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Das neue Heft erscheint am 1. September
40 Jahre Pilot und Flugzeug - Sind wir Stümper?
Flugsicherungsgebühren an Regionalflugplätzen
Reise nach Spitzbergen
Flugplanung Polen
Risikobasiertes Training für die Allgemeine Luftfahrt
Unfall: Umkehrkurve
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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Infrastruktur: Flugplatz Samedan LSZS

Gut festhalten: Der nächste Ausflug nach Samedan könnte umwerfend werden

Der Flugplatz Samedan (LSZS), beliebter Landepunkt für Winterausflüge in den Engadin, nach St. Moritz und Bergün hat zur Wintersaison die Gebühren erhöht. Soweit wäre dies noch keine Meldung wert, Art und Umfang der Erhöhung veranlasst uns jedoch unsere Leser an dieser Stelle zu warnen. Je nach Flugzeugklasse müssen Sie mit bis zu fünf mal höheren Kosten rechnen. Besonders ärgerlich: Die Berechnung der Gesamtkosten ist inzwischen so komplex geworden, dass eine vorherige Preis-Sondierung nur mit erheblichem Aufwand möglich ist.   [weiter]
30. November 2009, Jan Brill


Infrastruktur: Schoenefeld in der Defensive

Mit Ralf Kunkel zur Seitenwindlandung – Flughafen Schönefeld in der Defensive

Der Flughafen Schönefeld muss schon arg in der Defensive sein. Offensichtlich missfiel die – auch von diesem Magazin publik gemachte – Politik der Aussperrung für kleine Geschäfts- und Privatflugzeuge auch einigen Verantwortlichen in der Berliner Stadtpolitik. Jedenfalls setzte der Flughafen nun zum pressetechnischen Gegenschlag an und förderte im Berliner Tagesspiegel einen bemerkenswerten Artikel zutage, in dem nicht nur mit markigen Worten ("Hobbypiloten haben auf einem modernen Verkehrsflughafen aber generell nichts zu suchen") das deutsche Luftverkehrsgesetz umgeschrieben wird, nein, der aviatisch bewanderte Leser erfährt von Pressesprecher Ralf Kunkel auch Erstaunliches zum Thema Seitenwindlandung!   [weiter]
10. November 2009, Jan Brill


Infrastruktur: Flugplatz gegen Kunde Teil 2

Flugplätze im Kampf gegen den Kunden

Im zwei Teil unserer Reportage "Flugplatz gegen Kunde" richten wir den Blick auf die Nibelungen- und Lutherstadt Worms, wo ein Flugplatz-Krach erster Güte mit Strafanzeigen, Drohungen, Serviceverweigerung und allerlei kuriosen Erschwernissen tobt. Der Flugplatz Worms EDFV sollte eigentlich eine gewisse Nestwärme für die Allgemeine Luftfahrt ausstrahlen. Sicher, die Bausubstanz aus den 1960er-und 1970er-Jahren ist nicht mehr besonders schick, das Flugplatz-Restaurant eher weniger weit oben auf dem Michelin-Guide zu finden und die Zufahrt rustikal, aber das macht nichts. Die Gebühren sind niedrig, es gibt viel Hallenplatz und der Flugplatz liegt günstig und ist gut zu erreichen.   [weiter]
2. November 2009, Jan Brill


Magazin: Ausgabe 2009-11

Das neue Heft ist da, Ausgabe 2009/11

In der aktuellen Ausgabe von Pilot und Flugzeug beschäftigen wir uns intensiv mit der Flugplatz-Infrastruktur in Deutschland. In der Reportage "Flugplätze im Kampf mit den Kunden", die in zwei Teilen auch online verfügbar ist, behandeln wir zunächst die Verhältnisse in Berlin-Schönefeld wo man entgegen aller früheren Versprechungen und Zusagen die GA auszusperren versucht. Dann richten wir den Blick auf den Flugplatz Worms wo ein Konflikt zwischen Flugplatzleitung und Kunden die Verhältnisse trübt. Im technischen Schwerpunkt der Novemberausgabe geht es um die Bordelektrik. Im Pilot Training erörtern wir zunächst die praktischen Aspekte von Bedienung und Überwachung der elektrischen Anlage. In der Rubrik Technik erläutert Klaus Schulte dann die Grundlagen von Stromerzeugung und Stromverteilung im Flugzeug.   [weiter]
31. Oktober 2009, Jan Brill


