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Das neue Heft erscheint am 1. März
LBA Medical: Runder Tisch mit einer Ecke
Ein Jahr TwinCo
Landung neben der Landebahn
Hebrideninseln Coll und Colonsay
Kleiner Reiseführer für Oshkosh
Unfallschwerpunkt PC-12: Loss of Control
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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25. Februar 2026 23:08 Uhr: Von Sven Walter an Tobias Schnell

Vielleicht sollte Horst mal Jura im Fernstudium starten. Dann können sich seine Korrekturassistenten mit seinen Ergüssen beschäftigen, aber es hält die Profis unter den Praktikern frei.

Andererseits, vielleicht wird es dann noch schlimmer...

26. Februar 2026 10:52 Uhr: Von Chris _____ an Sven Walter

Eine strafrechtliche Prüfung der Vorgänge ist sicher sinnvoll. Nur würde ich die als Unbeteiligter - und wo die Betroffenen selbst volljährige mündige Bürger sind - niemals initiieren. Denn man kennt den Spruch vom größten Lump im Land, und ich stimme diesem Spruch voll und ganz zu.

Ich hatte in meinem "Flugleiterkurs" vor Jahren eine lebhafte Diskussion dazu, was man als Flugleiter tun sollte, wenn man beobachtet, dass jemand etwas Illegales tut. Meine Meinung dazu war und ist: das Minimum, was man tun muss und keinen Deut mehr. Ich betrachte mich nicht als Hilfspolizist, auch nicht wenn jemand in einem überladenen UL noch 50kg Koks transportiert.

26. Februar 2026 11:28 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Chris _____

hast du das gesehen - mit den 50 kg schnee????

26. Februar 2026 12:05 Uhr: Von Alexis von Croy an Chris _____

>>> Ich betrachte mich nicht als Hilfspolizist, auch nicht wenn jemand in einem überladenen UL noch 50kg Koks transportiert.

Und wenn er in einem überladenen UL einen Menschen transportiert? Oder betrunken in den Flieger steigt, mit Passagieren?

Ich denke es gibt eine Grenze, ab der man handeln muss.

Die LH und der Flughafen tun mir nicht sehr leid. Es ist einfach unsäglich, wie die sich oft benehmen. Jeder, der oft fliegt, weiß das.

26. Februar 2026 12:32 Uhr: Von Chris _____ an Alexis von Croy Bewertung: +1.00 [1]

Ja diese Grenze gibt es, gesetzlich klar geregelt. Darunter mach ich nüscht, außer ich bin selbst betroffen.

26. Februar 2026 12:44 Uhr: Von Tobias Schnell an Chris _____ Bewertung: +1.00 [1]

Ja diese Grenze gibt es, gesetzlich klar geregelt. Darunter mach ich nüscht

Nach meiner Kenntnis gibt es für Privatpersonen in keinem Fall eine Verpflichtung, bereits begangene Straftaten zur Anzeige zu bringen. Diese besteht nur für geplante Straftaten, und auch da nur für relativ wenige, ausdrücklich benannte schwerwiegende Tatbestände.

26. Februar 2026 13:06 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Tobias Schnell

aber man kann den apparat doch mal zur arbeit anheizen...

26. Februar 2026 13:09 Uhr: Von Chris _____ an Tobias Schnell

So ist es. Natürlich würde ich bei schweren Straftaten dennoch auch im Nachhinein aktiv werden und anzeigen.... Kalle Blomquist hab ich ja auch mal gelesen. Aber das sind die Ausnahmen.

26. Februar 2026 14:16 Uhr: Von Joachim P. an Tobias Schnell Bewertung: +2.00 [2]

Also der Horst hat ja "nur" bei der BFU gemeldet und keine Anzeige erstattet, wenn ich das richtig gelesen habe. Aber auch hier gilt (LuftVO §7): Meldepflichtig sind nur PIC, Flugleitung(sic!), ATC und beteiligte Personen. Von Runaway Sherlock steht da nix.

