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Das wäre eine novität...segelfluglizenz mit MW/ifr/cpl/atpl mit nachtflugberechtigung
MW ist multiwind aus verschiedenen richtungen..nur nicht aus ost...da dürfen die keinen windenstart machen..der wind könnte ja aus rußland kommen... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Stimmt, ich habe da keine Erfahrung. Ich betreibe nur Segelflug. CPL würde mich auch nicht betreffen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Also, ich habe mittlerweile meine Klarheit, die ich brauche. Neben ein paar wirklich hilfreicher und konstruktiver Beiträge hier im Thread, haben mich auch privat einige sehr tolle und informative Nachrichten erreicht. Danke dafür!
Ich hab heute ein wirklich sehr, sehr nettes und konstruktives, halbstündiges Gespräch mit jemanden aus dem BizAv gehabt und ich denke, dass diese Infos, die ich heute sammeln durfte, allen behilflich sein dürften, die in ähnlicher Situation sind, wie ich.
Entgegen Heikos Unterstellung, ich wolle die Antwort nicht hören, kann ich sagen, dass ich sehr wohl froh und dankbar dafür bin, dass ich jetzt weiß, dass der Weg "direkt" in die BizAv für mich nichts ist. Und das hat einen einfachen Grund: es ist mir zu stressig und ich bin viel zu unflexibel dafür. Morgens nicht wissen, wo man abends schläft, ist nichts für mich. Es ist sicher nicht in allen Bereich des BizAvs so, aber ich hörte jetzt schon mehrfach, dass die eigentliche Fliegerei einen kleinen Teil ausmacht. Das ganze Drumherum muss ebenfalls gemanagt werden, von der Crew über Catering, Launen der Kunden, Druck, Hotelaufenthalte, etc... das ist ein anspruchsvoller Job, für den man gemacht sein muss. Bin ich aber nicht. 15 Tage weg, 15 Tage zuhause (oder ähnlich) klappt alleine schon aufgrund meiner familiären Verpflichtungen nicht, da meine Frau ebenso berufstätig und selbstständig ist. Und Bereitschaftsdienst wäre der Horror für mich.
Stehen die Chancen schlecht? Das kommt total darauf an. Wäre ich Mitte 20, kinderlos und Single mit dem eisernen Willen da rein zu kommen, dann stehen die Chancen sicherlich nicht schlecht, wenn man maximal flexibel ist (Ausland) und ans nötige Kleingeld kommt. Selbst als 40jähriger, siehe Post oben. Ab zu Susi Air. Aber bin ich bereit für Monate ins (ferne!) Ausland zu gehen, um dann alle Lizenzen, Ratings, PIC time und Co zu sammeln ($$$), die notwendig sind, damit ich eine gute Chance auf die BizAv habe, die selbst schon ziemlich viel abverlangt, gerade familiär, dann vllt noch mit einer Base im Ausland? Nö.
Mein Ziel ist, mit der Fliegerei Geld zu verdienen und mich weiterzubilden, vordergründig erstmal als Fluglehrer. Bis dahin ist es noch ein langer Weg mit vielen Buchstaben (CB-IR, CPL, FI, usw...). Das, und viel netzwerken. Und dann, mit viel Geduld und Passion, wird sich was ergeben, das zu mir passt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Beim 2. Runden Tisch saß nicht nur Yvonne Dams mit dabei, sondern weitere Beamte inkl. der Referatsleitung sowie ein Fliegerarzt, der auf Honorarbasis für L6 zuarbeitet. Offensichtlich der Versuch, mit Masse alle anderen "totzureden". Das Ministerium scheut, wie bereits geschrieben, jegliche Änderungen und versucht über die kommenden Meetings das Thema so weich kleinzukochen, bis von den ursprünglichen Forderungen nichts mehr übrig ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist beim Beharrungsvermögen der Lähmschicht möglich und leider eher die Regel als die Ausnahme. Andererseits gibt ein VM öfters Pressekonferenzen und man kann ihn mit Urteilen und der funktionierenden BAF-Struktur triezen. Und Minister, die sich intern nicht durchsetzen können, bekommen ganz schnell einen gewissen Ruf im Haus weg.
Hat das bundespolitische Bedeutung? Klar nein. Aber wenn nicht mal Gerichtsurteile von der Verwaltung umgesetzt werden, kann man die Führungskräfte flott und elegant durch die Republik versetzen. Wenn man denn will. Und auf einmal wird jeder Beamter um sein Häuschen vor Ort fürchten. Da gibt man eine Zielvereinbarung vor, ein Zeitfenster und dann wird mal lapidar lakonisch wegversetzt. Es gibt Organisationen, bei denen das immer schon normal war (Zoll, BGS/ Bundespolizei, Bundeswehr), dann muss man es eben auch bei Bundesoberbehörden machen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Habe ich in Jans Artikel richtig gelesen....
