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Also als erstes würde ich meinen Prüfer zu Rate ziehen. Der Flügel ist ein tragendes Bauteil und da darf aus gutem Grund nicht jeder einfach so rumpfuschen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bei aller Kritik haben die es geschafft, eine Branche neu zu erfinden und den arrivierten (um nicht zu sagen verstaubten) Airlines Druck zu machen. Konkurrenz belebt das Geschäft.
Ist dem so? Und wenn, auf wessen Kosten und auf wessen Rücken? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Salve. Ich weiß nicht, ob es Dir zu weit westlich ist, aber ich habe in ESOE das letzte mal nachgetankt. Funktioniert einfach per Kreditkarte. Wie in Schweden üblich funktioniert das auch außerhalb der Towerzeiten. Der lokale AeroClub ist auch nett und hilfsbereit. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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in Deutschland muss man einen Transponder haben
Nur zur Ergänzung: Muß man nicht. Ich würde sogar sagen, daß weit mehr als ein Viertel der in Deutschland zugelassenen Luftfahrzeuge ohne Transponder unterwegs sind. Aber man braucht ihn für gewisse Lufträume, für die dann ATC auch eine Einzelfreigabe geben kann. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Jesenwang ist aber mit landläufiger Geschäfts-GA mitunter auch ganz schön sportlich... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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... oder einfach die Gebühren der C130 mit dem Faktor 1,4 multipliziert. Bei der Rechnungsgrundlage versteht man die Tendenz zur C42 anstatt der C421...
Markus:
Naja, das war schon die Übernachtung des Fliegers. Besenkammer wäre schön, war aber nur Stellplatz 103. Dafür hat man uns ein fehlendes Tiedown Rope geliehen und wir durften (mussten... ) 100 Meter FolowMe fahren :-) Was die General Aviation angeht, kann ich EDDG (und EDLP) nur loben, da könnten sich einige Andere eine Scheibe abschneiden.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Gefälle ist schon krass. Habe letztens 13€ für EDDG bezahlt (incl. Übernachtung) und in EDLP etwa das gleiche. EDDW war etwas teurer, zwei Landungen für knapp 40 glaube ich. Allerdings mit 998kg SEP. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke, wieder was gelernt. Wobei ich mir sicher war auf einem Flug nach DK ein über das DFS Online-Tool aufgegebenem Flugplan eine Bestätigung erhalten zu haben.Und AIS-C hat die Flugpläne bei beiden malen nicht gefunden. Aber ich muß auch zugeben, daß ich mich mit der Adressierung von (VFR-)Flugplänen nicht wirklich beschäftigt habe und es genauso gut sein kann, daß das in unseren SkyDemon-Installationen hing. (Liegt wohl auch an der gefühlten Unsinnigkeit von VFR-Flugplänen.) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wir waren auf dem Rückweg vom Flugzeugkauf mit mehr Gegenwind konfrontiert worden als geplant und mussten dann in EDDW einen Pilotenwechsel vornehmen und Nachts weiter nach EDDG. Um Current zu sein bin ich noch eine Platzrunde in EDDW geflogen. Vorher per Skydemon einen Flugplan aufgegeben und nachher kein ACK bekommen (also etwa eine Stunde nach Aufgabe). Anruf bei AIS-C verriet, daß der Plan nicht im System war. Woran es lag weiß ich nicht, aber per Telefon ging das ganze sehr unproblematisch und schnell.
Nächster Versuch bei meinem Übungsflug und gleichzeitiger FI-Überprüfung für die Nachtflugschulung ab EDLP, das gleiche in Grün: kein ACK und kein Plan im System.