26. Februar 2026 16:12 Uhr: Von Manni Fold an Chris _____ Bewertung: +1.00 [1]

Habe vor Jahren schon mal geschrieben: November ca. 16:00. Ein UL will von Kyritz nach Strausberg, ca. 1h Flugzeit. " Wo wilst Du noch hin?" -" Nach Strausberg, geht Dich nichts an."-" Dann fliegst Du im Dunkeln, Kannst Du das? Darfst Du das?" -" Was geht Dich das an? Die Sicht is glasklar." Der eigentliche Startleiter kam vom Klo zurück. "Wenn Du jetzt startest, alarmieren wir via ATC, damit wir wenigsten wissen wo wir Dich aufpicken müssen." Dann rollte er raus und stapfte wütend auf den Turm und bat um ein Taxi. Die UL-Flugschule bedankte sich am nächsten Tag. " Da herrscht wohl NAchschulungsbedarf."

War ich da ein Hilfspolizist oder LEbensretter?

26. Februar 2026 17:38 Uhr: Von Chris _____ an Manni Fold Bewertung: +1.00 [1]

Lebensretter. Du hast ja nur mit dem Typen selbst gesprochen. Das ist noch kein Denunziantentum.

26. Februar 2026 17:54 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Chris _____

Hubert for president!

27. Februar 2026 12:22 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Chris _____

Hier siehst du die unfähigkeit der parteibuchmöchtegernführungskräfte..was für ein inkontinenter filz...

Vorgestern 19:14 Uhr: Von Horst Metzig an Manni Fold

Diese Situation kommt mir irgend wie bekannt vor, sowas habe ich selber erlebt. Der Flugplatz Straussberg und ein gewisser älterer Pilot 70 jährig mit 200 Motorsegelerflugstunden jährlich seit 10 Jahren spielt da eine Schlüsselrolle.

Doch nun zur Fragestellung, was geht es einen Unbeteiligten überhaupt an, jemanden bei dem Luftamt zu melden? Soll man sich als Unbeteiligter einmischen, wo man nicht betroffen ist? Vor dieser Frage stand ich 2009 in Tschechien.

Der Reihe nach: Am Flugplatz Vrchlabi beteiligte ich mich 2009 an ein Segelfliegerferienlager deutscher ausgeflaggter Segelflugpiloten. Eines Tages sass ein deutscher älterer, flugmedizinisch nicht ausgeflaggt, lizenzmässig ausgeflaggt, Segelflugpilot im Blanik L-13, und mehrere tschechische Fluglehrer um diesen herum. Ich wollte dort hingehen, ein anderer deutscher Segelflugpilot sagte zu mir, gehe nicht dort hin, da ist dicke Luft. Ich befolgte sein Ratschlag.

Danach habe ich mich mit diesen betroffenen älteren Segelflugpiloten längere Zeit im Hotelzinner unterhalten. Er zeigte mir seine flugmedizinische Unterlagen verschiedener Stellen und Gerichtsurteile über flugmedizinisch Gesundklagen.

Dann zeigte dieser mir die Ablehnungen für flugmedizinische Untersuchungen, einmal das flugmedizinische Zentrum der Chariete in Berlin, gezeichnet Herr Prof. Dr. Helmut Landgard, und ein weiteres flugmedizinisches Zentrum in Köln. Diese beiden Fliegerärzte wollten diesen älteren Segelflugpiloten kein medical ausstellen. Das flugmedizinische Zentrum am Flughafen Stuttgart, gezeichnet Dr. med. Roland Quast, hatte das aktuelle deutsche flugmedizinische Zertifikat/medical ausgestellt. Bei dem genauen durchlesen seiner medizinische Diagnosen von verschiedene Fliegerärzte ist mir aufgefallen, dass dieser ältere Segelflugpilot viele ärztliche Stellungnahmen unterstrichen hatte und seitlich seinen ablehnenden Kommentar geschreiben hat. 80 % der Arztbriefe waren mit seiner ablehnenden Meinung quitiert. Da habe ich mir noch nichts dabei gedacht. Irgend wann habe ich zu diesen Segelflugfreund freundlich gesagt, er solle sich psychiatrisch untersuchen lassen.

