Login: 
Passwort: 
Neuanmeldung 
Passwort vergessen



Das neue Heft erscheint am 1. März
LBA Medical: Runder Tisch mit einer Ecke
Ein Jahr TwinCo
Landung neben der Landebahn
Hebrideninseln Coll und Colonsay
Kleiner Reiseführer für Oshkosh
Unfallschwerpunkt PC-12: Loss of Control
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Sortieren nach:  Datum - neue zuerst |  Datum - alte zuerst |  Bewertung

62 Beiträge Seite 1 von 3

 1 2 3 
 

Unfälle und Zwischenfälle | Flughafen München in Hochform  
23. Februar 2026 12:17 Uhr: Von Jan Brill  Bewertung: +7.00 [7]

Moin, die Glanzleistung in EDDM gestern Nacht hat sich ja sicher schon rumgesprochen (Welt, der Standard).

Da ich mit dem Ambulanzflieger auch in EDDM gebased bin wundert mich das kein Stück. Wir werden auch als Hosp.-Crew gegängelt und nicht selten behandelt wie Dreck. Wobei ich die Leute die wirklich am Boden die Arbeit machen ganz ausdrücklich aus- und in Schutz nehmen muss. Das Problem liegt zu 100% im komplett praxisfernen Management und den immer irrer werdenden Vorgaben und Einschränkungen im Betrieb.

Meine Frage an die Line-Driver im Forum: Gibt's dafür Verfahren? Wann lässt man die Leute über die Notrutschen raus? Hätte die Crew hier noch Optionen gehabt?

Danke, viele Grüße

Jan

23. Februar 2026 15:17 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Jan Brill

also...die FMG ist mit parteibüchlern von grün und rot besetzt, also keine fachleute für irgenwelche bereiche. auf der einen seite gut: so wurde die 3te bahn nicht gebaut, und wird auch nicht, solange grün-rot in LHS münchen regiert.

auf der andren seite mist: denn der klassenfeind, der alles durch übertriebene gebüren und aufgebrummte nebenkosten finanziert, muß bekämpft werden - wie auch immer.

so wundert es mich auch nicht, daß so etwas passiert! verantwortungsloses handeln und "die kunden sind uns wurscht" - was wäre, wenn ein med. notfall b einem passagier? wenn ein solches unternehmen von parteibuchnichtskönnern/ungelernt/ geführt wird....was soll denn da außerhalb der norm laufen? für alles gibts ne exceltabelle...was muß ich heute nicht machen....das einzige was funktioniert ist vielleicht die sicherheit und bestimmt die DFS im elfenbeinturm...

23. Februar 2026 15:24 Uhr: Von Maximilian Hohmann an Jan Brill

Hallo!

> Wann lässt man die Leute über die Notrutschen raus? Hätte die Crew hier noch Optionen gehabt?

Es war nicht eine Crew, sondern laut Spigel Online sollen fünf Flugzeuge von unterschiedlichen Airlines betroffen gewesen sein! Umso unverständlicher ist es, warum der Flughafen die Terminals zusperrt und das Personal heimschickt, wenn da noch fünf Flüge auf den Start warten.

Selber fliege ich auch keine Airliner und kenne die Procedures nicht, aber Notrutschen sind, wie der Name schon sagt, für Notfälle vorgesehen. So einer lag nicht vor. Fünf Stunden in einem Flugzeug, das dank APU oder mittels Ground Power geheizt und beleuchtet wird, kann man schon aushalten. Macht man im Flug ja auch. Evakuieren über Notrutschen ist fast immer mit Verletzungen verbunden. Außerdem wären dann hunderte von Passagieren, viele noch im Urlaubsoutfit von ihrer Thailandtour, im Schneetreiben vor den verschlossenen Terminals gestanden. Dann lieber im Flugzeug von Mitternacht bis fünf Uhr morgens dösen, bis die Frühschicht kommt und Treppen bringt.

Habe ich auch schon machen müssen, als ich in einem früheren Leben nachts Päckchen geflogen habe. Nach erfolgreicher Landung verabschiedet sich der Towerlotse in den Feierabend und dann kommt noch jemand, der die Fracht abholt. Bis man das Flugzeug aufgeräumt hat, ist es um einen herum dunkel und alle Türen und Tore sind verschlossen. Hatte ich sogar schon auf einem größeren Flughafen als München.

