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Also ich bestimmt nicht. Ich kenne weder die IFR-Fliegerei, noch den Redbird aus eigener Erfahrung und lasse mich da gerne aufschlauen... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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und ich befürchte, dass potentielle Förderer einfach die Sorge haben, wegen zu hoher "Erfolgsquoten" und "Na bitte: Ich kann IMC, nur nicht legal" die Sicherheit negativ zu beeinflussen.
Naja, das wäre dann aber eher ein Argument gegen eine basis Instrumentenflugausbildung schon im PPL(A) (siehe AMC1 FCL.210.A). Halte ich für nicht haltbar. Gegebenenfalls findet sich ja ein Institut, welches diese Untersuchung auf wissenschaftlich legitimierte Beine stellen möchte. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ein Sim ist nicht das selbe, in der Tat. Wir können das auch gerne in real konzipieren. Nur bräuchte man dann einen (oder mehrere) IRI, Flugzeug, Wetter, und engere Abbruchbedingungen. Der Sim in Arnsberg scheint schon nicht soo schlecht. Aber ich bin auch nur VFR-Pilot (wäre also in der FI(A) ohne CPL/IR-Gruppe) und kann das natürlich nicht aus Erfahrung heraus beurteilen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Lasst uns das doch mal herausfinden. In Arnsberg steht ein Redbird Sim, der dazu eigentlich ganz gut brauchbar wäre. Wir stellen dann mehrere Vergleichsgruppen zusammen:
-> Scheinneulinge mit frischer LAPL(A) Ausbildung
-> Scheinneulinge mit frischer PPL(A) Ausbildung
-> Scheinneulinge mit LAPL(A)/SPL Ausbildung
-> Scheinneulinge mit UL-Schein.
-> Fluglehrer mit FI(A) ohne CPL/IR
-> Fluglehrer mit FI(S)
-> UL-Fluglehrer
-> Fußgänger
-> Erfahrene Privatpiloten mit PPL(A) (also mit CVFR-Berechtigung)
-> Erfahrene Privatpiloten mit LAPL(A) (also ohne CVFR-Berechtigung)
-> Erfahrene reine Segelflieger
-> Erfahrene reine ULer
Gewertet wird jeweils die "höchste" Lizenz.
Ich helfe gerne bei der Erstellung eines Prüfprogramms und der Auswertung der Ergebnisse, Jan Brill würde ich um Hilfe bei der Veröffentlichung bitten... Wer zahlt? Wer sucht Sponsoren? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Jetzt mit EIR würde ich für PPL-FI dieses (nach einer angemessenen Frist) vorschreiben, dafür den Quatsch wie CPL-Theorie weglassen. Ohne IMC-Fertigkeiten keine Fluglehrertätigkeit.
Halte ich für Aktionismus. Für die PPL(A) Schulung brauche ich das nur für eine Lektion und für den LAPL garnicht. Wieso wieder künstliche Hürden schaffen, wenn der Fluglehrernachwuchs ohnehin schon knapp gesäht ist. Natürlich muß der Fluglehrer seine Grenzen kennen, aber das ist bei den Meisten auch der Fall. Für IFR Einführungsflüge ist nicht der FI(A) zuständig, sondern der IRI. Der Fluglehrer muß für die Passionierten Flieger in den Vereinen bezahlbar bleiben, die Spaß am Lehren haben.
Wir müssen in dieser Art der Fliegerei WEG von teuren Forderungen und Vorschriften. Das alte System war doch gut: 10h Tricks vom Lehrerlehrer zeigen lassen und mit Fluglehreranwärtern üben, Prüfung (Qualitätskontrolle), danach ein wenig on-the-Job Training und gut ist. Wenn man jemanden hat, der später zum ATPL durchschulen will, kann der das eh nicht bei seinem Vereinfluglehrer machen. Was soll der Fluglehrer denn im EIR Lehrgang lernen, was er zur Vermittlung der von mir zitierten Inhalte braucht?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es ist nicht Teil der LAPL(A) ausbildung. Dafür aber:
AMC1 FCL.210.A LAPL(A) - Experience Requirements and crediting
(xxiii) Exercise 18b: Navigation problems at lower levels and in reduced visibility:
(A) actions before descending;
(B) hazards (for example obstacles, and terrain);
(C) difficulties of map reading;
(D) effects of wind and turbulence;
(E) vertical situational awareness (avoidance of controlled flight into terrain);
(F) avoidance of noise sensitive areas;
(G) joining the circuit;
(H) bad weather circuit and landing.