Auch von geschlossenen Flugplätzen in Schweden aus funktioniert das Telefon zum AIS-C sehr gut, dahin gibt es von mir nur gute Bewertungen, auch was das direkte telefonische NOTAM-Briefing angeht oder die Weitergabe der (ersten) RADAR-Frequenzen, die ich erwarten kann. Die sind ja in den VFR-Produkten nicht eingezeichnet. Sonst nutze ich - wenn verfügbar - auch das Büro vor Ort.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mein Versuch mit SkyDemon hat schon VFRnight innerdeutsch nicht funktioniert. Bisher habe ich per telefon mit AIS-C kein Problem gehabt. Wobei auch vorwiegend innerdeutsch und nachts... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es interessiert mich, weil ich bisher der Meinung war, man würde auf einem Schulflugzeug, das leidlich präzise geflogen werden muß, die basic skills schneller und besser lernen. Das ist aber nur die Verabsolutierung meiner Erfahrungen. Eine C172 erzieht nicht gerade zum feinfühligen Umgang mit der Steuerung und ist von daher bestimmt eine gute Vorbereitung für Transall-Piloten :)
Nein, das geht nicht schneller. Gerade in der Anfängerschulung ist es durchaus vorteilhaft, wenn man ein Flugzeug hat, daß grobmotorische Steuereingaben nicht direkt mit dem Tod quittiert. Oder lass' es mich so sagen: Es gibt einen Grund, warum die C150 die Armada an Champs und Cubs in Schulen abgelöst hat. Man kann gerade in der Anfängerschulung (und dazu wird die C150 vorrangig eingesetzt) dem Schüler mehr Zeit geben, Fehler zu erkennen und selbstständig zu korrigieren. Ob man Stick and Rudder Skills in einer A210 besser lernt als in einer Champ wage cih auch zu bezweifeln - auch wenn ein Nosedragger auch präzise geflogen werden kann. (Und im Falle der C150 auch geflogen werden muß - zum Beispiel beim Durchstarten mit 40° Klappen)
Gegenüber den Plastikbombern kommt hinzu, daß eine C150 sehr leicht zu reparieren ist. Die Dokumentation ist super und der Austausch von Blechen und einfachen Formgebenden Teilen ist einfacher und stellt weniger Anspruch an die Fähigkeit von Personal und Werkstatt, als eine Schädigung des FVK-Laminats (auch wenn, wie in der NPA 2014-24 beschrieben, die Kleine Fiberglas Flugzeug Flick Fibel als Standardreparatur zugelassen wird).
Letztlich fehlt mir die Erfahrung in einer A210 zu lehren, weshalb ich dort keine treffsicheren Aussagen machen kann. Eventuell kannst Du uns ja an Deiner Erfahrung hierzu detaillierter teilhaben lassen, das wäre schon interessant. Aber ein schlechtes Schulflugzeug ist die Cessna ganz sicher nicht.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ein Anfänger erkennt den Unterschied zwischen einer gepflegten 150 und einer Aquila nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Für mich sieht eine gute Landung aber anders aus, ganz anders!
Mit so einem Koffer, einer Notlage und der Verantwortung für XXX Passagiere und Crew? Gut, wenn Du das aus der Erfahrung heraus so beurteilen kannst, dann will ich Deinem Urteil glauben. Ich kann es nicht beurteilen, aber das Ergebnis spricht für sich. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In Rheine-Eschendorf EDXE gibt es seit kurzem zwei Fahrräder, die anfliegende Crews nutzen können um zum Beispiel die Ems entlangzuradeln, oder zum Naturzoo Rheine zu gelangen. Die kurze Route ist etwa 7 km lang, die etwas schönere um 9km. Neben dem Naturzoo befindet sich die Saline Gottesgabe, in der althergebrachte Salzgewinnung gezeigt wird. Das Kloserschloß Bentlage hat auch ein Museum und liegt direkt in der Umgebung der Saline und des Naturzoos. Dieser eignet sich durch seinen Streichelzoo und den Affenwald insbesondere auch für Familien. Rheine ist regulär bis 19:00, an guten Wetterlagen PPR aber auch bis zum Ende der bürgerlichen Dämmerung anfliegbar. Mit entsprechender Vorlaufzeit können auch mehr Fahrräder organisiert werden.
St. Peter Ording EDXO ist ja als Sandkasten Deutschlands bekannt. Man kann dort auch Fahrräder leihen und kommt gut zum Strand mit netten Strandbars und Restaurants auf Stelzen.
In Stauning EKVJ kann man das Dänische Flugmuseum am Platz bewundern. Sehr interessante Exponate von den KZ-Fliegern bis zur DC-3 und PBY Catalina. An dem nahegelegenen Fjord gibt es zudem einige Surfschulen, Sandkunstwerke und nette Strände. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die bekommt sie aber schon, wenn die Bodencrew es am Boden bemerkt. Damit muß niemand fliegen.
