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24. Februar 2026 08:52 Uhr: Von Patrick Leanhard an ingo fuhrmeister Bewertung: +0.00 [4]

Dieser Begriff ist historisch extrem belastet. Dir ist nicht bewusst wieviel Schaden du dem Verlag, der Marke und dem Forum mit diesen Äußerungen zufügst. Es wundert mich, dass Jan dich hier schreiben lässt.

24. Februar 2026 08:58 Uhr: Von Reinhard Haselwanter an Patrick Leanhard

Entweder, ich finde gerade das Bröckchen Ironie in Deinem Post trotz bestem Willen nicht, oder ich muss aber dem Ingo - was selten genug vorkommt - mal Recht geben. Die Entscheidungsprozesse in sehr vielen unserer europäisch-westlichen Demokratien bis zur übergeordneten EU sind mittlerweile dermaßen verlangsamt und fragwürdig, dass ich ihm da schon beipflichte, mit dem "nichts auf die Reihe kriegen". Schau nur unser tolles Zuckerl in Wien an: "Sollen wir das Volk befragen, ob GWD-Verlängerung oder nicht ? Wenn ja, was lassen wir das Volk entscheiden ? Was darf sowas kosten ?" Heute sind es 4 Jahre, seit Russland seine Agression gegen die Ukraine begonnen hat... eine Woche vorher meinte Putin, Pescow, Lawrov und wie sie alle noch heißen: "Die Truppenkonzentration an der ukrainischen Grenze hat nichts zu sagen - natürlich wollen wir nicht einmarschieren ! U.s.w.u.s.f. ... Brrrrr....

24. Februar 2026 09:04 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Chris _____

In eddm gibts nur parteibetreutes trinken..mei san mir bläd...:-))

24. Februar 2026 09:07 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Patrick Leanhard

Ich bin muselman...ohne pass und darf das



Attachments: 2

20260219_134245.jpg


Movie
VID-20260212-WA0020.mp4
Not in slideshow.
24. Februar 2026 09:10 Uhr: Von Reinhard Haselwanter an ingo fuhrmeister

Das Maß ist eine volumetrische Maßeinheit - nur die Bayern meinen, dass da nix anderes als Bier drin Platz hat ;-))) !

24. Februar 2026 09:14 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Reinhard Haselwanter

Ich erhebe nie den anspruch recht zu haben...

Ich sehe nur viele dinge mit einem anderen

Ereignishorizont

24. Februar 2026 09:14 Uhr: Von Patrick Leanhard an Reinhard Haselwanter Bewertung: +2.00 [2]

ging um einen anderen post von ihm.

24. Februar 2026 10:15 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Patrick Leanhard
24. Februar 2026 11:24 Uhr: Von T. Magin an ingo fuhrmeister Bewertung: +1.00 [1]

Ja, und "Ostmark" hat im historischen Kontext noch eine ganz andere Bedeutung, insbesondere für Österreich. Das weißt Du natürlich. Aber bei Deiner Gesinnung nicht verwunderlich, dass Du es nicht erwähnst.

24. Februar 2026 11:49 Uhr: Von ingo fuhrmeister an T. Magin

Welche gesinnung? Meine zutiefst demokratische?

24. Februar 2026 12:06 Uhr: Von Patrick Leanhard an ingo fuhrmeister Bewertung: +1.00 [1]

Lol, wie feig.

24. Februar 2026 12:44 Uhr: Von Guido Frey an Jan Brill Bewertung: +3.00 [3]

In D gibt es hierfür m. W. keine geregelten Verfahren. In den USA, China und Korea gibt es die sogenannten "Tarmac Delay Rules". Darin sind gewisse Dinge festgehalten, wie mit so einer Situation umzugehen ist. So sind die Gäste im Abstand von max. 30 Minuten über die Situation zu informieren und ab 4 h haben Gäste das Recht auszusteigen. Sollte das nicht funktionieren sehen die Regelungen sehr hohe Strafzahlungen für die ausführende Fluglinie vor.

25. Februar 2026 11:02 Uhr: Von Markus S. an Guido Frey

Vielleicht hat deswegen Ryanair seine vordere Fluggasttreppe dabei. ;-)

25. Februar 2026 11:22 Uhr: Von Johannes König an Markus S. Bewertung: +2.00 [2]

Vielleicht hat deswegen Ryanair seine vordere Fluggasttreppe dabei. ;-)

Das machen die wohl eher um Gebühren zu sparen und parallel beide Türen zu nutzen.

Unter dem Resilienzgedanken ist das aber natürlich nicht ganz verkehrt. Und als Crew hat man ggü. dem Flughafen auch ein anderes Druckpotential, wenn man statt "schickt uns doch bitte eine Treppe" einfach "wir laden die Leute in 15 Minuten aus, schick mal ein paar Busse. Wäre doch schade wenn die jetzt alle übers Vorfeld laufen und eure sensitive area kompromitieren" sagen kann.

