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17. Mai 2021 20:00 Uhr: Von Markus S. an Carsten G.

Beide Seiten haben ein valides Argument.

Also hier auf Versöhnung zu machen, minimiert den Spass! Die Frage ob H2 oder E-Mobilität ist wie Cessna oder Piper, Druckkabine oder O2-Versorgung, 2-Blatt oder 3-Blatt, CAPS oder nicht-CAPS, Öl per Einzelversand oder Sammelversand in die USA schicken. (Ironie aus)

Geh mal vor die Tür mit dem Sven und raucht eine Tüte zusammen. ;-))) Euer Idol hat nämlich kein Zeit für Euch und vielleicht entspannt Ihr Euch dabei.. ;-)))

17. Mai 2021 20:02 Uhr: Von Markus S. an Mich.ael Brün.ing

Es gibt aber Anwendungen - und ich denke darauf will Markus hinaus - bei denen das BEV nicht die beste Lösung ist, sei es nun aus Gründen der Reichweite, des Gewichts oder der Logistik. Für Langstreckenjets wird die Energiedichte der Akkus wohl in den nächsten 50 Jahren nicht ausreichen, es sei denn jeder Passagier nimmt einzeln einen Stratosphären-Motorsegler. Wenn Stromerzeugung und Stromnutzung weit voneinander entfernt und zeitlich entkoppelt sind, z.B. Solarkraftwerke in der Wüste, könnte eine Speicherung über ein chemisches Medium ebenfalls Sinn machen.

Beide Seiten haben ein valides Argument.

Volltreffer! Ich hab schon Seiten zuvor geschrieben, dass Wirkungsgrad nicht alles ist. Genau auf das will ich raus. M.E. ist die richtige Lösung wohl ein flüssiger Energiespeicher, wenig explosiv, einfach und ohne große Sicherheitsvorkehrungen zu transportieren (möglichst in einer Pipeline) und zu lagern in einfachen Tanks (dabei möglichst in vorhandener Infrastruktur) und trotzdem CO2 neutral. Eigentlich die perfekte Lösung und schön wenn ich ihn in meinem Oldtimer (bis dahin wird er wohl einer sein) auch noch nutzen kann! Da bin ich sofort dabei. Vielleicht kann man ihn sogar in unseren Lycos irgendwann einsetzen. Die sind heute schon Oldtimer und immer noch Nachhaltig und nach wie vor „State of the Art“!

17. Mai 2021 20:13 Uhr: Von Markus S. an Sven Walter Bewertung: +1.00 [1]

Vielleicht muss ich es mal so erklären, wie ich es mit meinem Sonderschülern früher gemacht habe, und ja, den Schuh musst du dir jetzt mal anziehen

Lies doch mal über Seiten zurück was Du eigentlich schreibst. Kannst Du eigentlich nur einen auf „persönlich“? Und da schreibst Du über meinen Selbstwert. Ich glaube es fehlt Dir daran, dass Du es notwendig hast Leute runter zu kanzeln. Hab Dich eigentlich für einen angenehmen Kerl gehalten, aber es kommen mir Zweifel! ;-)

17. Mai 2021 20:53 Uhr: Von Sven Walter an Markus S. Bewertung: +2.00 [2]

I would say, we don't suffer fools gladly ;-).

Und nein, Cannabis kannst du gerne selbst experimentell durchleuchten.

Geh mal vor die Tür mit dem Sven und raucht eine Tüte zusammen. ;-))) Euer Idol hat nämlich kein Zeit für Euch und vielleicht entspannt Ihr Euch dabei.. ;-)))

Für mich war Musk noch nie ein Idol: Sein Umgang mit der Höhlenrettung in Thailand war mE unter aller Granate. Dass er beharrlich, intelligent und visionär ist, ist indes wohl unbestritten. Also, keine Projektionen bitte, die sagen mehr über deinen Cannabiskonsum aus, als dir möglicherweise bewusst ist. Vielleicht ein Fall für das Fach HPL? Ich sehe hier nämlich einige "limitations"...

Volltreffer! Ich hab schon Seiten zuvor geschrieben, dass Wirkungsgrad nicht alles ist. Genau auf das will ich raus.

