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Die Stadt La Paz hinterlässt dabei gemischte Eindrücke bei den Besatzungen. Ein im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubendes Panaorama im Talkessel bei 12.000 bis 13.000 ft und zahlreiche Märkte mit nicht immer ganz Zoll-konformen Auslagen
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bei Diamond scheint man zu diesem Thema eher gespaltener Ansicht (s. mittl. Abschnitt der Seite): https://www.diamondair.com/enewsletter/2006_10_05/ Was bei den ULs Pflicht ist, findet bei Echo-Klasse aufwärts (derzeit noch ?) wenig Verbrei
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Antworten: 2
Letzter Eintrag: 22. Oktober 2007
von Mathias Göschl:
das Gefühl sagt: Fallschirm ist (wenn man nicht gerade Skydiver ist :-) ein absolut passives Hilfsmittel - d.h. es besteht wohl wenig Gefahr, dass man - weil man ja evtl. noch Zeit hat den Auslöser zu ziehen - so Grundsätzliches wie flight [...weiter]
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Leserreise: Tag 19
Fotostrecke - Ankunft in La Paz
Nach einer kurzen Nacht haben die Crews heute am fühen Morgen den Aufstieg ins Andenhochland (Altiplanico) unternommen. 160 NM von Arica (SCAR) in Chile auf den 13.300 ft hoch gelegenen Flughafen von La Paz (SLLP) in Bolivien waren zu fliegen. Praktisch ständiger Steigflug bis zur Landung. Dank sehr frühem Aufbruch konnten die Besatzungen die Strecke ohne die befürchtete Gewitteraktivität über dem Altiplanico absolvieren. Über dem in der Fläche 13.000 ft hoch gelegenen Altiplanico sind Gewitter und TCUs nämlich so ziemlich das letzte was man brauchen kann. Trotz Bedingungen von ISA+35 bis ISA+40 schafften es alle Maschinen safe auf das Hochplateau. Aufgrund der Wetterbedingt gleichzeitigen Ankunft in SLLP folgte für die Crews eine original bolivianische Busfahrt ins Hotel ... [weiter]
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20. Oktober 2007, Jan Brill
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Aufgrund er speziellen Wetterbedingungen und der extremen Höhe (Grundhöhe des Altiplanico ca. 12.000 - 13.000 ft) müssen die Flugzeuge den Aufstieg nach La Paz früh morgens unternehmen, wenn noch keine CBs und TCUs das Altiplanico bevölkern
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Leserreise: Tag 17
Fotostrecke Atacama-Wüste
Noch bis Freitag-Nachmittag sind die Crews der Leserreise 2007 im explora Atacama zu Gast. Wie schon das explora Patagonia ist auch dieses Hotel eine wirklich positive Erfahrung. In individuellen Gruppen und Touren erkunden die Besatzungen die umliegende Atacama- Wüste. Wir sind sehr überrascht wie abwechslungsreich die trockenste Wüste der Welt (2,5 mm Niederschlag pro Jahr) in Wirklichkeit ist. Insbesondere die Ausflüge zu Pferde erfreuen sich bei unseren Piloten großer Beliebtheit. Die Crew der Cheyenne revanchierte sich bei den sehr netten und geduldigen Guides des explora Hotels durch einen Rundflug über die Atacama-Wüste. [weiter]
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18. Oktober 2007, Jan Brill
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Die Landung auf dem einsamen Wüstenstrip (SCPE) erfolgte dann ganz ohne Flugleiter oder Controller nach CTAF-Verfahren. Mit der Piste in einwandfreiem Zustand war dies für die Besatzungen der Leserreise eine leichte Übung. Große Erleichteru
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Deutlich zu sehen sind die Lentis, sicheres Anzeichen für das Vorhandensein von Leewellen. Die Bilder sind etwa 25 Minuten nach dem Start in Puerto Natales entstanden, zu sehen ist der Einstieg in den Anden-Hauptkamm von Osten her aus FL150
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Guten Tag, auf die Gefahr hin, daß das Thema nun allmählich etwas ausgeleiert und eventuell ja -zum Glück- fast schon wieder vom Tisch ist, möchte ich meine Erfahrungen mit der Zuverlässigkeitsüberprüfung in Hamburg schildern. Ich habe im H
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Antworten: 15
Letzter Eintrag: 15. Oktober 2007
