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Das neue Heft erscheint am 2. April
Leserreise in die Serengeti, Teil 2
Flugschule: LBA zu Schadenersatz verurteilt
Vorbericht AERO
Neues aus dem Free-Route-Airspace
Ferry-Flug über den Pazifik
Unfall: Chancenlos in die Midair
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits

© Bundestag 
Behörden: LBA Referat L1 Flugschulen

Urteil: LBA-Versagen führt zu Schadenersatz für Flugschule

Dass Beamte einer Bundesbehörde in „grob fahrlässiger Weise ihre Pflichten verkannten“ gehört zu den Sätzen, die man in Urteilen deutscher Gerichte eher selten liest. Das LBA hat diesen Tiefpunkt der Behördenarbeit nun auch in den Augen des Landgerichts München erreicht. Die Kammer sprach einer Flugschule, die Jahre auf Genehmigung und Bearbeitung ihrer Anträge wartete, nun das Recht auf Schadenersatz zu. Das Pikante dabei: Die Schule wurde im Vergleich nicht einmal besonders übel behandelt. Sie erfuhr eigentlich nur die den ganz normalem Service durch das Referat L1. Das Staatsversagen unter der Verantwortung des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur ist damit nun aber auch gerichtlich festgestellt.   [weiter]
Bewertung: +23.33 [24]
3. April 2017 07:30 Uhr, Jan Brill


Behörden: Bussgelder BAF

Wie das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung das Fliegen unsicherer macht

Dass es zu jeder Vorschrift auch einen geben muss, der sie kontrolliert, und dass ein Verstoß immer auch eine Strafe nach sich ziehen muss, das ist Teil unserer Mentalität. „Wo kämen wir denn sonst hin?“ In der Luftfahrt allerdings gibt es bei bestimmten Regelverletzungen, bestimmten Feh­lern ein der Strafe übergeordnetes Interesse. Nämlich das der Sicherheit. Sicherheits-Management-Systeme, wie sie von der EASA mit Macht propagiert werden, sind in der Regel mehr daran interessiert, zehn Fehler aufzudecken, als einen zu ahnden. Denn von den zehn aufgedeckten Fehlern lernt man mehr. Diese Einsicht wird auch unter dem Begriff „Just Culture“ zusammengefasst.
Was das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) im Moment aber veranstaltet, das ist exakt das Gegenteil. Simple Ausführungsfehler (Execution Failures) werden strengst geahndet. Der Flugsicherheit ist dieses Vorgehen im höchsten Maße abträglich.   [weiter]
Bewertung: +21.67 [22]
23. Januar 2017 13:05 Uhr, Jan Brill


© Rudolf Stricker 
Behörden: Auflagen Mannheim EDFM

RP Karlsruhe erschwert den IFR-Betrieb in Mannheim

Der RP Karlsruhe hat am 29. September eine ab diesem Datum gültige NfL für den Flugbetrieb in Mannheim/EDFM herausgegeben, die inhaltlich unserer Ansicht nach nicht nur überzogen ist, sondern auch derart unverständlich formuliert, dass selbst geübte Behördendeutsch-Rezipienten in unserer Redaktion größte Probleme mit der Entschlüsselung hatten.   [weiter]
Bewertung: +8.00 [8]
6. Dezember 2016 16:08 Uhr, Jan Brill


© WSJ 
Behörden: Schlechteste CAA in Europa

EASA-Audit beim LBA – Erkenntnisse und Beanstandungen im Bereich Flight Crew Licensing und Medical

m Sommer 2014 führte die EASA eine Außenprüfung (Audit) zur Arbeit des Luftfahrtbundesamts (LBA) in den Bereichen Lizenzierung und Flugmedizin durch. Der Report vom Herbst 2014 ist nicht öffentlich und wird von der EU-Kommission zurückgehalten. Trotzdem sickerte er im Laufe dieses Frühjahrs an die englischsprachige Wirtschaftspresse durch und sorgte international für wenig schmeichelhafte Schlagzeilen, denn das LBA kommt mit großem Abstand als zweitschlechteste Behörde in Europa – mit zahlreichen sicherheitsrelevanten Beanstandungen – aus der Kurve.
Pilot und Flugzeug hat sich den nach wie vor nicht öffentlich gemachten Originalbericht der EASA besorgt und wir stellen in diesem Artikel die wichtigsten Kritikpunkte der übergeordneten Behörde am Luftfahrtbundesamt vor.   [weiter]
Bewertung: +7.00 [7]
5. September 2016 10:30 Uhr, Jan Brill


