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Spannend. Das mit 2 Frequenzen parallel hätte ich aus SERA jetzt aber nicht rausgelesen. In der Praxis (NFVR-Schulungen) bin ich auch noch nie drüber gestolpert, da ich noch nie bei FIS oder RADIO war :)))
FIS macht in unseren Breitengraden immer zu und man fliegt mit RADAR und die übergeben dann an TWR oder andersrum. (NVFR immer an Airports wegen Öffnungszeiten). Alles wie IFR, nur über die VFR-Ein-/Ausflugstrecken. Ausnahme Nürnberg: die wissen immer von nix und ham auch nie den Flugplan. ;) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Eindeutig ist die Frage der Revisionssicherheit wohl nicht. Wenn das Flugbuchung als Urkunde im rechtlichen Sinne gelten soll, ist das etwas anderes, als in SAP gespeicherte Daten.
Das Flugbuch ist keine Urkunde im rechtlichen Sinne. Wo kommt das denn her?
Es hat nach der NfL lediglich "Urkundencharakter" was sich m.E. auf die Nachvollziehbarkeit der Änderungen bezieht und sie Möglichkeiten mit Unterschriften Dinge zu bestätigen.
Digitale Buchführung und Konzepte wie DocuSign sind daher nichts anderes als ein Flugbuch.
Lies bitte die NfL vor der nächsten Antwort. ;)
Da ich jetzt keine Lust mehr habe, mein FI-Pro-Tipp: Kaufe Dir was bei Schiffmann oder Jeppesen, da bist Du auf der sicheren Seite. Und für die 17 Euro ggf ein Projekt bei GoFundMe starten. ;) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Flugbuch ist bei der Kontrolle vor Ort irrelevant, da es nicht mitgeführt werden muss (vgl. NCO.GEN.135 und FCL.045).
Beim UL nach LuftPersVO 120 aber schon. ;) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Flugzeit" ist in Kontext Flugbuch rechtlich gleich Blockzeit, siehe die NfL. Die "Airtime" die Du wohl meinst spielt keine Rolle im Flugbuch. Nur für die Technik. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist pragmatisch.
Ein FI-Kollege war auf remote-Fortbildung, da hat hingegen wohl Berlin-Brandenburg auf Papier bestanden, weil "ihnen noch keine Software die Revisionssicherheit ausreichend nachweisen konnte". Allergrößte Lächerlichkeitsklasse. Ist aber nur vom Hörensagen. Daher muss man wohl durch Nachfragen ermitteln, ob man in einem coolen oder uncoolen Bundesland gemeldet ist. ;) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Da kannst auch für ein paar Euro B4Takeoff mitlaufen lassen, welches erstaunlich präzise auch die rechtlich höchstrelevanten Blockzeiten erfasst. Dann hast alles digital ohne irgendwelches Abtippen (außer Bordbuch). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Noch zwei Hinweise, die ich in vorigen Posts vergessen habe:
- Die mir bekannten Landesbehörden verweisen bzgl. der Erfassung von Flugzeiten auf die NfL 2021-2-602 (die hatte früher ne andere Nummer, nicht wundern bei der Recherche). Darin ist die Revisionssicherheit bzw. die Nachvollziehbarkeit der Änderungen beschrieben, digitale Flugbücher sind aber nur im Kontext des gewerblichen Betriebs erwähnt. Es kommt also auf die Auslegung durch die Behörde an. Ängstliche sollten also nachfragen.
- Wer Schatten-Excels, FlySto o.ä. nutzt und nur sporadisch auf Papier geht, sollte sich bewusst sein, dass gem o.g. NfL die "dauerhafte Aufzeichnung" noch am Tag des Fluges erfolgen muss. Wie auch immer der Begriff ausgelegt wird. Also am gleichen Tag ins Excel schreiben und später "revisionssicher" aufs Papier ist da eine Grauzone. Alles am nächsten Tag zu machen ist schon nicht mehr innerhalb der 50 Grauschattierungen.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, Papier und Schattenexcel hatte ich auch lange Zeit. Mit dem FI-Nebenjob ist das aber unrealistisch geworden, am Ende des Wochenendes 10-20 Flüge einzutippern und dann nochmal in Mädchen-Schönschrift. Das sind 3 Erfassungen, das Kniebrett eingerechnet.
