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Sonstiges | N-VFR  
2. September 2021 15:02 Uhr: Von Michael T...... 

Hallo,

ich werde demnächst meine N-VFR Ausbildung anfangen.

Mich würde mal interessieren, ob es hier einen VFR-Piloten gibt, der sagt, er fliegt seit seiner eigenen N-VFR Ausbildung hauptsächlich nur nachts? Auch mit Familie und freunden. Oder ist das für alle nur Just for Fun?

VG

2. September 2021 15:26 Uhr: Von Philipp Tiemann an Michael T...... Bewertung: +3.00 [3]

Es gibt ja für PPL-er, wenn sie nicht gleich IFR oder Zweimot machen wollen, nicht so viele Möglichkeiten einer Weiterbildung, die zu einer weiteren Berechtigung führen. Daher wird oft die Nachflugberechtigung (mit der man als PPLer dann VFR-Nacht, so heißt das, fliegen darf) gemacht. Also um, wenn es langweilig geworden ist, überhaupt mal eine kleinere Weiterbildung zu machen, die ja auch erstmal spannend ist. Und man lernt ja auch ein bisschen was dabei... über das Fliegen ohne natürlichen Horizont, das Navigieren, über Cockpitorganisation, über Flugplanung...

Wirklich VFR-Nacht wird aus vielen Gründen nach der Ausbildung nicht geflogen. Hauptgründe sind, dass a) die meisten PPLer auf Plätzen zu Hause sind, die keine Zulassung für Nachtflugbetrieb haben (oder der Platz zwar Beleuchtung hat, aber dann in der Regel geschlossen, sprich PPR nötig ist) und b) dass viele, nachdem sie die ersten Flüge gemacht haben, sich sagen "geil, aber mir auf Dauer zu risikoreich". Einige Länder in Europa erlauben außerdem nach wie vor de facto kein VFR-Nachtfliegen.

Aber ganz gelegentlich kann es schon mal hilfreich sein, um, wenn a) nicht der Fall ist, mal etwas später nach Hause zurückzufliegen.

Meist will man auch als reiner Freizeitpilot ganz einfach und schlicht nicht so spät nach Hause zurückkommen. Ich persönlich fliege ja zeitweise von einem Platz, der am Abend sehr lange offen ist, komplette Nachtflugbeleuchtung hat und wo es dafür auch keine allzu horrenden Gebühren gibt. Und; ich fliege dort eine SR22; also einen Flieger, den viele für das Nachtfliegen wegen des Schirms als ideal erachten. Und trotz dieses Luxus fliege ich nur sehr selten im Dunkeln zurück. Aber ich fliege eben auch nicht geschäftlich.

2. September 2021 15:37 Uhr: Von Hubert Eckl an Michael T......

NVFR verfällt bei fast allen VFR-Piloten fast ( zweimal " fast"). Hauptgrund: Wetter und bezahlbare Flugplätze, welche nachts offen. Nachtflug ist sinnvoll, wenn an den kurzen Tagen im Dunklen losgeflogen und nachts gelandet werden kann. An wievielen Flugplätzen geht das?

2. September 2021 15:47 Uhr: Von Gerald Heinig an Michael T......

Mich würde mal interessieren, ob es hier einen VFR-Piloten gibt, der sagt, er fliegt seit seiner eigenen N-VFR Ausbildung hauptsächlich nur nachts? Auch mit Familie und freunden. Oder ist das für alle nur Just for Fun?

Also hauptsächlich nur nachts, nein. Aber in der dunklen Jahreszeit durchaus mehrere Male im Monat, da ich die Möglichkeit habe (EDFO, Homebase, hat Nachtbefeuerung) und es mir mehr Zeit gibt (um 21:00 Uhr landen anstatt um 17:00 Uhr da sein müssen).

