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Eine m.E. offensichtliche Gemeinsamkeit zwischen Fluglehrer und Klavierlehrer: Man erwirbt die Qualifikation meist aus einer gewissen Begeisterung für die Sache, nicht aus marktwirtschaftlichen Überlegungen (zukünftige Verdienstmöglichkeiten).
Während der typische Fluglehrer das kompensiert (normaler Job neben ein paar lockeren Stunden mit Flug"schülern" in der Luft), versucht der typische Klavierlehrer davon zu leben (Prekariat). Soweit meine Beobachtungen... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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BARO ist einfach die MSL-Höhe vom barometrischen Höhenmesser des PFD per ARINC 429. GNS430W kann das nicht, aber GTN und IFD können barometrische Höhe verarbeiten.
WEnn das IFD so (wie meistens) eingebaut wurde, dass es einfach in den Schacht des GNS430W gesteckt wurde, dann hat man keine "Baro". [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Soll ich bei dieser Gelegenheit BARO an die IFDs anschließen lassen? [...] So weit ich das verstehe, wäre der Vorteil, dass zB bei einem Missed Appproach mit Climb Instruction ("climb to 1000 ft then turn right to xyz") oder bei SIDs mit so einer Anweisung, das Waypoint Sequencing bei "1000 ft" automatisch passieren würde
Wie das bei den IFD's ist kann ich nicht sagen, aber Garmin-Geräte brauchen für diese Funktionalität keinen BARO-Anschluss, sondern die MSL-Höhe z.B. von einem PFD. Alle üblichen Glascockpits haben dafür eine entsprechende Schnittstelle.
Oder ist es das, was Du mit BARO meintest?
Ein Baro-Input direkt ins Gerät würde ja nur eine Druckhöhe liefern und wäre damit nicht geeignet, altitude constraints zu identifizieren. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hat hier jemand eine SR2x mit Entegra und IFDs, der "Baro Nav" am IFD angeschlossen hat?
Ich bekomme gerade ein IFD540 (anstelle des oberen 440) plus AXP322 Remote XPDR und Skytrax200 ADSB-IN .... das Rack ist also komplett ausgebaut ...
Soll ich bei dieser Gelegenheit BARO an die IFDs anschließen lassen? So weit ich das verstehe, wäre der Vorteil, dass zB bei einem Missed Appproach mit Climb Instruction ("climb to 1000 ft then turn right to xyz") oder bei SIDs mit so einer Anweisung, das Waypoint Sequencing bei "1000 ft" automatisch passieren würde ...
(Audio des IFD am Audio Panel lasse ich bei dieser Gelegenheit auch gleich anschließen, hatte ich ich bisher auch nicht.). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Eine der schönsten Ecken Deutschlands, aber eben auch die wärmste, wenn ich mich recht entsinne. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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...und "until further notice " [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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die einzige Frischluftschneise von westlichen Richtungen für Freiburg [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Eigentlich ist der Gesetzgeber gefordert, für die ganzen Freelancer eine vernünftige gesetzliche Lösung zu finden die eine legale Tätigkeit ermöglicht ohne dass sie zu Umgebungen führt. Vielleicht ähnlich wie bei der Künstlersozialkasse.
Das Problem gäbe es in Dänemark so nicht weil es da ein steuerfinanziertes Sozialsystem gibt.
Die Ignoranz des Gesetzgebers ist das eigentliche Problem. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ironie scheint hier nicht von jedem spontan verstanden zu werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Momentan kann man das alles vergessen .... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Habe ich mal hochgeholt. Super spannend. Kurz: über den Nahen Osten geht gar nicht mehr, über Afrikas Westküste machbar, aber mehr als anstrengend. Echtes Abenteuer. Seht selbst:
https://www.youtube.com/watch?v=TYRmqsUHzwE&t=2607s [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Schon lustig, wie sich aus einer "Empfehlung" eines Lobby-Verbandes (aka. "Wunschdenken") so eine Diskussion entspinnen kann. Hier im Ort kostet an der Musikschule der Einzelunterricht 90 EUR pro Monat. Das sind, wenn man im Mittel drei 45-Minuten-"Stunden" pro Monat rechnet, so etwa 40 EUR pro Zeitstunde. Dass von diesen 40 EUR der "selbständige" Lehrer am Ende 80 EUR abbekommt halte ich für ... nennen wir es mal "mathematisch herausfordernd".
Im übrigen sind diese 90 EUR pro Monat völlig unabhängig davon, ob man Blockflöte, Klavier oder Geige lernt und auch unabhängig davon, ob der Lehrer ein international bekannter Studiomusiker oder ein Anfänger frisch von der Akademie ist. Da könnten Zweifel an der selbständigen Tätigkeit durchaus angebracht sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das wäre wirklich super! Würde alles leichter und vermutlich sicherer machen. AAAAber ich erinnere an den Umstand, daß UL-Schulen Werbung damit machen, sie bräuchten kein Funkzeugnis. "HALLO, D-MABC.. was ist denn los hört mich keiner.." :-)) Listening Sqwak muss geschult und somit etabliert werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Guten Morgen! Welch eine Erkenntnis. Reine Beobachtung ohne Urteil. Doch obacht, Stereotypen sollten nicht verfangen. Es stimmt schon, als Fluglehrer breite Anerkennung und Wertschätzung zu erwerben, wird weit leichter erreicht, als das der besprochenen Klavierlehrer.
