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31. März 2010 Jan Brill

Infrastruktur: BMW und Fürstenfeldbruck


Fürstenfeldbruck: Wie BMW es sich mit den fliegenden Kunden verscherzte und wie die Bundesrepublik ihre Bürger schmiert

Vermutlich wird man sich in der PR-Abteilung (Konzernkommunikation) inzwischen fragen, in welches Wespennest man da im Münchner Westen getreten ist.
Da kultiviert man mit geradezu obsessiver Genauigkeit von der Wortwahl bis zur einheitlichen Farbgestaltung ein wohldurchdachtes Image in der Öffentlichkeit, bringt mit einiger Mühe und Geschicklichkeit durchaus widersprüchliche Eigenschaften unter das Dach der Marke (z.B. „Freude am Fahren“ und „Schonung der Umwelt“) und dann macht man einen kleinen undurchdachten Schachzug in einer lokalpolitischen Auseinandersetzung und bringt über Nacht einen erheblichen Teil der existierenden und potenziellen Kunden von Oberbayern bis Kalifornien gegen sich auf – intensiver und heftiger als jede schlechte Werbekampagne oder peinliche Rückrufaktion dies jemals vermocht hätte.


Die Rede ist natürlich vom Flugplatz Fürstenfeldbruck, einer in ihrer Giftigkeit kaum mehr zu überbietenden Auseinandersetzung zwischen den Befürworten von ziviler Nutzung und wirtschaftlicher Entwicklung auf der einen und den Verhinderern und Bremsern auf der anderen Seite (nein, um Fluglärm geht es hier wirklich nicht, wer behauptet, ein ziviler GA-Platz sei irgendwie störender als Tornado-Flugbetrieb oder Auto-Teststrecke, sollte sich eiligst zur medizinischen Untersuchung begeben).

Die Frage ist, wie BMW es geschafft hat, nach Jahren der politischen Auseinandersetzung um den Flugplatz Fürstenfeldbruck, bei der von Seiten der Hohepriester des Verhinderungskults geschickt und mit allen Mitteln gekämpft wurde, nun auf der Zielgeraden als der Buhmann dazustehen.

Zunächst einmal muss hier mit einigen Gerüchten aufgeräumt werden. Der Flugplatz Fürstenfeldbruck (ETSF) sollte nach dem Umzug von Riem ins Erdinger Moos und der Vertreibung der Allgemeinen Luftfahrt vom Münchner Flughafen (EDDM) als Business- und General-Aviation Flugplatz der Region dienen. So lautete das politische Versprechen, so lautete der Landesentwicklungsplan. Wenn Sie jetzt den Eindruck haben, dass es sich hierbei um prähistorische Ereignisse handelt, dann haben Sie Recht! Der Kampf um eine Münchner GA-Infrastruktur tobt tatsächlich schon seit Jahrzehnten! Nun haben die Betreibergesellschaft und die Bürgerinitiative „Aufsteigen mit Fürsty“, die sich für die wirtschaftliche Entwicklung und die Schaffung von Arbeitsplätzen am Flugplatz einsetzt, durchaus Erfolge erzielt. Der Flugplatz ist bei Weitem keine Militärbrache mit ein paar Segelfliegern mehr, „Fürsty“ ist ein genehmigter Verkehrslandeplatz mit durchaus passablen Öffnungszeiten (z.B. Mo.– Fr. 8:00 bis 18.00 Uhr und bis 20:00 Uhr PPR).


Kampf mit harten Bandagen

In einer Aktion, die man mit Fug und Recht als landespolitischen Coup bezeichnen darf, gelang es jedoch dem CSU-Abgeordneten Reinhold Bocklet, der seit dem Rauswurf aus dem Kabinett Stoiber im Oktober 2003 als CSU-Abgeordneter dem Landtag angehört und zudem Landtagsvizepräsident geworden ist, eine winzig kleine Änderung des Landesentwicklungsplans durch den Landtag zu schleusen. Die Änderung: Der Flugplatz Fürstenfeldbruck soll explizit kein Flugplatz mehr sein dürfen!
Was aber tun mit den gut 120.000 m2 Betonfläche allein der Landebahn? Auch hier hatte Bocklet eine Idee.

Wie wär’s denn mit einer Fläche für das Fahrsicherheitstraining von BMW? Der Autohersteller nutzte bislang einen nicht gebrauchten Teil des Vorfeldes auf dem Münchner Verkehrsflughafen. Dieser wird nun aber für betriebliche Zwecke des Flughafens benötigt, BMW sucht nach Alternativen. Ob die Anlieger des Flughafengeländes mit einer weitgehend arbeitplatzneutralen Fahrsicherheitsstrecke wirklich besser aufgehoben sind als mit einem lebendigen und dynamischen Verkehrslandeplatz für die Allgemeine Luftfahrt und den damit verbundenen Betrieben ist eine andere Frage, politisch schien die optimale Lösung gefunden zu sein. Die von den Verhinderern so bezeichneten „Spaßflieger“ werden verscheucht, BMW bekommt eine neue Fahrstrecke und Bocklet meint, damit in seinem Stimmkreis Fürstenfeldbruck-Ost Punkte zu sammeln.