25. Februar 2026 22:53 Uhr: Von Tobias Schnell an Sven Walter

Spar dir das Einmischen

Es scheint funktioniert zu haben:

https://www.n-tv.de/panorama/Passagiere-sassen-Stunden-am-Flughafen-Muenchen-fest-Staatsanwaltschaft-ermittelt-wegen-Zwangsuebernachtung-im-Flugzeug-id30405023.html

"Die Polizei war tätig geworden, nachdem ein "wohl unbeteiligter Dritter" eine Prüfung der Vorgänge angeregt hatte"

25. Februar 2026 23:08 Uhr: Von Sven Walter an Tobias Schnell

Vielleicht sollte Horst mal Jura im Fernstudium starten. Dann können sich seine Korrekturassistenten mit seinen Ergüssen beschäftigen, aber es hält die Profis unter den Praktikern frei.

Andererseits, vielleicht wird es dann noch schlimmer...

26. Februar 2026 10:52 Uhr: Von Chris _____ an Sven Walter

Eine strafrechtliche Prüfung der Vorgänge ist sicher sinnvoll. Nur würde ich die als Unbeteiligter - und wo die Betroffenen selbst volljährige mündige Bürger sind - niemals initiieren. Denn man kennt den Spruch vom größten Lump im Land, und ich stimme diesem Spruch voll und ganz zu.

Ich hatte in meinem "Flugleiterkurs" vor Jahren eine lebhafte Diskussion dazu, was man als Flugleiter tun sollte, wenn man beobachtet, dass jemand etwas Illegales tut. Meine Meinung dazu war und ist: das Minimum, was man tun muss und keinen Deut mehr. Ich betrachte mich nicht als Hilfspolizist, auch nicht wenn jemand in einem überladenen UL noch 50kg Koks transportiert.

26. Februar 2026 11:28 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Chris _____

hast du das gesehen - mit den 50 kg schnee????

26. Februar 2026 12:05 Uhr: Von Alexis von Croy an Chris _____

>>> Ich betrachte mich nicht als Hilfspolizist, auch nicht wenn jemand in einem überladenen UL noch 50kg Koks transportiert.

Und wenn er in einem überladenen UL einen Menschen transportiert? Oder betrunken in den Flieger steigt, mit Passagieren?

Ich denke es gibt eine Grenze, ab der man handeln muss.

Die LH und der Flughafen tun mir nicht sehr leid. Es ist einfach unsäglich, wie die sich oft benehmen. Jeder, der oft fliegt, weiß das.

26. Februar 2026 12:32 Uhr: Von Chris _____ an Alexis von Croy Bewertung: +1.00 [1]

Ja diese Grenze gibt es, gesetzlich klar geregelt. Darunter mach ich nüscht, außer ich bin selbst betroffen.

26. Februar 2026 12:44 Uhr: Von Tobias Schnell an Chris _____ Bewertung: +1.00 [1]

Ja diese Grenze gibt es, gesetzlich klar geregelt. Darunter mach ich nüscht

Nach meiner Kenntnis gibt es für Privatpersonen in keinem Fall eine Verpflichtung, bereits begangene Straftaten zur Anzeige zu bringen. Diese besteht nur für geplante Straftaten, und auch da nur für relativ wenige, ausdrücklich benannte schwerwiegende Tatbestände.

26. Februar 2026 13:06 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Tobias Schnell

aber man kann den apparat doch mal zur arbeit anheizen...

26. Februar 2026 13:09 Uhr: Von Chris _____ an Tobias Schnell

So ist es. Natürlich würde ich bei schweren Straftaten dennoch auch im Nachhinein aktiv werden und anzeigen.... Kalle Blomquist hab ich ja auch mal gelesen. Aber das sind die Ausnahmen.

26. Februar 2026 14:16 Uhr: Von Joachim P. an Tobias Schnell Bewertung: +2.00 [2]

Also der Horst hat ja "nur" bei der BFU gemeldet und keine Anzeige erstattet, wenn ich das richtig gelesen habe. Aber auch hier gilt (LuftVO §7): Meldepflichtig sind nur PIC, Flugleitung(sic!), ATC und beteiligte Personen. Von Runaway Sherlock steht da nix.

26. Februar 2026 16:12 Uhr: Von Manni Fold an Chris _____ Bewertung: +1.00 [1]

Habe vor Jahren schon mal geschrieben: November ca. 16:00. Ein UL will von Kyritz nach Strausberg, ca. 1h Flugzeit. " Wo wilst Du noch hin?" -" Nach Strausberg, geht Dich nichts an."-" Dann fliegst Du im Dunkeln, Kannst Du das? Darfst Du das?" -" Was geht Dich das an? Die Sicht is glasklar." Der eigentliche Startleiter kam vom Klo zurück. "Wenn Du jetzt startest, alarmieren wir via ATC, damit wir wenigsten wissen wo wir Dich aufpicken müssen." Dann rollte er raus und stapfte wütend auf den Turm und bat um ein Taxi. Die UL-Flugschule bedankte sich am nächsten Tag. " Da herrscht wohl NAchschulungsbedarf."

War ich da ein Hilfspolizist oder LEbensretter?


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