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Ich war auf Flughöhe 0 mit meiner Familie in Leiden und Katwijk. Überhaupt kein Problem. Geschäfte haben halt noch zu aber sonst alles kein Problem. Der Chef der Pension war total glücklich als wir da waren.
Masken gibt es gar keine, dafür strenge Auflagen für die Anzahl von Personen in Geschäften.
Aber gar kein Problem hin zu fahren. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Geld müsste per PP ankommen. Falls nein bitte melden.
Michael [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi Jens, wie per PM gesagt würde ich es nehmen. Schick mir einmal per PM konto/PayPal Plus Gesamtpreis mit Porto.
Michael [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Jens,
Ist das Brett noch zum Verkauf? Gerne per PM.
Michael [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich finde zwar viele Diskussionen und gelegentliche Anfeindungen in diesem Forum auch nicht gerade gelungen (Merkel die x-te oder Mickey vs richtige Piloten) - aber m.E. ist dieser Thread - auch wenn abgedriftet - extrem informativ. Also wenn es ein schlechtes Beispiel für Debattenkultur bei PUF gibt dann wohl dieser Thread.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wir haben im Verein ja mehrere Fluglehrer, aber bei allen mit denen ich bisher geflogten bin hatten wir eine m.E. sehr gute "Zusammenarbeit". Ich sehe meinen Fluglehrer nicht als Dienstleister, wünsche mir aber schon dass es Spaß macht und dass man es schon als ein Hobby sieht, bei dem man nicht die ganze Zeit angemotzt wird (außer man würde sonst sterben).
Zum Glück ist es bei uns so:
Kein "Lehrjahre sind Herrenjahre" der alten Schule (auch wenn der Schüler selbstverständlich die Maschine putzt, aber das müsste man als Charterer ja auch ), aber auch klare Ansagen wenn nötig (kam zum Glück recht selten vor bisher, scheint bislang ganz ok zu laufen, so zumindest das Feedback).
Ich höre immer zu und das (zum Glück häufgere) positive und auch das negative (Lern endlich die Checkliste, mehr Gefühl, Speed halten...) Feedback nehme ich mir an und arbeite daran. Wir haben aber eine offene Speak Up Kultur, und es kam auch schon vor dass ich als Schüler etwas anderer Meinung war (mir fällt ein Beispiel ein, bei dem ich etwas mehr Sprit mitnehmen wollte obwohl nur Platzflüge geplant waren). Durfte ich sagen, ansprechen und am Ende auch mehr mitnehmen (was gut war, denn kurz nach uns hat ein anderer Flieger tatsächlich mal durch einen Ausrutscher ins Gras für 20min die Piste blockiert).
Aufgefallen ist mir auch dass man, wenn man mit einem anderen Flugschüler zu Dritt unterwegs war und ich hinten saß, ich die anderen Flieger im Luftraum fast immer vor meinen beiden Fliegerkameraden vorne gesehen habe. Wenn man nicht den Workload hat, die Kiste selber zu fliegen oder darauf aufzupassen dass der links neben einem uns nicht umbringt, dann hat man tatsächlich mehr Kapazität rauszugucken.
Ich kann mir aber gut vorstellen dass es manchem, vielleicht auch etwas älteren Flieger (ich bin 37 und hab noch paar Chefs über mir) etwas schwer fallen könnte, wieder zu akzeptieren dass der neben einem mehr Ahnung hat und man auf ihn hören sollte. M.E. sollte man zwar niemals aufhören Anweisungen auch des Fluglehrers zu hinterfragen, aber erst mal soll man sie umsetzen, fragen kann man hinterher. Und wenn man meint man kann und weiß schon alles ist man bei dem Hobby fehl am Platz. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mein Fluglehrer hat mir schon mal in 500 Fuß das Gas herausgezogen weil ich mal wieder die 70 Knoten nicht eingehalten habe. Erstaunlich wie schnell die Kühe näher kommen. Möchte ich real nicht erleben. War lehrreich, brauche ich aber nicht andauernd.
Ich möchte mir bei meinem Ausbildungsstand nicht anmaßen Sinn und Unsinn von Übungen zu diskutieren. Wir machen bei jedem Start vorab ein Takeoffbriefing (Land straight ahead, max left/right 30deg, wo liegt das Notlandefeld, keine Umkehrkurve unter 1000 fest agl = xfeet über dem Höhenmesser am Flugplatz).
