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1. Mai 2006 Joachim Adomatis

Events: ILA nach Bayern


Keine Planspiele: Die ILA zieht es nach München

Eine Hiobsbotschaft bewegt die Region um die deutsche Hauptstadt im Osten: Die ILA orientiert sich nach Bayern! - Der größte europäische Luft- und Raumfahrtkonzern, die EADS, will sich stärker internationalisieren und sucht einen neuen Messestandort. Ein Hintergrundbericht auf der Wirtschaftsseite im Berliner TAGESSPIEGEL schlug in Berlin just zwei Wochen vor Eröffnung der ILA2006 wie eine Bombe ein.
"Seit einigen Wochen werden erste Gespräche mit dem Flughafen im bayerischen Oberpfaffenhofen geführt", heißt es in dem Bericht. Die bevorstehende Umrüstung des alten DDR-Flughafens Berlin-Schönefeld zum Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) sei ein wesentliches Problem.



Massenbespaßungen stören das große Geschäft - ILA in Berlin
© Messe Berlin 
Die Branche preferiere zwar weiterhin den Standort Berlin, dessen großer Vorteil die Nähe zur Politik sei, hieß es. Doch fehle in der deutschen Hauptstadt bisher ein verbindliches und tragfähiges Konzept, wie in den Jahren 2008 und 2010 ein angemessenes Flugprogramm organisiert werden könne, hieß es. Problematisch seien die bald beginnenden Bauarbeiten für den BBI. Bei einer so wichtigen Veranstaltung wie der ILA ließe sich nicht einfach für eine Übergangszeit eine Ausweichlösung finden". Wandere EADS aus Berlin ab, dann auf Dauer.

Deutliche Kritik äußerte der Fraktionsvorsitzende der FDP im Abgeordnetenhaus, Martin Linder: “Der mögliche Verlust der ILA zeigt erneut wirtschaftspolitische Inkompetenz des Wowereit-Senats.

Von offizieller Seite wollte man mögliche Abwanderungspläne so kurz vor der ILA2006 nicht bestätigen. Die Berliner Senatsverwaltung äußerte sich zu den Abwanderungsszenarien nicht konkret. Es handele sich um einen laufenden Prozess, so eine Sprecherin, man sei aber zuversichtlich. Auch die bayerische Staatskanzlei lehnte auf telefonische Anfrage von Pilot und Flugzeug “jeden Kommentar” ab. Aber Dementis gab es auch nicht.

Oberpfaffenhofen sei nur ein "Worst-Case-Szenario", sagte BDLI-Präsidialgeschäftsführer Hans-Joachim Gante zu der Zeitungsmeldung. Man wolle in Schönefeld bleiben. Nachdem "einige Leute in der Region erst aufwachen mussten", gebe es jetzt ein sehr persönliches Engagement der sozialdemokratischen Länderchefs Klaus Wowereit (“Wowi”) und Matthias Platzeck, zur Sicherung der ILA am Berliner Standort..

Masssenbespaßungen stören das große Geschäft

EADS hat im vergangenen Jahr mit 34,2 Milliarden Euro den höchsten Umsatz seiner Geschichte erzielt, Im laufenden Jahr will man noch mal zulegen. Mehr als 37 Milliarden Euro Umsatz sollen es 2006 werden. Das Geschäft von Airbus wächst noch. Hier ist es vor allem die steigende Nachfrage aus aufstrebenden Wirtschaftsregionen der Welt: China, Indien, Brasilien und Russland hatten im vergangenen Jahr einen Anteil an den gesamten Flugzeugorders, die das Unternehmen einsammeln konnte, von fast 35 Prozent oder mehr als 600 Maschinen. Bisher hatte China dominiert, nun nehmen auch die Bestellungen aus Indien zu.