Behörden: Private Flugzeuge in der ATO

Das LBA im Nahkampf gegen die deutschen Flugschulen

Auf Seiten der EASA ist ein deutliches Bemühen erkennbar, die Ausbildung vor allem im Bereich von PPL und IR erschwinglicher, praxisgerechter und weniger bürokratisch zu machen. Für das IR hat man Anfang 2014 wesentliche Erleichterungen implementiert, für Flugschulen ist mit dem NPA 2015-20, über den Pilot und Flugzeug ausführlich in Ausgabe 2016/02 berichtete, eine maßgebliche Erleichterung in Arbeit. Auf der Implementations-Seite jedoch stockt es gewaltig. Behörden wie das LBA werden nicht müde, mit teils haltlosen Interpretationen und Behauptungen neue Schwierigkeiten aufzubauen.   [weiter]
Bewertung: +9.00 [9]
12. Mai 2016 16:15 Uhr, Jan Brill


Behörden: LBA Ausbildungsorganisationen

Komplett unter Wasser: LBA kann nicht mal mehr eine Liste der zugelassenen Ausbildungsorganisationen vorlegen

Wer derzeit in Deutschland eine Ausbildung zum oder Weiterbildung als Pilot beginnen möchte der braucht eine Menge Glück. Nein, kein Glück mit dem Wetter und auch kein Prüfungsglück. Man braucht Glück überhaupt eine Flugschule zu finden. Denn eine umfassende Liste der in Deutschland oder auch nur beim LBA zugelassenen Ausbildungsorganisationen – Approved Training Organisations (ATOs) – gibt es schon seit geraumer Zeit nicht mehr. Das LBA hat den Überblick verloren.   [weiter]
Bewertung: +7.00 [7]
21. Dezember 2015, Jan Brill


© BMWi 
Behörden: EASA und LBA

Der zahnlose Tiger – oder warum es über das LBA keine Fachaufsicht mehr gibt

Die praktische Anwendung des Part-FCL in Deutschland überfordert das LBA und einige Landesluftfahrtbehörden. Fehlinterpretationen und blankes Unverständnis der Regeln und Absichten der EASA führen für Inhaber deutscher Lizenzen und deutscher Ausbildungsgenehmigungen zu erheblichen Nachteilen. Flugschulen warten inzwischen schon seit über eineinhalb Jahren auf die erforderlichen Genehmigungen. In einigen Punkten, wie z.B. der Frage, ob eine MEP-Unterschiedsschulung an einer ATO stattfinden muss, geht das LBA ohne ersichtlichen Grund auf Kollisionskurs zur EASA.
Deutlich zeichnet sich ab: Die EASA hat keinerlei Möglichkeiten, renitente oder überforderte Behörden zur Konformität anzuhalten. Die Kölner Behörde erweist sich als ein zahnloser Tiger, der Papier, Arbeit und Kosten produziert, aber doch keine einheitliche Gesetzgebung schafft. Und eine nationale Aufsicht durch das Verkehrsministerium findet aufgrund politischer und bürokratischer Stellungskriege nicht statt.   [weiter]
Bewertung: +15.00 [15]
2. September 2015, Jan Brill


Behörden: EASA Part NCC

Denken von gestern für den Flugbetrieb von morgen

Während im Bereich der Piloten­lizenzen sichtbare Fort­schritte auf dem Weg zu dem von der EASA ausgerufenen Ziel „lighter, simpler, better rules for General Aviation“ gemacht wurden und bei der Instandhaltung zumindest ein deutliches Bemühen erkennbar ist, bleibt ein Bereich der EASA-Regelungen offenkundig im alten Denken verhaftet und blockiert jeden Versuch einer Verbesserung.
Im Bereich der Betriebsregeln unter der Leitung von Daniela Defossar und Willy Sigl ist das alte Denken und die alte Methode – nämlich Regeln aus der Großluftfahrt ohne Sinn und Verstand der GA überzustülpen – noch dominant. Wie lange will Patrick Ky diese Blockade-Haltung eigentlich noch dulden?   [weiter]
3. August 2015, Jan Brill


© AOPA 
Behörden: FI-Rechte

LBA-Blockade: Was darf eigentlich ein Fluglehrer mit PPL?