© FBS 
Infrastruktur: Flugplatz gegen Kunde Teil 1

Flugplätze im Kampf gegen den Kunden

Dass selbst das beste Flugzeug nur so nützlich ist wie der Flugplatz, an dem es betrieben wird, gilt ganz besonders für die Bundesrepublik mit ihrem gesetzlich festgeschriebenen Flugplatzzwang. In einem schwierigen Kosten- und Genehmigungsumfeld zwischen Flugleiter-Zwang, Feuerschutzanforderungen weit über dem ICAO-Standard hinaus und natürlich dem immerwährenden Lärmproblem machen viele Flughäfen, Flugplätze und Landeplätze einen guten Job. Was aber passiert, wenn ein Flugplatz aus wirtschaftlichem Aberglauben oder persönlicher Animosität seine Kunden nicht mehr als Existenzgrundlage, sondern vielmehr als Feinde betrachtet und gegen diese zu Felde zieht, hat Pilot und Flugzeug anhand einiger sehr unterschiedlicher Beispiele in den letzten Monaten recherchiert. Lesen Sie im ersten Teil unserer zweiteiligen Reportage, was man sich am neuen Großflughafen Schönefeld so einfallen lässt um die Kunden in die Flucht zu schlagen ...   [weiter]
26. Oktober 2009, Jan Brill


© stock.xchng 
Events: Teure Anmeldung

Das etwas andere PPL-Training – Vorsicht vor Verwechslung im Internet

Dass es im Internet so manche Dienst­­leistungsangebote gibt, deren Mehrwert sich dem Betrachter nicht unbedingt und sofort erschließt, dürfte bekannt sein. Vorsicht bei der Eingabe persönlicher Daten ist ohnehin Standard, und nicht jede Mail Ihrer Bank, bei der dringend um Bestätigung Ihrer Kontodaten gebeten wird, sollten Sie beantworten. Anfang September wurden wir in der Redaktion selber zum „Kunden“ eines aus unserer Sicht nicht unbedingt preiswerten „Dienstleisters“. Das Pikante dabei: Um in den Genuss einer Geschäftsbeziehung mit der von Henning Tessler geführten AKEBO Crossmedia aus Herford zu kommen, mussten wir noch nicht einmal etwas tun. Es geschah alles ganz von allein ...   [weiter]
22. Oktober 2009, Jan Brill


Praxis: IFR-Seminar abgechlossen

Piloten im Nahkampf mit CFMU, Termine für weitere Pilot und Flugzeug Seminare

25 erfahrene IFR-Flieger kamen am Wochenende in Egelsbach zusammen um im Rahmen des Pilot und Flugzeug Seminars zu IFR-Flugplanung und Flugvorbereitung das Nahkampftraining mit CFMU, IFPS und IFPUV zu absolvieren. Die Teilnehmer wurden am ersten Tag in die Grundlagen der ECAC-Flugplanung eingeführt, mit RAD und CDR vertraut gemacht und lernten den europäischen Ausnahme- und Regelungsdschungel im Luftraum im Detail kennen. Danach wurden anhand von praktischen Beispielen Flugpläne erstellt, geprüft und vor allem Tricks und Verfahren erläutert mit denen sich Umwege, Delays und übermäßiger Planungsaufwand reduzieren lassen. Am zweiten Tag stellten dann die Firmen Jeppesen, Moving Terrain und Airborne Flight Support ihre Produkte und Dienstleistungen für die IFR-Flugplanung vor. Wir freuen uns sehr, dass dieses Seminar mit 25 Teilnehmern restlos ausgebucht war. Auch das nächste Seminar zum Thema Fliegen in den USA ist voll belegt. Inzwischen stehen aber auch die Termine für die beiden Seminare im Frühjahr 2010 – VFR-Flüge im Ausland und Flugzeughalterschaft – fest und die Anmeldung hierfür ist eröffnet.   [weiter]
12. Oktober 2009, Jan Brill


