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Sonstiges | Welche Ausbildung für meine Vorstellungen?  
16. Januar 2020 17:37 Uhr: Von Frank Schulz 

Guten Abend. Ich habe mich in diesem Forum angemeldet, um meine Gedanken in den Raum zu stellen, die mich kurz vor der Entscheidung für eine der möglichen Flugausbildungen beschäftigen und hier scheinen viele erfahrene Piloten unterschiedlicher Couleur unterwegs zu sein, die mir vielleicht helfen, Fehler im Vorfeld zu vermeiden.

Ich möchte im Anschluss an die Ausbildung ohne jeglichen terminlichen Druck einfach aus Spass an der Freude motorisiert und vollverkleidet fliegen. Grundsätzlich im Verein chartern und womöglich perspektivisch eine Haltergemeinschaft eingehen (bereits fliegende Kandidaten dafür habe ich im Sinn und schon mal laut in entsprechender Runde darüber nachgedacht, deren Anforderungen recht kongruent zu meinen sind):

  • Radius: Platzrunden bis Nordsee/Alpenrand (zu Hause in NRW)
  • Min. 2 Sitzer (nebeneinander)
  • Preiswert zu chartern
  • Geringer Verbrauch
  • Geschwindigkeit sekundär
  • Modernes, zeitgemässes Fluggerät
  • gerne auch hohe Gleitzahl (TMG), aber nicht zwingend
  • Im Rahmen seines Flugzeugtyps sollte es zuverlässig und solide sein
  • Meine Körperlänge beträgt 1,95 m, bin dabei aber ebenso bieg- wie genügsam)
  • Bin kein Schrauber und Bastler

Für meine „Idea of fun“ interessant finde ich grundsätzlich mal die Idee hinter der TMG Klasse, nur scheint da die Entwicklung seit Jahren zu stagnieren, als einzige Ausnahme kommt mir nur Stemme (finde ich grossartig, aber pricy! und kaum verfügbar) in den Sinn. Bliebe noch Diamond mit der HK36 Dimona (wird die überhaupt noch produziert? Auf der Diamond Seite ist nichts dazu zu finden, allerdings auch nichts gegenteiliges im Netz allgemein). Im UL Bereich finde ich die Sinus von Pipistrel sehr interessant, das scheint ja ein wirklich etablierter und solider Hersteller zu sein (korrigiert mich bitte, wenn ich das falsch einschätze). Das war es im (erweiterten) TMG Bereich für mich auch schon. Bei den Echos sind es Diamond DA20 oder Aquila, die mir für meine Ansprüche in den Sinn kommen und erneut Pipistrel mit der Virus, die ja sowohl als UL Variante als auch in zertifizierter und deutlich anders bepreister Echo Version zu haben ist.

Eine Lizenz zum Fliegen in der Hand zu haben ist eine Sache, ich möchte aber auch wirklich fliegen und ich denke, es macht Sinn, wenn auch sehr theoretsch, sich im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, denn davon hängt ja nun massgeblich ab, welchen Schein man angeht.

Habe ich Flieger oder Typen nicht auf dem Schirm, die auf mein Anforderungsprofil passen? Ich bin hin- und hergerissen zwischen SPL oder LAPL, PPL scheint mir mittlerweile am wenigsten sinnvoll. Mit der Entscheidung kille ich so oder so die eine Hälfte der Flieger, die ich ganz spannend finde. Was ist zu tun?

16. Januar 2020 17:59 Uhr: Von Alexander Callidus an Frank Schulz

Mit entscheidend wird das Platzangebot sein, deshalb solltest Du in möglichst viele Fliegern probesitzen. Die beste Möglichkeit dazu ist die Aero in Friedrichshafen im April - im Kalender freihalten! Außerdem kannst Du dort vielen Leuten viele Fragen stellen - ich würde mich dort an Vereine und Verbände halten. Vom Platzangebot abgesehen ist die Typenwahl zweitrangig (Du hast den Falken vergessen).

Ich würde PPL machen und dann die Umschulung auf UL, dann bist Du frei. Dabei bevorzuge ich die Vereinsausbildung, aber das ist situationsabhängig.