Tiefpunkt: In der Nacht vom 2. auf den 3. Januar 2010 legten Un­be­kannte Feuer im Hangar von Fürstenfeldbruck. Lunten wurden in die Tank­öffnungen der Flugzeuge gelegt, eine französische Ma­schine brannte völlig aus, zahlreiche weitere Flugzeuge wurden unter­schiedlich stark beschädigt.
©  Hans Graßl / AOPA-Germany 
In der Nacht vom 2. auf den 3. Januar kam es dann zu einem Brandanschlag auf die in Fürstenfeldbruch stationierten Flugzeuge. Unbekannte legten Lunten in die Tanköffnungen der hangarierten Flugzeuge, ein französisch registrierter Motorsegler brannte völlig aus, sieben weitere Flugzeuge wurden unterschiedlich stark beschädigt. Von den Tätern fehlt jede Spur.
Auf die Betreibergesellschaft des Münchner Flughafens, die den Flughafen Fürstenfeldbruck bislang unterstützt hatte, wurde politischer Druck ausgeübt, diese Unterstützung einzustellen.


Der Trick mit der falschen Todesnachricht

Gegenüber BMW griff man seitens der Gegner und Verhinderer dann zu einem alten, aber wirkungsvollen Trick: Der falschen Todesnachricht! Bocklet verkündete am 8. Januar 2010 die Entwidmung des Areals als militärischer Flughafen. Das Problem war nur: Die Entwidmung war keinesfalls rechtskräftig. Die Betreibergesellschaft hatte umgehend Widerspruch dagegen eingelegt, dieser hat aufschiebende Wirkung und das Luftamt Südbayern verlängerte prompt die Betriebsgenehmigung für den Flugplatz.
In der Öffentlichkeit und auch bei BMW wurde nun aber der Eindruck erweckt, der Flughafen sei juristisch und faktisch erledigt. Und wie so oft, wenn der totgeglaubte Erbonkel nun doch wieder zu Kräften kommt, stehen diejenigen, die schon die Äcker verteilt haben, nicht ganz so gut da.
Auftritt BMW

Offenbar ging man nämlich auch bei BMW davon aus, dass die Flieger in Fürsty erledigt seien. Man verhielt sich jedenfalls der Betreibergesellschaft und der an ihr beteiligten deutschen AOPA gegenüber gelinde gesagt etwas unklug.
Denn – wie unter vernünftigen Menschen üblich – als klar wurde, dass BMW in München weg muss und dass die Ansiedlung des Fahrsicherheitstrainings in Fürstenfeldbruck politisch gewollt ist, suchten die Flugplatzbetreiber zunächst einmal das Gespräch anstatt der Konfrontation. Das Gelände in ETSF ist mehr als ausreichend groß, um sowohl BMW wie auch dem zivilen Luftverkehr ausreichende Betriebsflächen zu ermöglichen.

Eine Gesprächsanfrage bei dem Autokonzern endete jedoch überraschend: Man verwies die Vertreter von FFB-Betreibergesellschaft und AOPA an eine Dame aus dem Facility-Management. Etwa so, als ginge es darum, an der Hauswand eines BMW-Gebäudes einen Fahrradständer für die benachbarte Schule anzubringen. BMW wehrte sich mit Händen und Füßen gegen eine gemeinsame Nutzung des Geländes. Die AOPA schreibt dazu auf ihrer Internetseite:
BMW hat es uns gegenüber in mehreren Gesprächen kategorisch abgelehnt, sich für eine gemeinsame Flugplatznutzung zu engagieren, obwohl das FFB-Gelände dafür wirklich groß genug wäre.

Aus welchem Grund BMW hier die Mitbenutzung ausschliesst, bleibt unklar. Die Folgen jedoch sind offensichtlich. Hunderte von Zuschriften gingen in der Konzernzentrale in München ein. BMW-Kunden und Piloten waren entsetzt über das Verhalten des sich als technologiefreundlich und dynamisch präsentierenden Unternehmens. BMW als Bremser, Verhinderer in einem Boot mit den Oberpriestern des Beharrungsvermögens?