Das haben wir aber alle noch nicht bestritten, kein einziges mal im Debattenstrang. Nur wann und wo was warum sinnvoll ist, das haben wir jetzt so oft durchgekaut, dass dein folgender Absatz mal wieder bezeichnend ist dafür, dass du es eben NICHT erfasst hast

M.E. ist die richtige Lösung wohl ein flüssiger Energiespeicher, wenig explosiv, einfach und ohne große Sicherheitsvorkehrungen zu transportieren (möglichst in einer Pipeline) und zu lagern in einfachen Tanks (dabei möglichst in vorhandener Infrastruktur) und trotzdem CO2 neutral.

Super. Jetzt musst du das häufigste Element im Universum in seiner elementaren Form nur nochmal irgendwo auf diesem Planeten finden (Tipp: Wird nix werden, bin aber immer wieder überrascht, dass es davon doch Restspuren in der Atmosphäre gibt) oder nachhaltig erzeugen (ah, an dem Punkt waren wir schon mal ein Dutzend mal....). Ich hätte auch gerne eine Hybridpanthera mit TBO 5000 h für 99,00 € monatlicher Leasingrate. Indes sprechen Physik und Ökonomie leider dagegen. Wirklich bedauerlich.

Eigentlich die perfekte Lösung und schön wenn ich ihn in meinem Oldtimer (bis dahin wird er wohl einer sein) auch noch nutzen kann! Da bin ich sofort dabei. Vielleicht kann man ihn sogar in unseren Lycos irgendwann einsetzen. Die sind heute schon Oldtimer und immer noch Nachhaltig und nach wie vor „State of the Art“!

Mach. Und - wo kommt dann der Wasserstoff her? Windgas aus Grönland? Saharawasserstoff? Das Hangardach eventuell.... PV zuhause? Na?

Lies doch mal über Seiten zurück was Du eigentlich schreibst. Kannst Du eigentlich nur einen auf „persönlich“? Und da schreibst Du über meinen Selbstwert. Ich glaube es fehlt Dir daran, dass Du es notwendig hast Leute runter zu kanzeln. Hab Dich eigentlich für einen angenehmen Kerl gehalten, aber es kommen mir Zweifel! ;-)

Weißt du, deine Zweifel sind definitiv berechtigt gegenüber Menschen, die vollkommen unreflektiert Mist babbeln. Ansonsten war dein Eindruck richtig, den angenehmen Kerl werden dir diverse Menschen bestätigen können. Ich war seitenweise sachlich, aber jenseits des ersten Wirkungsgrades bist du da derartig wunschträumerisch, dass es hoffnungslos ist. Siehe den obigen Absatz. Und wenn ich da schonmal sachlich korrekt etwas so häppchengerecht zerlege, wie das sonst unter kognitiv starken Erwachsenen nicht nötig wäre, tituliere ich das dann auch so hart, wie es nunmal ist. Contenance - gerne für ganz, ganz lernschwache Kinder. Da fällst du aber nicht drunter. Da musst du jetzt durch, oder dich halt mal mit offenem Geiste reinfuchsen. Die Zahlen und Formeln sind überall gratis verfügbar. Liegt halt bei dir, ob du ein Propagandaopfer sein willst oder ein aufgeklärter Zeitgenosse.

17. Mai 2021 22:21 Uhr: Von Dominic L_________ an Markus S.

Also das 6-fache Gewicht (so viel war es doch, wenn ich mich recht entsinne) hab ich ehrlich gesagt schon unter "prohibitiv hoch" gefasst. Aktuell wiegt mein Sprit 380kg. Wenn das 2,3 Tonnen sind, wird der Flieger zur Immobilie :)

17. Mai 2021 22:33 Uhr: Von Alexander Callidus an Sven Walter Bewertung: +1.00 [1]

Hier noch etwas Nachschub. Die Charakterisierung "... die mitunter kleinlichen Debatten um die Frage, wie viel CO2ein E-Auto nun einspart." im zweiten Artikel geht vielleicht nicht ganz fehl.

https://www.spektrum.de/news/wie-ist-die-umweltbilanz-von-elektroautos/1514423

https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2020/heft/11/beitrag/elektroautos-und-das-klima-die-grosse-verwirrung.html

18. Mai 2021 07:27 Uhr: Von Michael Söchtig an Alexander Callidus Bewertung: +2.67 [3]
Angesichts dessen dass ich schon Tesla mit über 500.000km Laufleistung mit einem Akku gesehen habe und selbst schon 15k km in 8 Monaten gefahren bin halte ich die Annahme, ein E Auto würde wohl nur 150k halten, für zumindest gewagt.

M.E. werden auch in diesem Artikel der Energieaufwand der Akkuproduktion künstlich hoch - und die Kosten für einen Verbrenner künstlich klein gerechnet. Die Entwicklung des deutschen Strommixes wird auch ausgeklammert.