16. Januar 2020 20:21 Uhr: Von Frank Schulz an Alexander Callidus

Die Aero habe ich auf dem Schirm und steht in meinem Kalender! Ich denke auch, dass ich die Ausbildung über den Verein angehen werde und den Falken habe ich tatsächlich vergessen zu nennen. Der wird ja auch in wirklich unheimlich vielen Vereinen unterhalten. Bezüglich PPL frage ich mich, was er mir für meine Bedürfnisse an Mehrwert verglichen mit LAPL bringen würde, der ja auch keine Einbahnstrasse ist. Aber egal ob LAPL oder PPL, für eine Pipistrel Sinus beispielsweise lässt sich zwar ohne großen Aufwand auf UL umschulen, aber mit der UL Fliegerei alleine könnte ich ja weder LAPL noch PPL Stunden geltend machen, dafür muss ja dann zumindest TMG forciert werden. Möchte den finanziellen Aspekt nicht zu blauäugig angehen.

16. Januar 2020 20:28 Uhr: Von Jens V. an Frank Schulz

In NRW hast du ja echte Wahlmöglichkeiten was du machts (nicht wie bei uns in SH mangels Angebot)

Persönlich würde ich auch zum LAPL oder PPL tendieren (würde vielleicht im ulforum anders diskutiert werden)

Ein LAPL reicht eigentlich aus, wenn du in der Aisbildung feststellst direkt weiterzumachen ist das auch möglich.

Motorsegler haben in der Zeit gelitten, wo M K und E Stunden gegenseitig anerkannt wurden zur Scheinerhaltung, das ist nun nicht mehr der Fall. UL bietet eine große Marktvielfalt und Innovation....klar, aber günstiger als mit Mose kommst du fast nicht in die Luft. Ich fliege gern Mose und eigentlich lieber als M.

Diamond hat noch die Formen für die Super Dimona, würde aber nur ausetzen wenn 5 Festbestellungen vorliegen (so war das jedenfalls vor geraumer Zeit)...toller Flieger, aber ehrlich gesagt bekommst du für das Geld dann auch andere interessante Flugzeuge, die nochmal 20 Jahre jünger sind in der Entwicklung. Aber das sind langlebige Geräte...guck dir mal die Falken von 1970 an, die fliegen heute noch (bei einer 50 Jahre alten C42 - auch nett- wäre ich mir da ncht so sicher wie gut die dann noch sind, mag täuschen)

Kurz: TMG wird es noch lange geben, halt nur wenig Schulen (oft Vereine)

16. Januar 2020 23:17 Uhr: Von Sven Walter an Frank Schulz

Da du dich ja extrem gut eingelesen hast und das gut rüberbringst, was du vorhast:

Probesitzen bei den nächsten drei Vereinen bei dir ums Eck, LAPL TMG.

Denn: Nach oben und zur Seite gibt's dann keine Grenzen. Wenn du fliegen kannst, ist die Umstellung von der (eigenen?) Dimona auf eine Cherokee 235, um 6 Leute auf die Inseln zu fliegen, minimal. RF-5 kann Kunstflug, Gleitzahl gibt Sicherheit, HG für TMG ist zwar kaum besser als eine Vereinsmitgliedschaft, weil die vorhandenen Kisten eh zu wenig ausgelastet werden, aber wenn du die richtigen am Start hast, warum nicht.

Den Rest ergibt die Praxis. Steck gleich den Kopf in die Bücher, das ist die größte Hürde. Happy landings!

17. Januar 2020 13:36 Uhr: Von Michael Söchtig an Sven Walter

Also ich kann nur von mir sprechen - ich bin noch Flugschüler in Hamm und mache da die PPL.

Ich bin da gerne, und habe vorher auch überlegt wofür ich mich anmelden soll. Im Ergebnis habe ich mich für die PPL entschieden, wenn ich diese habe, möchte ich auch noch den UL Schein machen (ist ja dann relativ geringer Aufwand).

