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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu BSG Urteil - Freelancer
15. März 2026 17:57 Uhr: Von Sven Walter an F. S. Bewertung: +1.00 [1]

Sorry, leg mal dar, wie tief du in der Materie drin bist. Nach einer ganzen Reihe von sehr guten Beiträgen mal wieder einer von der Art "null Ahnung, aber ganz viel Meinung". Seit wie vielen Jahren streiten sich Rentenversicherungsträger und berufsständische Versorgungswerke von Freiberuflern aus komplett unterschiedlichen Bereichen um die Frage, wann man welchen Status hat? Mit wie vielen Unsicherheiten, Hickhack und massiven Kiesgruben im Getriebe für Dinge, die eher schlicht zu regeln wären?

Die gesetzliche Regelung ist so unfassbar schlecht geschrieben mit unklaren Rechtsbegriffen, dass einem nur der Fachterminus "Müllgesetzgebung" in den Sinn kommen kann.

Auf einer Skala von 1 bis 10, wieviel Ahnung hast du im Sozialversicherungsrecht? Ich attestiere mir da ganz ehrlich konzediert eine 1 bis 2 und schlage dich um Längen. Nachdem ich vermutlich nicht mehr als 8 - 13 Urteile in zweieinhalb Jahrzehnten zu dem Thema gelesen habe.

Florian, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal an Dieter Nuhr halten. Auch wenn du dich mit beratenden Berufen in Vollzeit seit Jahrzehnten auskennst, merke ich an einem winzigen Beitrag, dass du die Defizite der gesetzlichen Regelung nicht im Ansatz erfasst hast.

Die jetzige gesetzliche Lösung ist so schlecht nicht. Das Problem ist, dass sie über viele Jahre systematisch missbraucht wurde - und man deswegen nicht von heute auf morgen zum geltenden Recht zurückkehren kann.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Luftrecht und Behörden | Beitrag zu EASA > FAA Conversion : Ist das nicht ein Denkfehler?
15. März 2026 17:57 Uhr: Von Johannes König an Joachim P.

Zumal sich die verschiedenen Ebenen im europäischen Luftfahrtsystem ja durchaus als lern- und reformfähig herausgestellt haben. Die Erleichterungen bei den IR- und SET-Berechtigungen kann man hier als Beispiel heranziehen.

Um mal die genannten Kritikpunkte aufzugreifen:

In der Praxis stellen sich sowohl nationale Behoerden (RP's, Luftaemter) als auch Nationale CAA's insofern quer, als sie nicht unbedingt jede FI-Ueberpruefung anerkennen, bzw. vorherige Anerkennungen fordern etc.

Jetzt sag' bitte nicht, das ist Dir noch nie passiert?

Tatsächlich kenne ich keinen Fall. Wenn ich mir das aktuelle Formular des RP Stuttgart (bei dem ich beheimatet bin) anschaue, dann steht da lediglich, dass man eine Kopie der FI-Lizenz belegen soll, wenn diese nicht beim RP Stuttgart geführt wird.

Alleine schon, dass jedes LA/RP eigene Formulate fuer simple PPLs bzw. deren Verlaengerung moechte, ist ein Unding.

Ja, das war tatsächlich ein bisschen nervig, wurde aber mit der NfL 2025-1-3633 zumindest deutschlandweit normiert (AOPA berichtete). Der Kritikpunkt ist damit wohl vom Tisch.

Hast Du mal zB als deutscher FI mal versucht einen Spanier zu verlaengern?

In der Tat nicht. Das wäre mal spannend, hier einen Erfahrungsbericht zu hören.

Oder eine Pruefung im Ausland fuer einen deutschen Lizenzeintrag zu machen?
Es wird z.B. vom LBA unterschiedlich gehandhabt, ob dein Preufer aus D, CZ, HR oder sonst woher kommt.
Bei anderen CAA's ist es kaum besser.

Meine eigene Prüferlizenz ist zwar aus Deutschland, ich kenne aber mehrere AustroControl-FEs. Und die berichten mir unisono, dass ihr Umzug nach Österreich die Prüfung von deutschen Lizenzinhabern sogar vereinfacht hat. Während man bei der Kombi Deutsch-Deutsch in der Regel auf Prüferpools bzw. Einzelbestimmung festgelegt ist, reicht bei ausländigen FEs eine Testnotification 7 Tage vorher (LBA dazu).

Schoen, waere ein zentraler Formular- und Lizenz-Pool bei EASA der von allen CAA's anerkannt wuerde, aber das erlebe ich wohl nicht mehr.