2. September 2021 16:03 Uhr: Von T Rund an Michael T...... Bewertung: +1.00 [1]
In Deutschland gilt das von den Kollegen bereits gesagte und ich kann mich dem nur anschließen. Nachdem ich aber ein Jahr in Arizona gelebt habe kann ich sagen, das ist nicht überall so. Wenn es am späten Nachmittag noch 35°C hat und die Sonne dank fehlender Zeitumstellung früh untergeht, dann weiß man richtig zu schätzen, dass man auch nachts fliegen kann!
2. September 2021 16:04 Uhr: Von Andy W ✈️ an Michael T......

Hallo.

Wenn du nicht aussschließen kannst mal irgendwann CPL oder/und IR zu machen beötigst du VFR Night: also mach es im Zweifel und schau was sich so ergibt. Zumindest in D wird es denke ich nicht einfacher werden - nicht vom Schwierigkeitsgrad - sondern eher wegen nächtlicher Flugbeschränkungen oder prohibitiver PPR Regelungen.

2. September 2021 16:14 Uhr: Von Chris Schu an Michael T......

In Deutschland habe ich keinen echten ernshaften Nachtflug gemacht, nur eben in EDFE zwischen SunSet und Close of Flugplatz ein paar Platzrunden - das macht immer wieder Spass.

In USA bin ich aber oft nachts geflogen, einfach weil's dort viel einfacher ist. Es ist dort eine Selbstverstaendlichkeit, keiner schaut oder fragt doof, die allermeisten Plaetze sind offen und meistens auch unbemannt aber mit automatischer Beleuchtung und es gibt eine viel hoehere Bahn-Dichte dort um auch mal ausweichen zu koennen.

Ich wuerd's machen - einfach um es zu koennen und was dazuzulernen mit verhaeltnismaessig geringem Aufwand und Spass macht's auch. Den noetigen Respekt musst Du aber mitbringen und nicht leichtfertig damit umgehen, ein Technisches Problem klettert ohne Tageslicht gleich ein paar Level hoeher auf der Skala.

2. September 2021 16:40 Uhr: Von T. Magin an Michael T......
Philipp hat‘s schon perfekt beschrieben. Und nachdem ich einmal beim Nachtflug einen Motoraussetzer hatte, wurde meine Abenteuerlust ein wenig gedämpft. Aber es ist für mich nach wie vor eine gute Option in der dunklen Jahreszeit die Öffnungszeiten in D auszunutzen.
2. September 2021 17:22 Uhr: Von Name steht im Profil an Michael T...... Bewertung: +1.00 [1]

Ich habe vor 13 Jahren im Rahmen des PPL den VFR-Nacht gleich mitgemacht. Danach 1 oder 2 mal einen kurzen Nachtflug durchgeführt. Tatsächlich bin ich seit damals nicht mehr nachts geflogen, außer zweimal 3 Platzrunden (im Dunkeln) mit Nachtlandung um formell wieder "current" zu sein.

Für eine ernsthafte Planung nachts muss das Wetter schlicht perfekt sein. Du siehst eventuelle Wolken einfach nicht. Gerade im Winter, wo es am meisten Sinn machen würde hast du wieder die Nebelgefahr.

Ich denke die Vorteile sind:

- schlicht mehr Erfahrungen zu sammeln und den Horizont zu erweitern

- dabei noch Spaß zu haben

- für die Rückkehr zu einem offenen Platz auch mal Dunkelheit in Kauf nehmen zu können

Größere Touren bei Nachts standen bei mir wegen der oben genannten Punkte nie auf Plan.

Das bin aber ich. Das mögen anderen anders sehen.

