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Das neue Heft erscheint am 1. November
LBA und die anderen EASA-Behörden
Vier Flugzeuge nach Neuseeland
Betrieb auf kurzen Pisten
Routing: Turin
UL: Was nützen Rettungsgeräte?
Fliegen in Metern und Millimetern
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits

© wikimedia 
Flugbetrieb: Hubschrauber Allgemeinerlaubnis

LBA – Herr Kaersten groundet die gewerblichen Hubschrauberbetriebe in Deutschland

Im Rahmen eines Strafprozesses gegen einen Hubschrauberpiloten in Stuttgart, über den wir in der Aprilausgabe ausführlich berichten werden, hat der vom Gericht bestellte Sachverständige und Flugbetriebsprüfer beim LBA, Henri Kaersten, einige Aussagen gemacht, die für die meisten gewerblichen Hubschrauber-Betriebe in Deutschland von Interesse sein dürften.
Setzt sich die Auffassung des LBA-Flugbetriebsprüfers durch, dürfte die bisherige Praxis des gewerblichen Flugbetriebs auf Basis von Allgemeinerlaubnissen in Deutschland passé sein.   [weiter]
Bewertung: +4.00 [4]
10. März 2016, Jan Brill


Flugbetrieb: ATO P180 Avanti

Erweiterung unserer ATO auf Piaggio P180 Avanti: Typerating und Typerating Instructor

Unser in Graz ansässige ATO für die Piper Cheyenne hat gerade einen ordentlichen Geschwindigkeitszuwachs erfahren. Wir konnten heute nämlich die Genehmigung für Typerating- und Typerating-Instructor-Kurse für das Muster P180 Avanti in Empfang nehmen. Nein, die Aufnahme dieser sehr schnellen und schönen Twin-Turboprop in unsere Ausbildungsorganisation ist (leider) kein Hinweis auf eine etwaige Max-Nachfolge, sondern das Ergebnis einer produktiven und angenehmen Zusammenarbeit mit Europas größtem Betreiber dieses Musters, der AirGO Flugservice GmbH & Co. KG aus Mainz Finthen.   [weiter]
Bewertung: +2.00 [2]
21. Dezember 2015, Jan Brill


Flugbetrieb: Gear Up

Cheyenne landet Gear Up beim Werkstattflug

Auf dem Weg nach Straubing um unsere Cheyenne aus der 100er-Kontrolle zu holen erreichte den Autor heute leider eine sehr schlechte Nachricht. Der Pilot des mit der 100er beauftragten Wartungsbetriebs in EDMS hatte beim abschließenden Werkstattflug das Flugzeug Gear Up gelandet. Das Fahrwerk war bei der Landung eingefahren. Das Flugzeug liegt platt auf der Bahn. Als ein Kran eine Weile später dann das kranke Flugzeug hochhob fuhr das Fahrwerk mit dem manuellen Verfahren problemlos aus und verriegelte. Mehr können wir zu Hergang und Ursache im Moment nicht sagen.
Leider müssen wir aber eine Reihe von Absagen vornehmen, darunter auch der Afrika-Flug 2016.   [weiter]
   
19. November 2015, Jan Brill


Flugbetrieb: NCC Manuals

Was tun mit Angeboten für NCC-Handbücher?

Halter von Complex-Flugzeugen sehen sich in den letzten Wochen und Monaten verstärkt mit Angeboten für die Erstellung und Pflege von NCC-Manuals konfrontiert. Der 25. August 2016 kommt und die Vorschriften, wer wann welches Manual vorlegen muss, sind nach wie vor unklar. Aufgrund unserer umfangreichen Berichterstattung zu dem Thema häufen sich auch die Anrufe in der Redaktion. Was tun? Angebot annehmen? Abwarten? Selber schreiben? Im folgenden Artikel möchten wir unsere Sicht der Problematik darstellen.   [weiter]
Bewertung: +3.00 [3]
29. Oktober 2015, Jan Brill