Meine aktuelle Lösung als FI ist ein Excel Template aufm iPad für die Erfassung im Flieger, inkl IFR-Procedures und IFR-Zeiten für Y/Z. Das XLS liegt in der Cloud und abends drücke ich am PC einen Makro-Button und habe a) ein Importfile für CapzLog und b) automatisch alle Daten im Flugschul-System. Nur einmal erfassen und dann zisch... abends nur 3 Minuten Doku-Aufwand.
Das Risiko, dass die Daten durch Insolvenz oder Preismodell verschwinden, sehe ich auch. Da helfen nur regelmässige CSV-Exports. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hatte ich auch mal ins Auge gefasst, zumal der Logger wirklich gut funktioniert. Ich bin darüber gestolpert, dass es einem die automatisch berechnete Nachtflugzeit wieder rauswirft, wenn man IFR ankreuzt. Nachdem die mir daraufhin bei einem Bugreport erklärt haben, dass ein Flug nur entweder als Nacht oder IFR gelogged werden kann und nie auf beides und eine andere Anfrage nicht beantwortet wurde, habe ich ein anderes Produkt gewählt.
Für privates VFR-Fliegen ist B4Takeoff aber klasse durch den Logger und die Vereinsfliegerschnittstelle. Wenn man IFR (nachts?), gewerblich, Multi-Crew, Sim fliegt oder gar einen Support braucht, muss man eben woanders hin und mehr dafür bezahlen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zu Deinen Verlängerungsfragen: Bei Schweizer CapzLog-Benutzern kann ich die Auffrischungsschulung digital betstätigen, das geht dann auch zur Behörde.
In Deutschland: Je nachdem was die Software kann, werden Differenzschulungen digital bestätigt oder auf einem Stück Papier, das Du dann im Brustbeutel oder der Cloud dabei hast.
Da nach den Formularen der Luftfahrtbehörden in D der auffrischende FI immer auch der verlängernde FI zu sein scheint, würde ich mal die Notwendigkeit der Bestätigung der Auffrischungsschulung im Flugbuch hinterfragen.
Ansonsten mal bei Deiner lizenzführenden Behörde anfragen. Ich habe Gerüchte gehört, dass manche Landesbehörden nur Papier akzeptieren. Das ist dann beim Rampcheck lustig, denn es gelten die Vorgaben Deiner Behörde und nicht die des checkenden BfL. Mit LBA-Lizenzen alles kein Problem.
Zur Praxis: Ramp-Check hab ich selten und Flugbuch muss man ja auch nicht dabei haben. Man muss je nach Zusammensetzung der Crew ggf die 90-Tage-Regel nachweisen. Ohne Flugzeug-Jumping geht das ggf auch übers Bordbuch. Dass jemand die Einhaltung von FCL.050 prüft, also die ordentliche Führung des Flugbuchs, hab ich noch nicht erlebt. Charterpiloten scheitern beim Rampcheck eher an der Suche nach der Notaxt.
Alles in allem m.E. ein Non-Event. An Deiner Stelle würde ich
a) einfach machen oder
b) bei Deiner Behörde die Regelungen anfragen und dann a)
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behördliche Erwartung Revisionssicherheit und damit faktisch Papier.
Huch, dann verkaufe ich besser alle SAP-Aktien und investiere in Leitz. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mal einen Film live streamen können ...
Ich wähle bei Pornoportalen und beim Autorouter immer die teuren Abo-Pakete, die auch Downloads ermöglichen.
Um mal einen Cross-Thread-Witz zu machen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ist sowieso nur eine Frage der Zeit bis Du auch Starlink hast ;-)
Haha, da werden noch Wetten angenommen. ;)
Nachdem ich eh 18h am Tag online bin, wie käme ich da auf die Idee, Internet mit ins Flugzeug zu nehmen? Und auf den 4 Flügen im Jahr, bei denen ich Inflight-Wetter brauche, geb ich dem Sebi ein paar Euros. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dann solltest Du Deine moralischen Präferenzen nicht über die anderer Leute stellen :-)
Spannend, was Du alles aus meinem Beitrag rausliest. Die Stelle mußt Du mir zeigen.
Wie käme ich dazu? Wenn ich so wäre, wie Du mich darstellst, hätte ich kein Flugzeug.