Was hat unser Verein n i c h t:

Moderne Flugzeuge in der Echo Klasse.. Wir haben 3 C172 und eine Piper. Stundenpreis (Flugzeit) von 167 bis 186 Euro. Das ist und bleibt ne Stange Geld, auch wenn das im Vergleich sogar noch recht günstig kalkuliert ist. Kosten für die Vereinsmitgliedschaft pro Jahr: 360 EUR, hinzu kommen 15 Baustunden zu je 8 Euro, also insgesamt 48 EUR. Sprich gute 40 Euro Monatsbeitrag, da kann man m.E. nichts sagen.

Man kann bei uns auch zu den anderen Vereinsgruppen wechseln und ohne Mehrkosten auch in mehreren Mitglied sein, wenn man also bei den ULern auch Mitglied ist, dann kann man mit der Lizenz auch die Maschine chartern, ist aber nur eine C42. Segelflug hat auch einen Motorsegler, aber da kenne ich mich nicht näher mit aus.

Also von unserem Angebot her vermutlich nicht ganz das was Du suchst - in unserem Verein sind die Motorflieger und Segelflieger die großen Gruppen, der TMG ist ein Anhängsel der Segelflieger aber spielt eher eine geringere Rolle, so zumindest mein Eindruck.

Ansonsten aber finde ich man kann es bei uns super aushalten. Entspannte Leute, sehenswerter Anflug über den Burger King, nicht weit ans Meer, und gute Verkehrsanbindung per Bahn.

17. Januar 2020 13:46 Uhr: Von Michael Söchtig an Michael Söchtig

Und was ich eigentlich schreiben wollte - wenn man es nicht eilig hat, dann ist die Vereinsausbildung sowohl von den Kosten als auch von der Qualität m.E. erste Wahl.

Unser 87jähriger Fluglehrer fliegt seit letztem Jahr zwar nicht mehr, unterrichtet aber immer noch fleißig - Erfahrung bekommt man also mit (und das ist tatsächlich keine Ironie, er hat uns wirklich perfekt auf die BZF Prüfung vorbereitet).

Wenn man den ersten Kostenblock bezahlt hat (das sind ungefähr 3000 EUR, nämlich Aufnahmegebühr von 400 EUR, ca. 2000 EUR für Pauschale Theorie und Praxis, 150 Medical, 130 ZÜP, 360 Mitgliedsbeitrag), dann zahlt man danach zum Fliegen das gleiche wie die Charterer und hat keine Begrenzung, in wie vielen Stunden man fertig sein muss (außer den üblichen Fristen, z.B. die 24 Monate nach der bestandenen Theorie).

Wenn man möglichst schnell fertig sein will weil man professionelle Ambitionen hat, dann wäre das wohl das falsche, auch wenn es bei uns Leute gibt die schnell fertig wurden. Aber wer Zeit hat der bekommt eine relativ preiswerte und qualitativ gute Ausbildung (viele unserer Lehrer haben IR, ATPL und viel Flugerfahrung).

19. Januar 2020 18:42 Uhr: Von Andreas Mieslinger an Frank Schulz

Hallo Frank, essist das Wichtigste schon gesagt, entscheidende Frage ist, wie sieht es mit den Möglichkeiten um deinen Wohnort aus? Um dazu was sagen zu können, wäre es nützlich wenn du deinen Wohnort nennen würdest! Dann werde ich mich erneut melden.



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19. Januar 2020 19:29 Uhr: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Frank Schulz Bewertung: +1.00 [1]

M.E. machst Du es ähnlich wie ich: Ich hing bei den ersten Stunden auch zwischen den Fragen: "Stemme S10"? Oder die Panthera? (Damals der heißeste Sch...). Oder doch die Pipistrel? Es kommt m.E. am Ende anders, als man denkt... (Bei mir ist es jetzt schon lange eine DA40D).

Ich würde den PPL machen. Die Kosten für die Ausbildung sind im Vergleich zu dem, was man danach in einem halbwegs intensiv gelebten Fliegerleben zahlt, eher übersichtlich, und Du hast den "Universal-Lappen". Ob UL oder TMG - alles schnell und preiswert nachzusatteln. Oder Night-VFR oder Kunstflug - alles geht.