© DFS 
Flugbetrieb: Flugbeschränkung Frankfurt

Flugbeschränkungen in Frankfurt am 3. Oktober

Am Tag der deutschen Einheit müssen Piloten rund um Frankfurt am Main mit erheblichen Ein­schränkungen umgehen. Wir feiern unseren Nationalfeiertag nämlich in typischer Manier: Mit Sperrungen und Verboten. Es hätte allerdings deutlich schlimmer kommen können.
Für etwas Verwirrung sorgte eine zunächst falsch veröffentlichte Karte der Beschränkungen. Statt der eigentlich zu beachtenden RMZ hatte man das ausgesparte Stück östlich von Egelsbach als RMZ markiert, was für viele Piloten in EDFE ein ziemliches schwer zu lösendes Rätsel bedeutete.   [weiter]
Bewertung: +4.00 [4]
28. September 2015, Jan Brill


Flugbetrieb: TRI Ausbildung PA31T42

Erweiterung unserer ATO-Genehmigung: Type Rating Instructor für die Cheyenne

In der letzten Woche erhielt unsere Grazer Flugschule, Airwork Operations GmbH, erfreuliche Post der Genehmigungsbehörde Austro Control. Ab sofort können wir unseren Cheyenne-Piloten neben dem Typerating für die PA31T/42 auch den Type Rating Instructor (TRI) für dieses Muster anbieten. Dabei ist nicht nur der initiale Kurs zum Erwerb der Berechtigung genehmigt, sondern wir können auch die nach FCL.940.TRI vorgeschriebene Auffrischungsschulung für die Verlängerung und Erneuerung bestehender Lehrberechtigungen anbieten.
Zudem haben wir die Gelegenheit genutzt einige im letzten Jahr aufgelaufene Fragen, z.B. bei der MP ops Ausbildung oder dem Erwerb des Typeratings als erste Multiengine-Berechtigung, durch unser Ausbildungshandbuch zu klären.   [weiter]
Bewertung: +0.67 [1]
21. September 2015, Jan Brill


© Peter Bakema 
Flugbetrieb: EASA Class- and Typeratings

UPDATE 23.6.: Neue Klassenberechtigungen: Erhebliche Vereinfachungen für PA46 und einige Single-Engine-Turbine-Muster

Am 4. Juni hat die EASA eine maßgeblich geänderte neue Tabelle über die Klassen- und Musterberechtigungen für Flugzeuge herausgegeben. Wesentliche Änderungen und Erleichterungen ergeben sich vor allem für Einmots und da vor allem für die PA46. So ist die normale Kolben-Malibu nach der neuen Tabelle ein einfaches SEP(land) Muster. Sie ist also kein HPA-Flugzeug mehr und benötigt auch keine eigene Klassenberechtigung. Erleichterungen ergeben sich auch für Turbinen-Singles. Einige wichtige Fragen sind jedoch noch offen.   [weiter]
Bewertung: +2.00 [2]
18. Juni 2014, Jan Brill


Flugbetrieb: Airport-Sicherheit außer Kontrolle

Security-Wahn gefährdet Menschenleben - Wie der Frankfurter Flughafen ein Transplantationsorgan verspätete

Transplantationsorgane gehören wohl zu der eiligsten und wertvollsten Fracht, die per Flugzeug transportiert wird. Pilot und Flugzeug berichtete in einer Reportage in Aus­gabe 2012/12 über den Alltag bei Organ- und Patiententransporten mittels GA-Flugzeug. Gemeinhin kosten in der Fliegerei Verspätungen vor allem Geld. Viel Geld. Im Organ- und Patien­tentransport geht es jedoch um etwas sehr viel Wichtigeres: Menschenleben.   [weiter]
Bewertung: +14.67 [15]
20. Februar 2014, Jan Brill


Flugbetrieb: Max-Reisen 2014

Max-Flüge 2014: Die schönsten Ziele in Südasien und Oshkosh Air-Venture

Die Erlebnisse der Leserreise 2013 in Singapur, Mandalay, Bhutan und Indien haben Sie neugierig gemacht? Es reizt Sie einmal Südasien und den Himalaja aus dem Cockpit heraus in zwei Wochen zu erleben? Unter ortskundiger Anleitung eines in der Region erfahrenen Safety-Piloten?