von Werner Jakobi:
Du schreibst vom Spitzelstaat, bitte ließ mal unsere Recherche zu unseren Bundeswehrsoldaten, wenn es Dir dann nicht die Schuhe auszieht, weiss ich auch nicht weiter. www.zeit-fragen.ch [...weiter]
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Leewellen und die kraftvollen Rotoren darunter sorgten dafür, dass der Inhalt sämtlicher Maschinen mehrfach neu gemischt wurde. Selbst Flugzeuge wie Cheyenne und PC-12 mussten sich bei voller Leistung im Lee der Berge mit gerade mal 0 fpm (
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In Pilot und Flugzeug Ausgabe 2006/12 beschäftigten wir uns das erste Mal mit dem Thema LSA. Wir prophezeiten damals, dass europäische Hersteller mit ihrer Erfahrung und ihren existierenden Mustern in der europäischen 472 kg UL-Klasse beste
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Antworten: 8
Letzter Eintrag: 13. Oktober 2007
von Florian Guthardt:
Hallo Herr Sutter, ich gebe ihnen 100% recht! Es ist einfach traurig dass hier so viele Standards vorhanden sind. Das mit VLA stand in einer Verkaufsanzeige für die 162 von Air Plus (Cessna Händler in Friedrichshafen) Bin selbst sehr gespan [...weiter]
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Leserreise: Tag 12
Fotostrecke - Unterwegs in Patagonien
Drei volle Tage sind die Crews der Leserreise im Hotel explora im Torres del Paine Nationalpark Patagoniens zu Gast. Die explora Lodge hält bislang in jedem Aspekt ihren exlusiven Anspruch. In kleinen Gruppen erkunden die Besatzungen die Natur Patagoniens oder geniessen einfach Whirlpool, Massage und das ausgezeichnete Essen. Nach fast 8.000 bis 10.000 NM Flug (je nach Anreise) eine willkommene Rast für die Teilnehmer der Leserreise. Gletscher, Bergformationen, Seen, menschenleere Natur und natürlich die sagenhaften Anden-Condore faszinieren unsere Crews noch bis Sonntag. [weiter]
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12. Oktober 2007, Jan Brill
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Das explora Patagonia stellt dabei eine wirklich spannende Mischung aus Luxusherrberge und Wanderhütte da. Volle drei Tage wird die Gruppe hier verweilen und in idividuell zusammengestellten Exursionen den Nationalpark erkunden. Die Freundl
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Leserreise: Tag 9
Wunderbarer Empfang durch den Aeroclub Ushuaia
Wir sind am Ende der Welt und nach einem in vielerlei Hinsicht anspruchsvollen Flug zur Tierra del Fuego sind die Crews der Leserreise heute in der südlichsten Stadt der Welt durch den Aeroclub Ushuaja empfangen worden. Die Seitenwind- und Sturmerprobten Flieger am Kap Horn bereiteten den Besatzungen aus Europa ein wirklich herzliches Willkommen und bei dem abendlichen Treffen im Clubhaus mit malerischem Hafenpanorama herrschte denn auch an Gesprächsthemen kein Mangel. [weiter]
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9. Oktober 2007, Jan Brill
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Es ging gleich nach der Departure in San Fernando (SADF) los. FSI hatte uns mit großer Mühe sichergestellt, dass ein englischsprachiger Towercontroller in SADF für unsere Ankunft/Abflug Dienst tut. So wars denn auch - ordentliches Englisch,
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Sie wurden in Rekordzeit abgefertigt und fanden auch nach halbwegs erträgtlicher Dauer ein Taxi ins Zentrum der argentinischen Hauptstadt. Gegen 15.00 Uhr lokal veränderte sich die Lage jedoch dramatisch zu Ungunsten unserer Crews. Die in S
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Die Twin Comanche läuft heute Lean of Peak mit 170 KTAS und einem Fuelflow von 7,8 GPH pro Seite. Die beiden Mooneys und die Seneca sind heute schon sehr früh aufgebrochen und auf der Company- Frequenz nicht mehr zu hören. Hinter uns kommen
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Leserreise: Tag 8
Fotostrecke - Foz de Iguacu
