|
|
|
|
|
Ich glaube, als ich mich mit dem Thema vor Jahren beschäftigt habe, war das auch der Grund, warum ich mich für den Honeywell entschieden habe [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Wenn die Kalibrierung abgelaufen ist, muss das AFAIK softwaremässig zurückgesetzt werden, sonst läuft der PAC nicht mehr.
Testen ist fein, das Wiederfreischalten muss sein.
Bin sonst auch interessiert - habe hier auch noch einen PAC man
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Christoph, wenn man bei dem Dräger Gerät die Prüfung selber machen kann und Du mir schreibst, wie man in das Prüfmenü kommt, dann kann ich das gerne für Dich machen, ich habe von Linde 300 PPM Flaschen CO-Prüfgas, mit dem ich mein Honeywell Gerät kalibriere einmal im Jahr. Liebe Grüße aus Singapur! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Liest Du in diesem Thread https://www.pilotundflugzeug.de/forum/2018,05,26,02,0852159
Ernst Peter Nawothnig, regelmäßig hier im Forum hat eine elegante und einfache Testmöglichkeit entwickelt, die Du bei ihm beziehen kannst. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ich habe einen CO-Warner von Dräger fürs Cockpit (Dräger Pac 6500).
Die Geräte brauchen ja für den "Selbsttest" hin und wieder eine definierte CO-Exposure (Dump-Test). Das Gerät jedes Mal zu Dräger schicken ist schon ein ganz schöner Act, gibts hier Erfahrungen, wo man das einfacher/schneller/günstiger machen kann?
Ich dachte zuerst an Feuerwehren, unsere FF im Ort und die Betriebsfeuerwehr in EDQM konnten mir aber nicht helfen.
(Bitte keine Diskussion über das Gerät: ich weiß es ist teuer, aber ich möchte hier was zuverlässiges und die Prüfung macht meiner Meinung nach schon Sinn, da ich nur so weiß, ob es auch zuverlässig funktioniert). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Das war eine schöne Veranstaltung, Danke! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Ich habe das so verstanden dass die Außenlandegenehmigung bis 1,5t an den genannten Tagen pauschal als erteilt gilt. Richtig? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Schriftliche Genehmigung für ne Außenlandung? Da komme ich doch lieber mit dem Auto von Hagenbach �� [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Verkaufe einwandfreies Flightcom Intercom 403mc. Neupreis 269€ für 65€ plus Versand.
0174/4650245 [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Mit den Koordinaten, die auf der Pilot-Info-Seite (https://aeroclub-landau.de/piloten-info/) stehen, wird es Schwimmen :-) West muss Ost sein. Einen angenehmen Fly-in wünsche ich euch.
 [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Was also, lieber "harry Name Name", soll der geneigte Forumsteilnehmer dann damit anfangen?
Die Unsicherheit in der Zahl 1 Toter pro 36.000 UL-Flugstunden ergibt sich aus den anderen Zahlen die man einsetzt. Muss ich dir das als Examiner erklären oder möchtest du einfach nur ein wenig herumt(r)ollen?
Inzwischen gibt es rund 4700 Dreiachs-ULs. Mit Gyrokoptern rund 5000. Oben wurde mit Zahlen aus 2019 gerechnet, bzw. mit einem Durchschnitt 2000 bis 2019. Es kommt auch darauf an welche Zahl man für die durchschnittlich Flugzeit einsetzt (nach Alfred Obermeier wären es eher 18 statt 30 Minuten).
Außerdem kann man vermuten, dass die Unfälle die auf "Fertigkeitsfehler" zurückzuführen sind, wenigstens teilweise durch eine Gruppe von Piloten entsteht, die besonders risikobereit ist. Es könnte durchaus sein, dass diese kleine Gruppe gegenüber der grossen Masse an umsichtigen Piloten meine überschlagsgerechnete Durchschnittsstatistik verzerrt, weshalb man statt eines Durchschnittes eher einen Median berechnen müsste – wenn man diese Problematik quantifizieren könnte. Das Ergebnis wäre, dass 36.000 Flugstunden pro 1 Tod zu klein ist. Alles klar Willi?