© Grundkarte Jeppesen FliteStar 
Behörden: Flugbeschraenkung Mainz

Flugbeschränkung in Mainz am 11. Oktober 2009

Unsere anlässlich der WM 2006 geäußerte Befürchtung, dass Flugbeschränkungsgebiete bald inflationär, sinn- und zusammenhangsfrei im deutschen Luftraum abgeladen werden scheint sich zu bewahrheiten. Dass Beschränkungsgebiet zum Oktoberfest war da nur ein weiteres Beispiel. Hilf- und ahnungslos brüsteten sich die Sicherheitsexperten der zweiten und dritten Reihe man habe ja etwas getan! Es sei ein "Luftsperrgebiet" eingerichtet worden. Damit würde man die youtube-Taliban bestimmt abschrecken! Nun ist sehr kurzfristig für den Sonntag in Mainz ein Beschränkungsgebiet eingerichtet worden: 10 NM um den Mainzer Dom (495929N 0081519E) sind von 12:00 bis 16:00 Uhr UTC von GND bis 5.000 ft MSL alle VFR-Flüge untersagt. Warum? Weder Obama noch der Papst haben sich angekündigt, nein, Bundespräsident Horst Köhler besucht mit weiterer Prominenz das Mainzer Dom-Jubiläum.   [weiter]
9. Oktober 2009, Jan Brill


Magazin: Ausgabe 2009-10

Das neue Heft ist da, Ausgabe 2009/10

In der Oktoberausgabe von Pilot und Flugzeug behandeln wir im Schwerpunkt die Tecnam Twin P2006T. In dem ausführlichen Test werden Systeme, Betriebsverfahren und Leistungen der leichten Zweimot behandelt. Darüber hinaus befassen wir uns mit der Geschichte der Unternehmen Partenavia und Tecnam und stellen einen Vergleich zwischen der Rotax-Twin und anderen etwa gleich schweren Einmots dieser Klasse an. Im Pilot Training erklären wir, wie man in IFR-Flugplänen Routen abseits der Airways plant und CFMU-gerecht aufschreibt, und in der Rubrik Technik erläutert Klaus Schulte am Beispiel von TBM700 und B737 die Grundlagen von Druckkabinen- und Klimatisierungssystemen bei Flugzeugen.   [weiter]
3. Oktober 2009, Jan Brill


Flugbetrieb: ATC in Italien

Großer Adria-Rundflug mit der italienischen Flugsicherung

Sie wollen nach Portoroz, Sie landen in Zadar! Die italienische Flugsicherung macht’s möglich und sorgt dafür, dass Sie was sehen von der Adria! Das Protokoll eines intergalaktischen ATC-Desasters.   [weiter]
24. September 2009, Jan Brill


Leserflugzeug-Lisa: Dynamisches Auswuchten des Propellers

Smooth Cat - Lisa: Dynamisches Auswuchten des Propellers

Angesichts von im Schnitt 60 bis 70 Flugstunden pro Monat und damit einer erfreulich adäquaten Wartungsrücklage, konnten wir in der letzten Woche etwas Zeit und Geld in Vorbeugung und Komfort unseres Leserflugzeugs Lisa investieren. Zu den mechanisch und physisch anstrengendsten Belastungen im Flug gehört die Vibration des Triebwerks. Und während man am Grundproblem (vier Kolben, die in loser Formation zusammenfliegen) natürlich nichts ändern kann, gibt es durchaus Ansätze die Vibration zumindest zu reduzieren, den Verschleiß zu senken und den Komfort zu erhöhen. Eine Möglichkeit dazu ist das dynamische Auswuchten des Propellers, also das Auswuchten im Lauf, mittels Beschleunigungssensoren. Ein Verfahren, mit dem wir bei unserer Twin Comanche sehr gute Erfahrungen gemacht haben und das nun auch dem Leserflugzeug Lisa zugute kam.   [weiter]
8. September 2009, Jan Brill