Ein paar Tage später führte dieser Segelflugpilot einen F - Schlepp mit dem Blanik L-13 durch, gezogen von einer Maule. Nach etwa 2 Minuten kehrte dieser entgegen der Startrichtung zurück mit eingezogenen Fahrwerk. Vorne an der Schleppkupplung hing noch ein etwa 10 cm langes gerissenes Schleppseil. Aus vorherige Gespräche wusste ich, dass dieser Segelflugpilot eine starre Kontaktlinse trug, welche er, je nach gewünschter Sicht, mit einer Hand nach ober verschob. Er antworte auf meine Frage, das Schleppflugzeug sei plötzlich nach unten weggetaucht, und er wusste nicht , was zu tun ist in dieser Schrecksekunde, ein Bruchteil einer Schrecksekunde. Dann kam seine Aussage, welche ich heute noch deutlich höre, er glaubt, dass der Schleppilot ihn ärgern wollte und die Maule absichtlich nach unter gedrück hat. Zwei Tage später sagte er zu mir, es könnte auch sein, dass der Schlepppilot absichtlich ein zu kurzes Schleppseil genommen hat. Spätestens hier bekam ich ernste Zweifel an seiner geistige Eignung als verantwortlicher Segelflugpilot.

Ich meldete diesen Vorfall dem Leiter der tschechischen Flugschule. Zu dem Flugschuldirektor sagte ich, dass dieser betroffene deutsche Segelflugpilot eine psychiatrische Grunderkrankung hat. Der Flugschuldirektor sagte zu mir, dass dieser Pilot ein deutsches medical hat, daher geht uns das in Tschechien nichts an. Dann sagte er zu mir, was, schon wieder dieser Pilot? Der fliegt bei uns nur noch mit Fluglehrer. Ich habe das am Flugplatz auch mit bekommen, dass kein Fluglehrer begeistert war, mit diesen Herren zu fliegen. Ich sagte zum Flugschuldirektor, ob ich mal Telefonieren darf, ich möchte das Luftfahrtbundesamt informieren. Zur damaligen Zeit 2009 konnte man noch problemlos dort anrufen und hatte sofort eine Kontaktperson. Diese LBA Mitarbeiterin bei der Flugmedizin sagte zu mir, ich solle eine schriftliche Meldung verfassen. Das tat ich auch mit einer detailreichen Begründung meiner Annahme.

Ich informierte auch die tschechische Flugunfallermittlung. Diese kam zum Ergebnis, ein Seilriss am Segelflugschlepp ist kein Untersuchungsgrund. Das Schleppseil war nach Mitteilung der tschechischen Flugunfallermittlung in 135 Meter über einer Stadt Vrchlabi gerissen. Was diese allerdings nicht wussten, ich habe mich im Clubhaus des tschechischen Segelflugvereins mit allen darüber unterhalten. Ein tschechischer Segelflugpilot sagte zu mir, er hat beobachtet, wie sich die stürzende Maule etwa 30 Meter über dem Stadtpark noch abfangen konnte. Ein anderer Segelflieger, ATPL Inhaber, wunderte sich zudem, warum ich als unbeteiligter Deutscher diese Meldung abgegeben habe, und nicht die Flugschule?

Für mich ein typischer Fall von Kompetenzabgrenzung. Die tschechische BFU betrachtet ein Seilriss nicht als Untersuchungsgrund. Der Direktor der tschechischen Flugschule vertrat die Ansicht, bei ein deutschen medical geht ihm diese Sache nichts an, auch wenn dieser deutsche Pilot eine tschechische SPL Segelfluglizenz hatte.

Aus meinen vielen Gesprächen wusste ich, dass dieser Segelflugpilot in Straussberg beheimatet war mit einer privaten Haltergemeinschaft Touren Motorsegelflugzeug. Seit 10 Jahre flog dieser jährlich 200 Stunden. Dabei nannte dieser immer einen gewissen Namen in Straussberg, der Fluglehrer ist, diesen kritisierte er ständig. Diesen Herren in Straussberg antelefoniert, und dieser Herr in Strausberg sagte mir, wir haben grösste Probleme mit diesen betroffenen Piloten. Er droht alle mit seine Rechtsanwälte. Das gleiche hörte ich von Herrn Nürnberger von dem mittleren Luftamt Berlin - Brandenburg. Von dieser Behörde wurde ich dann auch als Zeuge gebeten, dort war man recht hilflos angesichts der Drohungen mit Rechtsanwälte. Ein von diesen Piloten später genannter Gutachter, ein Herr Dr. Glaser aus Fürstenfeldbruck, dort wurde dieser flugmedizinische Fall auf Anordnung des LBA in dem flugmedizinischen Zentrum der Bundeswehr unter Herr Dr. Marwinsky konsultiert/bearbeitet, wurde eine flugmedizinisch untauglich machende schizotypisch - narzistische Persönlichkeitsstörung festgestellt.