Aber man sollte dennoch gucken wo man sowas übt. In Hamm auf der Piste 24 hängt man sonst gleich in der Bahnlinie oder am Burger King. Da gibt es einfach nicht viele Alternativen. Es gibt da nur ein Feld, daher dreht man direkt nach dem Start etwas nach links. Aber ob man das erreicht - ich will es nie live ausprobieren. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auch wenn da noch Multiengine hinzu kam... Nicht alles muss man in 500ft testen. Zumindest nicht unangekündigt:
https://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/uebungsflug-endet-inferno-782242.amp.html [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vielen Dank! Sehr hilfreich. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich bezog mich dabei jetzt nicht abstrakt generell sondern auf Hamm-Möhnesee. Generell ist höher ja sicherer. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe mich als Flugschüler immer gefragt welchen Sinn die 1000 Fuß vertikal in Echo gegenüber dem bloßen frei von Wolken in Golf haben.
Nach diesem Thread habe ich das erstmals wirklich verstanden. Echo hat iFR, in der Wolke könnte also ein IFR Flieger sein, Golf kennt das so nicht da es kein IFR gibt (und evtl kommt noch dazu dass 1000 Ft bei einer Untergrenze von 1400 ft agl nicht wirklich hilfreich wäre).
Danke euch! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke euch. Da ich in Hamm lerne war das sehr hilfreich. Delta beginnt bei uns in Hamm schon auf 2500ft aber wir fliegen zum üben meist eher in Richtung Münster. Unsere klassische "Möhne-Sauerland" Tour führt aber zwischen dem Kraftwerk Hamm Uentrop und Soest entlang mitten durch den Anflug von Dortmund. Ich gehe jetzt mal davon aus dass man da aber auf 2000 - 2500 Fuß unterhalb der IFR Flieger bleibt (ist ja auch noch LR Golf). In Richtung Möhne sollte man dann aber steigen. Man sollte aber da dann besser nicht zwischen 3000 und FL100 fliegen - soweit richtig?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich packe es mal in dieselbe Rubrik auch wenn es hoffentlich selten zu Zwischenfällen kommt.
Wie häufig ist IFR in Echo denn in Deutschland soweit es große Passagiermaschinen betrifft? Die P28 die IFR in FL80 fliegt Klammer ich mal aus.
Es gibt einige Flughäfen wie Dortmund, Memmingen oder Münster die mir spontan einfallen bei denen der Charlie oder Delta außerhalb der CTR nicht bis FL100 geht, aber für Köln Düsseldorf Frankfurt und Co. hätte ich gedacht dass dort ausnahmslos in C oder D geflogen wird.
Gibt es eine Liste wo man überall mit LH und Co rechnen darf, oder anders gesagt - wie lange in nm braucht ein üblicher IFR Anflug von FL100 bis zur Landung? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In unserem Verein gibt es auch kläre Regeln - mindestens 100 Flugstunden und einige weitere Sachen. Absolut verständlich auch wenn es für den Anfänger ne Weile dauert das zu erreichen aber das ist ja auch Sinn der Sache.
Edit: Das gilt nur für Vereinsflüge. Sonst kann man mitnehmen wen man will. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gut das Argument mit dem Personenbeförderungsschein verstehe ich schon ein bisschen, auch wenn der Taxifahrer eher mit der CPL vergleichbar ist.
Der wesentliche Unterschied ist für mich dass ein Passagier eines kommerziellen Fluges m.E. zu Recht erwarten kann, befördert zu werden wenn nicht ausnahmsweise das Wetter es nicht ermöglicht. Beim Privatpiloten ist es in der Regel ja so dass man eher dann fliegt wenn es passt und im Zweifel eher am Boden bleibt. Ich will auch nicht bestreiten dass ATPL und auch CPL natürlich eine ganz andere Ausbildung haben als ein PPLer am Ende der 45h.