Magazin: Seminare im Herbst

IFR- und USA-Seminare im Herbst

Mit dem Umzug unseres Verlags­büros nach Egelsbach ist Pilot und Flugzeug nicht nur wieder mitten im Geschehen der Deutschen AL beheimatet, mit der Vereinfachung und Verkürzung der verlagsinternen Wege haben wir auch endlich wieder die Möglichkeit, Pilot und Flugzeug-Seminare anzubieten und abzuhalten. Vier Seminare zu den häufig nachgefragten Themen­schwer­punkten: IFR-Flug- und Routenplanung, Fliegen in den USA, VFR-Flugvorbereitung im EU-Ausland und Flugzeughalterschaft, haben wir in den vergangenen Wochen definiert, zwei davon werden wir im Herbst abhalten, die restlichen beiden im Frühjahr nächsten Jahres.   [weiter]
31. August 2009, Jan Brill


Leserreise: Leserreise 2009 - Die Fotos

Die schönsten Bilder der Leserreise 2009

Die Crews der Leserreise sind wieder zu Hause und gewöhnen sich allmählich wieder an den Alltag fernab von Eisbergen, Air Shows und Oceanic Clearances. Viele der Teilnehmer hatten uns freundlicherweise ihre Fotos der Reise zur Verfügung gestellt, was das Redaktionsteam von Pilot und Flugzeug vor die Aufgabe stellte, aus den über 5.000 Aufnahmen die schönsten Bilder herauszusuchen. Sehen Sie hier eine Auswahl von 300 der interessantesten Aufnahmen der Reise, kommentiert und beschrieben. Lesen Sie den ausführlichen Bericht zur Leserreise 2009 in der Septemberausgabe von Pilot und Flugzeug am 3. September.   [weiter]
23. August 2009, Jan Brill


Flugsicherung: IFR Air Filing

Noch zu retten? LBA und DFS strafen Piloten ab, die ungeplanten Flugregelwechsel erbitten

Unfallstatistiken in aller Welt sind voll mit Unfallereignissen, die einen Einflug nach VFR in Instru­mentenflugwetterbedingungen in der Ursachenkette beinhalten. Ein IFR-Rating, Übung und ein entsprechend ausgerüstetes und zugelassenes Flugzeug dienen gemeinhin als beste Lebensversicherung für Piloten der Allgemeinen Luftfahrt. Ein taktischer Flugregelwechsel von VFR nach IFR ist für entsprechend qualifizierte Piloten ein sinnvolles und überlebenswichtiges Werkzeug, um einen marginalen VFR-Flug in einen entspannten und sicheren Flug nach Instrumentenflugregeln umzuwandeln. Die Deutsche Flugsicherung scheint es sich nun in den Kopf gesetzt zu haben, dies zu unterbinden. Piloten, die legal in VMC fliegend erbitten, den Flug nach IFR fortzusetzen, wurden von der Flugsicherung und der für Sicherheit im Luftverkehr verantwortlichen Behörde mit Verstossmeldungen eingedeckt. Das ist etwa so, als ob man einen Auto­fahrer, der wegen akuter Eisglätte auf dem Standstreifen anhält, wegen Falsch­parkens anzeigen würde!   [weiter]
10. August 2009, Jan Brill

Leserreise 2009: Reiselogbuch zeigen

Leserreise: Tag 23

Home Safe: Alle Flugzeuge der Leserreise wieder sicher zuhause

Alle der 18 zur Leserreise 2009 aufgebrochenen Crews sind sicher wieder an ihrer Homebase angekommen! Eine Pushpull Cessna 337 ist in den USA geblieben, aber das war von vornherein so geplant. Wir gratulieren den Teilnehmern zu rund 18.000 sicher zurückgelegten Flugkilometern und je nach Flugzeug um die 60 Stunden fliegerischer Tätigkeit, in unterschiedlichsten Regionen und Umgebungen. Zehn der 18 Crews haben den Nordatlantik zum ersten Mal überquert. Ganz besonders diesen Crews gilt unser Respekt für die Erledigung einer komplexen fliegerischen Aufgabe. Den erfahreneren Besatzungen gilt unser besonderer Dank: Diese Crews haben in vorbildlicher Weise die Nordatlantik-Neulinge unterstützt und beraten.   [weiter]

9. August 2009, Jan Brill



Magazin: Umzug Verlagsbuero

Wir ziehen um!

