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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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19. Mai 2021 09:16 Uhr: Von Achim Beck an Dominic L_________ Bewertung: -2.00 [2]

Wer solche Forderungen aufstellt, sollte selbst mal mit gutem Beispiel voran gehen.

"Save the planet - kill yourself"

19. Mai 2021 10:14 Uhr: Von Hubert Eckl an Achim Beck

Aufforderung zum Suizid? Sehr christlich...

19. Mai 2021 11:14 Uhr: Von Friedhelm Stille an Achim Beck Bewertung: +1.00 [1]
Grundsätzlich ist daa Bevölkerungswachstum aber ein Problem bzw. wird es werden, auch wenn ich da keinen Wert kenne. Ob 10, 20 oder 30 Milliarden, who knows?

Aber die Menschheit kann ja ausnahmsweise mal vorausschauend agieren.
Bildung, Verhütung und Wohlstand, der nicht von der Anzahl Kinder abhängt.
19. Mai 2021 13:13 Uhr: Von Achim Beck an Hubert Eckl

man legt es sich zurecht, wie man es gerade braucht... das ist keine Aufforderung, sondern ein Vorschlag. Ganz konkret, eine Aufforderung über die eigenen Aussagen mal nachzudenken.

Außerdem stammt der Satz nicht von mir, sondern von solchen die man ins Amt wählen will. Siehe Titelebild des Buches

https://www.amazon.de/dp/3731900491

von Dr. Böttiger. Lesen könnte villeicht helfen, die Täuschungen zu durchschauen, auf die Ihr reinfallt.

19. Mai 2021 13:19 Uhr: Von Achim Beck an Friedhelm Stille

Jedenfalls sind wir noch nicht am Limit. Ein vernünftiges Handeln ist immer gut, aber wir haben kein Problem mit der shieren Anzahl der Menschen, sondern mit deren Versorgung und deren Lebensumständen. Warum industrialisert man die Länder nicht? Die Industrienationen haben schon lange keine hohe Wachstumsraten der Bevölkerung mehr. Warum DE-industrialisert man Europa, allen voran Deutschland?

Warum vernichtet man Menschen mit einer Mordimpfung (Dr. Heinrich Fiechtner, ehem. Landtag BW)? Sind es die Club-of-Rome-Strategien?

Dazu ein nicht allzulanger Kommentar:

https://peymani.de/neues-klima-horoskop-im-jahr-2090-gibts-weniger-zu-essen-oder-auch-nicht/

19. Mai 2021 14:49 Uhr: Von Alexander Callidus an Achim Beck

"Jedenfalls sind wir noch nicht am Limit. Ein vernünftiges Handeln ist immer gut, aber wir haben kein Problem mit der shieren Anzahl der Menschen, sondern mit deren Versorgung und deren Lebensumständen. Warum industrialisert man die Länder nicht?"

Der Energieverbrauch ist direkt proportional dem Lebensstandard. Das stimmt innerhalb Deutschlands, aber auch inter-national. Gleichzeitig ist die Entwicklung einer Gesellschaft mit stabilem Sozialsystem (und damit irgendwann vielleicht/hoffentlich(?) eine Mittelstandsgesellschaft ähnlich den Industrieländern) die Voraussetzung für eine Verlangsamung des Bevölkerungswachstums.

Diese Faktoren müsste man austarieren ... und man bräuchte einen Politikhorizont von z.B. 80 Jahren ... und einen internationalen Konsens über die langfristigen Ziele "der Menschheit".

Schon etwas dickere Bretter, die man da bohren muß.

19. Mai 2021 20:53 Uhr: Von Dominic L_________ an Achim Beck Bewertung: +2.00 [2]

Das mache ich bereits. Wir haben nur einen Sohn, was für ein gesundes Schrumpfen der Bevölkerung schon zu wenig ist, aber wir haben zum Glück genug Zuwanderung in Deutschland, um das auszugleichen. Und was den Energieverbrauch angeht, betrachte ich mich mit aktuell jährlich 90MWh eingespeistem Solarstrom gegenüber vermutlich ca. 40MWh ( https://de.statista.com/statistik/daten/studie/240698/umfrage/pro-kopf-energieverbrauch-in-deutschland/ ) Pro-Kopf-PRIMÄRenergieverbrauch (nicht elektrisch) ebenfalls auf einem guten Weg, auch wenn ich mich ebenfalls verantwortlich fühle für den Verbrauch meiner Frau, Mutter und Sohn, die alle unter meinem Dach leben.