Das wäre tatsächlich wünschenswert, hier wird man aber vermutlich noch einige Hindernisse überwinden müssen, wie z.B. die Tatsache, dass in so gut wie jedem der EASA-Staaten eine andere bindende Amtssprache festgelegt ist. Was nicht heißt, dass das nicht noch werden kann.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Luftrecht und Behörden | Beitrag zu BSG Urteil - Freelancer
15. März 2026 17:31 Uhr: Von F. S. an Michael Söchtig

Die jetzige gesetzliche Lösung ist so schlecht nicht. Das Problem ist, dass sie über viele Jahre systematisch missbraucht wurde - und man deswegen nicht von heute auf morgen zum geltenden Recht zurückkehren kann.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Luftrecht und Behörden | Beitrag zu EASA > FAA Conversion : Ist das nicht ein Denkfehler?
15. März 2026 16:57 Uhr: Von Joachim P. an JBeck Bewertung: +1.00 [1]

Das nenn ich mal "Zurückrudern" oder "Umkehrkurve". Eben hast Du noch den Eindruck erweckt, Du könntest nicht "tätig werden", jetzt gehts um die Formulare nach dem offensichtlich doch möglichen Tätigwerden. ;)

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Avionik | Beitrag zu BARO für IFD540?
15. März 2026 16:24 Uhr: Von Alexis von Croy an Tobias Schnell

Stimmt! Nur die VNAV-Funktionalität ist beim IFD anders als beim 430/430W. Ich bin noch damit beschäftigt, das genau zu verstehen...

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Avionik | Beitrag zu BARO für IFD540?
15. März 2026 16:20 Uhr: Von Alexis von Croy an Thomas R.

Was ist die Frage?

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu EASA > FAA Conversion : Ist das nicht ein Denkfehler?
15. März 2026 15:49 Uhr: Von JBeck an Christoph Winter

gant enfach: Die Idee der EASA war/ist die gegenseitige, gleichberechtigte Anerkennung von FI/CRE etc.

In der Praxis stellen sich sowohl nationale Behoerden (RP's, Luftaemter) als auch Nationale CAA's insofern quer, als sie nicht unbedingt jede FI-Ueberpruefung anerkennen, bzw. vorherige Anerkennungen fordern etc.

Jetzt sag' bitte nicht, das ist Dir noch nie passiert?

Alleine schon, dass jedes LA/RP eigene Formulate fuer simple PPLs bzw. deren Verlaengerung moechte, ist ein Unding.

Hast Du mal zB als deutscher FI mal versucht einen Spanier zu verlaengern?

Oder eine Pruefung im Ausland fuer einen deutschen Lizenzeintrag zu machen?
Es wird z.B. vom LBA unterschiedlich gehandhabt, ob dein Preufer aus D, CZ, HR oder sonst woher kommt.
Bei anderen CAA's ist es kaum besser.

Schoen, waere ein zentraler Formular- und Lizenz-Pool bei EASA der von allen CAA's anerkannt wuerde, aber das erlebe ich wohl nicht mehr.

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Avionik | Beitrag zu BARO für IFD540?
15. März 2026 15:04 Uhr: Von Thomas R. an Alexis von Croy Bewertung: +1.00 [1]

Ich bekomme gerade ein IFD540 (anstelle des oberen 440) plus AXP322 Remote XPDR und Skytrax200 ADSB-IN .... das Rack ist also komplett ausgebaut ...

Gehen damit dann auch unbekannte Waypoints?

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Avionik | Beitrag zu BARO für IFD540?
15. März 2026 14:48 Uhr: Von Tobias Schnell an Alexis von Croy

GNS430W kann das nicht

Klar kann es das.

The 400W Series can accept baro-corrected altitude from an ARINC 429 ADC, ARINC 429 EFIS,
RS-232 FADC, and GTX 33/330 transponder.

https://static.garmin.com/pumac/GNS430W_InstallationManual_190-00356-02_.pdf (Seite 32)

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu BSG Urteil - Freelancer
15. März 2026 14:47 Uhr: Von Chris _____ an F. S. Bewertung: +1.00 [1]

Eine m.E. offensichtliche Gemeinsamkeit zwischen Fluglehrer und Klavierlehrer: Man erwirbt die Qualifikation meist aus einer gewissen Begeisterung für die Sache, nicht aus marktwirtschaftlichen Überlegungen (zukünftige Verdienstmöglichkeiten).

Während der typische Fluglehrer das kompensiert (normaler Job neben ein paar lockeren Stunden mit Flug"schülern" in der Luft), versucht der typische Klavierlehrer davon zu leben (Prekariat). Soweit meine Beobachtungen...

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Avionik | Beitrag zu BARO für IFD540?
15. März 2026 14:43 Uhr: Von Alexis von Croy an Tobias Schnell

BARO ist einfach die MSL-Höhe vom barometrischen Höhenmesser des PFD per ARINC 429. GNS430W kann das nicht, aber GTN und IFD können barometrische Höhe verarbeiten.