Aber das ist nicht der wichtigste Punkt. Ein bisschen erinnert diese Diskussion an diejenige zur Einführung des Fliegens ohne Flugleiter. Da waren, auch hier im Forum, doch auch einige grosse Unsicherheiten zu verzeichnen – obwohl die Lösungen um uns herum im Ausland durch langjährige Erfahrungen bereitlagen und liegen. Nun ist es hier ähnlich: die Analyse der BFU zeigt, dass eine beträchtliche Zahl an tödlichen Unfällen auf eine Ursachengruppe zurück geht. Und die wäre sehr einfach zu bekämpfen! Stattdessen aber schiesst die Diskussion hier wieder mal ins Kraut und so mancher sieht einmal mehr den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Stalling won't kill you... hitting the ground may (Alan Cassidy) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Präzise Vergleichszahlen sind schwer zu finden. Die verfügbaren deutschen Unfallstatistiken deuten aber darauf hin, dass die rund 4.700 Dreiachs-UL trotz ihrer deutlich kleineren Flotte möglicherweise sogar doppelt so viele tödliche Unfälle aufweisen wie die rund 7.700 ein- und mehrmotorigen Flugzeuge der Allgemeinen Luftfahrt.
Und bei Letzteren sind sowohl deutlich komplexere und leistungsfähigere Flugzeuge als auch anspruchsvollere Betriebsarten wie IFR-, Nacht- und Kunstflug enthalten.
Die verfügbaren Daten sprechen dafür, dass Dreiachs-UL insgesamt ein höheres tödliches Unfallrisiko haben als zertifizierte Motorflugzeuge. Sie belegen aber nicht, dass dies primär an der UL-Zulassung oder an einer geringeren technischen Sicherheit der Flugzeuge liegt. Dass die verfügbaren Zahlen das nicht belegen, schließt es aber auch nicht aus.
Ich habe ganz sicher nichts gegen ULs. Aber ich weiß, dass die Ausbildung deutlich einfacher ist.
Man sollte auch nicht die GESAMTHEIT der AL-und UL-Piloten vergleichen, sondern zum Beispiele wenig fliegende VFR-PPLer mit UL-Fliegern. Unter den Piloten zertifizierter Flugzeuge gibt es eben auch viele mit sehr hoher Qualifikation (IR, CPL, Kunstflug, Nachtflug, Zweimot, Turbine ...) ... und diese fliegen im Durchschnitt sicherer als die beiden erst genannten Gruppen.
Wenn das nicht so wäre, dann könnet man sich ja jede Fortbildung gleich sparen.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
"Diese Zahlen scheinen mir plausibel, wenn auch mit einer grossen Unsicherheit."
Was also, lieber "harry Name Name", soll der geneigte Forumsteilnehmer dann damit anfangen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
kannst auch gern etwas weniger arrogant antworten
tue ich stellvertetend gerne:
Wie hoch ist das Todesfallrisiko wenn man mit einem UL unterwegs ist? Aus den Zahlen der genannten BFU-Untersuchung und den von Destatis gegebenen Zahlen, ergibt sich ein Risiko von einem Toten pro rund 36.000 UL-Flugstunden. Diese Zahl ist spekulativ aber nicht ohne Grundlage.
Aus Destatis ergibt sich die Zahl von durchschnittlich 480.000 UL-Starts pro Jahr 2000 bis 2019. Die BFU gibt für diesen Zeitraum 1,4 tödliche Unfälle pro 100.000 Starts an. So ergibt sich eine Zahl von 6,7 pro 480.000 Starts. Nimmt man 0,5 Flugstunden pro Start an, ergeben sich 240.000 Flugstunden pro Jahr mit jeweils 6,7 Toten. Ergo rund 36.000 Flugstunden pro Totem.
Nimmt man die Zahl von ca. 4200 ULs in Dt an, ergeben sich 57 Flugstunden pro Jahr und UL.
Diese Zahlen scheinen mir plausibel, wenn auch mit einer grossen Unsicherheit.