Aber ich stand gerade heute auf einem meiner Dächer und es sieht gut aus, dass dieses Jahr noch weitere gute 300kWp ans Netz gehen und weitere ca. 270MWh jedes Jahr ins Netz bringen. Damit sollte wohl absolut alles abgedeckt sein. Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange.

Normalerweise würde ich es dabei belassen, aber wo Du es gerne provokant magst: Was tust Du?

EDIT: Übrigens ist tatsächlich ein häufiger Satz von mir: "Also eigentlich würde es mir mit etwas weniger Fleisch besser schmecken". Mit der aktuellen Einwohnenzahl des Planeten sind wir mit SICHERHEIT weit über einem nachhaltigen Maß, falls es das überhaupt gibt, da manche Rohstoff auch schlicht nur einmal da sind und danach schlicht weg, genau gleich kann man also ohnhin nicht für ewig leben, aber lassen wir das mal außen vor. Ich plädiere sehr für maßvollem Umgang mit hochwertigem Biofleisch und eine solche Landwirtschaft braucht mehr Fläche. Dafür ist nachher dann auch nicht alles verseucht. Es ist ein Trugschluss, dass man einfach bei der konventionellen Landwirtschaft bleiben könne oder müsse und da wird man schon irgendwie mehr rausquetschen können. Aktuell leben eben nur wenige Menschen wie Gott in Frankreich und der Rest lutscht auf Zweigen rum und füttert seine magere Kuh mit Pappkarton und die Kinder mit Erde, damit sie sich wenigstens ein bisschen satt fühlen.

Wenn die alle Anspruch auf Lachs einmal die Woche hätten - absurd. Deswegen sage ich ja: Damit der Wohlstand für alle da sein kann, muss "alle" auf jeden Fall kleiner werden. Verteilungsgerechtigkeit und Bevölkerungsreduzierung müssen Hand in Hand gehen. Das ist natürlich ein Projekt für Generationen. Und es wird immer schwieriger, je größer die Zahl ist, mit der man die Reduzierung endlich mal angeht.

20. Mai 2021 07:51 Uhr: Von Michael Söchtig an Dominic L_________
@CarstenG wobei mich interessiert wie schnell man dann wirklich wird laden können.

Beispiel mein VW ID.3: Kann offiziell mit "bis zu 100kW" laden. Das geht auch wenn der Akku warm ist und man unter 20 Prozent einsteckt. In dem Fall werden die 100kW bis zu 30 Prozent gehalten und dann geht es zurück, wobei man bei 80 Prozent noch 50kW hat.

Das ist ein guter Wert, von 0 auf 80 Prozent kommt man dann in 35min.

Steckt man wie ich gestern bei 20 Prozent ein lädt das Auto nur mit 80kW und braucht 40min bis 80 Prozent.

Lädt man von 40 Prozent an dann braucht man auch fast 30min bis 80 Prozent weil die Ladeleistung bei 45kW beginnt.

Schon diese Werte sind durchaus alltagstauglich aber weichen schon vom Marketing ab.

Auch ein Festkörperakku muss erst mal geladen werden. Mit 350kW Ladeleistung könnte man in 15 min aber vielleicht wirklich 80-90kWH nachladen. Ich bin aber gespannt was passiert wenn das wirklich 20 Autos parallel machen werden. Vermutlich wird man das nicht 24/7 so aus dem Netz ziehen können sondern mit Pufferakkus im Ladepark lösen müssen.

Ich sage nicht dass das nicht geht. Wird es, und sicherlich wird das deutlich früher realisiert sein als flächendeckende Wasserstoffträumereien. Ich glaube das mit den Festkörperakkkus aber erst wenn ich sie kaufen kann.
20. Mai 2021 08:41 Uhr: Von Flieger Max L.oitfelder an Michael Söchtig
Pufferakkus sind nicht die einzige Lösung und vermutlich nicht die beste, Österreich (Schwungradladen) ist wieder Mal Vorreiter ;-)

https://www.viennaairport.com/en/company/press__news/press_releases__news_1?news_beitrag_id=1558944799441

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