Oder Sie wollen dieses Jahr endlich einmal selber als Pilot nach Oshkosh fliegen? Mit einer sicheren Twin-Turboprop den Nordatlantik, Grönland und das größte Fliegertreffen der Welt erfliegen? Auch für 2014 haben wir zwei Max-Trips vorbereitet, die Ihnen genau dies ermöglichen.

Und falls Sie eigene Pläne und Ziele haben – kontaktieren Sie uns. Wir machen's möglich und planen gerne mit Ihnen Ihre individuelle Pilotenreise in der Cheyenne.   [weiter]
7. Dezember 2013, Jan Brill


© Shahram Sharifi 
Flugbetrieb: Pay to Fly Cockpitjobs

Pay to fly

Dass ein Arbeitsplatz im Airliner-Cockpit schon lange keine sichere Sache mehr ist und einem Berufseinsteiger einiges an Entbehrungen und finanziellen Opfern abverlangt, dürfte kaum neu sein. Erhebliche Ausbildungskosten von bis zu 100.000 Euro müssen mit minimalen Einstiegsgehältern bei nicht vorhandener Job-Sicherheit irgendwie beglichen werden.
Ein in den letzten Jahren aufgekommenes Geschäftsmodell einiger Airlines setzt dieser schwierigen Situation jedoch die Krone auf. Junge Piloten müssen de facto die Airline bezahlen, um im Cockpit arbeiten zu dürfen.   [weiter]
Bewertung: +11.00 [11]
29. August 2013, Jan Brill


© Wolfgang Lamminger 
Flugbetrieb: EASA Part OPS NCC

Beratungsresistent: Die EASA zwingt zum Einmot-Fliegen

Zuletzt mussten wir uns vor einem Jahr – im Oktober 2011 – mit einem besonders bizarren Auswuchs der EASA-Regulierung befassen – dem Part-OPS für den nichtkommerziellen Betrieb mit komplexen Luftfahrzeugen, genannt Part-NCC. Was sich hinter diesem Wortungetüm verbirgt, sind die Betriebsregeln für die private Nutzung von Flugzeugen wie King Air, Cheyenne, Citation oder auch dem D-Jet oder Cirrus-Jet.
Mit diesen Regeln zwingt die EASA die Betreiber zweimotoriger Turboprops wie King Air oder Cheyenne de facto zur Nutzung einer Einmot. Grund: Die Sicherheit! Wir und zahlreiche unserer Leser, die solche Flugzeuge privat oder geschäftlich einsetzen, haben die zuständigen EASA Rule-Making-Officers mehrmals auf die wunderlichen Ergebnisse dieses Regelwerks hingewiesen. Bislang ohne Erfolg. Auch die dringend notwendigen Klarstellungen sind im endgültigen Entwurf nicht erfolgt. Die EASA findet einen Motor weiterhin sicherer als zwei!   [weiter]
1. Oktober 2012, Jan Brill


© aviation-friends-hamburg-forum.de 
Flugbetrieb: King Air Unfall in Egelsbach

Nebel und Alkohol

Auf vielfachen Wunsch unserer Leser stellen wir den Artikel aus der Januar-Ausgabe zum Flugunfall einer King Air F90 am 7. Dezember 2009 in Egelsbach online. Insbesondere im zweiten Teil enthält der Text wichtige Informationen zur Gelände- und Hindernissituation in EDFE, die eine anfliegende Besatzung unserer Ansicht nach unbedingt kennen sollte. Wir wollen durch die Online-Veröffentlichung dieses Artikels jedoch keinesfalls behaupten oder nahelegen, der Unfall vom 1. März 2012 wäre auf die gleichen oder auf ähnliche Ursachen und Faktoren zurückzuführen (Artikel als PDF).   [weiter]
15. März 2012, Jan Brill