Gegen die Fliegerärzte Dr. Marwinsky https://www.aerzteblatt.de/archiv/das-portraet-dr-med-hans-dieter-marwinski-freund-der-flieger-18f309e3-af4d-494e-85c0-9358a25de42cund Dr. Glaser richtete dieser Segelflugpilot wegen der gutachterlichen fliegerärztliche Untauglichkeitsentscheidung eine Strafanzeige wegen Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse bei der Staatsanwaltschaft München II. Dort endete diese nicht, er ging mehrfach in Revision über die Generalanwaltschaft München und einer folgenden Aufsichtsbeschwerde bei dem bayrischen Staatsministerium für Justiz. Also das volle juristische Programm.

Was die wenigsten wissen, dieser tschechische Maule Schlepppilot wurde durch die falschen Reaktionen eines Segelflugpiloten in Lebensgefahr gebracht. Die Maule hing fast senkrecht unter der Blanik L-13, bis das Seil riss. Nach Aussagen eines Augenzeuge fing der Pilot die Maule etwa 30 Meter über den Stadtpark ab, Augenzeuge war ein ortsansässiger Segelflugpilot. Danach flog der Maule Pilot noch etwa 30 Minuten planlos durch die Gegend, um sich von diesen Schock zu erholen, so wurde mir vor Ort geschildert. Dieser Maule Pilot war erfahrenner CPL Pilot mit über 1000 Flugstunden und Flugzeugmechaniker in dieser Flugschule.

Später besuchte ich unangemeldet in Fürstenfeldbruck Dr. Marwinsky. Ich sprach ihn auf diesen Fall an, er sagte mir, ich habe richtig gehandelt. Das gleiche hörte ich auch von Mitglieder des Flugverein Straussberg.

Der Maule Pilot hat auch Rechte. Wenn dieser beschuldigt wird, absichtlich die Maule nach unten gedrückt zu haben, nur um ein Segelflugpilot zu ärgern, dann klingt das wirklich seltsam und erinnert an eine narzistisch geprägte Persönlichkeitsstörunghttps://www.google.com/search?client=firefox-b-e&q=%22+s+c+h+i+z+o+t+y+p+i+s+c+h+-+n+a+r+z+i+s+t+i+s+c+h+e+++P+e+r+s+%C3%B6+n+l+i+c+h+k+e+i+t+s+a+k+z+e+n+t+u+i+e+r+u+n+g . Die Folgen dieser menschliche Eigenschaft waren deutlich sichtbar. Nun frage ich mich, habe ich das Recht gehabt, einen Segelflugkollegen bei einer Behörde zu melden? Es war ja nur ein Seilriss? Warum hat diese Meldung nicht der Direktor dieser Flugschule getätigt? Aber was ist die Vorgschichte dieses Seilriss, das haben auch die tschechischen Flugunfallermittler nicht gänzlich eingeordnet.

15 Jahre später wurde ich von austrocontroll bei der tschechischen Behörde beschuldigt, mental krank zu sein. Auch ich wurde psychiatrisch und psychologisch mit diesen Schuhfried Test gründlich untersucht.