Plumpe Reaktion von BMW und weltweite Proteste der Kunden

Die Reaktion des Konzerns war zunächst kaum geschickter. Mit einem Standardschreiben aus der PR-Abteilung wurden wütende Kunden abgefertigt. Das Problem dabei: Das Schreiben ging von einer völlig falschen Sachlage aus, nämlich von der Annahme, es gäbe gar keine zivile Nutzung des Flughafens mehr, was aber nachweislich nicht stimmt. Niemand hat von BMW verlangt, irgendwo einen neuen Flugplatz aus dem Boden zu stampfen, das Anliegen der FFB-Betreibergesellschaft an den Konzern ist lediglich, die existierende zivile Nutzung von Fürsty nicht zu blockieren oder zu beenden!

Bis in die USA reichte die Welle der Proteste, denn das einzige, was technikbegeisterte, unternehmungslustige, kommunikative und einkommensstarke Jungs im besten Alter noch mehr schätzen als kraftvolle Autos aus Bayern oder Baden-Württemberg ist die Fliegerei! Und der Kampf um Infrastruktur ist längst international. In Deutschland war man über das Mafia-mäßige Ende von Meigs Field in Chicago genauso entsetzt wie in den USA, und der Sieg des real existierenden Sozialismus über den Flughafen Tempelhof war in Amerika Thema vieler Tageszeitungen.

BMW hat sich hier in einem hoch emotional besetzten Themenfeld exakt auf der falschen Seite der Auseinandersetzung platziert. Egal, ob Einzelunternehmer oder Firmenchef mit Fuhrpark – kein Kundenbrief und kein noch so schöner Autoprospekt dringt so schnell zum Chef vor wie die Flug-Fachzeitschrift oder die Nachrichten vom Kampf um die Allgemeine Luftfahrt.
Inzwischen ist man wohl zumindest in der Konzernkommunikation aufgewacht und hat einen Stab gebildet, der die entrüsteten Kunden sogar telefonisch kontaktiert.

Es ist nämlich durchaus sinnvoll, zu differenzieren: BMW ist natürlich nicht schuld daran, dass es in Stadtnähe von München seit dem Ende des Flughafens Riem keine brauchbare Verkehrsanlage für die Allgemeine Luftfahrt mehr gibt. BMW ist auch nicht schuld daran, dass ein CSU-Landtagsabgeordneter aus Fürstenfeldbruck nach einem deutlichen Karriereknick im Jahr 2003 nun die Verhinderung einer sinnvollen und verträglichen Verkehrsanlage zu seinem neuen Pet-Project erhoben hat.
Schon gar nicht ist BMW schuld daran, dass ein dumpfes und sachlichen Argumenten kaum zugängliches Beharrungsvermögen auf dem Status quo seitens einer bestimmten Klasse meist gut situierter Grundstücksbesitzer nahezu jedes Infrastrukturprojekt in der Bundesrepublik blockiert, so sinnvoll dies auch für die Entwicklung einer Region sein mag. Kaum jemand hat diese Brems-Mechanik besser beschrieben als Günter Ederer in seinem 2009 beim Hessischen Rundfunk ausgestrahlten Dokumentarfilm „Hauptsache dagegen“.

BMW ist aber sehr wohl dafür verantwortlich, sich unzureichend über die Verhältnisse am neuen Fahrsicherheitstrainings-Standort informiert zu haben, und BMW ist in jedem Fall verantwortlich, wenn man aus politischem Druck heraus in einem wie auch immer gearteten Quid pro quo der GA in Fürsty stellvertretend für die Landespolitik endgültig den Garaus macht.

Denn es wirkt unglaubwürdig, wenn BMW behauptet, hier quasi nur eine buchstäbliche und politische Brache wieder mit Leben zu erfüllen. Aus umfangreichem Schriftverkehr des Bayrischen Verkehrsministeriums, der diesem Magazin vorliegt, geht eindeutig hervor, dass BMW die Planungen zum Fahrsicherheits-Trainingsgelände in Fürsty „nachhaltig unterstützt“. Und dagegen wäre ja auch gar nichts zu sagen, das Gelände ist groß genug und niemand wird es BMW vorhalten, wenn das Unternehmen die Konzerninteressen verfolgt. Im Konzerninteresse liegt aber sicher nicht das Plattmachen des Flugbetriebs in Fürstenfeldbruck. Das sollten alle interessierten Piloten dem Unternehmen klarmachen:

kundenbetreuung@bmw.de



Inzwischen werden zwischen den Beteiligten Parteien wieder Gespräche geführt. Nach Informationen von Pilot und Flugzeug liegen die Standpunkte aber nach wie vor weit auseinander. Die deutsche AOPA prüft als Gesellschafter der FFB-Betreibergesellschaft eine Normenkontrollklage gegen den so geschickt abgeänderten Landesentwicklungsplan, denn das einseitige Ausschließen einer Flächennutzung (hier Ausschluss der Nutzung als Flugplatz) ist eine zumindest kreative Rechtspraxis, die – konsequent weitergedacht – natürlich dazu führen kann, dass jede Gemeinde ihre Flächen schonmal vorsorglich von jeglicher ungeliebten Nutzung ausnimmt – das wäre de facto der Präventiv-Turbo für die Verhinderungs-Kaste.
Wesentlich wird aber die Haltung von BMW sein. Hier sollten Piloten dem Konzern die eigene Sichtweise unmissverständlich mitteilen.