© Lone Mountain Aircraft 
Flugbetrieb: N registrierte Experimentals in Deutschland

LBA groundet n-registrierte Experimentals und Homebuilts in Deutschland

Seit Jahrebsginn mussten Halter von n-registrierten Experimentals und Homebuilts in Deutschland schlechte Nachrichten aus Braunschweig hinnehmen. Die normalerweise routinemäßig erteilte Einflugerlaubnis für diese Flugzeuge wurde vom LBA abgelehnt. Grund sind offenbar zwischenbehördliche Missverständnisse zwischen FAA und LBA.   [weiter]
12. März 2012, Jan Brill


Flugbetrieb: Flugunfall Egelsbach Medienreplik

Fasanenbrust im Brotmantel: Nicolai Kwasniewski vom Spiegel Online erhält unseren Preis für das abscheulichste Stück Luftfahrtjournalismus

Qualitativ verbesserungswürdige Zeitungsartikel in der allgemeinen Presse zum Thema Flugunfälle sind wir bei Pilot und Flugzeug gewohnt. Sätze wie “die Experten des LBA rätseln noch über die Unfallursache [2 Stunden nach dem Ereignis]” scheinen zu den unausrottbaren Textbausteinen in den Schreibstuben von Zeitungen und Presseagenturen zu gehören. Da muss man durch. Pessimisten werden angesichts solcher Texte zu allgemeinen Medienskeptikern, Optimisten hoffen, dass die Ressourcen für die Recherche dann eben in wichtigere Themen fließen. Ab und an wird es aber auch der Redaktion von Pilot und Flugzeug zu bunt. Im Jahr 2006 wiesen wir SZ-Journalist Lenz Jacobsen und sein “gefährliches Gewusel” in die Schranken, im Jahr 2010 intervenierten wir bei mehreren TV-Redaktionen wegen der teils abstrusen Berichterstattung zur Aschewolke (der Bayrische Rundfunk schaltete beim A320 im Sichtflug nämlich die “Instrumente ab”, und da bekommen selbst wir es mit der Angst).

Bei schlimmen Flugunfällen hielt womöglich ein gewisser Respekt vor den Toten und deren Angehörigen die Affekt-Schreiber bislang wenigstens halbwegs auf Abstand. Es überwog uninformiertes aber harmloses Gebabbel von Kleinflugzeugen, Rätseln und “möglichen Pilotenfehlern”.
Nicolai Kwasniewski vom Spiegel Online hat nun auch diese Barriere gerissen. Ausgerechnet die Wirtschaftsredaktion veröffentlichte anlässlich des Unfalls einer CE750 in Egelsbach am 1. März 2012 einen Text, bei dessen Lektüre man sich unwillkürlich fragt: “Was rauchen die eigentlich?”   [weiter]
6. März 2012, Jan Brill


© S. Behnert 
Flugbetrieb: Selbstbriefing LSZS

Nach Jet-Unfall: Samedan schreibt obligatorisches Selbstbriefing für Jet- und Multiengine-Besatzungen vor

Nach dem tödlichen Unfall eines Premier I am Sonntag am Flugplatz Samedan (LSZS) hat der Betreiber, die Engadin Airport AG, auf Ihrer Internetseite ein obligatorisches Selbstbriefing mit Online-Test veröffentlicht. Per NOTAM B1119/2010 ist dieses für Multiengine- und Jet-Besatzungen nun zwingend vorgeschrieben. Wir absolvierten diesen Online-Test und fanden leider einige falsche und missverständliche Fragen. Hier eine konstruktive Kritik zu dieser an sich begrüssenswerten Maßnahme.   [weiter]
21. Dezember 2010, Jan Brill