Grüße
Maximilian

23. Februar 2026 17:00 Uhr: Von Tobias Schnell an Maximilian Hohmann Bewertung: +8.00 [8]

Fünf Stunden in einem Flugzeug, das dank APU oder mittels Ground Power geheizt und beleuchtet wird, kann man schon aushalten. Macht man im Flug ja auch. Evakuieren über Notrutschen ist fast immer mit Verletzungen verbunden

Denke nicht, dass das mit den Notrutschen ernst gemeint war. Und es geht auch nicht darum, ob das Eingesperrtsein in einem auf dem Vorfeld eines Flughafens befindlichen Kurzstreckenflugzeug gegen die Menschenrechtskonvention verstößt oder so.

Was da passiert ist, scheint mir - von außen betrachtet - ausgesprochen typisch für große Organisationen zu sein, zumal wenn sie höchst reguliert und noch dazu in öffentlicher Hand sind: Jeder hat alles korrekt gemacht, safety und security - die ja an allererster Stelle stehen - waren zu keinem Zeitpunkt kompromittiert, und keiner muss einen Kaffee ohne Keks beim Chef am nächsten Morgen befürchten.

Aber es gab eben auch niemanden, der die Initiative ergriffen und sein Handy mit den gespeicherten Privatnummern der Bus- und Treppenfahrer, dem Facility Management oder sonstigen dienlichen Kontakten hergenommen und organisiert hat, dass die Leute wenigstens ins Terminal kommen. Eine Versorgung / Verpflegung der Paxe hätte am Ende vermutlich auch das BRK oder eine sonstige Hilfsorganisation übernommen, wenn man sich gekümmert hätte.

Jeder von uns würde sich in seiner Firma solche Leute wünschen, aber in den o.g. Strukturen kommt es eben vor allem darauf an, möglichst wenig nachweisbar falsch und nicht möglichst viel richtig zu machen.

23. Februar 2026 18:11 Uhr: Von Patrick Leanhard an Tobias Schnell Bewertung: +7.00 [7]

Macht alles Sinn. Trotzdem: Flugzeug nahe Ausgang hintaxeln lassen. Treppe. Zu Fuß weg, tschüss alles gut! Eine von vielen Möglichkeiten. Das ein internationaler Großflughafen 500 Leute über Nacht in Flugzeugen eingesperrt lässt ist ein Riesenskandal. Und einfach nur extrem peinlich für Deutschland.

Es muss noch mehr Infos geben was da los war. Als Capt. könnte man die Polizei anrufen. "Diese 'ich mach nur meinen Job und es ist kein Busfahrer mehr da' Clowns halten uns hier fest. Wir können das Flugzeug nicht verlassen." Dann hätte sich schon was getan... zB ein externes Busunternehmen kommmen lassen.

23. Februar 2026 18:20 Uhr: Von Horst Metzig an Jan Brill

Warum hat der Pilot nicht die Flughafenfeuerwehr oder die Bundespolizei um Hilfe gebeten?

Und wie hätteder Pilot reagiert, wenn es während der Wartezeit einen medizinischen Notfall gegeben hätte?

Das könnte noch Rechtsanwälte beschäftigen.

23. Februar 2026 18:54 Uhr: Von Sebastian S. an Patrick Leanhard Bewertung: -6.67 [7]

Und einfach nur extrem peinlich für Deutschland.

das ist unnötig und unwürdig sowas zu posten!!

23. Februar 2026 19:43 Uhr: Von Reinhard Haselwanter an Sebastian S. Bewertung: +8.00 [8]

Ich finde, dass Patrick den Finger da in eine Wunde legt, die sich viele in Deutschland (auch bei uns) - noch - nicht eingestehen wollen. Jeder Bürgermeister oder Ortsfeuerwehrkommandant würde in so einer Situation handeln, anstatt zuzusehen. Hier hat man sich ganz vorzüglich hinter allen möglichen Dienstanweisungen etc. versteckt. Wäre es bei den ca. 500 Menschen zu einem oder zwei ernsthaften medizinischen Notfällen gekommen, möchte ich wissen, wo die Verantwortlichkeiten gelegen wären.

23. Februar 2026 19:55 Uhr: Von Ernst-Peter Nawothnig an Reinhard Haselwanter Bewertung: +1.00 [1]

Typisch deutsche Verantwortungsdiffusion. Juristen investieren viel Arbeit, um Verantwortung feinst aufzuteilen und faktisch im Nirwana verschwinden zu lassen. Tue nichts, was du nicht konkret beschrieben tun must, dann behältst du den A. an der Wand und dir kann keiner. Konkrete Aufgaben weist man gerne den untersten Ebenen zu, am besten da wo keiner Deutsch kann. Wenn in München einer den Kopf hinhalten muss, wird das ein armer Hansel vom Vorfeld sein.