Die Bundesrepublik schützt BMW und schmiert ihre Bürger

Wie wenig es der Staats- und Bundesregierung hier um die Verkehrsinfrastruktur im Raum München geht, und in welche Tiefen die Auseinandersetzung inzwischen abgesunken ist, zeigt ein Angebot der Bundesanstalt für Immobilien-Aufgaben (BImA), das Pilot und Flugzeug kurz nach Redaktionsschluss der April-Ausgabe im Wortlaut zugespielt wurde.

Darin schlägt die Eigentümerin des Geländes (BImA) der Flugplatz-Betriebsgesellschaft (Gesellschafter: IHK, AOPA und Fliegerclub München) vor:
  1. Eine Entschädigung von 70.000 Euro an die GmbH zu überweisen.

  2. Einen Verzicht der BImA auf Rückbaumaßnahmen am Flugplatz zu erklären, die von der Betreiber GmbH bei einer Beendigung des Flugbetriebs zu zahlen wären.

  3. Erlaß diverser Forderungen aus Darlehen und Zinsen der FMG (Flughafen München GmbH) an die Betreiber von Fürstenfeldbruck. Eine Summe von 1,2 Mio. Euro wurde hier genannt.

  4. Einen Gebührenerlass der Regierung von Oberbayern für die luftrechtliche Genehmigung zu erwirken.
Dafür sollen IHK, AOPA und Fliegerclub sich bereit erklären:
  1. Das Gelände Ende April 2010 zu räumen,

  2. alle laufenden Klagen einzustellen und keine neuen Klagen einzureichen und

  3. in der Öffentlichkeit nicht mehr gegen BMW sowie das Konzept der Gemeinde Maisach zu agieren und

  4. [natürlich] die Vereinbarung geheim zu halten!

Und falls die hingehaltene Karotte noch nicht ausreicht, legt die BImA nach und droht mit Schadensersatzforderungen von mehr als einer Viertelmillion Euro weil die Betreiber des existierenden und genehmigten Flugplatzes durch die Verteidigung ihrer Interessen angeblich andere Investoren geschädigt hätten.


Der Vergleich ist an Unverfrorenheit nicht mehr zu überbieten: BMW, Staatsregierung, FMG und BImA machen nun ganz offiziell gemeinsame Sache gegen einen genehmigten und in Betrieb befindlichen Flugplatz. Nicht nur, dass sich die Flugplatzbetreiber hier ihr Recht abkaufen lassen sollen, sie bekommen auch noch einen Maulkorb umgehängt.
Im Klartext: Der Staat gibt nicht nur Steuergelder aus um die Interessen von BMW durchzusetzen, der Staat gibt auch Steuergelder aus um Kritik an diesem Unternehmen und dessen Geschäftspolitik mundtot zu kaufen!

Die drei Gesellschafter der FFB-Betriebs-GmbH müssen nun über diesen Vorschlag entscheiden. Es ist kaum vorstellbar, dass die AOPA auf das Ansinnen eingeht. Für alle Beteiligten, insbesondere für den Fliegerclub München, droht bei Fortsetzung der Auseinandersetzung aber schlechtweg der finanzielle Ruin.

Was uns in der Redaktion von Pilot und Flugzeug an dem Angebot entsetzt, ist die vollkommene Nichtbeachtung des eigentlichen Streitgegenstandes. Es geht darum, die Jahrzehnte alten Zusagen und Planungen des Freistaats für eine brauchbare GA-Infrastruktur in München endlich in die Praxis umzusetzen!

Hätte man seitens der Staatsregierung angeboten im Gegenzug für ein Aufgeben in FFB z.B. dem Flugplatz Schleissheim eine allgemeine und brauchbare Betriebsgenehmigung zu erteilen oder auch den Flugplatz Dachau zu einer nutzbaren Verkehrsanlage auszubauen, wäre dies ein überlegenswertes Angebot gewesen. Es geht ja nicht darum um jeden Preis den eigenen Kopf durchzusetzen, sondern es geht darum im Raum München eine brauchbare Infrastruktur zu schaffen.

Statt solcher sachdienlicher Vorschläge bietet man Geld. Schweigegeld.

Offensichtlich hat man trotz aller Bemühungen der Konzernkommunikation auch bei BMW noch nicht einmal näherungsweise begriffen was die Ziele der Befürworter von Fürsty sind, und dass die Auseinandersetzung um den alten Militärplatz längst vom regionalen Problem zum bundesweiten Skandal geworden ist.