Flugbetrieb: MAXREISEN

Fliegen Sie Turboprop! Ihre Traumreise als Cockpitjob – mit dem optimalen Flugzeug

Was Pilot und Flugzeug im letzten Winter vage ankündigte, hat in den letzten Monaten Form angenommen. Das Projekt Max-Reisen!
Ein Redaktionsflugzeug ist eine feine Sache, aber ein Flugzeug, das auch von den Lesern genutzt werden kann, ist noch besser! Das war der entscheidende Gedanke, der dazu führte, dass wir im Dezember eine PA31-T1 Cheyenne I anschafften, welche unsere brave PA30 Turbo Twin Comanche ersetzt.
Wir möchten Sie, liebe Leser, einladen, mit diesem fantastischen und vielseitigen Flugzeug Ihre fliegerische Traumreise zu verwirklichen. Sie können dieses Flugzeug nutzen und Sie können dieses Flugzeug von links aktiv fliegen – unter fachkundiger Anleitung eines unserer lehrberechtigten Safety-Piloten. Darin unterscheidet sich „Max“ von allen Vorgängen im Job des Redaktionsflugzeuges. Es ist ein Flugzeug zum Mitmachen!
  [weiter]
26. Oktober 2010, Jan Brill


Flugbetrieb: n-tv Abenteuer Weltumrundung

Abenteuer Weltumrundung - n-tv berichtet über die Fly-and-Help-Tour mit unserer Cheyenne

Reiner Meutsch und Arnim Stief wurden auf Ihrer für die FLY & HELP Stiftung durchgeführten Weltreise mit unserer Cheyenne I N191MA streckenweise von einem n-tv Kamerateam begleitet. Die entstandene mehrstündige Dokumentation ist ab dem 12. Oktober auf n-tv zu sehen. Der Film gibt einen Überblick über die Reise und die verbundenen Hilfpsojekte der Stiftung. Auch wenn die Fliegerei in der sechsteiligen Dokumentation nicht im Vordergrund steht, wird dem Zuschauer dennoch ein realistisches und positives Bild der Allgemeinen Luftfahrt vermittelt. Die ersten beiden Teile sind inzwischen auch online zu sehen.   [weiter]
26. Oktober 2010, Jan Brill


Flugbetrieb: PA30 Twin Comanche verkauft

So long, and thanks for all the flying!

Zweimal Südostasien, zweimal Süd­amerika, zweimal Südatlantik, die Anden, der Himalaja ein halbes Dutz­end mal über den Nordatlantik und unzählige zuverlässige und sichere Flüge kreuz und quer durch ganz Europa. Unsere PA30 Turbo Twin Comanche verab­­schiedet sich heute mit einem makellosen Arbeitszeugnis aus dem Redaktionsflugbetrieb und wir werden der Ausnahme-Twin wohl mehr als nur eine Träne nachweinen.   [weiter]
29. September 2010, Jan Brill


© S. Behnert 
Flugbetrieb: Flugkosten

Es geht nur ums Geld!

"Ist das nicht wahnsinnig teuer, ständig mit dem Privatflugzeug durch die Gegend zu fliegen?“ Das ist eine typische Frage von Leuten, die Privat­flugzeuge vor allem aus dem Fernsehen kennen. Die pointierte Antwort ist dann: „Naja, wir fliegen in der Firma eigentlich nur, weil wir uns das mit dem Auto alles nicht leisten können.“
Nicht immer ist das zutreffend, das weiß jeder, der ein Flugzeug betreibt, aber oft genug trifft diese Aussage bei ehrlicher Rechnung den Kern. Ein Beispiel ...   [weiter]
21. Juli 2010, Jan Brill


© wikimedia 
Flugbetrieb: Asche Fallout Kontrollierte Sichtflüge

Ramsauer und die ICAO-Luftraumstruktur – Deutschland auf dem Weg in die Lächerlichkeit