Aber im Gegensatz zu GustLocks merkt man den Kuller oder das Pitotcover nicht bei der normalen Bedienung am Boden. Mit GustLocks kann ich beim Rollen weder das Bugrad entlasten, noch eine Kurve Rollen oder das Querruder in den Wind legen. Kuller sind insofern auch anders zu Bewerten, als daß sie - im Gegensatz zu Gustlocks - auch nach dem Preflight Check am Flugzeug angebracht werden.
Gummis funktionieren auch, weil sie Energie aufnehmen und das Steuersystem nicht derart belasten wie ein strammgezogener Gurt.
Es macht in der Handhabung, denke ich, auch ein Unterschied ob man ein Vereinsflugzeug oder eine Chartermaschine betrachtet, oder ob man sein eigenes Flugzeug pflegen will. Gustlocks sind mechanisch am saubersten, weil die entstehenden Kräfte dort aufgenommen werden wo sie entstehen. Hat man viele Piloten, die ein Flugzeug mit einem Spielzeug verwechseln, ist es wohl ratsamer ein Gummiband zu nehmen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist aber ein Fall, der von den Zulassungsvorschriften vorgegeben und demnach berücksichtigt wird. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aber nun mag ich gern wissen, wer es denn schon geschafft hat, ruder gegenseitig ausschlagen zu lassen? Du doch nicht, Malte?!
Gegensinnig. Nicht gegenseitig.
Bisher ist es mir nicht passiert. Aber ich möchte nicht mein Leben darauf verwetten, daß mir das nicht passieren kann. Der Teufel steckt im Detail und Fehler zu machen liegt in der Natur der Menschen. Deshalb checken wir ja alles auch anhand von Listen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Du meinst für Leute, die die Vorflugkontrolle derart vernachlässigen, daß sie Gust Locks übersehen? Oder Rangiergabeln, Cowling covers, Persennings, Verzurrungen, etc? Dann noch den Pre-Takeoff Check nicht ordentlich durchführen, Rolldiagramm und den Wind beim Start nicht beachten? Diese Leute, so unterstelle ich, wissen aber auch vor dem Start nicht, daß ihr Steuersystem überlastet wurde und nur ein begrenzter Ruderausschlag zur Verfügung steht. Oder daß nach einem Avionikumbau oder durch Fremdkörper das Ruder einen neuen Anschlag bekommen hat. Oder daß sich ein Steuerkabel bei der Ansteuerung des Seitenruders gelöst hat. Oder daß durh einen Fremdkörper der gesamte Ruderweg nicht zur Verfügung steht, daß sich die Ausgleichsgewichte gelöst haben, oder die Ruder gegensinnig ausschlagen.
Wenn man ein solches Verhalten beobachtet, auch bei sich selbst, wäre eine Diskussion mit einem Fluglehrer und der Besuch des Unterrichts "Betriebliche Verfahren" gegebenenfalls angebracht. Oder man liest einfach nochmal das Handbuch, in dem der Hersteller meist mindestens zweimal die Freigängigkeit der Ruder checken lässt.
Zumindest meine Schüler lernen, eine ordentliche Vorflugkontrolle durchzuführen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Querruder und das Seitenruder kannst Du bei Bedarf mit Gust locks sichern:
Das ist etwas eleganter als die Ruderverrigelung im Cockpit, da die Kräfte dort aufgenommen werden wo sie entstehen, und nicht das Steuersystem belasten. Besser sind natürlich noch Ruderscheren, die die Lasten gleichmäßig verteilen.
Sowas in der Art:
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Och, bei den Händlern gibt es auch einige "Angebote", die nicht wirklich ernst gemeint sein können. Aber das kommt auch immer auf die Perspektive an, denke ich, und auf das, was und wofür man sucht. Es gibt nicht "den Flugzeugmarkt", sondern es gibt verschiedene Märkte für verschiedene Geister und Anwendungen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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RMZ - CTR wäre dann fast kein Unterschied
Bis auf
- keine Einflugfreigabe erforderlich
- keine Flugverkehrskontrolle
- keine Staffelung zu IFR oder zu sonstwem.
- keine erhöhren VFR Wetterminima
Ich finde AIC VFR 03 da sehr einfach und übersichtlich:
-> Per Funk die drei W zum Besten geben: Wer bin ich, Wo bin ich, Was werde ich tun.