Am heutigen flugfreien Samstag erkundeten unsere Crews den Dschungel- Nationalpark von Iguacu. Dabei gab es weit mehr zu sehen als die imposanten Wasserfälle des Iguacu River. Tropen-Fauna und -Flora sowie unendlich viele Vogel- und Schmetterlingsorten machen den Nationalpark zu einer wirklichen Attraktion. Star der Szenerie sind aber natürlich die 1,3 Millionen Liter Wasser, die sich jede Sekunde über die mehr als 275 Fälle um ca. 900 Meter in die Tiefe stürzen. [weiter]
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6. Oktober 2007, Jan Brill
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Verständigungsprobleme in Englisch und die schire Anzahl von acht Flugzeugen, die VFR aus Broa kommend einen Pickup nach Foz de Iguacu (SBFI) haben wollten waren zuviel für die ansonsten sehr freundlichen und hilfsbereiten Controller in der
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Neueste Meldung: Hartford (USA)/Hamburg - Nach einer umfassenden Marktstudie und umfangreichen Flugtests hat die Cessna Aircraft Company, ein Unternehmen der Textron Inc. (NYSE: TXT), angekündigt, ab Mitte 2008 ihre Flugzeuge vom Typ Skyhaw
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Antworten: 7
Letzter Eintrag: 5. Oktober 2007
von Alexander Stöhr:
negativ, aus einem solchen block (kurbelgehäuse) holt man gut und gerne 140kw, serienmäßig. 160kw sind im pkw-bereich schon angepeilt (4-zyl,2.0 l). die schwierigkeiten liegen eher im bereich der festigkeit des zylinderkopfes, weniger im ku [...weiter]
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Leserreise: Tag 7
Fotostrecke - Von Rio auf die Flieger-Fazenda von Broa
Nach einem spektakulären Abflug aus Rio sind die Maschinen der Leserreise gestern gegen Nachmittag auf der Flieger-Fazenda Instituto Arruda Botelho in Broa eingetroffen. Hier geniessen wir die Gastfreundschaft des Dr. Fernando Botelho. Historische Flugzeuge, darunter ein fliegender Nachbau er Demoiselle des brasilianischen Flugpioniers Santos Dumont und ein ganz auf die Bedürfnisse der GA eingestellter Flugplatz lassen die Herzen der Leserreisen-Crews höher schlagen. Daneben gibt es Rating ein Wasserflugzeug und jede Menge andere Möglichkeit auf dem riesigen Gelände der Fazenda zu zerstreuen. [weiter]
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5. Oktober 2007, Jan Brill
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Liebe Fliegerkollegen, wer gestern dem Funk auf Bremen Info 132.65 lauschen durfte, so z.B. viele Crews auf dem Rückflug aus EDDI, bekam die Professionalität der VFR-Funkerei wieder mal deutlich demonstriert. Es muss vielleicht nicht der St
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Der Anflug nach SBRJ war so spannend, dass die meisten Crews das Fotografieren ganz vergessen haben. Eine anspruchsvolle und leider nicht ganz leicht verständliche ATC sorgte außerdem für Betriebsamkeit in den Cockpits und liess wenig Zeit
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Position des Redaktionsflugzeuges: Bei Aracaju VOR (ACJ) in FL120. Wie fliegen die Küste entlang. Die 1.140 NM erledigen wir im Schnellgang, aufgrund der enorm hohen Temperaturen (+8°C in FL120) müssen wir den beiden IO-320 der Twin Comanch
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Leserreise: Tag 3
Fotostrecke - Südatlantik
Dieses Mal war der Flug über den Südatlantik vor allem ein Slalom durch die Innertropische Konvergenzzone. Dank Weather-Aviodance- Equippment und vor allem den Reports der vorausfliegenden Flugzeuge konnten alle vier Maschinen der Südgruppe die 1.530 NM von Sal nach Natal sicher absolvieren. Die Erleichterung war den Besatzungen aber trotzdem deutlich anzumerken, als die Wetterküche im Tropengürtel endlich hinter uns lag. [weiter]
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2. Oktober 2007, Jan Brill
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Diese Innertropische Konvergenzzone (ITC) lag heute auch relativ weit nördlich, so dass wir bereits ca. 2,5 Stunden nach dem Start das Slalomfliegen um die CBs beginnen mussten. Der Zeitpunkt war optimal. Dank des frühen Aufbruchs erschwisc
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