Mir erscheinen nur die genauen Regelungen "bloß kein Gewinn, und man muss unbedingt unter allen die Kosten teilen" etwas arg überreguliert und teilweise vll. auch kontraproduktiv. Ich will als Privatpilot ja gar kein Geld verdienen, aber wo wäre jetzt das Problem wenn ich umsonst fliege weil meine beiden Mitflieger je 50% zahlen? Ist das Problem dann vielleicht doch, dass 100 EUR nach Norderney pro Person und Richtung aus NRW den Inselfliegern und co ein Dorn im Auge ist, da die auf ganz anderer Kostenbasis kalkulieren müssen... Verschwörungstheorien sind nicht meins, aber es gibt da doch eine recht klare Grenzlinie.
Die Regeln sind aber so wie sie sind.
Wie ist es eigentlich wenn man eine Mutter mit Baby transportiert - teilt man sich dann durch 3 oder durch 2? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Unauthorized 135 operations continue to be a problem nationwide, putting the flying public in danger, diluting safety in the national airspace system, and undercutting the business of legitimate operators. "
Ich will ja nicht alle Regelungen als unsinnig abstempeln, aber warum gefährdet es die mitfliegende Öffentlichkeit wenn ich als Privatpilot mehr Geld nehme als erlaubt? Natürlich hat die CPL ein Medical Klasse 1 statt 2, merh Flugstunden und auch noch mehr Theorie, aber wenn es unsicher wäre oder ich mit dem Medical Klasse 2 fluguntauglich bin, dann darf ich auch nicht fliegen. Die "Drucksituation", dass man fliegt weil ein zahlender Kunde es will, die muss man eh aushalten - wenn ich kein IR habe darf ich auch mit der CPL dann nicht fliegen wenn das Wetter schlecht ist. Einzig der höhere Trainingsstand eines CPL Piloten würde mir da einleuchten.
Irgendwie wirken die Bestimmungen so als hätten da eine ganze Menge Lobbyisten mitgeschrieben um ja Konkurrenz zu verhindern und b) dafür zu sorgen, dass der Personenkreis der sich die PPL leisten kann schön unter sich bleibt.
Man kann ja auch mal überlegen ob es der Flugsicherheit nicht sogar zuträglich wäre wenn ein Pilot mehr fliegt und die beiden Passagiere nicht 66% sondern 80% bezahlen.
Aber gut, die Regeln sind so wie sie sind. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Haben die Mühlen immer so viel Reserve dabei dass sie gleich wieder zurück kommen können? Oder sind die vorher umgekehrt? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Kurze Frage dazu: Sind der CD-135 und der CD-155 eigentlich identisch, so dass es "nur" Chiptuning wäre (verboten, ich weiß), oder hat der CD-155 auch diverse technische Änderungen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ok dann frage ich nochmal:
Was ist an einem Auto oder Flugzeug mit Ottomotor, das 5 Liter Altöl pro Jahr anfallen lässt (mal 50 Millionen Autos sind das schon 250 Millionen Liter Altöl, bzw. 250.000 Tonnen pro Jahr allein in Deutschland) und ohne Katalysator (mit seltenen Edelmetallen) extreme Schadstoffe produziert, dessen Antriebsstoff aus der Erde kommt und über tausende Kilometer transportiert wird, manchmal mit leichten Nebenwirkungen (Deepwater Horizon, Brent Spar, Exxon Valdez), besser als an einem Elektroauto das mit Strom aus der Nordsee fährt?
Nichts, und hinzu kommt dass 2/3 der Energie dabei verschwendet werden. Für gebrauchte Lithium-Akkus wird es einen Zweitmarkt und auch irgendwann eine Recycelfähigkeit geben. Bei der Gewinnung gibt es auch in Chile schon Ansätze von Umweltschutz - ich habe diese Doku gesehen, aber sie verzerrt das Bild auch etwas.
Ich bin übrigens nicht grün sondern tatsächlich eher konservativ. Mir geht die CO2-Diskussion tierisch auf die Nerven. Ich fahre nicht Fahrrad und Bahn (Bahncard 100) wegen der Eisbären, sondern weil das für mich die schönste bzw. in meinem Falle praktischste Art der Fortbewegung (Hamm nach Essen über A2 und A40 ist Mist, Bahn fährt 45min) ist. Meines Erachtens könnten die anderen Parteien hier tatsächlich punkten wenn sie den Umbau des Verkehrssektors und die Sektorenkopplung wirklich fördern würden anstelle nur alte Parolen zu reißen. Dafür muss man noch nicht mal Klimaschutz anführen (mag ja ein netter Nebeneffekt sein, ist mir persönlich aber nicht wichtig), man kann auch strategische Unabhängigkeit von anderen Ländern und Kostenersparnis von Importen als Ziel vorgeben.