Was ergibt sich daraus für den Teil der Diskussion hier, der ernsthaft an Ergebnissen interessiert ist? Wenn man davon ausgeht, dass, wie weiter oben im Thread angegeben, rund 66% der UL-Toten als Ursache einen Loss of Control Inflight hat (Stömungsabriss, Trudeln etc.), dann könnte man die die Anzahl der Toten signifikant senken, indem man eine entsprechende Awareness- und Ausbildungkampagne startet.
P.S. Korrekturen meiner Zahlen sind natürlich willkommen.
P.P.S. Nicht interessiert bin ich an Reaktion nach dem Motto: Mein Kumpel meinte neulich es ist ja bekannt und überhaupt ist das angewandte Philosophie, denn neulich träumte mir dass eine Kumpel es für sehr wahrscheinlich halte, dass das neulich aus einem Acker geborgene UL mindestens vor lauter Schnickschnack… usw. usv [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Diese Fragen mit Zoll müsste eigentlich gut die IHK beantworten können. Hatte damit frührer viel zu tun bei Ausfuhr von Produkten und Carnets. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Vielen Dank für den Tipp- wahrscheinlich suchen wir eine spanische Zoll- Agentur. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Quatsch, darauf wollte ich überhaupt nicht hinaus. Und Du kannst auch gern etwas weniger arrogant antworten. Zu "subtil" fand ich es nicht, eher zu schlicht.
Es ist bekannt, dass Glascockpits und digitale Autopiloten von so manchem UL-Flieger für illegale und auch sehr gefährliche Flüge in IMC benutzt werden. Nur darum ging es mir.
In einer IKARUS C42 ohne Künstlichen Horizont traut sich das keiner. In einer VL-3 mit allem Schnickschnack wird es aber gemacht, das weiß ich aus ersten Hand.
Ein IFR Pickup wird nicht gefährlicher weil ich mit IFR und im entsprechenden Flugzeug vor dem "IFR starts now" unterhalb der MV eine Minute durch ein paar Wolken geflogen bin. Vor allem nicht wenn man schon vor dem "IFR starts now" vom Lotsen identifiziert wurde. Und auf jeden Fall ist es weniger gefährlich als die anderen vorgeschlagenen Methoden.
Dass es noch sehr viele andere riskante Varianten gibt, oder dämliche Verhaltensweisen, habe ich nie bestritten.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Genau die ist ein Gegenbeispiel. Verunglückt bei dem Versuch legal zu bleiben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Ich werd die Tage mal Claude auf die Suche schicken - aber wir können ja mal mit der Seneca in Hangelar anfangen, deren Fall auch hier vor gar nicht soooo wahnsinnig langer Zeit diskutiert wurde. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Ich wollte (zugegebenermassen für den einen oder anderen vielleicht zu subtil) auf eine hier im Forum vorherrschende Schieflage hinweisen...
Ja, das Forum ist echt crazy, wie viele da inkonsistent argumentieren. Da gibt es sogar welche, die in einem Post nach eine "faktenbasierte Untersuchung" anregen, und im nächsten Beitrag ohne Quellen behaupten, dass "die Unfallberichte voll sind von Piloten, bei denen ein handgestrickert VFR-Abflug in IMC eben gerade nicht der Flugsicherheit zuträglich war."
Nein, im Ernst: Man kann aus den Unfällen anderer viel lernen, daher lese ich alle Berichte. Ich dachte, ich habe ein recht gutes BFU-Gedächtnis, aber zum IFR-Pickup fällt mir gerade kein einzelner Fall ein, bei dem jemand vor "IFR starts now" verunfallt ist. Da würde mich interessieren, was in den vielen Fällen passiert ist, ob es da ein Muster gibt usw... vielleicht kannst Du uns eine Auswahl der Fälle zur Verfügung stellen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Wo ist die Unfallstatistik Hochleistungs-UL vs. zertifizierte Flugzeuge? Wo ist die Statistik, dass erstere mehr Luftraumverletzungen begehen? Wo ist belegt, dass es mit UL's mehr VFR-into-IMC-Fälle oder -Unfälle gibt?