23. Februar 2026 20:55 Uhr: Von Patrick Leanhard an Sebastian S. Bewertung: +10.00 [10]

Warum?

Das Thema geht grade weltweit durch die Medien. Was dabei hängen bleibt: Deutschland ist nicht nur unfähig einen Flughafen zu bauen (BER), sondern auch zu betreiben. Deswegen müssen 500 Passagiere im Flugzeug übernachten. Alles klar!

Don't shoot the messenger, Sebastian.

23. Februar 2026 20:59 Uhr: Von Alexis von Croy an Patrick Leanhard

Bin ganz Deiner Meinung, Patrick! Ich würde eine Anzeige wegen Freiheitsberaubung in Erwägung ziehen. Die sind doch IRRE!

Vor zwei Jahren bin ich mal aus USA gekommen ... und habe fast 4 Stunden auf meinen Kofer gewartet. Nicht mal eine ANSAGE!

23. Februar 2026 21:03 Uhr: Von Thomas R. an Alexis von Croy

Verstehe die ganze Aufregung nicht. In München steigt man halt in den Flughafen Franz Josef-Strauß ein. Vom Aussteigen hat nie einer was gestoibert.

23. Februar 2026 21:17 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Thomas R. Bewertung: +1.67 [2]

Hauptbahnhof...

23. Februar 2026 21:18 Uhr: Von Sebastian S. an Patrick Leanhard

Das der Fall bodenlos und fassungslos ist, brauchen wir nicht zu diskutieren, aber ein Einzelfall aus Münchner Administration, der geklärt werden muss, keine Frage.
Aber das mit Deutschland zu verallgemeinern ist nicht in Ordnung, wir tun uns damit keinen Gefallen so zu argumentieren.


https://www.aerotelegraph.com/ticker/oe-lbm-gericht-untersagt-auswertung-der-blackbox-des-hagelflugs-von-austrian-airlines/95859xc#google_vignette

Das ist auch bodenlos, Du würdest es auch nicht gutheißen, wenn hier geschrieben wird, das dies ein schlechtes Bild von Österreich abgibt, nur mal so!!!

23. Februar 2026 21:31 Uhr: Von Alexis von Croy an Sebastian S. Bewertung: +3.00 [3]

Auch wenn Dir das nicht schmeckt: Deutschland ist in dieser Beziehung ein Witz.

Noch schlimmer ist die Bahn. Wenn in Japan (eigene Erfahrung) ein Shinkansen-Schnellzug (Frequenz Tokyo - Kyoto 5 -Minutentakt, Strecke etwa so wie München-Frankfurt) – 1,5 Minuten Verspätung hat, was so gut wie nie vorkommt, dann entschuldigt sich die Bahngesellschaft bei jedem Passagier, und am nächste Tag steht das in der Zeitung. Verspätungen simd meistens im einstelligen Sekundenbereich.

Meine Frau ist letztens von Baden-Württemberg (50 km hinter Augsburg) nach München 4 Stunden gefahren, anstelle 1,5. Bei gutem Wetter. Und sowas passiert DAUERND. Darum fahre ich nur Auto.

Oder S-Bahn München, hier ein Bild, das meine Tochter gemacht hat. München Ostbahnhof ... die NÄCHSTE S-Bahn zum Airport in 61 Minuten :-) (Es hat leicht geschneit, in Bayern!)



1 / 1

6bb925ba-6748-4e6d-98c6-43bae11ca25f.jpeg

23. Februar 2026 21:40 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Sebastian S.

wenn die bestimmungen so sind, daß nur bei unfall...und nicht bei schwerer störung...dann ist das so in der ostmark!

23. Februar 2026 22:25 Uhr: Von Sven Walter an Jan Brill

Viele gute Punkte von vielen. Mein kurzer Senf:

Mir ist komplett schleierhaft, dass die Räumung für ganze fünf Maschinen nicht mehr geklappt hat. EDDM hat mWn ja die ganzen Landwirte aus der Umgebung unter Vertrag zum Winterdienst und daher zumindest historisch einen eher guten bis sehr guten Ruf gehabt. Von fünf Parkpositionen einen Taxiway zum Enteisen und danach eine RWY freizubekommen sollte doch eigentlich das Selbstverständlichste sein. Gut, ich war nicht dabei, aber an dem Punkte runzel ich als zuallererst die Stirn.