Ich vermute (!), Suff, Frust und Einsamkeit werden durch das ständige Reiten auf der Rasierklinge und soziotektonischer Bruchkante, also eigener Mangel und dem Reichtum werter Kundschaft gefüttert. Anektotisch: Ein Eigner mit Flugzeugsammlung macht einen Biannual Checkflug. Der Geprüfte überreicht gönnerhaft einen Fuffi. " Hatten wir nicht 70 vereinbart?"-" Ja, aber es war doch keine volle Stunde." Ohnmächtiger Zorn lässt zur Flasche greifen. Andererseits: Ein (Segel)fluglehrer ,Kategorie vermögender Privatier seit Jahrzehnten, schult leidenschaftlich gerne und sehr gut, verbringt seine Wochenenden auf dem Rücksitz der ASK21.
Aber eindeutig: Die erste Kategorie der beschriebenen Paarung ist häufig, nicht selten. Nein, das ist keine selektive Wahrnehmung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Freiburg EDTF steht ja ähnlich da.
Vermutlich wird es auch auf einen Bürgernetscheid hinauslaufen.. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auszug aus dem aktuellen AOPA Newsletter:
Während der Flugsaison 2025 wurde in einem Sektor der FIR Langen mit dem FMC ein neues Verfahren im Rahmen eines zeitlich befristeten Probebetriebs eingeführt. Hintergrund war die Tatsache, dass der Fluginformationsdienst (FIS) aufgrund steigender Nachfrage und sehr großer FIS-Sektoren häufig sein Kapazitätslimit erreicht. Unser Artikel dazu vom 11. März 2025
Insgesamt gab es diesbezüglich viel positives Feedback.
Nach Austausch und Rücksprache mit der DFS freuen wir uns mitteilen zu können, dass es ab dem AIRAC April (16.04.2026) in die nächste Runde geht und einen erweiterten Probebetrieb geben wird.
Zu Klarstellungszwecken sei erwähnt, dass es sich beim FMC-Verfahren nicht um ein „FIS-light“ handelt.
Alle inhaltlichen Details zum geplanten erweiterten Probebetrieb (Sektoren, Frequenzen, Squawks, Beschreibung des Verfahrens, etc.) werden sodann mit dem AIC zum 02.04.2026 veröffentlicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ist das noch aktuell bzw kann man ab LIPB noch mit Ski fliegen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aaalso...bei dem checkflug m dir über fie kühltürme v edml...habe ich dich als sprachgewandten, intelligenten, scharfsinnigen, klardenkenken menschen wahrgenomme, der seine flugschüler und verlängerungsaspiranten mit strukturierter befehlsgewalt dirigiert. Das gepflegte äußere wird durch kantige frisur unterstüzt die unter dem stahlhelm akkurat zur geltung kommt. Unterstützt wird das erscheinungsbild durch dss parfümöl armani sae 10w40
Auf der skala v 1..10 eine klare 9.76 [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wer verbindet denn Fluglehrer mit Eliten? Das sind fertige Typen, gescheiterte Existenzen, mit fettigem Haar und Alkoholproblem, ohne soziale Kontakte aber mit großem Ego und immer in Geldnot. Mein Spiegelbild trügt nicht. Nie würde ich Unbekannten gegenüber zugeben, dass ich Fluglehrer bin, auch wenn die Wahrnehmung dort eine andere wäre. Mein Fluglehrerbild nach 35 Jahren Fliegerei wiegt stärker.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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...ist dann der Klavierlehrer, der Eliten-Lehrer-Lehrer...?
-Ich Frage für einen Geigenlehrer- :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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beide liegt Ihr falsch. Piloten sind Eliten. Fluglehrer sind Lehrer dieser Eliten. Jedenfalls im eigenen eingebilderten Cosmos. Wieviele Prestige verinnerlicht der Pilot und wieviel der Klavierlehrer? Pah! Letzterer ist übelriechende ZEIT-Leser, ersterer bereit den Luftraum bis zum letzten Blut/Benzintropfen zu verteidigen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich finde, da hast du eindeutig recht und unrecht zugleich:
Natürlich ist es viel schwerer zu lernen, zeitlich und koordinativ. Einen PPL kann man binnen weniger Wochen erschlagen, den Fluglehrer mit voller CPL-Theorie kann man bei entsprechendem Kosten - ein gebrauchter Steinway ist da recht realistisch für den finanziellen Aufwand einschließlich aller Flugstunden; für die Fähigkeiten eines Klavierlehrers sind es indes lange Jahre bis Jahrzehnte.
Nur ist das nicht das Ziel der eigentlichen Ausbildung, auch Preisbildung am Markt hängt nicht an der Ausbildungsdauer und die Verantwortung liegt in ganz anderen Dimensionen. Sich durch schlechten Klavierunterricht umzubringen ist dann doch eher was für Satire oder Persiflage. Bei defizitärem Flugunterricht kann es schneller als man glaubt tödlich enden.
Du wirst begeisterte Klavierlehrerinnen und -lehrer für günstig finden, die von ihrer Leidenschaft leben wollen, aber wo eszum Konzertpianisten nicht gereicht hat.
Ob Vollzeit oder Nebenjob hängt arg von der Zahlungsbereitschaft und Auslastung ab, und nicht der Ausbildungsdauer. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Flugschein machen ist peanuts im Vergleich zu Klavierspiel lernen auf einem Level, wo man das unterrichten kann. Allein schon die benötigte Zeit ist ein Vielfaches.
Wer ernsthaft ein Klavierstudium mit einem PPL und anschließendem FI gleichsetzen will oder letzteres sogar höher, der sollte mal ganz intensiv nachdenken. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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