Ich möchte mit diesen Bericht nicht gänzlich vom eigentlichen Thema abweichen. Ich erkenne gewisse Parallelen von diesen Vorfall in Tschechien und der Tatsache am Flughafen München vom 19 Februar 2026 nachts. Ich meine, viele Menschen denken in ihrer Kompetenzabgrenzug. Also, was mich nicht betrifft, geht mir auch nichts an. Ich denke, das ist ein Fehler in einer immer komplexer werdenden Gesellschaft mit immer höher werdenden Sicherheitsansprüche. Der verantwortliche Pilot der Lufthansa hat kein Notfall erkannt, folglich alarmierte er auch nicht die Rettungskette, beispielsweise die Flughafenfeuerwehr. Die Flughafenfeuerwehr hätte jederzeit fachgerecht evakuieren können. Eine Schlüsselrolle spielt bei mir der verantwortliche Flugkapitän der Lufthansa, und auch die anderen beteiligten Piloten. Der Flughafen München beschäftigt viele tausend Mitarbeiter unterschiedlichster Aufgabenzuteilung. Jeder denkt in seinen begrenzten Arbeitsbereich. Natürlich kann man von einer Putzfrau nicht erwarten, Aufgaben eines Flughafenkoordinators zu übernehmen, auch wenn ich das nicht gänzlich in aussergewöhnliche Situationen nicht ausschliessen möchte. Auch eine Putzfrau hat Augen, ein Gehör und ist ein menschliches Wesen mit Gefühle, um sich in Situationen hinein denken zu können. Wer hat war sehen können, erkennen können? Das war einmal der verantwortliche Flugkapitän und sein Co Pilot, die Flugbegleiterin und der Flugplatztowerlotse. Besonders diesen übertrage ich eine besondere organisatiorische Sorgfaltspflicht auf seine ( in dieser Situation schwache ) Schulter. Es war eine ungewöhnliche Nacht mit vielen aufkommenden Variable. Einmal das Wetter, das Nachtflugverbot, die Bodenmannschaft machte Feierabend, weil die Flugsicherung auch den Letzten noch die Rollfreigabe erteilt hat. Piloten haben eine Checkliste, um Vorfälle nach dieser Checkliste abzuarbeiten, auch, um nichts zu vergessen. Was ist, wenn ein Vorgang nicht in der Checkliste auftaucht? Und das war so eine besondere Situation.

Auch eine Flugplatzorganisation hat eine innere Checkliste, was ist wenn was passiert. Nur, diese einzelnen Zusammenhänge an diesen 19 Februar 2026 nachts tauchten in keiner Checkliste auf. Ich kann eine Checkliste nicht für alle Vorfälle/Ereignisse erweitern, weil diese dann zu unübersichtlich wird. Im Gegensatz bei Vorfälle während des Flug gab es keinen Zeitdruck. Es gibt nicht den alleinigen Verantwortlichen dafür, dass etwa 600 Passagiere die Nacht im Flugzeug ausharren mussten. Was hat sich der verantwortliche Pilot gedacht, was haben sich die Flugbegleiter im jeweiligen Flugzeug gedacht und hätten mit dem Pilot handeln können, was hat sich der verantwortliche Flugplatzlotse der DFS gedacht? Haben diese Herren/Damen die Wahrnehmung darüber haben können, dass 600 Passagiere im Flugzeug eingeschlossen sind, und dann hilflos zuschauen?

Der Flugkapitän über dem Hudson River, wo wegen Vogelschlag alle Triebwerke ausgefallen sind, hatte zwar eine Checkliste, nur erkannte er, dass diese in dieser Situation nicht wirklich hilfreich ist, weil die Zeit nicht vorhanden war, dass sein Co diese durcharbeitet. Genau diese Eigenschaft hatte allen Verantwortlichen am 19 Februar 2026 am Flughafen München gefehlt, so mein Eindruck. Vor allen waren das die Piloten und der Flugplatzlotse.

Vorgestern 21:14 Uhr: Von Sebastian S. an Horst Metzig

Bist Du die Entität?

Vorgestern 21:32 Uhr: Von Horst Metzig an Sebastian S.

Ich denke, jeder Mensch hat eine Form von Entität. Dieses Wort habe ich zuvor noch nie gehört, ich kenne dieses Wort nicht. Ich muss mir bei Dr. google erst erkundigen. https://www.google.com/search?client=firefox-b-e&q=was+ist+Entit%C3%A4t

Gestern 09:37 Uhr: Von Manni Fold an Horst Metzig Bewertung: -1.00 [1]

Jeder Mensch hast seine ureigenste Sicht auf die Welt. C.G.Jung sieht unser aller Existenz nur als Illusion und Wille. Horst, bekommst Du eigentlich eine Erektion, wenn Du mit (Aufsichts)behörden telefonierst? Oder simulierst Du sogar beim Onanieren den Orgasmus?

