 |
|
Sortieren nach:
Datum - neue zuerst |
Datum - alte zuerst |
Bewertung
|
|
30 Beiträge Seite 1 von 2
1 2 |
⇢
|
|
|
|
|
Liebe Leute, mich interessiert das Thema eVTOL schon ewig. Und genauso lang scheint sich nichts zu bewegen. Eigentlich dreht sich alles immer im Kreis...ein Startup kündigt große Innovationen an...sammelt 5 Jahre Geld für seine Forschung...kündigt Erstflug an...100 Pressemeldungen bezüglich Kooperationen usw...schickt RC-Modell in die Luft...meldet Insolvenz an. So bei Volocopter und Lillium. Jetzt lese ich überall von Archer Aviation, sehr deutlich waren bisher immer diese Leute wenn auch keine Aviation-Geaks (anscheinend nicht vielleicht ja doch) https://saudimag.de/archive/14629 Was meint ihr wird es 2026 einen Durchbruch geben oder ist die ganze E-Flugzeugidee sowieso unwahrscheinlich zumindest die nächsten 20 Jahre ?
|
|
|
|
|
Was soll es da für einen spektakulären Durchbruch geben? Die Physik ist seit knappen 13,8 Milliarden Jahren gleich - das wird wohl auch 2026 so bleiben und wundersame Innovationen eine Geld-Sammel-Illusion sein. Die Energiedichte ist für sinnvolle Anwendungen einfach zu gering mit Akkus. Die Sicherheitsvorgaben in der GA sind schon wahnsinnig hoch (häufig auch zurecht!), bei eVTOLs ohne Pilot (Gewicht gespart) ist reinste Airlinertechnik gefragt. Völlig absurd!
|
|
|
|
|
Danke Heiko! Es geht noch simpler: Taschenrechner raus ( wenn das Hirn nicht reicht). Grenzkostenrechnung.
Heiko Teegen wollte die 2 Mot Alekto für unter 700,-€ ( oder DM?) auf den Markt bringen. Bei 10 Mio ( DM oder €) gingen ihm die Kohle aus, weitere 10 mindestens forderte die Entwicklung. Finde den Fehler. Beim Verkaufspreis? Bei den unerreichbaren Stückzahlen?
|
|
|
|
|
Auf welchen "Durchbruch" wartest Du?
Einzelne Bereiche, wie die Luftbildphotographie haben eVTOLs (vulgo: Drohnen) bereits komplett revolutioniert. In anderen, z.B. Transport von Ersatzteilen auf Bohrinseln, gibt es sehr erfolgversprechende Ansätze.
Lediglich im gewerblichen Personentransport geht wenig jenseits von großen Ankündigungen. Das könnte einen relativ einfachen Grund haben: Hier gibt es bereits seit Jahrzehnten einen etablierten VTOL-Markt (vulgo: Helikopter). Und es zeigt sich halt, dass aus vielen physikalischen Gründen das Konzept des elektrischen Kleinrotorhelikopters (eine viel zutreffendere Bezeichnung für das was unter eVTOL läuft - aber halt nicht so "sexy"...) eben dem des konventionellen Großrotorhelikopter nicht wirklich überlegen ist. Vor allem gelten viele der Gründe, aus denen wir heute nicht schon alle mit dem Heli zur Arbeit fliegen, oder zumindest mit dem Heli vom Münchner Flughafen in die Innenstadt, ganz genau so für elektrische Kleinrotorhelikopter.
|
|
|
|
|
https://aerospaceamerica.aiaa.org/joby-prepares-for-final-flight-testing-required-for-type-certification/
Die Zertifizierung ist anspruchsvoll und teuer, keine Frage. Die Geräuschimmissionen aber auch um Faktoren geringer, mWn.
Über die Komplexität im Vergleich zwischen Elektromotoren und Hauptrotorgetrieben sowie Turbowellenantriebe bei den Wartungskosten - dürfte das ähnlich aussehen. Am Ende der Nutzungsdauer bekommt man R22 etc. hinterhergeschmissen, das kennen wir ja in der normalen, kleinen GA ja bei den Kolbenschüttlern nah an der TBO. Oder PA-38 am Ende der zertifizierten Holmlebensdauer.