Dass Verkehrsminister Ramsauer bereits mit der Aussprache der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO gewisse Probleme hatte, mag man ihm noch nachsehen. Dass er nun aber die elementaren Grundlagen von ICAO-Luftraumstruktur und Flugsicherungsdiensten über Bord wirft ist hingegen schon deutlich problematischer. Immer dann, wenn ein Minister von "Regelungsdefizit" spricht können sich die Betroffenen auf einiges gefasst machen.
Diesmal möchte Ramsauer "kontrollierte Sichtflüge" verbieten. Sie haben richtig gelesen: Sichtflüge im Luftraum C also! Dass Deutschland damit die international verpflichtenden Luftraum-Regeln der ICAO über Bord wirft scheint den Minister nicht weiter zu stören. Ihm geht es um das Schliessen einer "Gesetzeslücke", die von den Airlines während des großen Asche-Festivals im April 2010 angeblich genutzt worden wäre.   [weiter]
17. Mai 2010, Jan Brill


Flugbetrieb: Aschewolke Fragen und Antworten für die Presse

An unsere Pressekollegen: Fragen und Antworten zum Sichtflug und zur Aschewolke

Liebe Pressekollegen: Bitte haben Sie Verständnis, dass wir in der Redaktion von Pilot und Flugzeug im Moment nicht alle Anfragen und Telefonate zur Situation im Flugbetrieb beantworten können. Die folgenden Fragen und Antworten haben wir für Sie zusammengestellt um Ihnen die Beitragsrecherche etwas zu erleichtern.

Bitte haben Sie auch Verständnis dafür, dass wir keine Live-Interviews geben. Diese beanspruchen zuviel Zeit, zudem sind wir nicht der richtige Ansprechpartner, da wir den primär betroffenen Linienflugbetrieb nur aus der Ausbildung nicht aber aus der täglichen Praxis kennen. Wir beschäftigen uns bei Pilot und Flugzeug vor allem mit der Privat- und Geschäftsfliegerei (von der kleinen "Cessna" bis zum Businessjet). Die folgenden FAQs sind jedoch allgemein und unabhängig vom jeweiligen Flugbetrieb gültig:   [weiter]
20. April 2010, Jan Brill


Flugbetrieb: Vulkanausbruch und die Folgen

Die Blamage der Bürokraten – das große EU-Aschefestival

Deutschland hat sich blamiert. Nein, nicht in erster Linie, weil aufgrund eines ungeprüften Rechenmodells sklavisch der IFR-Flugverkehr lahmgelegt wurde, auch nicht, weil die Regierungschefin in falsch verstandener Klassenfahrt-Solidarität tagelang mit ihrem Gefolge durch Europa tingelte, anstatt zügig in Berlin ihren Job (= die Führung) zu übernehmen, und auch nicht, weil ein augenscheinlich restlos überforderter Verkehrsminister, der nicht einmal die Bedeutung des Kürzels ICAO kennt, öffentlich den Vertreter der Lufthansa anpöbelte.   [weiter]
19. April 2010, Jan Brill


Flugbetrieb: ATC in Italien

Großer Adria-Rundflug mit der italienischen Flugsicherung

Sie wollen nach Portoroz, Sie landen in Zadar! Die italienische Flugsicherung macht’s möglich und sorgt dafür, dass Sie was sehen von der Adria! Das Protokoll eines intergalaktischen ATC-Desasters.   [weiter]
24. September 2009, Jan Brill