Im letzten Jahr hat Pilot und Flugzeug mehr Leser gewonnen und ist größer geworden! Wir brauchen mehr Platz und wollen näher an unseren Kunden arbeiten. Daher zieht das Verlagsbüro im August von Straubing an den Flugplatz Egelsbach um. Deshalb und wegen der Leserreise ist unser Verlagsbüro vom 20. Juli 2009 bis zum 14. August 2009 geschlossen. Bitte beachten Sie unsere neuen Kontaktdaten ab 14. August: Airwork Press GmbH Flugplatz 2 63329 Egelsbach Telefon: +49 (0) 6103 8314 188 Telefax: +49 (0) 721 151 415 985   [weiter]
16. Juli 2009, Jan Brill


© Hawker Beech 
Behörden: EASA NPA 2009-02 OPS

RED ALERT: EASA-Entwurf zu Flugbetriebsregeln

Am 31. Juli endet die Kommentierungsfrist für die neuen EASA NPAs 2009-02 zum Flugbetrieb in Europa. Wir quälten uns durch die 1.200 Seiten Text und zeigen einige Aspekte und Probleme auf, die für GA-Piloten von Interesse sind. Für private Betreiber von Non-Complex-Flugzeugen (also Kolbenflugzeuge oder Single-Turboprops leichter 5.700 kg) bedeuten die Regeln nach EASA OPS.GEN Einschränkungen und gewaltige Verkomplizierungen beim IFR-Betrieb. Nach dem Willen der Behörde werden auch für private und nichtgewerbliche Flüge nun Aufschläge und Minima-Berechnungen erforderlich, wie man sie bisher nur aus JAR OPS kannte. Für die privaten Betreiber zweimotoriger Turboprops sowie jeglicher Jets bringt der Entwurf existenzielle Erschwernisse und Probleme mit sich: Der private Betrieb einer Cheyenne oder einer KingAir soll – so wie wir ihn bisher kannten – praktisch völlig unterbunden werden.   [weiter]
1. Juli 2009, Jan Brill


© AOPA.org 
Luftrecht: Kein Sicherhetsrisiko durch Allgemeine Luftfahrt

TSA nennt Sicherheitsrisiko durch GA „begrenzt und hypothetisch“

Die Transport Security Adminis­tra­tion, sonst eher ungeübt im Herunterspielen von Gefahren, hat auf eine Anfrage einer besorgten US-Abgeordneten in einem eigens erstellten Report das Sicherheitsrisiko, das von der Allgemeinen Luftfahrt ausgeht, als „begrenzt und hypothetisch“ eingestuft. Vielleicht hätten die deutschen Luftraum-Verantwortlichen diesen Bericht lesen sollen, bevor sie anlässlich des Obama-Besuchs wieder große Teile des öffentlichen Luftraums für die Bürger sperrten.   [weiter]
20. Juni 2009, Jan Brill


Leserreise: Leserreise 2009 Departure-Briefing

Departure-Briefing in Bremen: Oshkosh-Piloten gehen baden

In knapp sechs Wochen beginnt die elfte große Leserreise von Pilot und Flugzeug. 18 Flugzeuge werden gemeinsam nach Nordamerika fliegen und neben dem Airventure in Oshkosh weitere interessante Destinationen wie Montreal, Chicago, New York und die Adirondacks besuchen. Nach dem ausführlichen Briefing ende Februar in Wien, wo unsere Crews auf den Nordatlantik, das Fliegen in Amerika und den Anflug auf das Airventure in Oshkosh vorbereitet wurden, trafen sich interessierte Crews am Samstag und Sonntag in Bremen nochmals für ein kurzes Departure-Briefing. Besprochen wurden die Einreisebestimmungen für die USA, der Reiseverlauf, der aktuelle Stand der Vorbereitung und – ganz besonderes wichtig – Notverfahren und Rettungsausrüstung für den Nordatlantik. Letztere konnten die Piloten dann auch praktisch ausprobieren   [weiter]

