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Mr UnSinn muss ich mir wirklich nicht mehr antun. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die dümmste Energiepolitik der Welt wurde von FDP und CDU in den Jahren 2009 bis 2012 und danach von der Groko bis 2021 gemacht. Unentschuldbar, Inkonsistent, zerstörerisch.
Das was die Ampel jetzt macht ist ziemlich gut, wenn auch etwas mit der Brechstange. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gut, man kann legitimerweise diskutieren ob das pflastern Deutschlands mit Windrädern wirklich so sein muss oder nicht. Wir Piloten sehen ja wie voll das Land teilweise ist. Aber der Nabu ist teilweise schon speziell, wenn ich mir ansehe wie sie gegen die Fehmarnbeltquerung oder Hamburg-Hannover hetzen.
Generell ist die Kompromissfähigkeit einer Demokratie das, was sie stark macht, auch wenns anstrengend ist. Leider verträgt sich das wenig mit dem Prinzip der Medien, alles zuspitzen zu wollen.
Vielleicht hat irgendwann mal einer den Mut die Wahrheit auszusprechen: Die Probleme sind komplex, sie können daher auch nur mit komplexen Antworten gelöst werden. Aber das will ja keiner hören (ist übrigens auch einer der größten Kritikpunkte den ich gegenüber dem WDR habe, da wird auch nicht differenziert, man denke nur an die Lützerath-Diskussion). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nein, das Problem ist nicht dass wir anfangen, das Problem ist dass wir Sachen entwickeln und dann das Geschäft anderen überlassen weil die Politik denen in den Rücken fällt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ne. Das sind eher die Leute die neue Membranen für Elektrolyseure entwickeln, Digitalisierungslösungen für die Niederspannung entwickeln, Speicherlösungen für die Energiewende, elektrische Akkus, künstliche Intelligenz, Integration von Maschinenbau und Digitaltechnik...
Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Ist halt nur nicht so griffig wie früher, das ist das Problem. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was Sven sagen möchte, in der Nordsee hat man grundsätzlich durchaus geeignete Flächen für H2 Produktion. Was davon dann am Ende wirklich realisiert wird, abwarten. Konsens ist dennoch dass ein Großteil des H2 auch zukünftig importiert werden wird. Bei SAF wird es ähnlich sein, die Produktionskosten dafür würden hier zu hoch sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Und rein objektiv ist der grüne Strom und grüne Wasserstoff vorher schon sehr sinnvoll."
Grundsätzlich schon, aber nur dann wenn er von da auch "weg kann" - Zumindest wenn ich irgendwo in Patagonien so eine Anlage baue, dann müsste ich eine HVDC Leitung bis Bueons Aires oder noch weiter südlich bauen (oder den H2 Hafen). In Deutschland wäre es anders, aber hier fehlt uns im Zweifel die Fläche. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Turbine der Robin DR401 kann eigentlich nichts besser als der Continental CD155, braucht aber deutlich mehr Treibstoff. Man muss Robin zugute halten dass sie wirklich sich bemühen, fast jeden Motor den es auf dem Markt gibt in ihre Zelle zu bekommen, da gibt es tatsächlich Wahlfreiheit. Könnten sich ja paar amerikanische Firmen mal ein Beispiel dran nehmen, mir hat noch keiner erklärt ob es jetzt tatsächlich technische Gründe gibt, warum der CD300 noch nicht in der Cirrus gelandet ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vermutlich wird das am Ende so sein dass überall in den (Jet A1) Sprit x Prozent beigemischt werden. An sich ja auch ein sinnvolles Vorgehen - bleibt aber die Frage wann denn die Ptx Fabriken für den Multigigawattbereich mal geplant und gebaut werden. Dafür braucht man ja 1. Wind und Solar 2. Elektrolyseure 3. Ptx Anlagen die auch das Co2 irgendwo her bekommen. 4. Infrastruktur zur Verteilung (Hafen/Pipelines). Das ist alles noch nicht großtechnisch erprobt und gebaut. 1, dh Wind und Solar sind heute Marktreif, benötigen also "nur" Capex im Multimilliardenmaßstab. 