Zusätzlich ist das gundlegende Fliegen nach Instrumenten ist Teil der PPL(A) ausbildung.
AMC1 FCL.210A PPL(A) - Experience requirements and crediting
(xxv) Exercise 19: Basic instrument flight:
(A) physiological sensations;
(B) instrument appreciation; attitude instrument flight;
(C) instrument limitations;
(D) basic manoeuvres:
(a) straight and level at various air speeds and configurations;
(b) climbing and descending;
(c) standard rate turns, climbing and descending, onto selected headings;
(d) recoveries from climbing and descending turns.
Ad GAFOR:
GAFOR ist ein Werkzeug und wie jedes andere Werkzeug auch, hat es seine Einschränkungen und ist für bestimmte Betrachtungen geeignet oder auch nicht. Einige der GAFOR-Gebiete sind - obwohl nach Flugmeteorologischen Gesichtspunkten ausgewählt - so groß, daß durchaus Frontverläufe oder lokale Wetterprägungen stark von der Vorhersage abweichen können. Ich kann mich an mehrere Fälle erinnern, wo das Münsterland X-Ray war, wir aber über Rheine O hatten, weil die Front sich quer durch das Vorhersagegebiet erstreckte. Ein Überlandflug nach Norden war da auch für den Bluecard-Piloten mit Feder kein Problem. Egal ob man METARS, TAFS, GAFOR, Meteogramme nutzt, ob man Auftrien mit den Impulssatz oder Kutta-Jhukowski beschreibt, oder ob man für eine Schraube einen Schraubendreher oder einen Schraubenschlüssel nehmen möchte, man muß immer die Grenzen der Werkzeuge kennen, um sie sinnig einsetzen zu können. Oder anders: Wenn ich nur ein Hammer habe, ist jedes Problem ein Nagel.
Und was nicht vernünftig abgebildet wird, sind Wetteränderungen. Wir sind bei der Vorhersage D4/D4/D4 zum Platz gefahren. Während des tankens zog es dann so zu, daß es selbst dem Rettungshubschrauber nicht mehr gereicht hat. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Genau das ist der Punkt. Wetterunabhängigkeit ist halt direkt proportional zum eingesetzten Material (=Geld), zur Ausbildung (=Passion und Geld) und zum Trainingsstand (= Passion und Geld). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Also... diese Überlegung dient doch nur der Verdeutlichung, daß die Gründe für einen Flug genaugenommen meist so irrelevant sind, daß sie kein erhöhtes Flugrisiko rechtfertigen können und sind dazu da, die Getthereitis zu dämpfen. Nicht jeder braucht diese Überlegung gleichermaßen, aber manchen erschließt sich der Unterschied in der Dringlichkeit zwischen einer Hochzeit und der Flucht vor dem IS halt erst beim zweiten Nachdenken. Ob die Piloten das brauchen weiß ich nicht, aber es kann ja auch dazu dienen, Diskussionen mit Fluggästen oder dem Empfangskommitee am Zielflugplatz zu begegnen. Nicht jeder mag in dem Fall den §3-Vorgesetzten raushängen lassen :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, für "Morgen" könnte man noch Gründe finden. Termine die einzuhalten sind, Chartergebühren, ein Fest daß man nun verpasst, was weiß ich. Das ist für die vier Monate wenig möglich, dann nämlich ist der Flug in der Regel komplett irrelevant. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich lehre immer, sich die Frage zu stellen, ob es in 4 Monaten noch eine Rolle spielt, daß man nicht geflogen ist. Auch bin ich aufgrund dieser Frage schon häufig strecken gefahren, die dann doch machbar waren. Aber das ist dann halt so. Ein paar Monate später kräht da kein Hahn mehr nach. Wir sind ja seltenst auf der Flucht vor der IS. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wir werden auf der Aero sein, und an einem Stammtisch wäre ich auch Interssiert. Einige Foristen kennt man ja schon, aber ich komme leider zeitlich nie dazu, an den Forentreffen teilzunehmen (Vereinsflugschulen pflegen nunmal vornehmlich am Wochenende aktiv zu sein :-) ) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der PPL(A) verlangt ab initio 45 Flugstunden, der LAPL(A) 30 Flugstunden. Mit 5 Stunden nach Schein und 10 Stunden Flugunterricht kommt man also als Stundenminimum beim Weg Fußgänger - LAPL(A) - PPL(A) auf die gleiche Flugzeit bis zum PPL(A) wie durch den direkten Weg. Der Unterschied ist hier nur, daß der Weg über den LAPL(A) eine Prüfung mehr beinhaltet und dafür aber 5 Stunden (oder mehr) eigenverantwortlich geflogen werden darf.