Stattdessen war ich erschüttert dass zum Beispiel die FDP diese ganzen Zukunftsthemen alleine den Grünen überlässt. Wenn zB ein Brüderle 2013 kurz vor der Bundestagswahl ernsthaft ein PV Moratorium fordert (die ganzen Betriebe die die Dinger aufbauen sind übrigens klassische FDP Klientel) dann muss man sich über 4,9% nicht wundern. Leider habe ich da bis heute kein Umdenken gesehen. Dabei könnte man die Grünen mit ihrem Bevormundungsansatz (Motorradverbot am Wochenende, Tempolimit) eigentlich wunderbar bekämpfen. Ich will aber keine Partei die nur rückwärtsgewandt ist, sondern eine, die auch auf erneuerbare setzt, gerne auch mit marktwirtschaftlichen Elementen (aber ohne dauernd Knüppel zwischen die Beine zu werfen um es regulatorisch abzuwürgen), eine die auch in der Stadt auf menschenwürdige Lebensqualität mit mehr Radverkehr setzt), und die dafür sorgt dass wir unsere Führungsrolle in diesen Bereichen auch behalten.
So das war jetzt ein etwas off-topic gehender Rundumschlag. Mein Punkt war aber der: Die Ökos sagen wenigstens was sie wollen. Das ist mir lieber als zu behaupten was alles nicht geht. Denn angeblich war es auch unmöglich dass 60GW aus erneuerbaren Energien kommen. Das geht, und oh Wunder, unser Stromnetz hält es sogar aus. Gerade w e i l wir gute Leute haben die das möglich machen.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dann musste aber auch alle Notebooks und Handys wegwerfen. Ist ja nicht so als bräuchte man Lithium nur für BEVs.
Und ich bleibe dabei - toll ist der Abbau nicht aber da wird ein Problem konstruiert das bei Erdöl und anderen Rohstoffen schlimmer ist aber keine Sau interessiert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Einverstanden. Der BMW Lizenzbau war auch ok. Meinetwegen auch der Russenhobel auf der AN-2.
Ich hatte vor einiger Zeit einen Mietwagen und weil mein Vormieter den 1er BMW an die Leitplanke gesetzt hatte gab es einen Maserati Levante als Upgrade. Am Abend hatte ich tatsächlich den gleichen Verbrauch wie im Lycoming. Ich geb zu es hat Spaß gemacht. Der Klappenauspuff im Leerlauf auf der Kö musste dann auch sein. Peinlich aber leider geil.
Das ist aber ohnehin die größte Falle in die die Grünen immer rein tappen. Öko muss nicht immer Verzicht und unsexy sein. Ein moderner Kühlschrank kühlt das Bier genauso gut wie ein alter bei weniger Stromverbrauch, mein Haus wird dank guter Dämmung auch mit Wärmepumpe warm und ein Tesla macht auch Mega Laune - halt nur anders. Fahrradfahren übrigens auch. Wenn die lernen mal positiver zu kommunizieren dann klappt es auch mal mit der Mehrheit. Stattdessen propagieren sie schon wieder Tempolimit und Motorradverbot. Sie lernen es einfach nicht.
Ich wehre mich dennoch gegen die pauschale Ablehnung der Elektromobilität und der erneuerbaren Energien aus Teilen des konservativen Spektrums. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Jetzt kommt wieder diese Verschwörungstheorie mit IM Merkel. Man kann gegen jede Corona Maßnahme klagen - manchmal sogar erfolgreich- und anders als in Russland fallen bei uns nicht dauernd Ärzte aus dem Fenster und anders als in Italien fahren nicht dauernd Militär-LKW mit Särgen durch die Städte.
Scheint als macht unsere faktenbasierte Regierung gar nicht mal so viel falsch.
Aber zurück zum Thema: Es ist schon etwas seltsam dass man es immer als Problem konstruiert dass nur jeder dritte Bundesbürger eine Wallbox zuhause installieren kann. Eine eigene Tankstelle Zuhause haben nämlich genau 0 Prozent. Und auch wenn der Ladevorgang an öffentlichen Schnellladesäulen zukünftig vielleicht etwas länger braucht - wenn 1/3 Zuhause lädt, 1/3 in der Arbeit und 1/3 bei der Tankstelle klappt das auch.