2 ist heute noch nicht so weit. Es gibt schob Elektrolyseure aber noch nicht in dem benötigten Reifegrad und für Massenproduktion geeignet. Wird kommen, dauert aber noch. 3. ist bisher noch nicht im großtechnischen Maßstab etabliert. Das ist alles lösbar aber es muss dann halt auch wer finanzieren und bauen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mal wieder eine Chance für die Thielert Motoren. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Immerhin hat sie es probiert. Ich habe 2001 gar nicht erst versucht den DLR Test für den Berufspiloten zu machen sondern habe dann studiert. Habe meine Wahl bis heute nicht bereut aber ärgere mich darüber dass ich es gar nicht erst versucht hatte. Aber für die PPL hat es jetzt ja auch so gereicht. Viel Erfolg, wird schon weitergehen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Seit wann hat die Linkspartei in Deutschland im Bund was zu sagen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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https://www.deutschlandfunk.de/erstmals-e-flugzeug-am-flughafen-hannover-gelandet-102.html Der Flieger ist potthässlich aber er bringt immerhin positive PR. Zurück aber zu Amsterdam: Das Problem sehe ich in der Symbolwirkung. Ist doch eine Steilvorlage für die Deppen denen es eh nur um Neidpolitik geht. Man muss das ganze clever spielen. Die GA als Enabler der Dekarbonisierung der Luftfahrt. Nach dem Motto wer SAF tankt der bekommt sogar mehr Slots oder zahlt weniger Landegebühren. Aber solange man da die Amerikaner nicht mit ins Boot bringt wird das nichts. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Troll. Aktivist. Und geimpft bin ich auch noch. Leute geht's noch? Dass man die Fliegerei lieben kann und diese blödsinnigen Restriktionen ablehnt und dennoch Handlungsbedarf für die GA sieht ist wohl zu komplex. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich bin da ja bei dir. Vielleicht ist da tatsächlich die EASA gefordert - ggf. sollte man sie zumindest mal anschreiben.
Der Flugplatzzwang ist nun mal die große Archillesferse der GA. Schon die bisherigen prohibitiven Gebührenordnungen wie in Berlin oder Frankfurt zeigen ja dass es an einer effektiven Regulierung fehlt die diskriminierungsfreien Zugang zu öffentlicher Infrastruktur gewährleistet.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vielleicht ist es auch einfach die schon fast pathologische Zukunftsverweigerung der Branche die zu solchen (unangemessenen!) Überreaktionen führt. Mit dieser "Mein Flugzeug fliegt auch ohne Polkappen" Einstellung macht man es den Gegnern zu einfach. Da braucht man schon eine etwas andere Kommunikationsstrategie in der Branche. Leider kommt da zu wenig. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Für Düsseldorf ist es jetzt 5 vor 12, da hat der Stadtrat ja schon ähnlich dumme Beschlüsse gefasst. Daher muss man j e t z t Lobbyieren.
Idealerweise verkauft man das so, dass man eine "Übergangsfrist" sich einräumen lässt, bis SAF und nachhaltiger Treibstoff zur Verfügung steht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Lotsen im Norden werden sich bedanken... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich glaube bei einem DC H10-13.4 kannste bei der Lebensdauer noch ne 0 hinten dran schreiben. Unzerstörbar das Ding. Aber leider nur passiv. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Köln Bonn Turm - D-Exxx Guten Tag D-XX Köln Bonn - Tach Aber damit kein falscher Eindruck entsteht - unglaublich nette Leute da. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie ist das bepreist verglichen mit dem Garmin G5? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nein ich habe sie nicht mit eingerechnet, ich setze den zu jedem Zeitpunkt anzusetzenden Co2 Durchschnittswert für die Produktion einer kWh deutschlandweit an. Denn wenn es im Dezember kalt ist dann spielen meine Überschüsse die ich im Sommer erziele überhaupt keine Rolle. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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* Ich sehe nicht, wie eine Wärmepumpe CO2 einsparen soll. Wenn sie Netzstrom im heutigen Erzeugungsmix mit Kohlestrom verwendet, dann tut sie es schon mal definitiv nicht, das kann man leicht ausrechnen.
