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Katastrophales Jahr für die Verkehrsluftfahrt - insbesondere auch in den USA. Es gibt je nach Flughafen oder Flugplatz Szenarien bei denen man nicht wirklich was tun kann.
Hier kam mutmaßlich einfach alles zusammen - mieser Zeitpunkt, zu schnell zum abbrechen, hinter der Startbahn keinerlei Felder sondern Tanklager, vermutlich Leistungsverlust.
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In der Presse findet man mehrere Artikel, dass die Low-Flying-Area 3 wieder eröffnet werden soll. Gibt es irgendwo Seiten, wo man die genaue Lage findet? In der Höhe fliegen die Flieger ja unter uns, aber natürlich kann dann ggf. auch in normalen VFR Höhen mehr Mil Traffic denkbar sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja hatte ich. Zum einen vorgeschlagen dass man in einer neuen Regulation, sozusagen als "Bekanntmachung", einfach mal alle Regeln und die kompletten EASA Anhänge in einer neuen Verordnung zusammenfasst, damit man sofort sieht was gilt und nicht 500 alte Verordnungen zusammenfassen muss.
Und ich hatte angeregt, die Regelungen für Vereine etwas klarer und weiter zu fassen für Einführungsflüge.
Was ich auch wünschenswert fände ist ein wirklich einheitliches Regelungsregieme zu Gebühren - der Wildwuchs und die Phantasie der Flughäfen und Betreiber gehört m.E. klar reguliert. Allerdings stellt sich da die Frage wer wirklich zuständig ist.
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Nach 250 EUR für den Flug wäre das Taxi schon noch drin, das würde vermutlich sogar der AG zahlen (Logik und Reisekostenrichtlinie schließen sich eher aus). Ich habe mir aber die Route mal angesehen, das wäre ja überwiegend mitten durch den Wald und dann am Flughafen vorbei, das würde mich tatsächlich mit dem Fahrrad reizen.
Zeitersparnis und sinnhaftigkeit sind beim Fliegen statt Bahn ohnehin eher sekundär - das ganze fängt eh erst mittags an, ich würde also auch mit dem ICE rechtzeitig ankommen. Mit dem Auto auch, vorausgesetzt die Rahmedetalbrücke ist bis dahin fertig, was aber gut aussieht.
1000 EUR für Frankfurt, naja, alleine würd ichs ja durchaus mal machen, aber das gibt dann doch Stress daheim :). Danke für die Tipps. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hotel ist nicht das Thema, ich muss nach Höchst und wir bekommen das Hotel bezahlt. Flug leider nicht.
Wahrscheinlich nehme ich mein Brompton mit und fahre dann zur S Bahn oder direkt nach Höchst.
Ich frag mal nach bei EDDF - einfach aus Interesse - aber bevor mich meine Kollegen in einer Mittendrin Folge wieder finden ist Egelsbach definitiv die bessere Alternative .
Danke für euren Input. Klingt alles gut machbar vorausgesetzt das Wetter passt über dem Sauerland. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und wo wir gerade schon bei "wer danach fragt kann es sich eh nicht leisten" sind - was kostet eigentlich EDDF mit einer Übernachtung? Ich hatte mal was vom 800 Euro gehört. Weiß aber jemand wo man das theoretisch nachlesen könnte? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke schon mal - das hatte ich mir auch schon angesehen. Geht mir hier aber im Wesentlichen darum ob jemand besondere Tipps hat - die auch im dem Video angesprochene Kombination aus wenig Luftraum-Marge nach oben, viel Verkehr, und ggf auch Hindernisse Klang halt relativ anspruchsvoll.
Flieger wäre eine normale 172er. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe nächstes Jahr Ende April einen beruflichen Termin in Frankfurt. Falls das Wetter passt möchte ich vfr mit Echo-Klasse nach Egelsbach ab Hamm.
Die Karten im Netz habe ich mir soweit angeschaut.
Verstehe ich das richtig dass man in Egelsbach ab 8 Uhr local ohne PPR landen kann, je nach Piste zwingend den richtigen Einflugpunkt nehmen muss aber dann eigentlich alles ziemlich straightforward läuft?