Aktuelle Informationen zum Stand der Auseinandersetzung finden Sie auch auf der Internetseite der AOPA-Germany:

www.aopa.de


  
 




31. März 2010: Von Michael Stock an Jan Brill
Hier meine Email an Leute von Boeing, etc. mit cc an die Kundenbetreuung:

Hi Jim,

I know that you and your entire family has been driving BMW cars for a very long time and still do so today. As you and Elliott are also active GA pilots, I hereby suggest that you do not consider BMW products for the future. Please also use your widespread contacts into the US aviation industry to convince as many people as possible to join the "outlaw BMW" initiative. We have two BMWs here but will replace those very soon by products from Audi and Porsche.

The reason: BMW is actively involved in closing down the last remaining GA airport in the Munich area (ETSF) in order to turn it into a proving grounds. The airport is large enough that it could serve both purposes but BMW refuses to talk to the airport operator about this option and urged the State of Bavaria to pursue the closure.

The airport operator has taken the case to court but the political power was strong enough to achieve a perversion of justice. ETSF airport, established 1936, the last GA airport with adequate standards in the Munich area will be devastated very soon despite the fact that it is a natural reserve and a protected area. Local environmentalists already set airplanes on fire in a criminal act to speed up the destruction process. The scenario exceeds what happended to Meigs Field and should receive a corresponding answer from pilots all over the world.

Thank you and best regards,

Michael
31. März 2010: Von Wolff Ehrhardt an Michael Stock
Hallo,

ich habe auch schon an BMW geschrieben zumal ich eh gerade einen neuen Wagen kaufen will. BMW X5 ist hiermit vom Tisch, das wissen die jetzt bereits. Jeder sollte dies tun. Machen wir mal etwas Wind und diesmal Prop oder Turbine....
31. März 2010: Von Walter Pohl an Jan Brill
Herr Brill,

spricht etwas dagegen, Ihren obigen Artikel an die beiden Lokalredaktionen von SZ und Münchner Merkur in FFB weiterzugeben?

Grüße
W. Pohl
31. März 2010: Von Jan Brill an Walter Pohl
... überhaupt nicht, je mehr Leute die Fakten zur Kenntis nehmen, desto besser!

viele Grüße,
jb
31. März 2010: Von Thomas Endriss an Jan Brill
Ich habe vor geraumer Zeit an BMW geschrieben und mitgeteilt, dass ich mich gegen einen neuen X1 und für einen neuen VW Tiguan entschieden habe, wegen des Possenspiels um FFB. Belegt durch einen Kaufvertrag natürlich.

Die Antwort war - gelinde gesagt - eine Frechheit. BMW hat natürlich nichts mit der ganzen Situation zu tun. Getrieben sei das durch den Gemeinderat von Maisach. Und Herr Bocklet sei hier federführend. BMW hielte sich da komplett heraus.

Zitate aus dem Antwortschreiben von Herrn Kay Segler, Vorsitzender der Geschäftsführung der M GmbH:

"Dabei hat sich aber für uns gezeigt, dass eine gemeinsame Nutzung aus Platz- und Sicherheitsgründen nicht möglich sein wird."

"Zur Erläuterung unserer Sichtweise haben wir die Fakten in einem einheitlichen Antwortschreiben zusammengefasst, viele der Anfragen aber auch persönlich beantwortet oder Kunden angerufen."

"Mit der AOPA bin ich selbst in Kontakt getreten und habe am 12.02.2010 mit Herrn Erb gesprochen. Allerdings treffen hier zwei unterschiedliche Sichtweisen aufeinander."

"Allen Beteiligten muss dabei klar sein: Die fliegerische Nutzung der Region 14 wird in keinster Weise von BMW beeinflusst. Hier gibt es eine rechtsstaatliche Entscheidung und Meinung (siehe Informationen von Herrn Bocklet)."

Und zum Schluß:

"Die Verantwortung für unsere eigenen Planungen übernehme ich gerne, denn das geplante Fahrer-Trainingszentrum leistet einen wichtigen Beitrag zu Verkehrssicherheit. Wir werden dort jedes Jahr vielen Tausend Teilnehmern beibringen, wie sie in alltäglichen Gefahrensituationen des Straßenverkehrs richtig reagieren können."

Alles klar, oder?
1. April 2010: Von Michael Stock an Thomas Endriss
Na, dann hat BMW ja sicherlich kein Problem mit emails wie dieser, die jetzt in der amerikanischen Luftfahrtindustrie herumgereicht wird und natuerlich auch an kundenbetreuung@bmw.de gegangen ist:


I have become aware of an initiative by BMW to close one of the last general aviation airports in the Munich area and that BMW is planning on having a proving ground instituted there.

We are a family of BMW owners for over 30 years and currently own 5 BMW's. Further, we have been contemplating purchase this year of a replacement. We are also general aviation pilots and believe that the airports are a national resource that contributes to the economy and technology development and cannot be replaced once removed.