WEnn das IFD so (wie meistens) eingebaut wurde, dass es einfach in den Schacht des GNS430W gesteckt wurde, dann hat man keine "Baro".

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Avionik | Beitrag zu BARO für IFD540?
15. März 2026 14:29 Uhr: Von Tobias Schnell an Alexis von Croy

Soll ich bei dieser Gelegenheit BARO an die IFDs anschließen lassen? [...] So weit ich das verstehe, wäre der Vorteil, dass zB bei einem Missed Appproach mit Climb Instruction ("climb to 1000 ft then turn right to xyz") oder bei SIDs mit so einer Anweisung, das Waypoint Sequencing bei "1000 ft" automatisch passieren würde

Wie das bei den IFD's ist kann ich nicht sagen, aber Garmin-Geräte brauchen für diese Funktionalität keinen BARO-Anschluss, sondern die MSL-Höhe z.B. von einem PFD. Alle üblichen Glascockpits haben dafür eine entsprechende Schnittstelle.

Oder ist es das, was Du mit BARO meintest?

Ein Baro-Input direkt ins Gerät würde ja nur eine Druckhöhe liefern und wäre damit nicht geeignet, altitude constraints zu identifizieren.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Avionik | Diskussion BARO für IFD540?
15. März 2026 13:45 Uhr: Von Alexis von Croy 

Hat hier jemand eine SR2x mit Entegra und IFDs, der "Baro Nav" am IFD angeschlossen hat?

Ich bekomme gerade ein IFD540 (anstelle des oberen 440) plus AXP322 Remote XPDR und Skytrax200 ADSB-IN .... das Rack ist also komplett ausgebaut ...

Soll ich bei dieser Gelegenheit BARO an die IFDs anschließen lassen? So weit ich das verstehe, wäre der Vorteil, dass zB bei einem Missed Appproach mit Climb Instruction ("climb to 1000 ft then turn right to xyz") oder bei SIDs mit so einer Anweisung, das Waypoint Sequencing bei "1000 ft" automatisch passieren würde ...

(Audio des IFD am Audio Panel lasse ich bei dieser Gelegenheit auch gleich anschließen, hatte ich ich bisher auch nicht.).

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Des Stimmvolkes Vernunft: Offenburg bleibt erhalten.
15. März 2026 13:32 Uhr: Von Sven Walter an Eberhard Lulay

Eine der schönsten Ecken Deutschlands, aber eben auch die wärmste, wenn ich mich recht entsinne.

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Reise | Beitrag zu Deutschland nach Fernost ... mit AVGAS machbar?
15. März 2026 13:01 Uhr: Von Manni Fold an Alexis von Croy

...und "until further notice "

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Sonstiges | Beitrag zu Des Stimmvolkes Vernunft: Offenburg bleibt erhalten.
15. März 2026 12:22 Uhr: Von Eberhard Lulay an Alex Stoeldt Bewertung: +2.00 [2]

die einzige Frischluftschneise von westlichen Richtungen für Freiburg

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu BSG Urteil - Freelancer
15. März 2026 11:06 Uhr: Von Michael Söchtig an Willi Fundermann Bewertung: +2.00 [2]

Eigentlich ist der Gesetzgeber gefordert, für die ganzen Freelancer eine vernünftige gesetzliche Lösung zu finden die eine legale Tätigkeit ermöglicht ohne dass sie zu Umgebungen führt. Vielleicht ähnlich wie bei der Künstlersozialkasse.

Das Problem gäbe es in Dänemark so nicht weil es da ein steuerfinanziertes Sozialsystem gibt.

Die Ignoranz des Gesetzgebers ist das eigentliche Problem.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu BSG Urteil - Freelancer
15. März 2026 10:55 Uhr: Von Willi Fundermann an Joachim P. Bewertung: +2.00 [2]

Ironie scheint hier nicht von jedem spontan verstanden zu werden.

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Reise | Beitrag zu Deutschland nach Fernost ... mit AVGAS machbar?
15. März 2026 10:27 Uhr: Von Alexis von Croy an Manni Fold

Momentan kann man das alles vergessen ....