Flugbetrieb: Slotcoordination

Blaue Briefe vom Slotkoordinator

Piloten, die nach IFR bestimmte deutsche Verkehrsflughäfen anfliegen, flatterten in den letzten Monaten verstärkt Mahnbriefe des Slotko­ordinators Claus Ulrich ins Haus. Im scharfen Ton wird den Betroffenen darin ein „vorsätzlicher Verstoß gegen geltendes Recht“ vorgeworfen und ein Ordnungsgeld bis zu 50.000 Euro angedroht.
Was dabei vor lauter juristischer Droh­gebärde leider untergeht, ist die Frage, welches schweren Vergehens sich die Piloten denn schuldig gemacht haben und was sie zukünftig anders machen sollten.   [weiter]
10. Februar 2009, Jan Brill


Flugbetrieb: GA Infrastruktur in Europa und USA

Sicherheitslandung: Kostenloses Leihauto und Schokoriegel statt Bußgeld und Ordnungswidrigkeit

Ein Erlebnis auf unserem USA-Kurztrip zeigt beispielhaft, wie groß das Verbesserungspotenzial in der AL-Infrastruktur in Zentraleuropa nach wie vor ist.
Dienstag, 29. Juli: Im Anschluss an den Oshkosh-Messebesuch sind wir am Abend auf dem Weg in die Great-Lakes-Region um für die Leserreise 2009 noch einige interessante Destinationen in der Naturlandschaft zwischen Lake Michigan und Lake Superior zu erkunden. Wir hatten am Dienstag bis in den späten Nachmittag Termine auf dem AirVenture, dann rennen nach dem Shuttle-Bus und ab in den Flieger. Die Zeit reicht gerade noch um bei 1-800-WXBRIEF ein Kurzbriefing zu eventuellen Flugbeschränkungen einzuholen, viel mehr Vorbereitung findet nicht statt.   [weiter]
4. August 2008, Jan Brill


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Trip Report by: Johannes König 09.07.2017

Metz und retour
Hallo zusammen, am gestrigen Samstag bin ich mit unserer Vereins-Piper nach Frankreich und zurück geflogen. Ziel des Trips war Metz, außerdem habe ich erfolgreich meinen Solo-300er abgelegt. Einen Tripreport ... [read]

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Seit 30 Jahren erscheint Pilot und Flugzeug - liebevoll abgekürzt: "PuF" - monatlich. Mit Berichten über die fliegerische Praxis, mit Reiseberichten, mit Berichten über das Umfeld - Luftraumstruktur, Flugsicherung, Behörden.
Wir kritisieren, empfehlen und geben Tips. Und zwar aus dem Cockpit heraus: Weltweit dürfte Pilot und Flugzeug die einzige Fachzeitschrift sein, die ein eigenes Flugzeug "beschäftigt" - derzeit eine Piper Cheyenne I, N191MA.
Im deutschsprachigen Raum gibt es für Pilot und Flugzeug keine Alternative: Pilot und Flugzeug berichtet auf monatlich 114 Seiten nur über den Motorflug - von der Single bis zum (seltener natürlich) Businessjet. Und wir sind Macher -Beispiele:

 

  • Wir änderten das Luftverkehrsgesetz durch unsere massive Kritik.
  • Wir drängten bundesweit die anmassende örtliche "Luftaufsicht" zurück.
  • Wir halfen in letzten Jahren mehrere ergangene Bussgeldbescheide abzuwehren.
  • Wir sorgten dafür, dass Flight Safety deutscher Ausbildungsbetrieb wurde.
  • Wir wiesen nach, dass die Platzrunden an deutschen unkontrollierten Fluplätzen und sonstige "Regeln" oft schlicht rechtswidrig sind.
  • Wir veranstalten Safety-Lehrgänge und Kurse zu fliegerischen Fachthemen.
  • Wir stellen unseren Lesern einen leichten IFR-Trainer zu günstigsten Konditionen zur Verfügung.
  • Wir veranstalteten seit 1994 zwölf Leserreisen, während derer bis 2011 (Ziel: Afrika) unsere Leser rund 3,9 Millionen Nautische Meilen flogen - 7.200.000 Flugkilometer.
- ganz sicher einmalig in der internationalen Szene der Flug-Fachzeitschriften.

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