14. Juni 2009, Jan Brill


© DFS 
Behörden: Obama Glocke

Achtung Luftraumschutz! Flugbeschränkungen in Rheinland-Pfalz, Sachsen und Nord-Tschechien

Wer am Donnerstag und Freitag dieser Woche in Rheinland-Pfalz, Sachsen und Nord-Tschechien unterwegs ist, der bekommt es mit drei großen und störenden Beschränkungsgebieten anlässlich des Obama-Besuchs zu tun. Am Donnerstag um 10.00 Uhr UTC eröffnet das Beschränkungsgebiet Dresden, das im Umreis von 30 NM um die Stadt (510307N 0134430E) zwischen GND und FL100 sämtliche VFR-Flüge der Allgemeinen Luftfahrt untersagt. Am Freitag ab 8.00 Uhr UTC besteht ein ebenfalls 30 NM großes Beschränkungsgebiet "Weimar" (510121N 0111824E, GND-FL100). Enden soll der Spuk am Freitag um 16.00 Uhr UTC in Dresden und um 18.00 Uhr UTC in Weimar. Auch auf der tschechischen Seite des Dresdner 30NM-Bogens gibt es ein Beschränkungsgebiet, dieses reicht von GND bis FL95. UPDATE 3.6. 18.20 Uhr: Äußerst kurzfristig haben die deutschen Behörden das dritte NOTAM veröffentlicht, das ein 30 NM Beschränkungegebiet in etwa um den Flugplatz Ramsetein (ETAR) erlässt. Dieses ist am Freitag den 5. Juni von 13.00 bis 22.00 Uhr Z in betrieb und verbietet ebenfalls von GND bis FL100 alle VFR-Flüge. Karte. Konsultieren Sie in den nächsten Tagen bitte vor jedem Flug den AIS-C ais.dfs.de.   [weiter]
3. Juni 2009, Jan Brill


Leserflugzeug-Lisa: Die ersten 100 Stunden

100 Stunden in sechs Wochen – die erste Regelwartung

In den sechs Wochen seit Dienstantritt flog das Leserflugzeug etwas mehr als 100 Stunden. Ende Mai war also die erste Regelwartung der Grumman fällig, auf diese erste Kontrolle in Europa waren wir ganz besonders gespannt. Am Dienstag den 26.5. kam Lisa also zur Firma Rieger nach Straubing. Der Blick in die Eingeweide der Einmot zeigte: Alles ok! Gute Kompression, kein Öl wo es nicht hingehört, keine Metallsplitter im Filter und keine sonstigen Anzeichen für Probleme mit Triebwerk oder Zelle. Es blieb also bei Waschen, Öl- und Filterwechsel sowie einigen Kleinigkeiten. Da wir für diese Wartung großzügige drei Tage angesetzt hatten war im Anschluss auch noch Zeit einige weitere Features zu installieren: So wurden die Lomo-Buchsen für die neuen aktiven beyerdynamic-Headsets, die GSM-Antenne für das Moving-Terrain sowie das Globalstar Tracking-Modem installiert.   [weiter]
1. Juni 2009, Jan Brill


Infrastruktur: Handling-Zwang

Neues aus der Gruselkammer: Mandatory Handling als GA-Abschreckung

Einen Escort-Service der ganz besonderen Art können Piloten zurzeit in Zürich (LSZH) erleben. Was wir bei einem Besuch am "Unique-Airport" erlebten, steht beispielhaft für eine Entwicklung, die der Flexibilität der Allgemeinen Luftfahrt mehr und mehr im Wege steht: Mandatory Handling an zahlreichen Flughäfen in Europa. Wir wissen nicht, ob die man in Zürich eine Art Dauer-Live-Satire des Handlings einrichten wollte. Aber die Art und Weise, wie ankommende und abfliegende GA-Flüge in Kloten erst eskortiert und dann abkassiert werden lässt sich nur noch mit sehr viel Humor ertragen.   [weiter]
15. Mai 2009, Jan Brill


© G. Warnecke 
Leserflugzeug-Lisa: Von Chicago nach Egelsbach

Die Anschaffungskosten - was hat Lisa wirklich gekostet?