Angesichts der Unterschiede in der Ausbildung würde es mich wundern, wenn diese 10 Stunden zur Ausbildung vom LAPL(A) zum PPL(A) wirklich wegfallen sollten. Ich könnte mir eine höhrere Anrechnung der bisher geflogenen Stunden (LAPL(A) nach Schein) vorstellen, lasse mich da aber gerne eines besseren belehren.
Vor dem Hintergrund, daß die genannten Stunden alles Blockzeit sind und man gerade in der Platzrundenfliegerei relativ viel Zeit verrollt, halte ich die Mindeststunden nicht wirklich für zu hoch gegriffen. Die überwältigende Mehrheit der Piloten, deren Ausbildungsweg mir bekannt ist, haben mehr gebraucht. Teilweise, das muß ich zugeben, weil sie Überschult wurden, aber die meisten doch wohl aus dem Grunde, weil der Fluglehrer Können nach Können und nicht nach Flugbuch bewertet.
Um allerdings die Reaktionen hier aufzuklären, möchte ich noch anmerken, daß zumindest ich es auch so aufgefasst habe, als hättest Du einen alten PPL-A (ICAO-PPL) besessen und diesen bei der Umschreibung auf einen LAPL(A) "degraden" lassen, anstelle ihn mit wenig Aufwand (die Mindeststunden sind ja in der letzen Umschreibephase erlassen worden, so daß man nur noch eine praktische Prüfung ablegen musste - vorheriges Fitfliegen mit Fluglehrer hat natürlich nicht geschadet) in einen EASA-PPL(A) umzuwandeln. Dieser Schritt hätte bedeutet, daß man sich seine nicht-EASA Flugrechte gewahrt hatte. Da Du aber vom PPL-N kamst, hast Du natürlich nichts an Rechten eingebüßt, sondern lediglich nicht so viel Gewonnen, wie bei der Umschreibung auf den PPL(A). Dieser eindruck wurde durch die Fragestellung nach der Fliegerei in den USA mit wenig bürokratischen Aufwand verstärkt. Ich kann mir vorstellen, daß Alfred Deine Situation ähnlich verstand. Mit dem Wunsch, außerhalb des EASA-Einzugsgebietes zu fliegen, ist natürlich der LAPL wenig sinnvoll, das musst Du schon zugeben. Davon ausgehend überwiegen einfach die Nachteile.
Ansonsten denke ich, daß hier niemand ... fast keiner .... wenige die Vorteile des LAPL absprechen möchten, sofern man mit den Beschränkungen leben kann.
Besten Grusz, [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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- Die "Platzrunde" in Stadtlohn oder ("where the f*ck ist jetzt der Platz, den ich gerade noch sah?!")
Och, da bist Du nicht der einzige. Ich kenne viele Piloten, die der festen überzeugung sind, Stadtlohn läge jedes mal woanders :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Da der LAPL ja in Teil FCL festgeschrieben ist, ist er durchaus eine EU/EASA-Lizenz. Diese ist aber halt nicht ICAO-Konform. Es gibt ja auch die Möglichkeit, den LAPL(A) in den PPL(A) umzuwandeln (10h Flugausbildung, davon 4h alleine mit 2h alleine Überland, 270 km Dreiecksflug und Prüfung nach FCL.210.A (b)).
Ich kenne einige Piloten, deren fliegerische Ziele nicht über die Rechte des LAPL hinausgehen, und dann denke ich, ist das auch okay so. Wer glücklich damit ist viermal im Jahr bei CAVOK vom Ruhrgebiet zur Nordsee zu fliegen, braucht doch kein IFR dafür. Was mich nur wundert, ist, wenn doch Ambitionen bestehen, weiter zu lernen oder im nicht-EASA-Ausland zu fliegen, warum dann zum LAPL gedowngraded wird. Gegebenenfalls würde ich aber erstmal mit der zuständigen Landesluftfahrtbehörde sprechen, ob es da einen einfacheren Ausweg gibt, als die komplette Differenzschulung. Insbesondere, wenn man da eventuell falsch beraten wurde.