2. September 2021 18:13 Uhr: Von Achim H. an Michael T......
Ich bin an einem 24h Platz, habe IFR und Turbine und fliege fast nie nachts. Das zusätzliche Risiko macht es für mich unattraktiv.
2. September 2021 18:55 Uhr: Von Mark J. an Michael T...... Bewertung: +4.00 [4]

Nach meiner NVFR-Ausbildung bin ich praktisch nie nachts geflogen, da der Flugplatz keine Befeuerung hatte. Seit ich in EDFO fliege bin ich jedoch regelmäßig nachts unterwegs, da wir dort eine Befeuerung + APAPIs haben, Beides auch per Funk aktivierbar. Den Nachtflug mache ich praktisch "just for the kicks", also nur zum Spaß. Jedoch bin ich bereits ein paar Mal bei der Rückkehr von lägeren Ausflügen nachts geladnet (auch wenn es nur ein paar Minuten waren). Man braucht nicht "unbedingt" vor dem Ende der bürgerlichen Dämmerung anzukommen, wenn der Platz eine Befeuerung hat, das macht "späte" Rückflüge entsprechend entspannter. Mitlerweile kann man ja auch ohne Diskutieren zu müssen einen Flugplan in der Luft aufgeben.

Thema Sicherheit: mein Flieger ist Baujahr 1969, der Motor ist Baujahr 1962! Der Motor läuft wie ein Uhrwerk. Ich kenne ihn von innen und außen, habe die Zylinder selber vor kurzem getauscht und "vertraue" dem Treibsatz. Meist fliege ich in die Nacht hinein und bin vorher schon am Tag eine Weile geflogen und bin sicher, dass technisch alles funktioniert. Ich denke nachts fliegen ist in etwa so gefährlich wie an einem City-Flughafen zu starten oder zu landen. Wenn in Mannheim nach dem Start in Richtung 27 der Motor ausfällt, dann ist es egal, wo die Sonne gerade steht! Bisher hatte ich zweimal Vergaservereisung im Reiseflug (O-200). Ein mal am Tag und ein mal bei Nacht. Die Herzfrequenz ist jeweils genau gleich stark angestiegen ;-)

Anbei noch ein paar NVFR-Teaser-Bilder.

Viel Erfolg bei der Ausbildung




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NVFR-EDDF-CTR-060.jpg



2. September 2021 19:14 Uhr: Von Ben Hübner an Hubert Eckl Bewertung: +1.00 [1]
Das NVFR Rating verfällt nicht, das ist ja das Gute daran.

Ich hab's gemacht. Es ist absolut horizonterweiternd, Voraussetzung für CPL, macht viel Spaß, aber Überland-XC kann auch elendig langweilig sein, es ist nichts los auf dem Funk (sofern man auf Langen Information bleibt, und auf Radar wird man als NVFRler mitunter vergessen) und in manchen Gegenden stockdunkel. Ich kam schon mal in Versuchung, das Rating auch für den ein oder anderen beruflich veranlassten Flug zu nutzen in der Jahreszeit, in der die Tage einfach zu kurz sind. Bislang sind derartige Flüge aber letztlich immer wetterbedingt ausgefallen. Der praktische Nutzen ist daher m.E. gering und wenn man ernsthaft beruflich fliegen möchte, kommt man um ein IR nicht herum. Ich fliege trotzdem gerne Nachts, selbst wenn es nur zum Spaß ist. Ein paar Stunden pro Jahr, mehr aber auch nicht.
3. September 2021 01:09 Uhr: Von Michael Söchtig an Ben Hübner
Einer von unserem Verein hat es kürzlich gemacht.

Brauchbare Plätze in NRW sind zumindest Paderborn, Münster und vermutlich auch Dinslaken und Marl.
Die Gebühren gehen da auch noch. Die Fotos machen jedenfalls Lust auf mehr. Praktische Relevanz als Verkehrsmittel - naja.

Leider geht es nicht mit UL. Schirm wäre bei SEP ja schon gut.
3. September 2021 06:35 Uhr: Von Mark J. an Mark J.

noch ein Nachtrag zum Erwerb der NVFR-Berachtigung: In EDFO haben wir es verhältnismäßig gut! In unmittelbarer Nähe sind zwei Plätze die nachts "regulär" offen haben: EDFC bis 20.00 LT und EDFM bis 21.00 LT. Nürnberg ist auch nicht weit. Frankfurt steht praktisch immer für eine Landung zu jeder Zeit zur Verfügung, wenn etwas schief geht (Befeuerung am Heimatplatz defekt o.Ä.).