Yvonne Dams, Leiterin der Abteilung L, Luftfahrt-Bundesamt;
ist mit am runden Tisch gesessen... es gab also bis heute keinen Austausch auf Leitungsebene? Wie soll sich da etwas ändern? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe das Gefühl, Du hast irgendwie falsche Vorstellungen über die Voraussetzungen für das Anbieten und Durchführen von kommerziellen Flügen. Ein CPL allein ist nicht ausreichend.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Man muss nur mal wirklich kompetent und willensstark von oben durchgreifen. "
Und genau das wird nicht passieren, weil dann, siehe Jürgens Beitrag herauskäme, dass die "oben" möglicherweise konkrete Anweisungen für genau jenes Verhalten von L6 gegeben haben, welches hier zur Debatte steht. L6 ist somit in der Lage, bei kleinsten Androhungen von "Folterwerkzeugen" diejenigen, die die Anweisungen erteilt haben, mit konkreter Benennung der Verantwortlichen bis rauf auf Ministerialebene öffentlich zu machen. Und deshalb wird exakt nicht passieren und L6 kann sich entspannt zurücklehnen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist schlichtes Organisations- und Führungsversagen, strafrechtlich ist da fast nix zu holen. Kann man mit den Dieselverfahren nicht ansatzweise vergleichen. Bis du da bewusstes Schädigen von Dritten ohne finanzielles Eigeninteresse in obskuren Teile des StGB nachweisen kannst, wird das äußerst grenzwertig. Da hat die StA - gerade in Braunschweig... - Dringlicheres zu tun.
Das Krasse ist aber ja, dass das gar nicht vonnöten ist. Man muss nur mal wirklich kompetent und willensstark von oben durchgreifen.
Es ist schlicht massives administratives Führungsversagen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zum Glück weiß ich jetzt, wie die Hase läuft... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Androhung von "Folterwerkzeugen" zeigt, dass auch H. Schnorr erkannt hat, dass beim LBA nicht ein oder zwei Mitarbeiter Amoklaufen, sondern, dass es sich bei der geübten Praxis in L6 um ein systematisches Verhalten handelt. Die Gemeinheiten, die man den Piloten auferlegen kann, wurden sicher nicht konspirativ in der Kaffeeküche per Mundpropaganda verteilt. Da muss es Dienstanweisungen geben, die Handlungsanweisungen vorgeben. Selbst im Dieselskandal wurden trotz heftiger Gegenwehr die Verantwortlichen identifiziert. Wo bleibt die Staatsanwaltschaft, um die gesetzeswidrigen Vorgänge im LBA zu durchleuchten? Die interne Kommunikation muß geprüft werden. Wie im Artikel ausgeführt "kann es bei vorsätzlichem Handeln auch persönlich eng werden". Die Verantwortlichen müssen identifiziert und beim Namen genannt werden. Dann gewinnt die Personaldiskussion insbesondere in der oberen Ebene vielleicht etwas an Schwung.
Es darf einfach nicht sein, dass die Verursacher der Problematik als Belohnung in die nächste Gehaltsstufe gelobt werden, um keinen Schaden mehr anrichten zu können. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Falsch verstanden. Als Anfänger mit etwa 100 Stunden zuerst als Privatpilot die Fliegerei selber bezahlen, hilfsweise Passagiere auf Kostenbeteiligung mitnehmen. So war das gemeint. Irgend wie muss mann zu Flugstunden kommen, um dann eine Berufspilotenausbildung weiterführen zu können. 200 bis 300 Flugstunden nachweisen und danach eine Berufspilotenausbildung durchlaufen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Den Pilotenjob will ich sehen, den jemand einem Anfänger mit 100 PPL-Stunden gibt. Mal ganz abgesehen davon, dass der PPL nicht genügt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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thomas...mach es einfach, wenn es dir gefällt! irgendeine tür wird sich öffnen! irgendwann mal in deiner letzten stunde, wenn du darnieder liegst und dein leben an dir vorbeizieht...wirst du es bereuen, wenn es dein größter wunsch war - das zu tun - und du es nicht gemacht hast...aber...ins letzte hemd paßt dann kein medical und auch keine CPL/ME/IFR-lizenz mehr...selbst nicht mal als plastic-card...da muß dann noch rauchreinigungsgebühr entrichtet werden, wenn du dich verbrennen läßt... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Liebe Fliegerfreunde,
ich habe das Teil abzugeben, weil ich festgestellt habe dass ich eher auf analog stehe. May 2024 in Florida gekauft und seitdem wirklich selten benutzt, ich trug sie etwa 5 monaten. Seitdem liegt die Uhr bei mir in der Schublade. Kaufrechnung und Ladekabel liegen vor, original Verpackung nicht mehr, aber dafür aber ich eine Citizen Harthülle.