Letztendlich müssen wir aber ohnehin erst mal anfangen endlich mal jedes Dach in Deutschland mit PV zu pflastern, die Leitungen Nord Süd endlich mal zu bauen, und das alles schneller als bisher geplant.
18. Mai 2021 08:12 Uhr: Von Carsten G. an Alexander Callidus Bewertung: +1.00 [1]
Die Quelle ist von 2017, die Rahmenbedingungen in der e-Mobilität ändern sich rasant.

https://www.transportenvironment.org/press/electric-car-batteries-need-far-less-raw-materials-fossil-fuel-cars-study

… das hier ist ein sehr aktueller Vergleich, der auch künftige Entwicklungen berücksichtigt.

Tatsächlich ergeben sich aus Second Life Anwendungen sehr spannende Business Cases für Stromspeicher. Ich durfte einen 1MWh Speicher besichtigen und der dient der Frequenz- und Netzstabilisierung, die Leistungsverluste sind signifikant niedriger als prognostiziert. Die alten Smart Batterien werden noch 20 Jahre netzdienlich agieren.
18. Mai 2021 09:07 Uhr: Von Dominic L_________ an Markus S. Bewertung: +2.00 [2]

Naja, sowohl das Design als auch die Produktion von Elektroautos istja nicht aufwändiger als die von konventionellen Fahrzeugen. Die alten werden ja nicht weggeworfen um die neuen zu verkaufen. Einzig den möglicherweise vorhandenen Trend zum Elektroauto als Zweitauto, wo eigentlich gar kein zweites Auto benötigt wird, sehe ich kritisch. Im Grunde steht und fällt alles mit der Recyclebarkeit aller Komponenten, aber des Akkus natürlich im Besonderen.

Trotz aller Ressourcensparksamkeit und erneuerbaren Energien ist das Hauptproblem immer noch die Bevölkerungsreduzierung aufder Welt. Das Thema will keiner so richtig angehen, habe ich den Eindruck. Es scheint ein Tabuthema zu sein. Wer will schon jemandem die Kinder verbieten? Das Konzept des Kinderkriegens als Altersabsicherung ist allerdings erstens ein Schneeballsystem und zweitens muss man sagen, dass 15 Kinder kriegen, von denen hoffentlich 7 überleben, auch nicht gerade tolle Aussichten für alle Beteiligten sind. An der Stelle setzen natürlich viele Organisationen an: Mehr Aufklärung, Verhütungsmittel, weniger Armut, aber das sind alles einzelne Organisationen, die eher Leid von Menschen mindern wollen als ein Ressourcenmanagement für die ganze Menschheit zu betreiben.

Es gibt verschiedene Modellrechnungen, wie sich die Bevölkerung entwickeln wird. Man wird sehen, inwiefern sie eintreten und vor allem warum das Wachtum begrenzt ist. Ein globales Konzept wie man vielleicht irgendwann mal zu einer Milliarde Menschen kommen könnte, die alle relativ gleich wohlhabend sind, fehlt aber total. Dabei würde man so alle Klimaziele mal eben im Handumdrehen miterreichen - und für andere Lebewesen wäre auch wieder Platz. Keine Sorge, die Weltbevölkerung wird sich schon selber limitieren. Die Frage ist nur, ob durch Armut, Krieg, Hunger oder durch Wissen und Zusammenarbeit.

EDIT: Übrigens würde so ein Konzept am besten auch vorsehen, zu verhindern, dass wiederum zu WENIG Kinder geboren werden, was ja durchaus in den reichen Ländern mittlerweile schon zum Problem wird. Die Vorstellung, dass man zu reich sein kann, um Kinder zu haben, ist natürlich ebenso absurd. Oder dass man keine Zeit für Kinder hat, weil man Karriere machen muss. Einfach nur traurig. Jeder sollte Zeit für Kinder haben. Auch dafür müssen politisch die Weichen gestellt werden.

18. Mai 2021 18:26 Uhr: Von Malte Höltken an Dominic L_________ Bewertung: -0.33 [3]

Trotz aller Ressourcensparksamkeit und erneuerbaren Energien ist das Hauptproblem immer noch die Bevölkerungsreduzierung aufder Welt. Das Thema will keiner so richtig angehen, habe ich den Eindruck. [...] Ein globales Konzept wie man vielleicht irgendwann mal zu einer Milliarde Menschen kommen könnte, die alle relativ gleich wohlhabend sind, fehlt aber total.