Gerade wenn man aus Norden kommt kann man die Kontrollzone wahrscheinlich vergessen, oder? Also eher bisschen weiter nordöstlich damit man nicht in unter 1500 Fuß über Offenbach muss?
Gibt es sonst irgendwas was man unbedingt wissen müsste?
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Übrigens gut gemeinter Tipp: Es schadet nichts, auch mit Entwurf, mal mit einem Rechtsanwalt zu sprechen der sich mit solchen Luftfahrtthemen auskennt, wenn man eine Haltergemeinschaft aufsetzen will. Ich selbst mache sowas nicht nebenbei, aber die Musik spielt da definitiv in den individuellen Themen, und die anzupassen kann sich lohnen. Kostet bisschen was, aber ein Vertrag der gut auf eure individuelle Lage angepasst ist, der spart hinterher unter Umständen viel Ärger. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gut, dann liegst Du bei 33.500 EUR Kosten. Wenn die Wohnung dann 20 statt 6 EUR/qm kosten darf, steht dem eine Wertsteigerung der Immobilie von 371.448 EUR gegenüber, und durch die höhere MIete ist die Investition auch in 3 Jahren drin.
Mit anderen Worten - die Immobilieneigentümer in Hamburg etwas mehr in die Pflicht zu nehmen, ist zumutbar und auch nicht unangemessen. Die arbeitende, zur Miete wohnende Bevölkerung zahlt die Zeche ja heute auch schon. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke für das Protokoll. Das mit dem Wind verstehe ich wirklich nicht, kein Mensch macht das, im Gegenteil. Naja.
Wie würdet ihr das eigentlich einschätzen wenn man kein IR hat, kurzfristig auch nicht plant, aber evtl. überlegt nach dem BZF1 schon mal das AZF zu machen. Ist der IFR Stoff sehr aufwändig?
Hintergrund ist, dass bei uns regelmäßig BZF Kurse stattfinden, ein FI aber auch mal angeboten hat, einen AZF Kurs anzubieten. Wirklich sinnvoll ist das AZF ohne IR ja nicht, andererseits erweitert es ja den fliegerischen Horizont.
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Eigentum verpflichtet wie es so schön heißt. Und eine kleine einfache Rechnung:
In dem Haus, ein wunderschöner Altbau von 1920, leben 8 Parteien. Die alten Mieter für 6 EUR/qm, die neueren für 15, mittlerweile 20 EUR/qm. Seit den letzten 10 Jahren sind 3 Mieter ausgezogen. Gut, man hat die Wohnung vielleicht für 10.000 EUR saniert, aber wenn ich 67qm für 20 statt für 6 EUR vermiete habe ich schon monatlich 938 EUR mehr netto, bzw. 11.256 EUR mehr im Jahr.
Der Wert der Immobilie bei einem Kaufpreisfaktor von 32 liegt bei dem Haus bei knapp 4 mio EUR. Im Jahr 2010 lag er noch bei ca. 2 mio EUR, weil durch die paar alten Mietverträge der durchschnittliche Mietzins noch bei 10 EUR lag. Macht 2 mio EUR Wertsteigerung in 10 Jahren bei vielleicht 100.000 EUR Investitionen in das Haus.
Die Zahlen sind fiktiv, aber kommen bei dem Haus durchaus gut hin. Jedenfalls ist das in Hamburg die Realität in vielen Stadtteilen. Bei diesen Häusern ließe sich mit überschaubarem Aufwand noch einiges für eine größere energetische Effizienz tun, und in solchen Stadtteilen macht auch die Umstellung auf Fernwärme und Wärmenetze durchaus Sinn, bei denen man dann mit Großwärmepumpen klimaneutral werden kann.
Wir reden hier von 2040. Also in 15 Jahren. Dann wird die Immobilie in der Lage übrigens eher so bei 25 EUR Miete/qm liegen, vielleicht sogar noch mehr. Schon im Jahr 2012 als ich da gelebt habe war die Bude nicht mehr im Stand von 1920, der Holzofen war (leider) schon ausgebaut. Mir kann keiner erzählen dass es erforderlich ist, dass im Jahr 2040 da immer noch Gasheizungen in jeder Etage hängen müssen.