Ich bleib mal bei meiner Prognose, das wird a) klappen b) nicht mehr so weit weg sein c) erstmal ein Longseller, und da hat Hubert natürlich recht, bei geringen Stückzahlen werden da Investoren ganz schön nervös werden. Mit Fug und Recht. Nur, was ist dann beispielsweise 2038? Wer hier hat 2000 oder 2006 Appleaktien im Depot gehabt? Oder sagen wir 2010 an den Erfolg von Tesla geglaubt?
Wer hat 2010 prognostiziert, dass sich ganz Pakistan die Dächer mit PV vollballert?
Also GA sollten wir uns freuen, wenn hunderte VLPs in Deutschland demnächst je ein Lufttaxi mit 160 km Reichweite hätten, je drei Mann im Cockpit, der unsere Pampa und Mittelzentren an Drehkreuze und Ballungsräume anschließen. Das sind dann zwar nur 600 Cockpitjobs (LH hatte das letzte Mal, als ich das verlässlich zu wissen glaubte 7000), aber wenn dann Daytime VFR unsere Plätze fürs Erste unverzichtbar sind als Heimatbasen leiser, elektrischer Wandelflugzeuge, sollten wir nicht meckern.
Lediglich im gewerblichen Personentransport geht wenig jenseits von großen Ankündigungen. Das könnte einen relativ einfachen Grund haben: Hier gibt es bereits seit Jahrzehnten einen etablierten VTOL-Markt (vulgo: Helikopter). Und es zeigt sich halt, dass aus vielen physikalischen Gründen das Konzept des elektrischen Kleinrotorhelikopters (eine viel zutreffendere Bezeichnung für das was unter eVTOL läuft - aber halt nicht so "sexy"...) eben dem des konventionellen Großrotorhelikopter nicht wirklich überlegen ist. Vor allem gelten viele der Gründe, aus denen wir heute nicht schon alle mit dem Heli zur Arbeit fliegen, oder zumindest mit dem Heli vom Münchner Flughafen in die Innenstadt, ganz genau so für elektrische Kleinrotorhelikopter.
An Florian: VTOL ist der übliche Fachausdruck, zivil wie Militär. "e" davor mag als Marketing für kenntnislose potentielle Investoren funktionieren, aber vor allen Dingen ist es auch kurz, griffig und zeigt die gigantischen Unterschiede zum "etablierten Vertikallufttransport" auf: Komplett anderer Antrieb, leiser, um Faktoren kürzere Reichweite. Und Höchstgeschwindigkeit. Die AW 609 ist nunmal deutlich lauter und teurer, auch mittelfristig, als elektrische oder Hybrid-Kipprotoren etc. Chartere mal einen H145 pro Stunde, oder eine Jetranger, besorge die Außenlandegenehmigung bei deutlich über 100 dB etc. Die Unterschiede sind schon gewaltig. Die NIMBYs klagen ja sogar bei Rettungshubschraubern.
Spannender fände ich die Frage, wer eigentlich auf einmal Großschreibung als Louis Mertens im ersten Beitrag beherrscht, irgendeine Zwergpublikation aus dem Königreich der Kopfabschläger aufs Tableau hievt.
|
|
|
|
|
hallo louis
also...ich war als aussteller in 2023 und 2025 auf der dxb-show und in 2025 im anschluß auf der sandnfun.com als aussteller mit einigen anderen firmen zusammen. eine firma, für die ich tätig war, ist spezialisiert auf airport-infrastruktur.
seit 3 jahren sind wir in dubai bei der RTA und DACA und GACA in SA vor ort, weil dort viele projekte angesprochen, entwickelt etc werden. für dubai south ist ein gigantischer evtol-park geplant.
jetzt kommts: es scheitern immer an der auslegung der stromversorgung, der notfall-verfahren für brände, der gesetzl. vorgaben für DVOs und fluggerät. nicht eins ist für den commercial zugelassen...weltweit, das eingesetzt werden könnte in stückzahlen, mit ILS-parts-catalog, mit ILS allgemein, kein wartungspersonal - nix.
das mit lilium hat dann den ausschlag gegeben, daß alles vom start in den nächsten 2 jahren elektromäßig auf die längere bank geschoben wird. warscheinlich haben sich die scheichs unseren sven geholt, der hat einen koffer voller fakten mit nach dubai genommen und vorgerechnet, daß selbst bei großflächigem einsatz, die dubai-taxis immer noch die billigere transportmöglichkeit sind.