Die Führer, die das aktiv angegangen sind, genießen im allgemeinen kein sonderlich hohes gesellschaftliches Ansehen....

19. Mai 2021 09:16 Uhr: Von Achim Beck an Dominic L_________ Bewertung: -2.00 [2]

Wer solche Forderungen aufstellt, sollte selbst mal mit gutem Beispiel voran gehen.

"Save the planet - kill yourself"

19. Mai 2021 10:09 Uhr: Von Markus S. an Alexander Callidus

Hier noch etwas Nachschub. Die Charakterisierung "... die mitunter kleinlichen Debatten um die Frage, wie viel CO2ein E-Auto nun einspart." im zweiten Artikel geht vielleicht nicht ganz fehl.

https://www.spektrum.de/news/wie-ist-die-umweltbilanz-von-elektroautos/1514423

https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2020/heft/11/beitrag/elektroautos-und-das-klima-die-grosse-verwirrung.html

Vielen Dank für beide Artikel. Die sollten sich die Freaks auch mal durchlesen. ;-)

19. Mai 2021 10:14 Uhr: Von Hubert Eckl an Achim Beck

Aufforderung zum Suizid? Sehr christlich...

19. Mai 2021 11:03 Uhr: Von Carsten G. an Markus S. Bewertung: +2.00 [3]

... das lesen die Freaks!

Eine singuläre Betrachtung der E-Mobilität macht keinen Sinn OHNE Ausbau der regenerativen Energieträger. Ein EV mit Braunkohle-Strom zu füttern, ist sinnbefreit. Aber mal ein interessanter Vergleich des zusätzlichen Stromverbrauchs für Umstellung auf E-Mobilität in Deutschland:

PwC - 100% Umstellung - zusätzliche 175 TWh

McKinsey - 40% Umstellung - zusätzliche 40 TWh

Bundesumwelt-Ministerium - komplette Umstellung - zusätzliche 90 TWh

aktueller Stromverbrauch Kryptocurrency--Mining: 144 TWh (jährlich steigend um ca. > 20%)

19. Mai 2021 11:11 Uhr: Von Markus S. an Markus S.

Zubau von 3.000 neuer Windräder pro Jahr!

Geradezu eine Illusion!

Hier ein Auszug aus dem Bericht: https://www.deutschlandfunk.de/klimaziele-fraunhofer-forscher-in-zukunft-kommt-die-energie.676.de.html?dram:article_id=497443 (auch zum hören)

Photovoltaik und Windkraft als zentrale Energiequellen
Krauter: Also die genannten Zahlen, das ist noch mal wichtig zu betonen, das sind die jährlichen Zubauraten, die wir brauchen. Ich hab mal ausgerechnet, bei Windkraft heißt das an Land zum Beispiel, da ist ja die Ziffer 7,4 bis 8,4 Gigawatt elektrische Leistung pro Jahr, die neu gebaut werden muss, das heißt ja, wir reden über 3.000 neue Windräder pro Jahr.

Kost: Ja, das stimmt, wir müssen uns darauf einstellen. Dadurch, dass Photovoltaik und Windenergie im Prinzip die komplette Energieversorgung in einem Treibhausgas-neutralen System zur Verfügung stellen, sind sie der primäre Energieträger. Dort kommt in Zukunft die Energie her, egal wo wir sie nachher verwenden – im Verkehr oder in der Wärme, überall wird auf diese Primärenergie zugegriffen.

Stand Windräder 05/2021 in Deutschland:

Onshore 29456 Stück https://de.statista.com/statistik/daten/studie/20116/umfrage/anzahl-der-windkraftanlagen-in-deutschland-seit-1993/

Offshore 1501 Stück (da gehören sie hin!) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/270856/umfrage/installierte-windenergieleistung-auf-see-in-deutschland/

Edit: D.h. der Energieverbrauch der Zukunft gehört den Superreichen. Die können den Ablasshandel bezahlen!

Übrigens, wenn das Internet ein Land wäre, käme es vom Stromverbrauch an dritter Stelle nach USA und China! Vielleicht sollte man Facebook, Instagram, Amazon, Netflix und Co. als Treiber und „Verschmutzer“ besteuern. CO2 neutral dürfte das Internet global betrachtet so gut wie nicht sein.

19. Mai 2021 11:14 Uhr: Von Friedhelm Stille an Achim Beck Bewertung: +1.00 [1]
Grundsätzlich ist daa Bevölkerungswachstum aber ein Problem bzw. wird es werden, auch wenn ich da keinen Wert kenne. Ob 10, 20 oder 30 Milliarden, who knows?