Auf Ebay habe ich die für 985€ drin:
https://www.ebay.de/itm/177620471439
Happy landings
Juan [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Frage aus Interesse: Warum machst Du das nicht selbst? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, er hat keine Zeit diese Woche :) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was erwartest Du für Antworten hier im Forum? Auf die Frage, mit anfang 40 noch in die kommerzielle Luftfahrt starten? Viele Menschen haben bewiesen, das sowas funktioniert. Als nächstes würde ich für mich zu dieser Fragestellung die Profile dieser ab 40`iger ansehen, heute in google mit künstlicher Interlligenz einfach, so Tom Cruise, der hat sein Geld als Schauspieler gemacht, in jungen Jahren kam der gar nicht auf die Idee Pilot zu werden. Zudem hatte Tom Cruise eine Lese-schreib Schwäche, im Form Legasthenie.
Ein gutes Gehalt als Ingenieur mit etwa 100 PPL Flugstunden und anfang 40 ist für mich ein gutes Zeichen für den Einstieg in die kommerzielle Luftfahrt, wenn die flugmedizinische Voraussetzungen für Klasse 1 vorhanden sind, gute Englischkenntnisse und vor allem ein gutes Kurzzeitgedächtnis für die Abwicklung des Flugfunkverkehrs in schneller Sprache. Wenn man als guter Durchschnittsverdiener keinen Sponsor hat und keine Kredite aufnehmen will, kommt für meine Vorstellung nur der Weg über viele Passagierflüge, anfangs mit PPL auf Beteiligungsbasis, nach dem CPL voll bezahlte Passagierflüge. Das muss man halt durchhalten.
Die hier genannten Persönlichkeiten helfen hier als Ratschlag nichts, weil Du nicht in dessen Profil passt. Mit Profil meine ich Millionen an Dollars im Nacken um in die Fliegerei nach dem Motto, das habe ich noch nicht ausprobiert, einzusteigen.
Aber Geld allein ist auch nicht das Wesentliche, wie das Beispiel von John F. Kennedy Junior zeigt, welcher trotz Warnung und Angebot seines früheren Fluglehrers als Sicherheitspilot vorne rechts zu sitzen, um so seinen Flug zu abendlicher Zeit zu beginnen. Stichwort räumliche Desorientierung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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..........., weil es keine öffentliche Fehlerfeststellungen über Herrn Lauda aus vorne linke gegeben hat. Zumindest ich hatte nie etwas zu Ohren bekommen, dass Herr Lauda ein schlechter Pilot gewesen sein soll. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es gibt noch viel mehr gute Beispiele: Morzeck/Rimowa, Viessmann, Dietmar Hopp/SAP, August Oetker, ... Teilweise betreiben diese in ihren (Ex-)Unternehmen sogar eigene Flugplätze.
Zudem gibt es eine Vielzahl kleinerer Mittelständler, bei denen "der Alte" geschäftlich selber fliegt - und zwar alles zwischen Cessna und Light Jet.
Das ändert aber nix an der Tatsache, dass die Tipp: "Du musst einfach Dein eigenes Unternehmen gründen und das so groß machen, dass es sich einen Corporate-Jet (zumindest ne Corporate PC-12) leisten kann - dann kannst Du das auch selber fliegen" nur so semi praktikabel ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Herr Lauda vorne links immer eine gute Arbeit geliefert."
Und das kannst Du beurteilen, weil? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aber Du merkst, mit den Tagen wird es schon leichter hier Rat von Unrat zu unterscheiden ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Weiß gerade nicht, wie hilfreich das ist... Da können wir auch Bruce Dickinson und Tom Cruise mit aufnehmen, helfen wir das keinem, der "spät" noch kommerziell fliegen möchte. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi, ich gehe davon aus, dass du CC schon gefragt hast? Ich brauche ihn auch noch. Ziemlich busy der Kerl. Der letzte Trip hat ihm Spaß gemacht, sagt er. Viele Grüße! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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