Die Frage, was ein PPL-Inhaber mit Lehrberechtigung darf und was nicht, scheint die deutschen Behörden zu traumatisieren. Vor allem die Frage, ob ein PPLer als Lehrer einen CPLer oder gar ATPLler für Klassen- und Musterberechtigungen schulen darf, ist – selbst nach ausdrücklicher Klarstellung durch die EASA – in Deutschland offenbar noch nicht verstanden.
Dabei ist man zumindest beim LBA auch um kreative Begründungen nicht verlegen. Für PPL-Inhaber mit Lehrberechtigung wird die Sache allmählich zur Qual und zum massiven beruflichen Hindernis.   [weiter]
Bewertung: +4.00 [4]
8. Juli 2015, Jan Brill


© spitfiremanagement.com 
Behörden: ATO-Umstellung

April, April – einige JAR-Flugschulen brauchen bis 2018 keine ATO zu werden

Dass Flugschulen allmählich den Überblick verlieren, bis wann sie sich als was zertifiziert haben müssen, kann man ihnen inzwischen kaum verdenken. Manche JAR-Flugschulen haben nach einer Neuerung im Teil-FCL jetzt doch bis 2018 Zeit mit der ATO-Umstellung, und das obwohl Deutschland den entsprechenden Opt-out der EASA gar nicht mitmacht. Wie kommt‘s?
Derweil warten andere Ausbildungsbetriebe seit fast eineinhalb Jahren auf die Bearbeitung ihrer Anträge beim LBA.   [weiter]
Bewertung: +4.00 [4]
28. Juni 2015, Jan Brill


© Bild vom 22.9.2011 
Behörden: Kunstflug-Vendetta beim Luftamt Hahn

Mit Ansage bis auf die Knochen blamiert

Die Landesluftfahrtbehörde in Rheinland Pfalz, der sog. Landes­betrieb Mobilität Fachgruppe Luftverkehr, hat sich unter der Leitung von Carsten Gimboth in den letzten Jahren zu einer regelrechten Vendetta gegen eine Motorkunstflug-Schule in ihrem Zuständigkeitsbereich hinreißen lassen. Getrieben von einem kleinen Kreis von Bürgern und einer Regional­zeitung, dehnte und überdehnte die Verwaltungsbehörde dabei luftrechtliche Vorschriften bis zur Unkenntlichkeit, piesackte die Funktionsträger der Schule durch ständige Kontrollen und teils aberwitzige Ordnungswidrigkeitsverfahren und spannte sogar die DFS vor ihren Karren. All das scheiterte am 12. Februar 2014 durch ein Urteil des Ober­ver­waltungsgerichts Rheinland-Pfalz spektakulär, weshalb die Behörde inzwischen die ATO-Umstellung der ehemaligen Registered Facility (RF) nach Kräften blockiert.   [weiter]
Bewertung: +22.00 [22]
1. Juni 2015, Jan Brill


Behörden: EASA Konferenz in Rom

EASA vor einem Kurswechsel? Simpler Lighter Better Rules for General Aviation

Die diesjährige EASA Safety Confe­rence in Rom hatte ein brisantes Thema: Bessere, leichtere Regeln für die Allgemeine Luftfahrt! Nun ist das beileibe nicht das erste Mal, dass die EASA oder die EU-Kommission uns Licht am Ende des Tunnels verspricht. Diesmal jedoch waren auch erfahrene Kenner der Köln-Brüsseler Regelungsmaschine vorsichtig optimistisch. Denn mit den wohlfeilen Ankündigungen geht ein tiefgreifender personeller und organisatorischer Wandel einher. Und an Bekenntnissen von hoher und höchster EASA-Stelle, dass man die GA tot geregelt habe, dies bedaure und schnell ändern wolle, mangelte es nicht.
Die EASA-Vertreter in Rom gingen dabei derart schonungslos mit den bisherigen Regeln und Dogmen ins Gericht, dass sich der Autor schon beinahe auf einer Redaktionskonferenz dieses Magazins wähnte.
Als skandalös muss man jedoch die Tatsache bewerten, dass weder das Bundesverkehrsministerium, noch das LBA auch nur einen Vertreter nach Rom geschickt hatten. Auf der wichtigsten Flugsicherheits-Konferenz dieses Jahres blieb die offizielle Stimme der deutschen Luftfahrtverwaltung ungehört.   [weiter]
Bewertung: +26.00 [26]
8. November 2014, Jan Brill