Vor diesem Hintergrund leuchtet es ein, dass die auf Massenbespaßung ausgerichtete Berliner Air-Schau im EADS-Vorstand kritisch diskutiert wird und auch deshalb möglicherweise nicht mehr als der geeignete Repräsentationsrahmen angesehen wird. Armeleuteländer wie Brandenburg und Berlin scheinen für Geschäfte solcher Dimension nicht mehr das stimulierende Umfeld zu sein

Ganz anders dagegen Oberpfaffenhofen in Oberbayern: Landschaftlich ist reizvoll zwischen München und dem Ammersee vor imposanter Alpenkulisse gelegen. Von Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit liest man dort nur in der Zeitung. Angrenzend sind die Wirtschaftländer Österreich und die Schweiz, nicht weit ist es nach Italien und Frankreich. Und der Airport ist ein Sonderflughafen mit eigener Kontrollzone. Einst vom Flugzeughersteller MBB genutzt. Er hat einen Autobahnanschluss und einen S-Bahnhof vor der Tür. Er wäre damit für Messebesucher optimal erreichbar. Gegenwärtig wird laufen Anträge über eine Änderungsgenehmigung zum Verkehrsflughafen.

Die Länder Berlin und Brandenburg bemühen sich, die ILA in ihrer Region zu halten. Seit 1992 findet sie nach ihrem Umzug von Hannover alle zwei Jahre auf dem Südgelände des Flughafens Schönefeld statt.
Die ILA, die vom Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BILD) zusammen mit der Messe Berlin veranstaltet wird, gehört zu den großen internationalen Leitmessen der Branche. So wie Bayern hätten auch Berlin und Brandenburg die Schaffung entsprechender Infrastruktur zugesichert.

Bayern hat das bessere Wirtschaftsklima

Die Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e.V. (BBAA) sieht keinerlei technische, organisatorische und finanzielle Hindernisse für eine angemessene Realisierung einer ILA an diesem Standort. Auch wenn während des Ausbaus des Flughafens Schönefeld in den Jahren 2008 und 2010 gewisse Einschränkungen unvermeidlich sind, gebe es nach Kenntnisstand der BBAA keine K.O.-Kriterien. “Um so mehr sind wir überrascht”, heißt es in einer Erklärung der BAU, “dass es immer noch nicht gelungen ist, ein tragfähiges ILA Konzept abzustimmen und zu beschließen”

Für den Projektleiter der Messe Berlin, Stefan Grave, steht das neue ILA-Konzept kurz vor der Fertigstellung. Danach soll die ILA2008 und 2010 am bisherigen Standort stattfinden. 2012, acht Monate nach der geplanten BBI-Eröffnung, soll sie dann in den für den Flugbetrieb nicht mehr benötigten Nordteil des Airports wechseln.

“Startet die größte deutsche Luftfahrtschau zum Abflug aus Berlin?” So fragt besorgt die Märkische Oderzeitung, schickt dann aber beruhigend für ihre Leser hinterher: “Noch sind es Gedankenspiele.” Ganz gewiss ist mehr dran.

Lesen Sie den Vorbericht zur ILA2006 in Pilot und Flugzeug Heft 05/2006


  
 




3. Mai 2006: Von Klaus-P. Sternemann an Joachim Adomatis
Naja - so freundlich wie dargestellt ist das Klima in Oberpfaffenhofen nicht. Auf einer Bürgerversammlung der Anlieger-Gemeinden Ende März 2006 war die große Mehrheit der Anwesenden strikt gegen mehr Flugverkehr in EDMO, auch wenn das weitere Abwanderung von Arbeitsplätzen bedeuten würde. Einige Anflüge des A380 in EDMO zu Messzwecken in der Woche davor hätten fast eine Massenpanik ausgelöst. ´
Der zuständige Landrat von Starnberg hat sich nach der Insolvenz von Dornier in EDMO sogar zu der Behauptung verstiegen, der Verlust von 3000 qualifizierten Arbeitsplätzen sei eine gute Nachricht, denn nun könne das einheimische Bauhandwerk wieder geringere Löhne zahlen.

Die gleiche Denke auch in Fürsty:
Trotz der überwältigen Resonanz von fast 10000 Unterschriften unter eine Pro-Fürsty-Petition, in der mit sinnvoller Verwendung von Steuergeldern und potentiellen Arbeitsplätzen in der Region geworben wurde, möchten die Anlieger-Gemeinden nun jeden Plan einer Gwerbe-Ansiedlung dort mit dem Knüppel des kommunalen Planungsrechts zerschlagen: "Wir wollen keine Arbeitsplätze, wenn damit den Anwohnern noch mehr Fluglärm zugemutet wird."