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Reise | Beitrag zu Deutschland nach Fernost ... mit AVGAS machbar?
15. März 2026 09:22 Uhr: Von Manni Fold an Alexis von Croy Bewertung: +1.00 [1]

Habe ich mal hochgeholt. Super spannend. Kurz: über den Nahen Osten geht gar nicht mehr, über Afrikas Westküste machbar, aber mehr als anstrengend. Echtes Abenteuer. Seht selbst:

https://www.youtube.com/watch?v=TYRmqsUHzwE&t=2607s

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu BSG Urteil - Freelancer
15. März 2026 09:02 Uhr: Von F. S. an Ingo Schmittner Bewertung: +2.00 [2]

Schon lustig, wie sich aus einer "Empfehlung" eines Lobby-Verbandes (aka. "Wunschdenken") so eine Diskussion entspinnen kann.
Hier im Ort kostet an der Musikschule der Einzelunterricht 90 EUR pro Monat. Das sind, wenn man im Mittel drei 45-Minuten-"Stunden" pro Monat rechnet, so etwa 40 EUR pro Zeitstunde. Dass von diesen 40 EUR der "selbständige" Lehrer am Ende 80 EUR abbekommt halte ich für ... nennen wir es mal "mathematisch herausfordernd".

Im übrigen sind diese 90 EUR pro Monat völlig unabhängig davon, ob man Blockflöte, Klavier oder Geige lernt und auch unabhängig davon, ob der Lehrer ein international bekannter Studiomusiker oder ein Anfänger frisch von der Akademie ist. Da könnten Zweifel an der selbständigen Tätigkeit durchaus angebracht sein.

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IFR & ATC | Beitrag zu Listening Squak bei FIS Testphase
15. März 2026 08:51 Uhr: Von Manni Fold an Hanno Gräf

Das wäre wirklich super! Würde alles leichter und vermutlich sicherer machen. AAAAber ich erinnere an den Umstand, daß UL-Schulen Werbung damit machen, sie bräuchten kein Funkzeugnis. "HALLO, D-MABC.. was ist denn los hört mich keiner.." :-)) Listening Sqwak muss geschult und somit etabliert werden.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu BSG Urteil - Freelancer
15. März 2026 08:31 Uhr: Von Manni Fold an Joachim P.

Guten Morgen! Welch eine Erkenntnis. Reine Beobachtung ohne Urteil. Doch obacht, Stereotypen sollten nicht verfangen. Es stimmt schon, als Fluglehrer breite Anerkennung und Wertschätzung zu erwerben, wird weit leichter erreicht, als das der besprochenen Klavierlehrer.

Ich vermute (!), Suff, Frust und Einsamkeit werden durch das ständige Reiten auf der Rasierklinge und soziotektonischer Bruchkante, also eigener Mangel und dem Reichtum werter Kundschaft gefüttert. Anektotisch: Ein Eigner mit Flugzeugsammlung macht einen Biannual Checkflug. Der Geprüfte überreicht gönnerhaft einen Fuffi. " Hatten wir nicht 70 vereinbart?"-" Ja, aber es war doch keine volle Stunde." Ohnmächtiger Zorn lässt zur Flasche greifen. Andererseits: Ein (Segel)fluglehrer ,Kategorie vermögender Privatier seit Jahrzehnten, schult leidenschaftlich gerne und sehr gut, verbringt seine Wochenenden auf dem Rücksitz der ASK21.

Aber eindeutig: Die erste Kategorie der beschriebenen Paarung ist häufig, nicht selten. Nein, das ist keine selektive Wahrnehmung.

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Sonstiges | Beitrag zu Des Stimmvolkes Vernunft: Offenburg bleibt erhalten.
15. März 2026 07:52 Uhr: Von Alex Stoeldt an Sven Walter

Freiburg EDTF steht ja ähnlich da.

Vermutlich wird es auch auf einen Bürgernetscheid hinauslaufen..

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IFR & ATC | Beitrag zu Listening Squak bei FIS Testphase
15. März 2026 00:13 Uhr: Von Hanno Gräf an Stefan Kup. Bewertung: +2.00 [2]

Auszug aus dem aktuellen AOPA Newsletter:

Während der Flugsaison 2025 wurde in einem Sektor der FIR Langen mit dem FMC ein neues Verfahren im Rahmen eines zeitlich befristeten Probebetriebs eingeführt. Hintergrund war die Tatsache, dass der Fluginformationsdienst (FIS) aufgrund steigender Nachfrage und sehr großer FIS-Sektoren häufig sein Kapazitätslimit erreicht. Unser Artikel dazu vom 11. März 2025

Insgesamt gab es diesbezüglich viel positives Feedback.

Nach Austausch und Rücksprache mit der DFS freuen wir uns mitteilen zu können, dass es ab dem AIRAC April (16.04.2026) in die nächste Runde geht und einen erweiterten Probebetrieb geben wird.

Zu Klarstellungszwecken sei erwähnt, dass es sich beim FMC-Verfahren nicht um ein „FIS-light“ handelt.

Alle inhaltlichen Details zum geplanten erweiterten Probebetrieb (Sektoren, Frequenzen, Squawks, Beschreibung des Verfahrens, etc.) werden sodann mit dem AIC zum 02.04.2026 veröffentlicht.

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