Müssen die skandinavischen Investoren halt auch mal investieren statt kassieren. Ich weiß wovon ich spreche, habe die jahrelang welche vertreten als Anwalt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wenn es braun wird ist bald gar nichts mehr da außer Dunkelheit, aber irgendwann wird es grün und dann ist wieder Hoffnung;).
Ich möchte aber ausdrücklich loben dass hier zumindest der Wille ist mal gegenseitig zuzuhören. Das ist definitiv ein Fortschritt.
Zurück zu Hamburg: Ich hatte damals in einem Altbau eine Gastherme und Indexmiete. 2012 schon 15 Eur/qm. Mir kann keiner erklären dass da bis 2040 ein Vermieter nicht die Möglichkeit hat, anstelle von Kassieren auch zu investieren. Ich weiß das klingt nach Reichinnek, aber dennoch ist da erhebliches Potenzial das man dann auch mal einfordern darf. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@Markus S: Deutschland verliert Marktanteile, ohne zusammenzubrechen.
Das ist bei der Grundstoffindustrie zu befürchten. Die Frage die eigentlich ernsthaft gestelllt werden müsste:
1. Was wollen und müssen wir eigentlich behalten? Ich will die Steinkohlesubventionen nicht zurück, aber wenn die seltenen Erden aus China nicht mehr kommen und wir keine Waffen mehr bauen können weil uns Germanium fehlt, dann haben rein betriebswirtschaftliche Fragen ob sich Industrien lohnen eher eine sekundäre Bedeutung. Die Beispiele lassen sich ja fortsetzen (Arzneimittel, FPT Masken, Stahl usw).
2. Was ist eigentlich unser Ziel? Klingt nach Planwirtschaft, aber faktisch IST Energiepolitik Planwirtschaft, wenn auch mit marktwirtschaftlichen Elementen.
3. Welche Technologien sind wir vielleicht nicht bereit zu exportieren? Ich sage nur das Negativbeispiel KUKA.
Ich würde mir tatsächlich wünschen, dass darüber viel viel erwachsener diskutiert und berichtet wird. Das sieht man gar nicht mehr, egal in welche Stoßrichtung es geht.
Übrigens schätze ich den Streit mit euch - offenes Visier und auch direkt, ohne in der Person verletzend zu werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Malte,
ich muss zugeben ich bin einerseits beeindruckt, habe mich aber auch kaputtgelacht. Welches LLM hast Du verwendet, und wie lautete Dein Prompt?
Was die Modelle können ist schon beeindruckend. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja haben wir, weil wir an Vergangenheitstechnologien festhalten und jahrelang beim Erdgas Single Sourcing betrieben haben.
Zur Wahrheit der Energiewende gehört - es wird erst mal teuer, weil man in der Übergangszeit Abermilliarden in die Netze investieren muss. Die Netzbetreiber dürfen diese Investitionen verzinst auf die Netzentgelte umlegen. Die dazugehörige Regulierung ist unfassbar kompliziert, aber nach dem Abschreibungszeitraum von 40 Jahren fallen die Investitionen weg. Natürlich kommen dann irgendwann wieder Ersatzinvestitionen, aber in geringerem Maße und zeitlich weiter verteilt - wenn das Netz erst mal gebaut ist, dann ist es da.
Die große Frage ist, wie viel Netzausbau wo nötig und sinnvoll ist. Die Wahrheit ist, dass das soweit niemand weiß. Was auch klar ist - wenn man früher ausgebaut hätte, dann hätte man die Kosten über einen längeren Zeitraum verteilen können. Hat man aber nicht.
Auch könnte man durchaus die Netzentgelte subventionieren, beispielsweise indem man den CO2 Preis verwendet, um den Preisanstieg beim Stromnetz zu begrenzen. Das wäre ordnungspolitisch sinnvoll, denn dann würde die Umstellung in elektrische Verfahren attraktiver werden (wer kauft eine Wärmepumpe wenn der Strompreis zu hoch ist?).
Man muss den Strompreis immer als Systempreis sehen, und vor allem:
Man muss ehrlich sein, was im Strompreis alles drin ist, oder auch nicht drin ist. Der vermeintlich billige Preis aus Frankreich ist auch nur deshalb so billig, weil er aus abgeschriebenen KKW mit endlicher Lebensdauer kommt. Das ist ein Zustand, der nicht mehr ewig so bleiben kann. Schon in den letzten Jahren wären in Frankreich fast die Lichter ausgegangen, weil mehrere KKW außerplanmäßig defekt waren.