Wenn wir nicht die oben genannten NVFR-Plätze nicht in der Nähe hätten, dann wäre schon die NVFR-Ausbildung kaum zu realisieren.

3. September 2021 07:09 Uhr: Von Thomas R. an Ben Hübner Bewertung: +1.00 [1]

...und in manchen Gegenden stockdunkel

Dieses Land ist einfach eine Zumutung. Entweder es ist zu warm oder zu kalt, zu trocken oder zu nass, dann schneit es im Winter (die arme Deutsche Bahn wird jedes Jahr davon überrascht) und jetzt ist es nachts auch noch dunkel!!!

3. September 2021 08:00 Uhr: Von Michael T...... an Thomas R.

Guten Morgen an alle und vielen Dank für die vielen Antworten in dieser kurzen Zeit.

Ich fliege nicht beruflich. Ein IR Rating kommt für mich nicht infrage da ich nicht die Zeit dazu habe und ich nicht weiß, ob sich die Mühe und das viele Geld für ein IR Rating sich auszahlen würde.

Ich würde gerne nachts mit meiner Familie Reisen da nachts kaum Verkehr in der Luft ist. Also sinkt die Kollisionsgefahr erheblich.
Und es ist viel ruhiger in der Luft und für meine Kinder mit empfindlichem Magen ist das Reisen dann auch angenehmer.

Eine nicht unerhebliche Gefahr kommt aber natürlich dazu, die Gefahr das nachts der Motor ausfällt.
Aber wie geht ihr damit um?
Plant ihr eure Routen immer nahe an anderen Flugplätzen damit immer eine Landebahn zur Verfügung steht?

VG

3. September 2021 08:37 Uhr: Von Achim H. an Michael T...... Bewertung: +4.00 [4]
NVFR ist nichts zum nachts Reisen, schon gar nicht mit Familie. Die Ausbildung ist einfach und nicht teuer, die Erkenntnis kannst Du also auch selbst erwerben.
3. September 2021 09:32 Uhr: Von Roland Schmidt an Andy W ✈️

Wenn du nicht aussschließen kannst mal irgendwann CPL oder/und IR zu machen beötigst du VFR Night

Für EIR/CBIR brauchst du es m. W. nicht, kannst dann aber natürlich IFR nur am Tag fliegen. Ich selbst habe NFQ, dieses aber auch nur für das damals in's Auge gefasste "alte" IR gemacht. Aus den hier von vielen anderen geschilderten Gründen bin ich seitdem nie wieder nachts geflogen und ziehe es mit SEP ohne Schirm auch nicht in Betracht.

3. September 2021 09:50 Uhr: Von Tobias Schnell an Michael T...... Bewertung: +2.00 [2]

Ich würde gerne nachts mit meiner Familie Reisen da nachts kaum Verkehr in der Luft ist. Also sinkt die Kollisionsgefahr erheblich.
Und es ist viel ruhiger in der Luft

Also das ist m.E. der Versuch, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. VFR-Nachtflug in einer SEP hat neben der offensichtlichen Gefahr eines Triebwerksaufalls noch viele weitere Risiken. Probleme (Elektrik, Kreisel, Wetter, ...), die tagsüber non-events sind, führen bei Nacht schnell zu kritischen Situationen.

Die Planung von Routen entlang von (beleuchteten und geöffneten!) Flugplätzen halte ich in Europa nicht für praktikabel. Und ein deadstick-approach auf eine unbefeuerte Mikropiste ist aus meiner Sicht riskanter als die Anwendung der "Standard"-Notlandetechnik bei Nacht.

3. September 2021 10:35 Uhr: Von Erik N. an Michael T...... Bewertung: +2.00 [2]

Ich hatte N-VFR und habe jetzt IR, fliege viel privat, hatte aber nie das Bedürfnis, nachts zu fliegen. Dies erstens, weil nächtliche Anflüge in D entweder unmöglich oder teuer oder PPR sind, und zweitens, weil ich (single engine piston) das Risiko für unnötig halte. Wenn selbst Achim mit seiner SET das so sieht - qed. Meiner Einschätzung nach ist das Kollisionsrisiko tagsüber geringer als das Risiko, nachts einen elektrischen, pneumatischen oder Motor-Ausfall zu haben, der dich runterzwingt. Mit Familie würde ich das auf keinen Fall eingehen.