Behörden: LBA ausser Betrieb

Außer Betrieb – das LBA kommt seinen Kern­aufgaben nicht mehr nach

Unsere Berichterstattung über die aktuellen Probleme in der Arbeit des LBA in Ausgabe 2014/06 und in sechs Teilen online haben – wie zu erwarten war – ein nicht unerhebliches Echo ausgelöst. Auch innerhalb der Behörde blieb unsere Kritik nicht ungehört. In einigen Punkten haben sich die beschriebenen Zustände gebessert oder sogar gelöst. In anderen Bereichen sieht es jedoch noch schlimmer aus als im Juni. Ganz besonders im Referat L1 Ausbildung scheint man im Moment den Kernaufgaben einer nationalen Luftfahrtbehörde nicht mehr nachkommen zu können.   [weiter]
Bewertung: +10.00 [10]
9. September 2014, Jan Brill


Behörden: LBA zur Grundüberholung

LBA-Serie - Teil 6 von 6: Fazit – Geheime Audits? Der Umgang mit Kritik

Mit der hier geäußerten teils harschen Kritik am LBA stehen wir nicht allein. Ein kürzlich abgeschlossener Audit der EASA beim LBA erbrachte über 100 Findings (Beanstandungen) zur Arbeit der Behörde. Nun gibt es keinen Audit ohne Findings (so ähnlich wie bei der Steuerprüfung) und Findings allein bzw. deren Zahl sind bei einem so komplexen Gebilde wie dem Luftfahrtbundesamt auch nicht sonderlich aussagekräftig.
Aber das LBA kämpft mit Zähnen und Klauen gegen die sonst eigentlich EASA-übliche Veröffentlichung des Audits. Und das ist kein besonders gutes Zeichen.   [weiter]
Bewertung: +3.00 [3]
3. Juni 2014, Jan Brill


Behörden: LBA zur Grundüberholung

LBA-Serie - Teil 5 von 6: Lizenzierung – Personalentscheidungen mit Folgen

Anhand eines Falls aus der Abteilung L4 wollen wir das im vorangegangenen Beispiel thematisierte Personalproblem noch deutlicher herausarbeiten. Dieser Fall hat den großen Vorteil, dass er recht gut dokumentiert ist. Er ist nämlich dem Autor selbst widerfahren! Obwohl in seiner Ausgestaltung zumindest nach unserer Recherche einmalig, ist das zugrunde liegende Problem allgemein.

Bei uns stapeln sich die Fälle, in denen Piloten extrem lange auf ihre beruflich dringend benötigten Lizenzen und Berechtigungen warten mussten und/oder gegen unrichtige und widersinnige Einträge in ihrer Lizenz kämpfen müssen.   [weiter]
Bewertung: +6.00 [6]
2. Juni 2014, Jan Brill


Behörden: LBA zur Grundüberholung

LBA-Serie - Teil 4 von 6: Das neue IR – Personalmangel bedeutet Nachteile für deutsche Flugschulen und Piloten

Auch beim neuen IR, auf das viele Piloten so sehnsüchtig gewartet haben, arbeitet die Behörde sehr langsam. Sicher, neue Regeln bedeuten Arbeit. Und das ist den Piloten und Luftfahrtunternehmern in Europa in den letzten Jahren im Übermaß zugemutet worden. Jetzt wäre aber mal die Behörde dran. Was muss gemacht werden, damit die neue IFR-Ausbildung in Schwung kommt?   [weiter]
1. Juni 2014, Jan Brill


© Flugplatz Wangerooge 
Behörden: LBA zur Grundüberholung

LBA-Serie - Teil 3 von 6: Berufspiloten über 60 – Wie ein bürokratischer Grabenkrieg Pilotenkarrieren beendet

Noch deutlicher wird der für die gesamte Branche extrem schädliche Hahnenkampf zwischen LBA und EASA am Beispiel der gewerblichen Piloten über 60. Hier zeigt sich auch, dass es absolut nicht um die Sache geht, sondern rein um den zwischenbehördlichen Catfight. Denn hier haben sich interessanterweise die sachlichen Positionen zwischen LBA und EASA im Laufe der Auseinandersetzung komplett ausgetauscht!   [weiter]
Bewertung: +2.00 [2]
31. Mai 2014, Jan Brill