Aber die Menschheit kann ja ausnahmsweise mal vorausschauend agieren.
Bildung, Verhütung und Wohlstand, der nicht von der Anzahl Kinder abhängt.
19. Mai 2021 13:13 Uhr: Von Achim Beck an Hubert Eckl

man legt es sich zurecht, wie man es gerade braucht... das ist keine Aufforderung, sondern ein Vorschlag. Ganz konkret, eine Aufforderung über die eigenen Aussagen mal nachzudenken.

Außerdem stammt der Satz nicht von mir, sondern von solchen die man ins Amt wählen will. Siehe Titelebild des Buches

https://www.amazon.de/dp/3731900491

von Dr. Böttiger. Lesen könnte villeicht helfen, die Täuschungen zu durchschauen, auf die Ihr reinfallt.

19. Mai 2021 13:19 Uhr: Von Achim Beck an Friedhelm Stille

Jedenfalls sind wir noch nicht am Limit. Ein vernünftiges Handeln ist immer gut, aber wir haben kein Problem mit der shieren Anzahl der Menschen, sondern mit deren Versorgung und deren Lebensumständen. Warum industrialisert man die Länder nicht? Die Industrienationen haben schon lange keine hohe Wachstumsraten der Bevölkerung mehr. Warum DE-industrialisert man Europa, allen voran Deutschland?

Warum vernichtet man Menschen mit einer Mordimpfung (Dr. Heinrich Fiechtner, ehem. Landtag BW)? Sind es die Club-of-Rome-Strategien?

Dazu ein nicht allzulanger Kommentar:

https://peymani.de/neues-klima-horoskop-im-jahr-2090-gibts-weniger-zu-essen-oder-auch-nicht/

19. Mai 2021 14:49 Uhr: Von Alexander Callidus an Achim Beck

"Jedenfalls sind wir noch nicht am Limit. Ein vernünftiges Handeln ist immer gut, aber wir haben kein Problem mit der shieren Anzahl der Menschen, sondern mit deren Versorgung und deren Lebensumständen. Warum industrialisert man die Länder nicht?"

Der Energieverbrauch ist direkt proportional dem Lebensstandard. Das stimmt innerhalb Deutschlands, aber auch inter-national. Gleichzeitig ist die Entwicklung einer Gesellschaft mit stabilem Sozialsystem (und damit irgendwann vielleicht/hoffentlich(?) eine Mittelstandsgesellschaft ähnlich den Industrieländern) die Voraussetzung für eine Verlangsamung des Bevölkerungswachstums.

Diese Faktoren müsste man austarieren ... und man bräuchte einen Politikhorizont von z.B. 80 Jahren ... und einen internationalen Konsens über die langfristigen Ziele "der Menschheit".

Schon etwas dickere Bretter, die man da bohren muß.

19. Mai 2021 19:57 Uhr: Von Alexander Patt an Markus S.
Beitrag vom Autor gelöscht
19. Mai 2021 20:38 Uhr: Von Carsten G. an Markus S. Bewertung: +2.00 [2]
Wenn die Feststoffbatterien tatsächlich in 2023 in die Serienreife kommt, wird man Strom für 1000 km schneller tanken als Benzin/Diesel.


https://amp.n-tv.de/wirtschaft/Das-ist-der-Quantensprung-in-der-E-Mobilitaet-article22559827.html

Dann ist auch das Thema „Brennstoffzelle in der Mobiltät“ erledigt.
19. Mai 2021 20:53 Uhr: Von Dominic L_________ an Achim Beck Bewertung: +2.00 [2]

Das mache ich bereits. Wir haben nur einen Sohn, was für ein gesundes Schrumpfen der Bevölkerung schon zu wenig ist, aber wir haben zum Glück genug Zuwanderung in Deutschland, um das auszugleichen. Und was den Energieverbrauch angeht, betrachte ich mich mit aktuell jährlich 90MWh eingespeistem Solarstrom gegenüber vermutlich ca. 40MWh ( https://de.statista.com/statistik/daten/studie/240698/umfrage/pro-kopf-energieverbrauch-in-deutschland/ ) Pro-Kopf-PRIMÄRenergieverbrauch (nicht elektrisch) ebenfalls auf einem guten Weg, auch wenn ich mich ebenfalls verantwortlich fühle für den Verbrauch meiner Frau, Mutter und Sohn, die alle unter meinem Dach leben.