3. September 2021 11:10 Uhr: Von Erik Sünder an Achim H.
Bin noch nie nachts geflogen, deshalb entschuldigt bitte die vielleicht etwas doofe Frage.
Wenn es Stock duster ist, sehe ich dann überhaupt den Horizont?
Oder fliege ich hauptsächlich nach Instrumenten? (Was ja dann eigentlich IFR wäre.)

Danke und Gruß

Erik
3. September 2021 11:37 Uhr: Von Tobias Schnell an Erik Sünder Bewertung: +1.00 [1]

Wenn es Stock duster ist, sehe ich dann überhaupt den Horizont?

Manchmal ja, manchmal nein. Abhängig von Sicht, Bewölkung, Mondphase, Besiedelung des überflogenen Bereichs etc. Kann man im Vorfeld nicht immer zuverlässig abschätzen. Das ist eine der Gefahren beim NVFR und der Grund, warum LAPL-Inhaber erst Basic Instrument Training machen müssen, bevor sie das Night Rating erwerben können.

3. September 2021 12:03 Uhr: Von Michael T...... an Tobias Schnell

Ach, das ist ja jetzt was... :(

Ich dachte, ich könnte mit meiner Familie nachts reisen. Ich hätte Hauptsächlich fast nur Plätze mit CTR angeflogen.

Also ist das rein Just vor Fun für einen VFR Flieger.
Ich hatte schon meine zweifle gehabt. Daher Frage ich hier im Forum nach, was andere Piloten dazu sagen.

Dann werde ich auch die NVFR Ausbildung absagen.
Dann sehe ich leider keinen Sinn (für mich) noch Zeit und Geld in die NFVR zu stecken.... ...sehr schade.
Aber vielen Lieben Dank für den schnellen Erfahrungsaustausch.

VG

3. September 2021 12:31 Uhr: Von Wolfgang Lamminger an Michael T...... Bewertung: +6.00 [6]

nun ja...

vielleicht dennoch eine Anmerkung, ohne so schnell die "Ausbildungsflinte" in's Korn zu werfen:

Eigentlich sollte es in den vorhergehenden Beiträgen rübergekommen sein:

  • VFR night ist keine gute Option um einen Reiseflug in der (vollständigen) Nacht zu planen und durchzufürhen
  • Die NVFR-Ausbildung erweitert aber den fliegerischen Horizont um einiges, bringt einem Skills näher, die durchaus für das normale (Tag) VFR hilfreich sein können
  • das Rating gibt einem die Option ggf. frühmorgens einen Flug zu beginnen oder bei Zeitknappheit bei der Planung und/oder Druchführung eines Fluges den Stress oder Druck rauszunehmen.

    Es wäre nicht das erste Mal, dass jemand wegen Verzögerung an der Tankstelle, beim Bezahlen, unerwartet mehr Gegenwind etc. unabsichtlich in die Nacht geflogen ist, und sich selbst dabei in eine vermeidbare Drucksituation gebracht hat, die sich mit NVFR-Qualifikation legal umgehen ließe.

Daher: einfach Mal die (nicht sehr aufwendige) Ausbildung machen, auch wenn ein konkreter "Nutzen" davon nicht unmittalbar absehbar ist.

3. September 2021 12:36 Uhr: Von Erik N. an Michael T...... Bewertung: +1.00 [1]
Es macht dennoch Sinn, NVFR zu haben, bitte nicht falsch verstehen, schon allein um auch mal nach Sonnenuntergang nach Hause zu fliegen. Empfiehlt sich im Sommer bei starker Thermik tagsüber. Dann ist es ja noch hell genug.

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