Neben dem gepflegten Spass am Fliegen verfolgt Pilot und Flugzeug mit dem Projekt Leserflugzeug bekanntlich noch ein weiteres Ziel: Piloten, die bislang den Schritt zur Flugzeughalterschaft scheuten, aus erster Hand offen und über einen längeren Zeitraum hinweg über die wahren Kosten und Risiken im Betrieb einer einfachen Kolbensingle zu informieren. Der erste Eintrag im Kosten-Log beschäftigt sich daher mit den Anschaffungskosten des Flugzeuges. Vom ersten Tag des Projektes an führten wir Buch über die Ausgaben die mit Suche, Anschaffung, Ausrüstung und Überführung des Leserflugzeuges in Zusammenhang standen. Das Ergebnis enthält einige Überraschungen.   [weiter]
10. Mai 2009, Jan Brill


Flugsicherung: Mode-S-Probleme in Holland

ATC verrückt – Weniger Sicherheit durch Mode-S

Die Niederländische Flugsicherung (LVNL) sagt: "Vielen Dank, dass Sie einen teuren Mode-S-Transponder eingebaut haben, zur Belohnung dürfen Sie den Luftraum um Amsterdam nicht mehr befliegen und außerdem ist in Hilversum und Lelystad auch gerade Ihr TCAS nutzlos geworden." Eine Erhöhung der Sicherheit, flexiblere Luftraumnutzung und Vorteile für alle Beteiligten – das waren die Argumente mit denen den Haltern und Betreibern von Flugzeugen der Allgemeinen Luftfahrt die erheblichen Investitionen für neue Mode-S-Transponder seitens der Flugsicherungsunternehmer aufgezwungen wurden. In Holland zeigt sich nun, dass diese Ziele nicht nur nicht verwirklicht werden, sondern dass sie sich sogar ins Gegenteil verkehrt haben. Glaubt man dem Wortlaut des Niederländischen AIP SUP 04/09, dann ist Mode-S die Ursache dafür, dass rund um Amsterdam nun ein großer Luftraum für den VFR-Verkehr gesperrt wurde und zudem die Sicherheit im Platzverkehr der Flugplätze Hilversum und Lelystad erheblich reduziert wird.   [weiter]
30. April 2009, Jan Brill


Leserflugzeug-Lisa: Erste Arbeitswoche

Leserflugzeug Lisa: Die Erste Woche bei der Arbeit

Nur zwei Tage nach dem Ende der AERO trat Leserflugzeug Lisa am Mittwoch, den 8. April ihren ersten Arbeitstag in Egelsbach an. Die erste Woche "on the Job" beinhaltete zahlreiche Checkouts sowie erste Ausflüge innerhalb Deutschlands am langen Osterwochenende. Auch das Team von Pilot und Flugzeug lernte fleissig, einige unserer Vorstellungen klappten ganz hervorragend, andere müssen der Praxis und dem Kundenwunsch angepasst werden. Ein Bericht von der ersten Arbeitswoche.   [weiter]
15. April 2009, Jan Brill


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Der Airport von Rimini hat in der letzten Zeit ja nicht gerade die besten Bewertungen erhalten. Das sollte uns aber nicht davon abhalten im Juli dort eine Freundin zu besuchen, eine Woche lang die schöne ... [read]

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  • Wir betreiben seit 2014 eine ATO, die jährlich bis zu 70 Musterberechtigungen auf fünf Jet- und Turboprop-Mustern ausbildet.
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