Aber ich stand gerade heute auf einem meiner Dächer und es sieht gut aus, dass dieses Jahr noch weitere gute 300kWp ans Netz gehen und weitere ca. 270MWh jedes Jahr ins Netz bringen. Damit sollte wohl absolut alles abgedeckt sein. Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange.

Normalerweise würde ich es dabei belassen, aber wo Du es gerne provokant magst: Was tust Du?

EDIT: Übrigens ist tatsächlich ein häufiger Satz von mir: "Also eigentlich würde es mir mit etwas weniger Fleisch besser schmecken". Mit der aktuellen Einwohnenzahl des Planeten sind wir mit SICHERHEIT weit über einem nachhaltigen Maß, falls es das überhaupt gibt, da manche Rohstoff auch schlicht nur einmal da sind und danach schlicht weg, genau gleich kann man also ohnhin nicht für ewig leben, aber lassen wir das mal außen vor. Ich plädiere sehr für maßvollem Umgang mit hochwertigem Biofleisch und eine solche Landwirtschaft braucht mehr Fläche. Dafür ist nachher dann auch nicht alles verseucht. Es ist ein Trugschluss, dass man einfach bei der konventionellen Landwirtschaft bleiben könne oder müsse und da wird man schon irgendwie mehr rausquetschen können. Aktuell leben eben nur wenige Menschen wie Gott in Frankreich und der Rest lutscht auf Zweigen rum und füttert seine magere Kuh mit Pappkarton und die Kinder mit Erde, damit sie sich wenigstens ein bisschen satt fühlen.

Wenn die alle Anspruch auf Lachs einmal die Woche hätten - absurd. Deswegen sage ich ja: Damit der Wohlstand für alle da sein kann, muss "alle" auf jeden Fall kleiner werden. Verteilungsgerechtigkeit und Bevölkerungsreduzierung müssen Hand in Hand gehen. Das ist natürlich ein Projekt für Generationen. Und es wird immer schwieriger, je größer die Zahl ist, mit der man die Reduzierung endlich mal angeht.

20. Mai 2021 07:51 Uhr: Von Michael Söchtig an Dominic L_________
@CarstenG wobei mich interessiert wie schnell man dann wirklich wird laden können.

Beispiel mein VW ID.3: Kann offiziell mit "bis zu 100kW" laden. Das geht auch wenn der Akku warm ist und man unter 20 Prozent einsteckt. In dem Fall werden die 100kW bis zu 30 Prozent gehalten und dann geht es zurück, wobei man bei 80 Prozent noch 50kW hat.

Das ist ein guter Wert, von 0 auf 80 Prozent kommt man dann in 35min.

Steckt man wie ich gestern bei 20 Prozent ein lädt das Auto nur mit 80kW und braucht 40min bis 80 Prozent.

Lädt man von 40 Prozent an dann braucht man auch fast 30min bis 80 Prozent weil die Ladeleistung bei 45kW beginnt.

Schon diese Werte sind durchaus alltagstauglich aber weichen schon vom Marketing ab.

Auch ein Festkörperakku muss erst mal geladen werden. Mit 350kW Ladeleistung könnte man in 15 min aber vielleicht wirklich 80-90kWH nachladen. Ich bin aber gespannt was passiert wenn das wirklich 20 Autos parallel machen werden. Vermutlich wird man das nicht 24/7 so aus dem Netz ziehen können sondern mit Pufferakkus im Ladepark lösen müssen.

Ich sage nicht dass das nicht geht. Wird es, und sicherlich wird das deutlich früher realisiert sein als flächendeckende Wasserstoffträumereien. Ich glaube das mit den Festkörperakkkus aber erst wenn ich sie kaufen kann.
20. Mai 2021 08:02 Uhr: Von Markus S. an Carsten G.

Wenn die Feststoffbatterien tatsächlich in 2023 in die Serienreife kommt, wird man Strom für 1000 km schneller tanken als Benzin/Diesel.

Schöne Sache wenn diese Batterie wirklich mal kommt. Wobei die Frage der Rohstoffe (Lithium) immer noch ungeklärt ist.

20. Mai 2021 08:41 Uhr: Von Flieger Max L.oitfelder an Michael Söchtig
Pufferakkus sind nicht die einzige Lösung und vermutlich nicht die beste, Österreich (Schwungradladen) ist wieder Mal Vorreiter ;-)

https://www.viennaairport.com/en/company/press__news/press_releases__news_1?news_beitrag_id=1558944799441

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