Das mit der Verantwortungsdiffusion ist extrem zutreffend, Ernst, wobei deine Bahnvergleiche mit Japan etwas undifferenziert sind, Alexis, da die ein komplett getrenntes Schnellbahnnetz haben. Weichen nicht mehr geräumt zu bekommen, obwohl viele ja beheizt sind, ist so ein Armutszeugnis wie Windbruch auf Oberleitungen (bis in die 60er hatten wir da die Brandschutzstreifen wegen Funkenflug von Dampfloks, was spricht eigentlich dagegen, da nur Buschwerk statt hohe Bäume zu haben? Ist ökologisch auch wertvoll.

Und ja, das ist für Deutschland unendlich peinlich. Einfach mal den Geschäftsführer wegen Reputationsschaden beim Organisastionsversagen hochkannt feuern könnte da ein paar Menschen wecken. Ob das dann durchgeht ist dann die andere Frage, denn wer hat wen wann worüber wie informiert... diffundiert dann doch wieder durch ein Großunternehmen.

Ein Räumfahrzeug, zwei Treppenfahrzeuge mit einem großen Gelenkbus hätte vermutlich die 5 Maschinen in sagen wir 35 min geleert ins Terminal. Wäre ja nur Handgepäck gewesen. Bei extremem Schneefall dürfte das Vorfeld ja auch nicht so glatt sein. Stapft man halt mal 30 min in den Bus, so what.

23. Februar 2026 23:39 Uhr: Von Sven Walter an Sven Walter

https://www.youtube.com/watch?v=WuT26f3NpXk

Klingt eher nach fehlenden Ausnahmegenehmigungen durchs Wirtschaftsministerium, bzw. nur ein Teil bekam diese. Was ich für die Langstreckenverbindungen so überhaupt nicht nachvollziehen kann, für die anderen indes auch nicht so richtig. Entweder die Landespolitik macht da den Rücken gerade, weil das Wetter wirklich besonders extrem war, oder die Abläufe in den Randzeiten sind arg verbesserungsfähig.

Mal gucken, was da noch rauskommt.

23. Februar 2026 23:53 Uhr: Von Sven Walter an Sven Walter Bewertung: +4.00 [4]

Ein paar Anmerkungen aus der Kommentarsektion, nennen wir es ergänzenden Schwarmintelligenz:

"Als Ehemaliger Ramp Agent und Headloader bei der FMG (Flughafen München GMBH). Kann ich hier wiedersprechen die FMG hat die ganze Nacht mindestens 3 volle Ladecrews. Ausserdem läuft in der Nacht der Cargo auf hochtouren alle Kollegen dort können auch Passagierflugzeuge abfertigen. Der Flughafen München ist ein absoluter Chaos Betrieb darum arbeite ich dort auch nicht mehr. Die Kollegen sind kompetent und retten mit ihrer Arbeit jeden Tag der FMG das Leben. Naja schade für die Passagiere schöne Grüsse an die Leiharbeiter von der Aeroground für unter Mindestlohn würde ich mir auch nicht den A... Aufreissen."

"Die Feuerwehr München ist übrigens mit ca. 50 Leuten Vorort und verfügt auch über zwei Treppen. LH Technik hat auch Schlepper um die Flugzeuge ans Gate zu bringen. Da scheint es wohl eher am Willen als an den Mittel genagelt zu haben."

"Was für ein Versagen von Muc. Kann nur für DUS schreiben. Hier sind von 3 Abfertigern, AAS, ADR und WISAG minimum 7 bis 10 Mitarbeiter im Nachtdienst. Pushbackfahrer können die Flieger auch an eine Brückenposition ziehen. Paxe können Aussteigen. Warum MUC dies nicht kann ist mir unverständlich."

"Ich frage mich ja, warum auf der Südbahn der betrieb quasi schon eingestellt ist, während auf der Nordbahn 15 Flugzeuge auf den Start warten. Wollen ne dritte Bahn bauen und nutzen in solchen Fällen nicht mal die vorhandenen beiden. Meine Vermutung zum ganzen, da wird Personal gespart wo es geht
@idpro83
vor 2 Stunden
Als jemand der am besagten Flughafen arbeitet kann ich sagen: Deine Vermutung ist richtig."

24. Februar 2026 00:50 Uhr: Von Horst Metzig an Sven Walter Bewertung: -2.00 [2]

Unter meiner Bezugnahme des you tube Videofilms, für mich glaubhaft dargestellt, habe ich aus meinen Gewissen gehandelt.