Chris, dazu empfehle ich die Betrachtung des Agorameters, der zeigt sehr gut wann es funktioniert, und wann nicht - und sie haben auch eine Funktion, mit der man die "Zukunft" modellieren kann.
https://www.agora-energiewende.de/service/agorameter/chart/power_generation/19.09.2023/22.09.2023/today/
Vorab der Disclaimer: Ja, Agora-Energiewende ist schon etwas gefärbt, aber deshalb sind die Positionen und vor allem auch die oben genannten Daten nicht falsch.
Gib mal den Zeitraum 01.12.2022 bis 31.12.2022 ein. Du siehst dann, dass wir vom 01.12.2022 bis zum 19.12.2022 eine kalte Dunkelflaute hatten, dagegen ab dem 20.12.2023 ordentlich Wind und sogar für Winter etwas Licht. Ich kann das auch an meinen Produktionszahlen meiner PV zuhause sehen, die hat 7,8 kWp und ich habe im Dezember insgesamt lächerliche 150kWh produziert (und im Winter 1000 gebraucht, also 850 kWh zugekauft für Auto, Haus, Wärme - im Sommer brauche ich ungefähr 300kWh und davon kommen dann 200 vom Dach, Speicher habe ich nicht - aber das nur am Rande).
Jedenfalls war der CO 2 Faktor beim heutigen Strommix vom 01.12.2023 bis 20.12.2023 laut Agora Energiewende zwischen 487g und 650 g/kWh. Wir hatten zugegebenermaßen noch etwas Kernkraft im Netz, aber andererseits sinkt der Wert da selbst an den schlechten Tagen immer noch 2 GW Wind im Netz waren - das wird deutlich ansteigen wenn doppelt so viel Kapazität im Netz ist.
Nehmen wir einfach mal den schlechtesten Wert, nämlich 650 g/kWh an. Meine Wärmepumpe macht ungefähr 3-5 kWh Wärme aus 1 kWh Strom. Selbst bei Cop 3 biste dann nämlich bei 216g/kWh. Bei 4, was eher zutrifft, dann schon bei 162g/kWh. Eine Gasheizung liegt bei 202g/kWh unter optimalen Bedingungen.
Ja, bei der Rechnung sind Netzverluste rausgerechnet, allerdings auch beim Gas, da wird der Co2 Grad nämlich ab Brenner gemessen. Den Stromverbrauch für die Gastherme (teilweise bis zu 60W) haben wir ebenfalls nicht drin.
Der Durchschnittswert 2022 für 1 kWh Strom lag übrigens bei 434 g CO2 pro kWh. Macht 140 g/kWh.
Du siehst also, selbst heute schon sind wir bei einer kalten Dunkelflaute besser bis gleich zur Gasheizung. Tendenz massiv besser werdend.
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Bei Altbauten muss man sich natürlich ehrlich machen, ob das unsaniert bei 50 oder 80% sinnvoll ist, da ist die wissenschaftliche Datenlage noch ausbaufähig. Bei Neubauten hätten wir es seit über einem Jahrzehnt machen müssen. Und genau deshalb ist die kommunale Wärmeplanung ja sinnvoll. So kann man auch das Wärmenetz am Bedarf ausrichten. Auf dem Land gibt es sicherlich noch Handlungsbedarf gerade bei unsanierten EFH. Aber auch da will 2045 niemand mehr in einem Haus auf dem Niveau von 1950 leben. Die Gesetzgebungstechnik kann man gerne kritisieren. Aber das Gesetz selbst hat viel sinnvolles. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Fritz Varenholt hat dargelegt, die Wärmepumpe bringt nichts in Einsparung von CO2 (es sei denn Strom mittels Kerntechnik Aha. Keine weiteren Fragen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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