Auf Spannungsfelder hinzuweisen ist etwas anderes als zu urteilen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Jeder trifft seine eigenen Abwägungen zwischen Komfort und Werten, in allen Lebensbereichen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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So ist das mit dem Starlink. Am einen Ende des Kabels brennt die Powerbank, am anderen Ende des Kabels brennt die Demokratie. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mit FF filen und mit AR den Slot "hacken" ... das hab ich neben dem preiswerten Abo technisch auch nicht ganz verstanden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der Purche hat "Deutch" gechriepen. Zu Poden mit ihm. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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M.E. hat das nichts miteinander zu tun, der Sprachlevel und die Ausbildung für die Durchführung der Sprechverfahren im Flugfunk. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wäre es nicht einfacher, die C42 einzurollen und ins Gepäckfach einer PC-12 oder KingAir 350 zu geben? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nachdem ich neulich mit ner DA42 in Genderkingen gelandet bin und das viel entspannter war, als ich befürchtet hatte (nach 13 Jahren DA42-Pause), würde ich die auch in Helgoland reinzirkeln. Ich fürchte nur, dass man ohne Segelflugzeugwinde oder JATO nicht mehr so gut rauskommt. Ingo hat aber alle JATO-Kits schon an die SR20-Owner in Mannheim verkauft. Aber kein Problem mit ner 42. Was so viel Streckung und so einen doofen Knüppel hat, hat doch bestimmt auch ne Schwerpunktkupplung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zum Glück werden derlei gestrenge Maßstäbe nicht bei Fluglehrenden appliziert. Sonst würde die Luftfahrt in ihrer Gesamtheit zugrunde gehen. Hicks. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Also wenn ich mir das Speeds-Placard auf dem Cockpitfoto ansehe, da wäre Starlink meine geringste Sorge. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Antwort an den Letzten...
Huch, da ist man einmal kurz fliegen und der Zell-Fred ist voll mit Winkelmessungen. Ich verstehe die ganze Diskussion nicht. Was haben Winkel mit VFR-Anflügen zu tun? Ich war gestern in Bad Wörishofen PPL schulen. Auf die 08 will ich lieber keinen Winkel messen, da muss man halt mit der richtigen Speed drei Handbreit über die Bäume huschen, ein Dogleg ist da nicht möglich. Und beim Abflug bei 35 Grad muss man (je nach Flugzeug) mehrere Doglegs einbauen, weil der Wald so unendlich höher erscheint als der Mais.
Das ist normaler VFR-Betrieb, ganz ohne Geodreieck und Kettensäge.
Einen 3-Grad-Anflug mach ich bei VFR höchstens nachts in Gender*kingen, mit dem GTN, weil die Bahn recht kurz ist, es kein PAPI gibt und ich mir da sonst in die Hose mach. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr informativer Post zur Abgrenzung Batterie/Akku von B. Schnappinger. Allerdings dividiert er hier "Batterie" und "Akku" auseinander. Akkus sind technisch gesehen eine Untergruppe von Batterien, der Autor beschreibt jedoch eine umgangssprachliche Definition.
Hier kurze Erklärung von der KI (ChatGPT 5):
Kurzfassung:
- Batterie ist im technischen Sinne ein Oberbegriff für chemische Energiespeicher.
- Akkumulator (Akku) ist eine spezielle Art von Batterie, die wiederaufladbar ist.
- Im Alltag wird „Batterie“ oft nur für nicht wiederaufladbare Zellen benutzt, was technisch gesehen enger gefasst ist.
Genauer:
- In der Elektrotechnik versteht man unter „Batterie“ jede Kombination von galvanischen Zellen, egal ob Primärzellen (nicht wiederaufladbar) oder Sekundärzellen (wiederaufladbar).
- Ein Akkumulator ist eine Batterie, die durch elektrische Energie wieder aufgeladen werden kann.
- Beispiele:
- Primärbatterie: Alkaline-Batterie, Zink-Kohle-Batterie (nicht aufladbar)
- Sekundärbatterie (Akkumulator): Lithium-Ionen-Akku, Bleiakku, NiMH-Akku
==> Also: Jeder Akku ist eine Batterie, aber nicht jede Batterie ist ein Akku. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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