Wenn Du KKW neu baust, für 50 Milliarden pro KKW, dann sehen die Kapitalkosten die in den Strompreis einzurechnen sind auf einmal GANZ anders aus.
Auch unsere deutschen Kernkraftwerke waren am Ende. Die waren günstig, weil sie abgeschrieben waren. Sicherlich hätte man noch etwas länger betreiben können, aber dafür musst Du die komplette Lieferkette erhalten, und du hättest erheblich in die Kraftwerke investieren müssen. Der günstige Preis ist also nicht nachhaltig.
Sobald ein Dübel "geeignet für Kernkraft" drauf stehen hat, ist er genauso teuer wie ein Flugzeugteil.
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Hier sieht man Vergangenheit und Zukunft:
Anstelle des alten Kohleblocks wird ein neuer GuD H2 Ready Gasblock geplant.
RWE plant wasserstofffähiges Gaskraftwerk in Werne
https://www.rwe.com/presse/rwe-generation/2024-05-29-rwe-plant-wasserstofffaehiges-gaskraftwerk-in-werne/
Wahrscheinlich werdet ihr noch in 50 Jahren sagen dass das alles nicht geht, die Energiewirtschaft ist mittlerweile schon weiter und baut einfach. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Diese Kraftwerke sind nötig, idealerweise ist es aber eben gerade Sinn der Sache, dass sie nicht laufen (und mittelfristig mit Wasserstoff - übrigens ist genau das geplant). Die insofern entstehenden Kapital und Betriebskosten für Speicherung, Bereithaltung und erforderlichenfalls Hochfahren muss man dann halt umlegen. Wie man das volkswirtschaftlich am effizientesten macht - darüber mag es verschiedene Wege geben.
Fakt is aber - an den 300 Tagen an denen wir zukünftig genug Wind und Sonne haben werden und sollen die Dinger dann nicht laufen sondern rumstehen. An den anderen 65 laufen sie dann halt. Mit dem Wasserstoff, der an den 300 Tagen produziert wurde. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Energie: Deutschland gibt 69 Milliarden Euro für fossile Brennstoffe aus - DER SPIEGEL
https://www.spiegel.de/wirtschaft/energie-deutschland-gibt-69-milliarden-euro-fuer-fossile-brennstoffe-aus-a-2c52f9a8-97e4-4f17-aee9-9e5aac76a24f
Nur mal als Beispiel, sind 700 Milliarden in 10 Jahren für Öl und Gas. Wenn es mal wieder heißt die Energiewende wäre teuer (stimmt, aber man spart sich auch was dabei). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Beides. Es gibt zwei Kohleblöcke, beide stillgelegt (und früher ein älterer Kohleblock). In Betrieb ist ein Batteriespeicher und ggf. könnte der Standort auch für einen GuD bzw. H2 Block geeignet sein.
Der THTR ist ein stillgelegtes Kraftwerk, der Kühlturm wurde schon 1991 gesprengt, aber das Kraftwerk wird nicht durch RWE sondern eine separate, jetzt insolvente Betreibergesellschaft betrieben bzw. nicht betrieben, in Betrieb war es nur recht wenige Betriebsstunden, jetzt ist es im sicheren Einschluss, der Rückbau steht noch aus.
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Milliardenkosten gibt es auch bei uns, ich sage nur THTR Uentrop. Ich fliege mit der Cessna regelmäßig drüber. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sind das offizielle oder tatsächliche Preise? Einen A320 kauft ja auch keiner zum Listenpreis. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Deshalb hat Reiche ja durchaus Recht damit dass wir die Gaskraftwerke brauchen. Idealerweise laufen die dann halt nie. Die entsprechenden Speicher gibt es ja schon. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auch der Bedarf von Rechenzentren lässt sich im Sommer ohne weiteres durch Batteriespeicher und Solar decken.
Die wirkliche Herausforderung ist das Netz. Es gibt Anschlussanfragen für Rechenzentren mit 1GW Anschlussleistung. Man muss den Strom also erst da hin bringen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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