Beste Grüße, [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dankenswerterweise ist diese allerdings doch... irrelevant. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, aber Turboprop-Diamond ist keine so schöne Alliteration. (Daß da eine PTL in der Nase surrt, erfährt man ja auch in der Klammer... ) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Diamond hat heute bewegte Bilder der Turbineninstallation hochgeladen.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich nutze eine "Daily", in der das Headset und das Kniebrett (mit Karte, Flugbuch, Lizenzen, Navimat, Formulare, Stifte) zum Flugplatz reisen. Mit Headset und Kniebrett habe ich dann das nötigste schnell dabei. Sonst findet sich in der Flugtasche das, was vor dem Flug genutzt wird (Schraubendreher, Dipstick, Drainbecher, Taschentuch) oder nicht in jedem Flug dabei sein muß (Nachtfluglampe, Ersatzbatterien, Flugplanformulare, Anstellwinkelanzeiger). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nun, durch die Einführung eines Grundeinkommens wirst Du ja weder klimatologische Probleme lösen, noch wirst Du durch die Einbeziehung vorhandener Gesellschaftlicher Probleme die Mechanismen der Evolution und (natürlichen) Selektion ändern können. Wie also soll das Grundeinkommen den Menschen / die Menschheit auf eine "neue Evolutionsstufe" bringen? Und, mit dem Wissen, daß Evolution in gradueller Prozess ist, was verstehst Du unter einer Evolutionsstufe und warum erwartest Du einen Entwicklungssprung durch ein Grundeinkommen?
Wenn verantwortungsvolle Unternehmer existieren, Dich nur langweilen, kann aber doch ihre Nichtexistenz logischerweise kein Argument sein. Aber auch bei frei angeschlossenen Mitarbeitern ist man ja nicht frei von Zwängen. Man bekommt ja keinen Produktionsprozess ohne Arbeitsteilung aufgestellt. Daher braucht man auch in dem Modell mit Grundeinkommen verantwortungsvolle Unternehmer. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Stellt Euch solche Probleme mal in der bemannten Luftfahrt vor...
.. dafür gibt es Lufttüchtigkeitsforderungen und Zertifizierung. Fällt beides weg, kommen auch diese Probleme wieder. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Alles schön und gut, aber Evolution ist doch die Veränderung bestimmter Merkmale einer Population durch Vererbung, wobei sich unter Einwirkung äußerer Einflüsse diejenigen Eigenschaften aussortieren, welche sich nachhaltig auf die weitere Vererbung auswirken. (Natürliche) Selektion ist ja kein Belohnungssystem, sondern basiert auf dem Filter negativer Aspekte.
Nimmt man nun an, die betrachteten Eigenschaften (Möglichkeit zur Freude, positiver Arbeitsantrieb, Wille zur Selbstverwirklichung, etc.) seien vererbbar, würde das BGE dann nicht gerade die Selektion außer Kraft setzen, indem sie - namensfolgend - bedingungslos jeden Entwicklungsdruck aus dem System nimmt? Und haben wir nicht bereits mit der sozialen Marktwirtschaft ein System, welches diesen Selektionsdruck abgeschafft hat?
Dann noch ein Wort zu den "fragwürdigen Arbeitgebern und ihren Zielen". Gerade in Deutschland haben wir mit der Vielzahl mittelständischer Unternehmen sehr viele Arbeitgeber, die sich ihrer Verantwortung durchaus bewusst sind. Und zwar nicht nur die des eigenen Wohlstandes gegenüber, sondern gerade auch ihre Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber. Häufig sind privater Wohlstand, wohlergehen des Unternehmens und Sicherung des Lebensunterhalts der Mitarbeiter eng verzahnt. Ich kenne mehr Unternehmer, die ihre Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber ernst nehmen, als solche, die auf Kosten der Mitarbeiter den eigenen Gewinn maximieren möchten. Mit dieser Pauschalisierung, denke ich, tust Du mehr Unternehmern unrecht, als daß Du sie beschreibst.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich meinte eigentlich explizit, wie das BGE der Menschheit auf eine neue "Evolutionsstufe" "verhelfen" können soll. Ich kann mir ad hoc nicht vorstellen wie das funktionieren soll. Daher meine Frage. (Also aus Interesse, nicht als rhetorisches Gegenargument - ich habe mich noch nicht genug mit der Idee beschäftigt, um eine feste Meinung dazu zu haben... ) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Witzigerweise möchte auch ich mich auf die Evolution berufen, weil ich denke, dass das BGE uns auf die nächste Evolutionsstufe verhelfen kann.
Wie das? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der komplette Bundeshaushalt 2014 wurde auf 0,2965 * 10^12€ festgelegt.
Die veranschlagten Kosten des BGE liegen bei 1200*12*81*10^6 €, das sind 1,1664*10^12€. Die Kosten für das BGE liegen also etwa beim vierfachen des Bundeshaushalts 2014 (1,1664/0,2965= 3,93). Das lässt mich an der Machbarkeit schon irgendwie zweifeln. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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