One of the main reasons that we have been committed to BMW vehicles is BMW's commitment to continued technology and innovation. It would seem inconsistent for BMW to take a position against technology development and innovation by destroying a resource that contributes not only to aviation innovation by also automotive innovation.

We would hope that you reconsider your position with regard to the airfield and we would then be comfortable in our belief that BMW is the best automotive choice. Further, it would seem that BMW's initiative could also be compatiable with continuted operation of the airfield and I would encourage you to pursue this possibility.

Best regards, JKM
1. April 2010: Von  an Jan Brill
kundenbetreuung @bmw.de

Sehr geehrte Damen und Herrn,

Sie haben wieder einen Kunden verloren! Als bisheriger BMW-Fahrer (535i und zuletzt 535d touring) war ich – abgesehen von den Elektronik-Macken der Autos – ganz zufrieden und wäre sicher auch bei der Marke geblieben.

Das Verhalten von BMW im Zusammenhang mit dem Versuch der Liquidierung des Flugplatzes FFB hat mich jedoch zu einer anderen Entscheidung gebracht. BMW sollte sich einmal an die Bedeutung des weiß-blauen Logos erinnern …

Inzwischen ist der Lexus da und ich kann Ihnen mitteilen, daß BMW nicht nur seine Haltung zur Luftfahrt überdenken sollte, BMW muß auch noch ganz viel Kraft investieren, um Lexus-Niveau zu erreichen! Da sind wirklich Lichtjahre dazwischen, ich hätte es nicht geglaubt!

Übrigens: Eine Pilotin unseres Aeroclubs und Fahrerin eines Z-Modells Ihres Hauses wird auch den gleichen Gründen wie ich BMW untreu werden!

Für Sie sind das Einzelfälle, aber immer daran denken: »Kleinvieh macht auch Mist!«

Mit freundlichen Grüßen!


P.S.: Bitte verschonen Sie mich mit dem üblichen PC-Gequatsche!
1. April 2010: Von  an Jan Brill
@ BMW Geplantes BMW Fahrsicherheits-Trainingsgelände in Fürstenfeldbruck:

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum oben angeführten Thema interessiert Sie vielleicht die Stellungnahme eines Betroffenen.
Ich benutze als selbständiger Unternehmer nicht nur seit Jahrzehnten BMW-Fahrzeuge bis hin zum M5, sondern auch ein Reiseflugzeug, um meine Kunden und Lieferanten im Bereich rund um München zu besuchen. Bisher funktionierte letzteres auch mit den knappen Öffnungszeiten von Fürstenfeldbruck einigermaßen zuverlässig.
Völlig unverständlich ist mir aber die Haltung von BMW zur letzten General Aviation-Verkehrsanlage im Großraum München und die scheinbar konsequente Weigerung des Konzerns, eine gemeinsame Nutzung des wahrlich genügend großen Areals mit dem Flugbetrieb in Erwägung zu ziehen.
Ich wünsche dem BMW-Konzern ein glücklicheres Händchen und eine umfassendere Vorbereitung auf Verhandlungen dieses Ausmaßes, damit sich nicht noch mehr (Stamm-) Kunden - oder gar soclche, die es noch werden wollten - mit Entsetzen von dieser Marke abwenden.

P.S.: Mein neues Fahrzeug ist eine Mercedes Benz E-Klasse, die fährt auch ganz prima!

Es grüßt Sie freundlich,

H. Baethke
2. April 2010: Von Florian Guthardt an 
Die Haltung von BMW ist wirklich sehr erstaunlich, besonders wenn man bedenkt dass die ja selbst ein Teil der GA (wenn auch im grossen Rahmen) sind. In EDDM stehen hübsch 2 Maschinen im Hangar ich könnte mir vorstellen dass es für BMW durchaus Sinn machen würde sich für einen Flugplatz in Fürsty mit vernünftiger Infrastruktur stark zu machen...

Vielleicht wre das auch eine Richtung in die man gehen sollte um BMW zu überzeugen....
2. April 2010: Von Helmut Walter an Jan Brill
Leute müllt die zu mit eMails ...

... ihr bekommt zwar nur standardisierte Antwortschreiben zurück.

Trotzdem!

Jeder hat doch sicherlich mind. 5 eMail-Accounts.

... modifiziertes eMail erstellen - losschicken.

... in ca. 10 Tagen wiederholen.