weiterhin - lilium flieger auf hochhäusern...: natürlich ist rausgekommen, daß wenn...schwebeflug-transmissionsflug --> horizontal und zurück, soviel energie verbraucht wird, daß nix mehr geht. sollte bei einem hochhaus-evtol-port mal die spannung zusammenbrechen...ein lilium ist keine zirrus mit schirm...es geht schneller abwärts als im aufzug im burj ingo mit 800 m....und dann machts platsch, wenn er ins fontänenbecken knallt und alle werden naß.
der einsatz steht und fällt mit den BATTs, der infrastruktur - die noch nicht da ist, die ausbildungsvorschriften, die CAMO, wartung, ersatzteilversorgung etc etc....ein riesiger rattenschwanz. also evtol...wird momentan wieder kleingeschrieben....
|
|
|
|
|
Hallo an alle – vielen Dank für Eure Response ihr seid so klasse !!! Jetzt seh ich das viel klarer. Hätten die ganzen Klein- und Großinvestoren von Volocopter und Lilium mal lieber vorher hier nachgelesen ;-) Mich hat das Thema ich sag mal "Elektrofliegen" immer interessiert und war halt grad verwundert dass ausgerechnet ein fachfremdes Onlinemagazin "Saudimag" ? über Saudi-Arabien (war da über Google irgendwie gelandet) so nüchtern die Fakten benennt und auch in der Vergangenheit bei Volocopter und Lilium benannt hatte. Ist anscheinend alles 99% Marketing und 1% Innovation...
|
|
|
|
|
Vor ein paar Jahren bin ich zufällig auf die Team Porträts auf deren Website gestoßen und seitdem glaube ich Beta wird es schaffen.
|
|
|
|
|
bin ja Mal gespannt, wie die Wette zwischen Erik N. und Michael B. in 4 Jahren aussieht...
https://www.pilotundflugzeug.de/forum/2019,02,14,10,1806298/page3
Ich hab da so eine Tendenz.
|
|
|
|
|
Na dann noch ein kleiner Nachtrag: Die ganzen "BEV" (Batterieelektrische Vehikel) kommen seit unzähligen (hoch subventionierten) Jahren deswegen nicht vorwärts, weil das Problem mit den Batterien unlösbar ist.
Kerosin hat eine Energiedichte von 10.000 Wh/kg, die als Weltretter gepriesenen Lithium-Batterien bisher hingegen 165-200 Wh/kg, also nur 1/60 bis 1/50 davon:
Energiedichte
Ein Fluggerät muß also für die gleiche Nutzenergie nicht nur mindestens das Fünfzigfache an Energieträgermasse mitschleppen, sondern wird - im Gegensatz zum Verbrennungsmotorantrieb - auch selbst dadurch schwerer, da dies eine verstärkte Struktur und damit weiteres Zusatzgewicht bedeutet. Zudem wird die Batterie im Gegensatz zu einem Treibstofftank im Laufe des Fluges nicht leichter.
Die einzige Rettung für Batterieflugzeuge wäre also eine erhebliche Erhöhung der Energiedichte von Lithium-Batterien. Allerdings gibt es dabei ein grundsätzliches Problem: Im Gegensatz zu Kraftstoff sind bei einer Batterie Ladungsträger und Oxidator in einer Einheit verpackt. Eine durch einen Fehler unerwünscht ablaufende Ladungsträgerrekombination (vulgo: Brand) muß daher schon jetzt aufwendig in Schach gehalten werden, denn die Batterie erzeugt den zur Verbrennung erforderlichen Sauerstoff selbst. Zur Risikominimierung wird daher eine Vielzahl von metallverpackten Zellenmodulen verwendet, wobei jede einzelne gegen die anderen abgeschottet sein muß (was wiederum zusätzliches Gewicht bedeutet).
Trotzdem sind diese Brände nicht ungefährlich, weil sie nicht löschbar sind. Man muß letztlich warten, bis die im Batteriepaket gespeicherte Energie sich in Hitze verwandelt hat:
Gefahren Lithium-Batterien
Daher die entsprechenden Sicherheitsvorschriften. Ungeachtet aller Sicherheitsmaßnahmen geht es aber manchmal trotzdem richtig schief, und der Brand wird zur Explosion:
Hauswand weggesprengt
Würde man die Energiedichte dieser Lithium-Batterien für die Fluggeräte um den Fanktor 10 erhöhen, wäre schon viel gewonnen. Grundsätzlich ist das nicht ausgeschlossen, aber dann stellt sich ein anderes Problem:
Die Rekombinationsgeschwindigkeit der Ladungsträger ist eine exponentielle Funktion der Energiedichte. Bei einer Steigerung der Energiedichte um den Faktor 10 müßte man den aus der Sprengstofftechnik bekannten Begriff der "Detonationsgeschwindigkeit" heranziehen, die dann schnell bei 1000 m/s und mehr liegen kann. Mit anderen Worten: Das ist Bombenbau, und die Zündung kann bei einem Fehler im Dielektrikum jederzeit erfolgen.