Noch Fragen??
5. Mai 2006: Von Elmar Solimini an Klaus-P. Sternemann
Hallo,

typisch deutsches, kleinbürgerliches, egoistisches und intolerantes Verhalten!

Wohlstand ja! Arbeitsplätze jawoll!! aber bitte nicht vor der eigenen Tür.

Am besten nicht aufregen sondern auswandern.

Grüße
28. Dezember 2007: Von Phillip Amadus an Klaus-P. Sternemann
Abgesehen davon, dass a) sich inzwischen erwiesen hat, dass die Drohung mit Oberpfaffenhofen nur dazu diente, die Verantwortlichen in Schönefeld unter Druck zu setzen und b) der Artikel schon ziemlich alt ist, bedarf es doch noch einiger Richtigstellungen:
Der Sonderflughafen wurde seinerzeit von Dornier und Nachfolger Fairchild-Dornier genutzt, nicht aber von MBB. Inzwischen ist dort die RUAG erfolgreich mit Airbus-Komponenten, Do-Produktion und Wartung tätig.
Der S-Bahn-Anschluss "vor der Tür" ist etliche Kilometer entfernt. Zwar kann man einen Regionalbus benutzen, aber der fährt eher selten. Insofern wäre der Flughafen für Messebesucher eher umständlich zu erreichen. Und schliesslich gäbe es auch noch ein Parkplatzproblem, die vorhandenen Stellflächen dürften einem solchen Ansturm nicht gewachsen sein.
29. Dezember 2007: Von Klaus-P. Sternemann an Phillip Amadus
Zur Kommunalwahlzeit (Termin März 2008) geht die Posse natürlich immer weiter:
Die Gegner erfinden alle möglichen "Gefahren", die bei einer Ausweitung der Betriebsgenehmigung eintreten: Einfall von Billigfluglinien, Postverteilzentrum mit Nachtbetrieb uvam. Das Trinkwasser ist durch den Flugbetrieb gefährdet, hat doch vor 20 Jahren mal ein Mitarbeiter einer Flugwerft - tatsächlich - eine verbotene Chemikalie in einen Regenwasserkanal geschüttet. Von der nahe vorbei führenden Autobahn mit ihren Gefahrguttransportern geht die gleiche Gefahr offenbar nicht aus - zumindest kümmert das niemanden. Die Immobilienpreise werden selbstverständlich (?) ins bodenlose fallen. Das ganze erinnert sehr an George Bush und die vorgeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak.

Da selbst die Gegner den Vorteil durch qualifizierte Arbeitsplätze am Flugplatz nicht ganz ignorieren können, möchten sie die Bewegungszahlen auf dem Niveau von heute festschreiben, damit "... die Forscher weiter in Ruhe arbeiten können." So stellt man sich die Arbeitswelt in High-Tech-Betrieben vor. Aber wer zahlt am Ende das Defizit, das der Platz bei den heutigen Bewegungszahlen erwirtschaftet?

Der wahltaktische Vorteil dieser "Argumente" ist offensichtlich: Kommt die erweiterte Betriebgenehmigung nicht: Ein Sieg für die Gegner! Kommt sie doch: Ein Sieg für die Gegner, denn sie haben das schlimmste verhindert!
30. Dezember 2007: Von Phillip Amadus an Klaus-P. Sternemann
Naja, sicher benutzen Kommunalpolitiker das Vehikel, um ihr eigenes Süppchen zu kochen. Und sicher auch, dass manches, was die Flugplatzgegner bringen, an den Haaren herbeigezogen ist.
Da gebe ich Ihnen recht. Aber was ist die Ursache dafür? Ich glaube, man hat es versäumt, die Bevölkerung umfassend und offen darüber zu informieren, was man vor hat. Stattdessen konnte (müssen Sie zugeben) eine Art "Salamitaktik" festgestellt werden, das verunsichert die Leute natürlich. Der EDMO GmbH als verlängertem Arm der EADS traue ich persönlich auch nicht über den Weg. Was die EADS gerade mit den deutschen Werken macht, ist nicht in Ordnung. Letztlich werden qualifizierte Mitarbeiter für Managementfehler büssen müssen.
Die EADS Real Estate hat den Flugplatz Oberpfaffenhofen aus der Zeit von Dornier "geerbt" und verkauft ihn seither scheibchenweise. Das ist legitim. Irgendwann wird auch die Runway und drum herum verkauft werden, meistbietend, versteht sich. Das Betreiben eines Flugplatzes gehört schliesslich nicht zum Kerngeschäft der EADS, und selber ist sie dort auch nicht präsent (sondern der Mitbewerber RUAG). Wer weiss, was dann mit dem Flughafen weiter geschieht. Aber das müssen wir halt abwarten.
31. Dezember 2007: Von Michael Stock an Joachim Adomatis
Hallo Herr Adomatis,