Weil das Luftfahrzeug DHL8LY bereits im Rollen zur Startbahn war, befand sich das Flugzeug in den Händen der Deutschen Flugsicherung. Also off block.

Die Flughafenbodenmannschaft hatte bereits ihren Bodendienst wegen des Nachflugverbots ab 0 Uhr beendet. Das Flugzeug DLH8LY bekann hingegen anderer Flugzeuge keine Sondergenehmigung für diesen Nachtflugstart, und musste wieder zum Ausgangspunkt zurück kehren. Nun fehlte aber die Bodenmannschaft, also keine Fluggasttreppe und Busse. Nach dem Gesetz muss der Flughafen München aber auch die Nacht für notlandende Flugzeuge geöffnet sein, hier gilt kein Nachtlandeverbot. Wenn aber nachts keine Bodenmannschaft mit mobile Fluggasttreppen und noch wichtiger Busse zur Verfügung stehen, hätte ein notlandendes Verkehrsflugzeug die gleichen Probleme mit der Entladung aller Fluggäste bekommen. Nach meiner telefonischen Rücksprache mit der BFU, es handelt sich um eine schwere Störung deshalb, weil das Verkehrsflugzeug bereits in der Rollphase gewesen ist und somit in der Verantwortung der Deutschen Flugsicherung stand. Ich habe daher eine online Unfallmeldung, hier eine schwere Störung, abgegeben. Hoffentlich bin ich der 1001`ste Melder.

24. Februar 2026 07:00 Uhr: Von Sven Walter an Horst Metzig Bewertung: +2.00 [2]

Ja Scheiße, Horst, genau sowas habe ich befürchtet - kümmere dich einfach um deine eigenen Angelegenheiten und lass die anderen in Ruhe arbeiten. Wir haben da 500 Leute, die eine skandalöse Nacht verbringen mussten, die sich melden können und werden, und du hast NICHTS mit ihnen zu tun. Nichts.

Spar dir bitte die eigenen Ermittlungen, spar dir die Anrufe, spar dir das Einmischen, denn du machst in deiner Rolle nichts besser. Nichts. Nennt man verschlimmbessern. Oder Querulantentum.

24. Februar 2026 07:02 Uhr: Von Chris _____ an Horst Metzig

Die Fluggäste dürften Anspruch auf ganz erhebliche Entschädigungen haben. Vielleicht hat deshalb auch keiner den Notruf gewählt.

24. Februar 2026 07:12 Uhr: Von M. St. an Thomas R.

Verstehe die ganze Aufregung nicht.

Ich schon. 43 Mio Verbraucher per anno die problemlos abgefertigt werden und jetzt 500 die 'ne halbe Nacht im Regen standen. Schweinerei sowas. Wo bleibt der Kanzler?

24. Februar 2026 07:41 Uhr: Von ingo fuhrmeister an M. St.

der schmerz? der sieht doch aus wie das leiden christi zu fuß...und kriegt nix auf die reihe...

nein - sowas gehört sich nicht, wenn man sich selbst zum besten flugplatz europas oder hintermoosctiy hält

24. Februar 2026 08:42 Uhr: Von Chris _____ an ingo fuhrmeister Bewertung: +2.00 [2]

Na ja besonders bemerkenswert ist doch dass der ganze sicherheitszirkus dazu geführt hat dass es mittlerweile unmöglich ist ein vollbesetztes Flugzeug nachts auf einem Flughafen einfach mit einer Treppe zu versorgen und die Fluggäste aussteigen und zum Terminal laufen zu lassen. Es fehlt nicht mehr viel zu betreutem denken

Ich finde es eine besondere ironie dass wenn das Flugzeug auf einem freien Feld nach einer sicherheitslandung gestanden hätte das Aussteigen überhaupt kein Problem gewesen wäre aber auf einem Flugplatz geht das offenbar nicht


62 Beiträge Seite 1 von 3

 1 2 3 
 

Home
Impressum
© 2004-2026 Airwork Press GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Airwork Press GmbH. Die Nutzung des Pilot und Flugzeug Internet-Forums unterliegt den allgemeinen Nutzungsbedingungen (hier). Es gelten unsere Datenschutzerklärung unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (hier). Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende, SRTM | Kartendarstellung: © OpenTopoMap (CC-BY-SA) Hub Version 14.29.06
Zur mobilen Ansicht wechseln
Seitenanfang