11kW kann unser Stromnetz überall. Man lädt zukünftig halt alle 3 Tage als alle 2 Wochen. Geht aber.
Und für die Vertreter die jeden Tag 1000km fahren mag es dann halt vll kein BEV sein. Aber a) kann es sein dass man in ein paar Jahren auch 150kWh Akkus hat oder b) ist das dann halt ein Anwendungsfall für Brennstoffzellen oder meinetwegen auch Diesel.
Dampfloks wurden in Deutschland auch erst 1977 abgestellt obwohl man schon 1930 wusste dass die Technologie am Ende ist. Beim Verbrenner wird es auch dauern. Aber es ist nur eine Frage des wann. Nicht des ob.
Und ja ich mag 400PS Motoren auch. Ein io360 ist auch geil. Ein Sternmotor auch. Aber auf Dauer wird der E-Motor gewinnen.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und die Produktionskette Öl? Die ist nicht besser. Defizite kann man angehen und abstellen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nur halb off topic: Es ist immer wieder erstaunlich wie schlecht Wasserstofffans und Batterieautogegner rechnen können.
Ok Batterie hat 2 Nachteile: Lädt langsam und ist schwer.
Bei 350kW Schnellladefähigkeit (kommt noch) ist ein 70kW Akku in 15min voll. Das ist zwar langsamer als 100Liter zu tanken (3 Minuten) aber nicht unzumutbar. Und für die 100km zur Arbeit hängt man das Auto nachts mal mit 11kW für 2h an die Wallbox.
Dann der Wirkungsgrad:
Ein Verbrauch von 15kWh pro 100km sind ungefähr der Energieinhalt von 1.5 Liter Diesel
Selbst wenn man einmal unterstellt der Strom käme zu 100 Prozent aus dem Braunkohlekraftwerk Weisweiler von 1970 - dann kämen aus 100kWh Braunkohle mit allen Netz und Ladeverlusten immer noch 22 Kwh im Auto an. Damit kommt das Auto 150km weit. Oder grob gerechnet ca 7 Liter Diesel - Grube bis Fahrt.
Produktion des Autos ist mal rausgerechnet.
Jedenfalls ist der Elektromotor so effizient dass jeder Verbrenner einpacken kann.
Ich verstehe nicht wo der Hass auf die erneuerbaren kommt. Zumal der Strom nicht aus Saudi Arabien kommt sondern aus der Nordsee.
Und die Scheichs können dafür auch ihre Wüsten mit PV Pflastern und daraus grünen Wasserstoff/grünes Kerosin produzieren für alle Anwendungen bei denen ein Akku nicht funktioniert.
Die relevante Frage ist eher: Wollen wir diese Technologien im eigenen Land entwickeln und Arbeitsplätze schaffen oder wollen wir wie die FDP es schon 2012 gemacht hat unsere eigene Industrie noch mal mutwillig zerstören und den Chinesen den Markt überlassen?
Mag off topic sein aber ich wünsche mir einfach mal mehr Mindset "wie" man die Energiewende schafft, statt immer noch das ob zu diskutieren.
Verbrenner mögen im Jahr 2040 noch als Notstromdiesel taugen und vll auch auf Containerschiffen noch mit synthetischem Bunker C fahren. Aber das hat keine Zukunft. Lycomingtraktoren mit Magnetzündung und verbleitem Sprit auch nicht.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Irgendwie sollte man mehr miteinander reden und dafür finde ich diesen Beitrag hervorragend.
Bevor ich mit der Ausbildung angefangen habe hätte ich nie gedacht dass der Luftraum im überregulierten Deutschland tatsächlich so frei ist wie er ist. Außerhalb von Kontrollzonen kann ja jeder (fast) machen was er will. Manchmal wundert man sich dann doch dass nicht mehr passiert bei VFR. Da wäre ein (bezahlbares und praktikables) einheitliches System dass nicht noch eine weitere Einstiegsbarriere ist wirklich nicht schlecht.
Wir haben kein Flarm in unserer Cessna. Mode S ist alles was wir haben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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