Behörden: LBA zur Grundüberholung

LBA-Serie - Teil 2 von 6: Cessna SIDs – Rechtbehalten über jede Vernunft

Über die Cessna SIDs haben wir in den letzten Ausgaben von Pilot und Flugzeug und im Internet berichtet. Wir wollen hier also nicht mehr den ganzen Sachverhalt aufarbeiten. Hier geht es auch nicht um die Folgen eines plötzlichen Personalwechsels, sondern um offensichtlich lang gehegte Ansichten im Referat T5 unter Referatsleiter Joachim Wichmann und Abteilungsleiter Thomas Burlage und einen handfesten Pissing-Contest mit der EASA.   [weiter]
Bewertung: +5.00 [5]
30. Mai 2014, Jan Brill


© Igge, wikipedia 
Behörden: LBA zur Grundüberholung

LBA-Serie - Teil 1 von 6: Das LBA muss zur Grundüberholung!

Die Fälle der Flugzeughalter, Piloten und Flugunternehmer, die an den absurdesten Aspekten in der Zusammenarbeit mit dem Luftfahrt-Bundesamt verzweifeln, häufen sich in den letzten zwölf Monaten. Dies ist zum einen der ungeheuer komplexen Umstellung auf die EU-Gesetzgebung geschuldet, die für alle Beteiligten – Behörden, Bürger und Unternehmer – schwierig und in manchen Fällen auch ausweglos komplex ist.
Das ist aber lange nicht alles. In mehr und mehr Fällen und Bereichen generiert das LBA Probleme, für die die EASA nicht verantwortlich gemacht werden kann. Wir wollen im folgenden Artikel anhand von fünf Themenbereichen untersuchen, in wieweit sich politische Entscheidungen und die Personalpolitik des BMVI auf diese Probleme auswirken.   [weiter]
Bewertung: +10.00 [10]
29. Mai 2014, Jan Brill


Behörden: Competency Based IR

US-IFR-Umschreibung: LBA legt Verfahren für Prüferauswahl und Nachweise fest

Die Umschreibung eines ICAO (also z.B. US) IFR in ein vollwertiges europäisches Instrument Rating ist die erste Möglichkeit der neuen EU Verordnung 245/2014 zum vereinfachten europäischen IR von der die Piloten in Deutschland zurzeit Gebrauch machen. Die einfache Umschreibung des US-IFR ist aus unserer Sicht rundheraus zu begrüßen und mit die beste Nachricht, die wir seit langem vermelden konnten. Für den Weg dorthin hat das LBA jetzt die entsprechenden Verfahren und Formulare ausgegeben.   [weiter]
7. Mai 2014, Jan Brill


Behörden: Cessna SIDs

Das LBA auf Crashkurs: Keine JNP ohne gemachte SIDs?

Gegen die Halter und auch gegen die EASA vertritt das LBA eine Rechtsauffassung, die nur schwer nachvollziehbar ist. Dabei scheut die Behörde auch vor Drohungen hinter den Kulissen im Mafia-Stil nicht zurück. Die Behörde hat sich verrannt und ein Kurswechsel ist dringend notwendig. Aber die Behörde legt noch einen Zahn zu: Ohne gemachte SIDs soll es ab sofort keine ARCs (also Jahresnachprüfungen) mehr geben.   [weiter]
Bewertung: +6.33 [7]
27. April 2014, Jan Brill


Behörden: EASA Medical und das LBA

Mit dem neuen EASA-Medical macht sich das LBA zum Oberdoktor und schafft den Datenschutz ab

Das LBA unter Referatsleiter Dr. Kirklies hat die Gelegenheit der Umstellung auf das EASA-Medical genutzt, um die Struktur des Medicals in Deutschland auf den Kopf zu stellen. Zukünftig sollen beim EASA-Medical in den meisten Zweifelsfällen nicht mehr die Flugmediziner selbst oder die Aeromedical Center entscheiden, sondern direkt die Behörde. Dazu werden beim LBA vermutlich eigens neue Stellen geschaffen und es wird eine Datensammlung persönlichster Gesundheitsdaten angelegt, die jeder Datenschutzbestimmung spottet. Und wer sich mit der Preisgabe seiner Daten nicht „freiwillig“ einverstanden erklärt, erhält kein Medical. So einfach ist das.   [weiter]
29. März 2013, Jan Brill