eine kleine Korrektur: Es laufen fuer Oberpfaffenhofen *keine* Aenderungsantraege, um den Platz in einen Verkehrsflughafen umzuwandeln. Der Antrag der Betreibergesellschaft sieht laengere Oeffnungszeiten und einen erweiterten Nutzerkreis vor, basiert aber weiterhin auf einem Sonderflughafen mit PPR-Regelung. Fuer ein Ereignis wie die ILA waere das allerdings wohl kein Problem.

Herr Amadus (kennen wir uns nicht aus dem Merkur-Forum ;-) hat aber Recht damit, dass die Infrastruktur dort gegenwaertig einer ILA nicht gewachsen waere. Angesichts der totalen Hysterie im Grossraum Muenchen, wenn es um Fliegerei geht, ist aber auch nicht zu erwarten, dass diese geschaffen wuerde. Eine ILA in EDMO wird wohl Wunschdenken bleiben, auch wenn es fuer uns als in der Gegend ansaessige Luftfahrttechnikfirmen ein grosser Vorteil waere.

Viele Gruesse,

M. Stock
31. Dezember 2007: Von  an Michael Stock
warum nicht in fürsty?

ideal: mit eigenen flieger anreisende privatbesucher landen in jesenwang, mit dem transrastoiber über mammeldorf zur anschlussstelle fürsty im untergrund und mit dem waffenaufzug an die oberfläche gebracht. und wer noch den besucherpark in eddm einen besuch abstattet, fährt von fürsty ost mit dem transrastoiber weiter zum besucherpark und wird dort von mitarbeitern des bylas an der nase rumgeführt.

flugschaugeger werden mit bussen nach edmo gefahren und für die dauer der ila in der großen awacs-halle hinten links untergebracht.

so...genug in die zukunft geschaut...

mfg
ingo fuhrmeister
4. Januar 2008: Von Michael Stock an 
4. Januar 2008: Von  an Michael Stock
hallo herr stock,

die gegener wissen garnicht, wie egoistisch sie selber sind:

1. sie verhindern die entstehung von arbeitsplätzen
2. sie verhindern die besetzung der selben
3. sie verhindern die senkung der arbeitslosenzahlen
4. sie verhindern ein dadurch bedingtes steueraufkommen
5. sie verhidern, daß deutschland ein wirtschaftswachstum, wenns auch noch nur so gering ist, erwirtschaftet
6. sie verhindern die neuentwicklung der technology, die vielleicht einmal die umwelt nicht mehr schädigt
7. sie schaffen es, daß arbeitsplätze ins ausland abwandern
8. sie schaffen es, daß deutschland ins technologische hintertreffen gerät
9. sie schaffen es, daß in deutschland grabesruhe herrscht...

und warum???

nur daß sie nachbars rasenmäher oder das klingeln des cellphones besser hören....

das müßte man diesen kameraden mal klar machen - aber die politik und sozialneid gibt ihnen umfassend recht, egoistisch zu sein!

mfg
ingo fuhrmeister
4. Januar 2008: Von Juergen Baumgart an 
..das wird erst wieder besser, wenn der deutsche Altersdurchschnitt bei 65 liegt und somit 80% der Bevölkerung schwerhörig sind, dann gibt's auch keine Lärmprobleme mehr ;-)
4. Januar 2008: Von Oliver Giles an Juergen Baumgart
>>Altersdurchschnitt 65<<