Das ist in 10 Minuten erledigt.
2. April 2010: Von Wolff Ehrhardt an Helmut Walter
Hallo,

ich bekam bis jetzt keine Antwort. Ich hatte auch vorgeschlagen, den Flugplatz selber nutzen. Ich denke mal, da bei mir BMW bis jetzt nichts geantwortet hat, das die merken, das etwas aus dem Ruder gelaufen ist, zumal ich nachweislich gerade ein neues Auto benötige (X5, Rover, ML). Ihr könnt davon ausgehen, das BMW inzwischen diese Seite sehr genau lesen wird. Wenn nicht, ist BMW einfach dumm und borniert.....
4. April 2010: Von Bernd Ludwig an Jan Brill
Wie wäre es mit einem großen Plakat auf der aero entweder auf einem eigenen kleinen Stand oder auf dem Stand der AOPA oder von Pilot und Flugzeug mit sinngemäß der Aufschrift:
BMW vernichtet Flugplätze - Piloten fahren keine BMW Fahrzeuge
oder
BMW vernichtet die Infrastruktur der Allgemeinen Luftfahrt -
Alle Piloten und Mitarbeiter der GA fahren keine BMW Fahrzeuge mehr
Und unter dem Plakat gibt es zum Verteilen und zum Lesen Handzettel oder neudeutsch Flyer, die erklären, weshalb Piloten keine BMW Fahrzeuge mehr kaufen sollten mit einer angehängten Postkarte, die die Messebesucher ausfüllen und gleich an BMW schicken können oder in einen Sammelbriefkasten einwerfen können. Da müßte doch einiges zusammenkommen bei der Anzahl der Messebesucher nicht nur aus Deutschland sondern auch aus den Nachbarländern.
Ich weiß, es ist für so eine Aktion schon reichlich spät, aber ich wäre auch bereit mitzuhelfen und mich z. B. einen Tag dort hinzustellen und die Messebesucher aufzuklären, welche Schweinerei hier mit BMW Hilfe gegen die Fliegerei läuft.
Bernd Ludwig
5. April 2010: Von Hans Scheck an Bernd Ludwig
Beitrag vom Autor gelöscht
5. April 2010: Von Walter Pohl an Bernd Ludwig
Herr Ludwig, wie kann ich helfen?

Ich könnte z.B. eine uns bekannte Naturschützerin bitten, uns Bildmaterial von der auf dem FFH-Gelände angesiedelten Fauna und Flora für solch einen Infostand zur Verfügung zu stellen.

Beste Grüße
W. Pohl
w.pohl[at]sp-kg.de
5. April 2010: Von Stefan Wildegans an Jan Brill
Diese mail habe ich an BMW gesandt.

Sehr geehrte Damen und Herren,
in verschiedenen Presseveröffentlichungen lese ich mit Entsetzen, wie sich Ihre Konzernpolitik zum Thema Flugplatz Fürstenfeldbruck aufstellt.
Hier wäre die einmalige Chance für BMW zwei hochangesiedelte Segmente, hochleistungs Automobile und Geschäftsfliegerei (General Aviation)auf elegante Weise zusammenzuführen. War es übrigens nicht einst so, dass die Bayerischen Motorenwerke nicht auch hochleistungs Flugmotoren hergestellt haben?
Übernehmen Sie den Flugplatz als Betreiber, richten Sie Sicherheitszentren für Motor- und Flugsport ein, (hier wird Ihnen zB. die AOPA mit hoher Fachkompetenz gerne helfen) und nutzen Sie Luftfahrt und Automobilbau strategisch, in dem Sie die hohen Ansprüche auf Technologie, Qualität und Sicherheit nebeneinander stellen.
Das wäre in der Tat BMW gerecht. Was sich zur Zeit diesbezüglich bei Ihnen abspielt ist eher jämmerlich.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Wildegans
5. April 2010: Von Bernd Ludwig an Walter Pohl
Hallo Herr Pohl,
ein eigener Stand ist in der Kürze der noch verfügbaren Zeit nicht mehr machbar. Die einzige Möglichkeit wäre ein bereits existierender Stand auf dem man Gastrecht eingeräumt bekommt. Auch bräuchte man jemanden, der das Ganze noch auf die Schnelle organisieren kann. Ich bin leider noch berufstätig und kann nur die Mithilfe und als finanziellen Anschub 1000 EUR anbieten.
Bernd Ludwig
6. April 2010: Von  an Bernd Ludwig
ist doch alles kein problem:

ruft herrn bosch bei der messe in fn an, kurze info, fragen ob noch 9 qm frei sin, weißen pavillon für eur 40 kaufen, auf der messe morgen gibts beschrifter, problem sind nur die t-shirts - aber faltblätter 1000 stück kann jeder copyshop in fn auf die schnelle machen!

nur so als idee!

aber vorsicht - sagt der schwyzer: nach deutschem recht darf man nicht zu boykott des kaufs der ware einer firma aufrufen!

mfg
ingo fuhrmeister
halle a2 stand 130 im wüstepavillon...
(bin nicht dessertiert!)
6. April 2010: Von Klaus-P. Sternemann an Stefan Wildegans
... und es schadet nichts, bei allen Schreiben an die PR-Abteilung von BMW auch Ihren lokalen BMW-Händler in Kopie zu setzen. Der muss schließlich den Umsatz bringen.
6. April 2010: Von Stefan Wildegans an Jan Brill
So antwortet BMW, und das in meinem Fall ganz schnell.