X15-Flüge (X-15) waren hinsichtlich des Risikos, verglichen mit dem Flug in einem solchen Batterieflieger, völlig ungefährlich ;-)
|
|
|
|
|
Komisch, dass in Norwegen fast nur noch Batterieautos verkauft werden, die um 15 - 20x seltener brennen als Verbrennerautos, auch wenn die physikalischen und technischen Grundlagen von dir trefflich zusammengefasst wurden.
Pipistrel verkauft zertifizierte Elektrotrainer.
Bei allem Respekt vor den inhärenten Grenzen dieser Technik und Technologie scheint das bei manch einem Kritiker eher Glaubenskrieg als nüchterner Pragmatismus zu sein:
Elektrofähre im Stockholmer Schärengarten = gute Idee, Containerschiff für 6 Wochen Fahrt mit 20.000 TEU sollten dann doch besser mit chemisch gespeicherter Energie unterwegs sein.
Elektroroller mit Viertakter haben sich nie durchgesetzt, mit Lithium funzen sie ganz passabel.
Elektroflug Heathrow bis Kapstadt ist Blödsinn, Anfängerschulung mit leiserem, zuverlässigen Zweisitzer womöglich die Grundlage der GA von morgen, wenn die letzte C152 aus den 70ern stammt.
Einfach mal so nüchtern bewerten wie der Kämmerer, wenn er Ersatzteile für eine Kläranlage beschafft, oder der Lagerlogistiker, wenn er die Antriebsarten von Gabelstaplern vergleicht.
Stock, seien Sie doch bitte nicht so verstockt.
|
|
|
|
|
Sven...geh heut mal fliegen...
|
|
|
|
|
Sorry, ich muss leider in den Frankfurter Hof...
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Hallo Willy737, das bestätigt alles, was ich eben schrieb. Hast du den P.S.-Artikel auch komplett gelesen?
Wie heißt du eigentlich?
|
|
|
|
|
Klar, lieber keine Powerbank dabei als eine Powerbank.
Alternativ ein Diesel-Taschengenerator ist ja auch nicht an Bord zugelassen. Achtung: Verpuffungs und Vergiftungsgefahr an Bord!!
|
|
|
|
|
Mal innovativ zusammengefasst: Ein kabelgebundenes E-Flugtaxi würde super funktionieren. Das erzähle ich jedem, der mich fragt, weil ich doch was von Fliegerei verstehe. Dann versteht er auch eher, was es mit Batteriegewicht und Reichweite auf sich hat.
|
|
|
|
|
Was verstehst Du beim BEV unter "kommen nicht vorwärts"?
Ich fahre im Sommer 700km, im Winter 500km auf einem Akku, lade 300km in 13 Minuten nach (Zeit fürs Bezahlen eingerechnet) und verbrauche 19 kWh/100km (für Wirkungsgradlose wie Dich: ca 2 Liter Diesel/100km). Und bevor das kommt: Lade nicht zu Hause, nur unterwegs.
Muss ich öfters tanken als Du? Ja.
Ist es relevant? Nein. Kann meist opportunistisch laden, im Parkhaus, am Supermarkt usw.
Möchte ich wieder einen Verbrenner? Nie im Leben. Das Drehmoment, die Ruhe, die Vibrationsfreiheit. Der Hammer.
Macht die von Dir länglich ausgebreitete Energiedichte des Diesels an den o.g. Punkten was aus? Nein.
Willkommen in 2026.
|
|
|
|
|
die e-auto-hasser wollen aber - wie ich auch - vibrationen...benzinduft..oder napalm am frühen morgen...motorgeräusche...nicht nach einem steckplatz suchen müssen...und wenn mir einer sagt, daß ein e-auto weniger co2 verbraucht oder weniger produziert durch die production...und abbau lithium...neeee...e-auto...bleib bei tesla..
|
|
|
|
|
Mit Zukunft hat man es hier nicht so. Das ist was für Chinesen.
|
|
|
|
|
richtig...die investieren auch in kernkraft neuester technik...teilweise zu 90 % deutsche und weiterentwickelte technik!
merkel sei dank...es lebe die gänseblümchengewinnungsenergiegewinnung....
|
|
|
|
|
Nächstes Zukunft Projekt gescheitert.