Behörden: N-registrierte Experimentals in Deutschland

Good News (1): Wieder Einflug­genehmigungen für US-Experimentals in Deutschland

Am 12. März 2012 mussten wir über einen weiteren Rückschlag für die GA in Deutschland berichten. Das LBA hatte aufgehört, die vorher weitgehend routinemäßig ausgestellten Einfluggenehmigungen für nicht ICAO-konform zugelassene US-Flugzeuge (Experimentals und Homebuilts) zu erteilen. Auch dieses Problem scheint nun überwunden.   [weiter]
4. Mai 2012, Jan Brill


© Nils Kramer 
Behörden: Ramp Check Bundesnetzagentur

Ramp Check auf Grefrath International

Post vom LBA aus Braunschweig oder von der DFS aus Langen sowie Briefe von der Bezirksregierung Düsseldorf, aber auch Zustellungen der Bundesnetzagentur Außenstelle Eschborn verursachen bei fast allen Piloten ein ungutes Gefühl in der Magengrube. So auch bei unserem Redakteur Nils Kramer, als ihm sein Briefträger das Kuvert der Bundesnetzagentur in die Hand drückte.   [weiter]
28. November 2011, Nils Kramer


Behörden: JAR-Buerokratie

Die Kosten der Harmonie – Die alltägliche Schädigung der Berufspiloten und Fluglehrer

Europa steht kurz davor, zum zweiten Mal in zehn Jahren sein komplettes Lizenz- und Zulassungssystem in der Luftfahrt umzustellen. Während die erste Harmonisierung nach JAR offenkundig nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat, soll nun unter der Flagge der EASA erneut Harmonie produziert werden. Pilot und Flugzeug berichtete in den letzten Jahren umfangreich über die Risiken und Probleme, die von den neuen EASA-Regeln ausgehen. Allein die verwaltungstechnische Umstellung des Lizenzsystems verursacht enorme Kosten, nicht nur in der Behörde, sondern vor allem auch bei den Bürgern. Unmittelbar spürbar werden diese Kosten der Harmonisierung für Lizenzinhaber, die mit ihrer Qualifikation Geld verdienen wollen oder müssen. Also für Berufspiloten und Fluglehrer.   [weiter]
24. November 2011, Jan Brill


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Trip Report by: Philipp Tiemann 29.12.2016

2016
2016 war fliegerisch wieder ein gutes Jahr - viele schöne Flüge quer durch Europa. Habe mal die besten 44 Bilder aus der Luft zusammengestellt. Viel Spaß, und auf ein gutes 2017! ... [read]


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Wir kritisieren, empfehlen und geben Tips. Und zwar aus dem Cockpit heraus: Weltweit dürfte Pilot und Flugzeug die einzige Fachzeitschrift sein, die ein eigenes Flugzeug "beschäftigt" - derzeit eine Piper Cheyenne I, N191MA.
Im deutschsprachigen Raum gibt es für Pilot und Flugzeug keine Alternative: Pilot und Flugzeug berichtet auf monatlich 114 Seiten nur über den Motorflug - von der Single bis zum (seltener natürlich) Businessjet. Und wir sind Macher -Beispiele:

 

  • Wir änderten das Luftverkehrsgesetz durch unsere massive Kritik.
  • Wir drängten bundesweit die anmassende örtliche "Luftaufsicht" zurück.
  • Wir halfen in letzten Jahren mehrere ergangene Bussgeldbescheide abzuwehren.
  • Wir sorgten dafür, dass Flight Safety deutscher Ausbildungsbetrieb wurde.
  • Wir wiesen nach, dass die Platzrunden an deutschen unkontrollierten Fluplätzen und sonstige "Regeln" oft schlicht rechtswidrig sind.
  • Wir veranstalten Safety-Lehrgänge und Kurse zu fliegerischen Fachthemen.
  • Wir stellen unseren Lesern einen leichten IFR-Trainer zu günstigsten Konditionen zur Verfügung.
  • Wir veranstalteten seit 1994 zwölf Leserreisen, während derer bis 2011 (Ziel: Afrika) unsere Leser rund 3,9 Millionen Nautische Meilen flogen - 7.200.000 Flugkilometer.
- ganz sicher einmalig in der internationalen Szene der Flug-Fachzeitschriften.

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