Sehr geehrter Herr Wildegans,

Sie haben sich bezüglich des von uns geplanten Standorts für das BMW Group Fahrer-Training in Maisach / Fürstenfeldbruck an uns gewandt und wir möchten Ihnen gerne die Hintergründe erläutern.

Gestatten Sie uns den Hinweis, dass es für uns ein Frage der Höflichkeit ist, Ihnen unsere Position und Argumente direkt zu übermitteln und Sie nicht auf Veröffentlichungen im Internet zu verweisen. Natürlich vertreten wir diese Position empfängerunabhängig gleich.

Die Entscheidung zur zukünftigen Nutzung des ehemaligen Militärflughafens in Maisach / Fürstenfeldbruck wurde auf politischer Ebene getroffen und berücksichtigt vor allem den Wunsch der Bürger in der Region, künftig auf eine Nutzung des Geländes für den Flugverkehr zu verzichten.

In diesem Zusammenhang wurde die BMW Group eingeladen, gemeinsam mit anderen Investoren (Münchner Trabrenn- und Zuchtverein, Polizei und Gemeinde Maisach) ein alternatives Nutzungskonzept vorzustellen. Dieses hat, nicht zuletzt aufgrund des Engagements mehrerer Investoren, Zustimmung im Landtag und bei der Lokalpolitik gefunden.

Ziviler Flugbetrieb ist nach der erfolgten Änderung des Landesentwicklungsprogramms und der Entwidmung durch Staatsregierung und Verteidigungsministerium nicht mehr durchführbar. Im Rahmen der gemeindlichen Planungshoheit hat die Gemeinde Maisach bereits eine klare Entscheidung zur nichtfliegerischen Nutzung getroffen. Damit ist eine kombinierte Nutzung unabhängig von unseren Planungen nicht umsetzbar.

Bei der Planung arbeiten wir eng mit den Behörden zusammen und werden selbstverständlich alle Vorgaben insbesondere im Bereich Naturschutz vorbehaltlos erfüllen.

Sehr geehrter Herr Wildegans, wir verstehen natürlich die Enttäuschung der Piloten über die aktuelle Entwicklung. Trotzdem appellieren wir an Sie, die Chancen, die das Fahrsicherheitszentrum für die Region eröffnet und auch den wichtigen und nachhaltigen Beitrag unseres Vorhabens zur allgemeinen Verkehrssicherheit nicht außer Acht zu lassen.



Mit freundlichen Grüßen
BMW Kundenbetreuung
6. April 2010: Von Otto Karlig an Stefan Wildegans
Exakt die selben hohlen Phrasen habe ich auch erhalten. Und wahrscheinlich etliche andere auch. ;)
6. April 2010: Von Wolff Ehrhardt an Otto Karlig
Wir werden wohl nie beweisen können, was da wie und wann und in welcher Reihenfolge gelaufen ist. Mein Bauchgefühl sagt mir allerdings, das BMW da schon etwas nachgeholfen hat. Es kam zu glatt und schnell und passt ins Bild.

Naja, dann hat BMW ein paar Kunden und potenuielle Kunden weniger, die Ihre hochpreisigen Autos nicht mehr kaufen werden. Ich fahre heute zu Rover und bestelle einen Wagen dort (der X5 ist damit für mich gestorben).

Alleine die Tatsache, das der Platz laut BMW "entwidmet" wäre stimmt doch schon so nicht. BMW hat sich nicht einmal die Arbeit gemacht, den Fall genau zu untersuchen. Warum auch, BMW war schon länger im Boot und weiß um was es geht...
6. April 2010: Von  an Otto Karlig
warum dann kein zentrum zur steigerung der sicherheit für die allgemeine luftfahrt????

die wird totgezüpt!

mfg
ingo fuhrmeister
6. April 2010: Von Christian Kück an Wolff Ehrhardt
Dito,

habe heute dieselbe Antwort bekommen. Nun gibt es demnächst keinen GA Platz mehr mit Betriebspflicht um München.
Was machen denn die Motorflieger in München? Ausgestorbene Spezies? Oder gilt man dort unterhalb einer Turboproptwin als Arm?

MFG
Christian
6. April 2010: Von Hurra Fursty lebt an Bernd Ludwig
Einfach mal bei der AOPA, Halle A4 -101 vorbei schauen.

Ansonsten:

Beim An- und Abflug zur AERO eine kleine Solidaritätslandung in Fursty einplanen, falls man eh vorbei kommt oder der Umweg nicht zu groß ist.

Noch lebt Fursty - den Flugleiter wird es freuen.

Happy landings

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