Mir ist jetzt erst wieder die Untersuchung der BFU eingefallen, in der UL-Unfälle von 2000 bis 2019 systematisch ausgewertet werden. Aus dieser umfangreichen Arbeit liesse sich bestimmt einiges entnehmen, was für eine Verbesserung der UL-Pilotenausbildung hilfreich wäre. So sind zB ca. 70% aller tödlichen Unfälle auf „Fertigkeitsfehler“ (vgl. S. 70 f.) zurückzuführen. Aber Vorsicht die Zahl sagt nichts über ULer aus, denn 40% dieser verunglückten ULer hatten auch einen PPL oder gar CPL/ATPL!
Viel interessanter ist die Art des „Fertigkeitsfehlers“: „die häufigsten Fertigkeitsfehler sowohl über alle Fälle als auch tödliche Unfälle [waren] Steuerfehler im Fluge sowie Strömungsabriss, wobei beide meist zusammen auftraten, vor allem wenn der Pilot nach dem Strömungsabriss die Kontrolle über das Luftfahrzeug nicht wiedererlangte. Gemeinsam machten diese beiden Fehler zwei Drittel aller Fertigkeitsfehler aus […].“ (S.71) Zwei Drittel!
Ohne genau zu wissen, wer – ULer vs. PPLer – wie häufig welche Fehler macht, muss man hier zu dem vorläufigen Schluss kommen, dass beide Gruppen in der Hinsicht höchst vulnerabel sind. Diese Art Fehler wiederum schliesst an die bemerkenswerte Behauptung der Autoren des hier ‚diskutierten‘ Textes an, dass ein Strömungsabriss grundsätzlich zum Absturz führt.
Für die Sicherheit aller Menschen in einem leichten GA- wie auch UL-Flugzeug wäre die Schlussfolgerung nun ganz einfach, oder!?
P.S. Allen die hier mit hundertausenden von Flugstunden protzen, die auf der Terrasse sitzend einen UL-Flieger nach dem anderen hinter der Landebahn aufsetzen sehen, nachdem diese, wie immer!, mutwillig und unter Anleitung und in Beisein eines Fluglehrers in IMC eingeflogen sind, bis nach Frankreich, wo daraufhin nun alle ULs endgültig verboten werden, die deutschen gleich doppelt, weil die zu schwer sind, allen diesen denen der Unterschied zwischen Sinn und Unsinn völlig wurst ist, sei ans Herz gelegt: Fliegt nur noch Dienstags, das ist am wenigsten unfallträchtig. (vgl. S. 33) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Nein - ich möchte auch von so manchem Piloten der das IR hat nicht händisch in IMC rumgeflogen werden. Aber das ist überhaupt nicht die Frage!
Ich wollte (zugegebenermassen für den einen oder anderen vielleicht zu subtil) auf eine hier im Forum vorherrschende Schieflage hinweisen, die Du indirekt genau bestätigt hast: Wenn ein UL-Flieger etwas Illegales macht, dann sei das zu verurteilen und eine unentschuldbare Gefährdung der Flugsicherheit, während wenn ein "echter" Pilot etwas Illegales macht es quasi Notwehr ist, weil diese Regeln offensichtlich im Widerspruch zur Flugsicherheit stehen und der Pilot ja lediglich lieber sicher als legal fliegt.
Dass im Beispiel der AP im UL nicht etwa zum illegalen rumkurven in IMC, sondern eher zum Entlasten des Piloten auf einem völlig legalen 3 Stunden straight and level Flug in plenty IMC genutzt wird kommt dem ein oder anderen hier genauso wenig in den Sinn, wie in der anderen Diskussion, dass die Unfallberichte voll sind von Piloten, bei denen ein handgestrickert VFR-Abflug in IMC eben gerade nicht der Flugsicherheit zuträglich war. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hi Uwe
Ich/wir haben letztes Jahr eine Maschine von der EU in die Schweiz eingeführt. Ohne fachmännische Hilfe ist das aus meiner Sicht nicht machbar. Es braucht einen Logistikdienstleister der den Prozess kennt und die entsprechenden Papiere vorbereitet.
Danach ist es glückssache am Flugplatz, wie vertraut die Person vom Zoll mit den Prozessen ist. Auch wenn alle Papiere verhanden sind ist das noch keine Garantie, dass alles zügig und reibungslos abläuft.
Lieber Gruss
Timo [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
|