AUS FÜR H2-TRÄUME?
Alle Großprojekte auf Eis: Darum scheitert der Wasserstoff im Saarland
16.01.2026
https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/alle-grossprojekte-auf-eis-darum-scheitert-der-wasserstoff-im-saarland/
|
|
|
|
|
Was verstehst Du beim BEV unter "kommen nicht vorwärts"?
Ganz einfach: Der Anteil von Batterieautos hier bei uns beträgt gemäß der offiziellen KBA-Statistik nur 3,3% des gesamten Fahrzeugbestandes, trotz massiver Subventionen. Eine wesentliche Steigerung ist trotz aller Jubelmeldungen nicht zu erkennen, da die Batterieautos nach wenigen Jahren schon wieder aus der Statistik rausfallen. Über die Gründe dafür darf nachgedacht werden.
Ich will niemandem sein Batterieauto verleiden, aber man sollte sich auch nicht selbst belügen. Elektromobilität ist eine rein subventionsgetriebene Technik, deren Marktanteil bei Wegfall der Zuwendungen sofort zusammenbricht. Umweltfreundlich ist es nicht, denn ein alter VW Golf TDI muß erst einmal 200.000km fahren, bis er die Umweltschäden eines gerade neu vor der Garage geparkten Drei-Buchstaben-Batterieautos aus China erreicht. Abgesehen davon, daß bei einer flächendeckenden Nachfrage nach Batterieautos die dafür erforderlichen Resourcen noch viel schneller am Ende wären als das Öl, welches es laut "Prognosen" schon seit über 20 Jahren nicht mehr gibt .....
Trotzdem werden in vielen Ländern durch Regierungen Steuergelder in enormen Größenordnungen veruntreut, um diese Ideologie am Leben zu halten. Deutschland versucht genau mit diesem bereits gescheiterten Konzept jetzt wieder, die Totgeburt "Elektroauto" neu zu beleben. In Norwegen werden Batterieautos mit bis zu 25.000 € bezuschußt. Kann man machen, wenn man das Bruttosozialprodukt im Wesentlichen aus der Ölförderung erwirtschaftet, aber sinnvoll ist das nicht. Zudem ist der Zusammenhang zwischen Batteriekapazität und Temperatur ja mittlerweile bekannt, vor allem am Polarkreis.
Das, was ich geschrieben hatte, bezieht sich aber in erster Linie auf Batterieflugzeuge. Im Luftfahrzeug sind Batterien eben durch das zusätzliche Gewichtsproblem noch viel unsinniger. Das liegt eigentlich auf der Hand, aber mit Geld kann man vieles machen, und im Zweifelsfall setzt sich die Realität eben erst nach 1,5 Milliarden verbranntem Geld durch, wie bei Lilium.
|
|
|
|
|
Oh Wunder abgeschriebene Kraftwerke sind günstig. Ist nur nicht nachhaltig.
Bei uns in Hamm bauen sie gerade für 4 Milliarden ein Rechenzentrum. Warum? Hier kommt die Leitung hin, so dass der Strom aus der Nordsee günstig ist.
Das Saarland liegt ungünstig. Die Industrie hat sich da angesiedelt weil damals Kohle ein Wettbewerbsvorteil war für die Herstellung des Kokses vor Ort. Leider hilft das nicht wenn die Leitungen aus der Nordsee fehlen.
|
|
|
|
|
Wie oft willst Du die Lüge dass ein Auto 200.000km fahren muss eigentlich noch auftischen? Die Zahlen sind längst widerlegt.
Im Übrigen hat mein E Auto schon 150.000 runter in 5 Jahren, lädt gerade wieder vom Dach.
Es ist auch keine gescheiterte Technologie, sonst würden die Neuzulassungen in Norwegen nicht bei 100 Prozent liegen.
Aber bleibt ihr nur bei der Vergangenheit.
|
|
|
|
|
30 Beiträge Seite 1 von 2
1 2 |
⇢
|
|
 |
|
|
|
 |
 |
|