-> Den kundgegebenen Plan ausführen und hören, was die anderen so machen.
-> Nach verlassen des Gebietes sagen daß man raus ist, alles noch einen schönen Tag wünschen und den Flug fortsetzen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hmm einige Anmerkungen aus der AIC VFR 03:
1.) Nach dem Durchflug ist es nicht nur eine Nettigkeit, das Verlassen zu melden: "Der Ausflug aus der RMZ
ist ebenfalls zu melden." . Wie mir mitgeteilt wurde, hat es auf der AERO geheißen, daß die Flugleiter angewiesen wären, Fälle zu melden, wo sich ein Flugzeug nicht abgemeldet hat - und zwar zuerst dem SAR, und dann der DFS. Der vorangegangene Satz steht im Konjunktiv.
2.) Wenn die Flugleitung nicht besetzt ist, müssen Blindmeldungen (nach amerikanischem Vorbild) abgesetzt werden. kein Kann, sondern ein Muss: "Die
Sprechfunkmeldungen sind auch für den Fall
abzugeben, dass seitens der Bodenfunkstelle
keine Antwort erfolgt." Also auch dann, wenn ich nach Betriebsschluß mit meiner Frau links neben mir durch eine RMZ in den Sonnenuntergang fliege. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Flugleitung 24/7 besetzt wird, nur weil eine RMZ eingerichtet wurde. Einige Plätze klappen halt trotz RMZ um 8 die Rollwege hoch, sofern sich kein zahlender Kunde angekündigt hat.
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Du kannst das auch mit dem O-300 rechnen: 29 Liter Mogas; 1800h TBO; Mit Ölfilter bekommt der alle 50h neue 8 QTS Öl, ohne Filter alle 25h. Je nach zustand und Behaldlung kommen dann alle 150h-250 h 12 neue Kerzen rein. Überholung kostet zwischen 18 und 22 k€ brutto zzgl. Einbau.
Für die Umrüstung bei abgelaufenem Motor noch die Kosten des Umbaus berücksichtigen. Ich habe die Zahl gehört, daß sich das erst ab 500 h/ Jahr lohnen würde, aber kommt von der "Theke" sozusagen. Die frühen Cessnas leben davon, daß sie vergleichsweise leicht sind (deshalb macht unsere 172b auch gerne 108 KTAS (2500 min^-1/ DA 2500 ft, 0C, lean mixture - genau 2 mph unter Handbuch an diesem Leistungspunkt). Wie die Installation des Thielert aussieht weiß ich nicht, aber das wäre auf jeden Fall einen genaueren Blick wert in Bezug auf die Massen. Auch ein etwaiger Austausch anderer Systeme kann da teuer werden. Die alten Zellen bekommt man für wenig Geld (und ohne den camber-lift wing) und einer vergleichsweise hohen Praktikabilität.
Ich kenne viele Cessnas, deren Motoren deutlich über TBO (auch zeitlich) betrieben werden. Das erreichen der TBO hängt maßgeblich von der Behandlung ab. Aber Achim hat wohl recht, wenn er darauf hinaus will, daß viele Motoren sich eher kaputtrosten, als durch den Betrieb kaputt gehen. Aber wenn man sorgsam mit den Motoren umgeht, sind das absolut zuverlässige Begleiter.
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Bei Verkehslandeplätzen wird ja vom Land ein Flugleiter bezahlt oder gestellt und damit ist das Kostenargument nicht ganz so "der Brüller".
Bist Du Dir sicher? Soweit ich weiß ist das alles vor ein paar Jahren zurückgefahren worden. Einie VLP stellen die Flugleiter auf eigene Kosten. Bei vereinsgeführten VLP teilweise indirekt, weil das mit Vereinsarbeit abgegolten wird.
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Wobei das bei der 172 noch geht, da gibt es deutlich aufwendigere Muster. Die meiste Zeit verbringt man damit, den Flieger danach wieder vernünftig zu riggen und einzustellen. Einige Flugzeuge kann man auch nicht wirklich über den Nordatlantik führen, da bleibt nur der Container. Bei (Leistungs-)Reiseflugzeugen würde ich nicht dran denken, die auseinanderzunehmen für einen Container. Eher daran, mit einem erfahrenen Piloten den Ferry selber zu begleiten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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