Gar nicht nötig so alt...
Ein großer Teil der Kiddies unter 20 leidet jetzt schon
Tinnitus u. Hochtonschwerhörigkeit durch "Disse" u.
gnadenlos aufgerissene Ohrstöpselbeschallung.
Spendieren wir den Nörglern halt nen Discobesuch oder
noch besser:
Man veranstalte in der Nähe der benörgelten Fluggelände einfach mal ein paar geile ROCKKONZERTE!
Die werden sich danach wohl nach zarter "Luftbeschallung" sehnen...

mfG OLVIS
4. Januar 2008: Von Oliver Giles an Juergen Baumgart
>>Altersdurchschnitt 65<<

Gar nicht nötig so alt...
Ein großer Teil der Kiddies unter 20 leidet jetzt schon an
Tinnitus u. Hochtonschwerhörigkeit durch "Disse" u.
gnadenlos aufgerissene Ohrstöpselbeschallung.
Spendieren wir den Nörglern halt nen Discobesuch oder
noch besser:
Man veranstalte in der Nähe der benörgelten Fluggelände einfach mal ein paar geile ROCKKONZERTE!
Die werden sich danach wohl nach zarter "Luftbeschallung" sehnen...

mfG OLVIS
4. Januar 2008: Von Gerhard Uhlhorn an Oliver Giles
… nicht zu vergessen die (digitale) Demenz*, die man heute schon bei vielen Jugendlichen (und mittelalten Leuten) beobachten kann. ;-)

* Digitale Demenz wird verursacht durch eine zu intensive Nutzung des Computers als Gedächtnisersatz.
4. Januar 2008: Von  an Oliver Giles
noch besser: bei der ersten ILA in EDMO, die leider auf 9 tage verlängert wurde -

vom bylas selbstverständlich genehmigt für jeden tag:

- von 12.30 - 12.45 formationsflüge jets<500 ft gnd
- von 12.47 - 13.00 kunstflug der irakischen mig-staffel
- von 13.00 - 13.15 leerflug des jets der grünen-fraktion im
bundestag
- von 14.00 - 14.15 vorführflug der zum 38ten mal kws f14
- von 14.20 - 14.30 entgegennahme der lärmbeschwerden
- von 14.35 - 14.45 pause
- von 15.00 - 15.15 formationsflug irakische migs vs f16 usaf
- von 15.20 - 15.45 dogfight-simu mig 29/su 37 vs B1B-lancer
mit anschließenden low-pass
- von 16.00 - 16.15 luftbetankungsübung kc135 mit je 4 f15
- von 16.15 - 16.30 luftbetankungsübung mit 2 x B1B und
je 20 stück CT, Remos und sunwheels im
wechsel mit tornado und f111
- von 16.30 - 17.00 entgegennahme der lärmbeschwerden
- von 17.30 - 20.00 allgemeine vorbereitungs- und kundendemo-
flüge mit jets, ul, helikopter und turbo-
props ohne slotregelung

am schlußtag sonntag abend bis 23.00 allgemeines abfliegen, zuerst ul, helicopter, danach im startbahnwechsel W-O-W die jets mit je 2 erlaubten good-bye-low-passes und abwurf von flares.

ich glaube, diese demo dürfte die gegner entgültig ruhig stellen, denn dann haben alle gehörschaden, kaputte scheiben und gebrochenes mauerwerk, daß erst mal repariert werden muß...

achja, eine email für lärmbewerden: bylas@laerm-fuer-bayern.de

mfg
ingo fuhrmeister
4. Januar 2008: Von Oliver Giles an 
Na na,
hoffentlich kommt jetzt keiner auf die Idee,daß es billiger u. vor allem umweltfreundlicher wäre,den
low pass-Flareabwurf über den Nörglerdörfern durchzuführen.
(NACHDEM an gleicher Stelle eine 747 den Treibstoffschnellablaß demonstriert hat...)

öhm-räusper.. OLVIS
4. Januar 2008: Von  an Oliver Giles
sooooooooooo langsam gefällt mir die diskussion....die idee ist nicht schlecht!

ich hab noch ein paar bunker-burster im keller liegen und ich weis noch in edmo einige unentdeckte bunker.....die auf ihre wiedereröffnung warten!

mfg
ingo fuhrmeister

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