Gestern 10:10 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Manni Fold

@horst: ich glaube eher, daß es durchaus möglich gewesen wäre, ALLE passagiere aus den fliegern ruaszuholen, es war lediglich eine wirtschaftliche entscheidung: 500 passagiere im novotel, kempinski, ramada-oberding-metropol, gasthof zur post - oberding um 1 uhr morgens einzumieten...hätte den verlust auf diesen flug verdoppelt neben der außerplanmäßigen übernachtung, bewachung, überwachung...standgebühr. die waren schlichtweg zu faul, eben mal 500 feldbetten aufzustellen, eine kurze malzeit aus den notvorräten rauszuholen, trockenfutter anzurühren, kaffee oder tee zu machen...da lass den klassenfeind lieber da - wo er ist. als ich im dezember von muc-saw-vko geflogen bin, gabs in vko verzögerungen wegen schnee offiziell, inoffiziell haben ein paar ukr-dronen ihr ziel verfehlt, saßen schon in der iljushin von ajet und mußten wieder raus. am finger beim ausgang stand bodenpersonal mit einem gutschein für verpflegung, einzulöse überall in SAW. 4 stunden später gings weiter ins land der freien und unbeschränkten demokratie ohne probleme. dort beim ankunft bekam jeder passagier eine freikarte fürs bolschoi-theater oder den besuch des patriot-museums in moskau. auf den besuch im bolschoi hab ich verzichtet..da wird eh nur gesungen und getanzt...

@hubärt: sowas zu schreiben, hier in einem sauberen und sterilen forum, das von ernsten fliegerthemen geradezu überläuft...aber ERektion ist männlich...nix gendern möglich...Sierektion...geht nicht...eher regungslos....

Heute 00:02 Uhr: Von Klaus Papst an ingo fuhrmeister

Spannender Bericht, danke! Gutes Beispiel dafür, was direkte Organisation ohne viel Diskussion bewirkt. Sind diese Russland-Aufenthalte Geschäftsreisen oder privat?

Heute 07:04 Uhr: Von Reinhard Haselwanter an Klaus Papst

Beim Ingo sind das Einrück-Termine zu seinem Leitoffizier ;-) !

Heute 08:53 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Klaus Papst

hallo klaus,

vielen dank für deine frage. seit ca 3 jahren versuchen wir heiratsdoku zusammen zu stellen, jetzt hat deutschland in seinem eifer ein zusätzl. blatt erfunden, was es nahezu unmöglich macht, alles zu komplettieren. soviel zur freiheit des einzelnen, seine freiheit zu gestalten, wie er will...und durch nichtanerkenntnis eines vorher genehmigten, ins deutsche übersetztes mit apostille versehenen dokumentes aus rußland im kriegsuntauglichen, von verteidigungsfähigem D garnicht zu sprechen...deutschland, ist alles wieder aufs vorfeld geschoben worden, ausstiegsleitern angestellt und in die wartehalle verlegt worden...

geschäftlich? wartet - bis die spezialoperation in ukr beendet ist, aber nicht zu EU-gunsten....da träumen leider alle feucht davon...ich habe in moskau 2 amis im immo-sektor durch zufall kennen gelernt, die mit eigenem jet mit N-tail# dort rumfliegen dürfen und in moskau, leningrad, kasan, sotchi immobilien kaufen zu günstigsten preisen, diese langsam renovieren und auf halde haben...wenn alles wieder friedlich ist, sitzen die auf einer schatztruhe....da fragt man sich...ach ich lass es lieber...

aber nochmal...vielen dank für dein interesse!

Heute 10:54 Uhr: Von Sven Walter an ingo fuhrmeister

Ernste Frage, warum nicht ausflaggen für den Akt der Aufgabe der Unabhängigkeit? Einer der besten Juristen, den ich in meinem Leben erleben durfte, hat unser hiesigen Verwaltung in den Nullerjahren den Mittelfinger gezeigt und in Dänemark geheiratet. Denn wer lässt sich schon gerne von Behörden gängeln...

Heute 11:08 Uhr: Von Chris _____ an ingo fuhrmeister Bewertung: +1.00 [1]

Wo Krieg ist, gibt es Leute, die davon profitieren. Und alle menschlichen Qualitäten verdrehen sich ins Gegenteil. Vorbild Mutter Courage. Bewunderung von meiner Seite gibt's dafür nicht.

Heiraten ist sowieso überschätzt...

Heute 11:33 Uhr: Von Manni Fold an Chris _____

Das Frühjahr naht. Der Schnee schmilzt weg. Die Toten ruhn,

Wer noch nicht gestorben ist, macht sich auf die Socken nun.... Welch erschreckende Realität Mutter Courage heute noch hat.


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