19. Januar 2020 22:33 Uhr: Von Frank Schulz an Andreas Mieslinger

Ich bin in Neuss zu Hause. Also Mönchengladbach, Essen/Mülheim (solange es da noch geht) Ratingen, Dinslaken Schwarze Heide kommen mir da in den Sinn, weiter sollte es nicht sein. Hamm (@Michael Söchtig) wäre mir dann doch zu weit entfernt, aber da komme ich hoffentlich mal eines Tages vorbei!

19. Januar 2020 22:35 Uhr: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Frank Schulz

Ich habe nicht lange verglichen und - wie Erik N. - meine Ausbildung in MGL bei mgflyers gemacht. Kommerzielle Flugschule, ich wüsste auch Kritik, aber ich habe keinen Vergleich. Mit Deinem TMG-Interesse ist der Krefelder Aero-Club ja recht nah. Es gibt auch in MGL einen Verein, den kenne ich aber nicht. Ebenso in Grefrath - das ist von Neuss ja auch nicht so weit weg. UL schult mgflyers aber m.W. in Erkelenz - schon ein Stück weg von Neuss. Ich weiß, wie gesagt, nicht, was ich anderswo versäumt habe. Aber ich würde mich schon eher in der Nähe orientieren, gerade, weil Theorieunterricht i.d.R. abends stattfindet, und dann möchtest Du nicht von Neuss aus nach Westen fahren. Und danach wird es auch schwierig, einen zeitlich positiven Businesscase für einen Motorsegler gegenüber dem Auto innerhalb "Alpen bis Nordseeküste" zu rechnen, wenn man allein zum Flugplatz 1 Stunde fährt.

Vielleicht bist Du aber auch wie Rene H. aus den Niederlanden drauf: Der fährt von irgendwo in Holland nach Paderborn, um ein Flugzeug zu chartern, um dann nach beeindruckend ausführlicher Recherche sich 300 km Strecke aus der Luft anzugucken. Wirklich beeindruckend! Das ist das Pendant zu "Slow Food". Siehe Captains Log.

20. Januar 2020 09:14 Uhr: Von Roland Schmidt an Frank Schulz

Moin Frank,

ich kann dir den https://www.hfc-dus.de/ in Essen-Mülheim EDLE empfehlen, bei dem ich auch Mitglied bin. Wir bilden aus und haben eine bunt gemischte Mitgliedschaft (Freizeit- und Berufspiloten, Flugzeughalter, VFR und IFR, alte Hasen und Rookies ....).

Komm' doch am nächsten Clubabend am 29. Januar um 19:00 einfach mal in Essen vorbei. Wir würden uns freuen :-)

Falls du noch Fragen zum Verein hast, kannst du dich gerne auch per P. M. bei mir melden.

VG Roland

20. Januar 2020 12:02 Uhr: Von Michael Söchtig an Roland Schmidt

Ohne dass ich jetzt hier den Thread kapern möchte, aber ich kann von meinem Büro aus einem runden Bürogebäude der Essener Innenstadt immer schön die Platzrunden in Mülheim sehen.

Daher mal als generelle Frage - Nimmt euer Verein eigentlich auch externe auf, die bereits an anderer Stelle eine PPL gemacht haben, oder richtet sich der hfc ausschließlich an LH Piloten und Fußgänger?

Und falls ihr Leute aufnimmt - sind eure Charterpreise rein intern, oder kann man die irgendwo sehen? Nur aus reinem Interesse, käme für mich ohnehin erst in 2-3 Jahren in Betracht.

20. Januar 2020 12:35 Uhr: Von Roland Schmidt an Michael Söchtig

Hi Michael,

der HFC ist schon lange nicht mehr ausschließlich für Lufthanseaten. Ich bin auch als "externer PPL-Inhaber" vor 19 Jahren dazugestoßen. Charterpreise liegen (nagel mich nicht auf den Euro fest) bei um die 120,- für die C172 P und 130,- dür die (IFR-ausgerüstete) PA28 Archer III. Jahresbeitrag 840 Euronen. Auch für dich gilt: komm gerne vorbei :-)

20. Januar 2020 13:33 Uhr: Von Michael Söchtig an Roland Schmidt

Danke für den lieben Beitrag. Dann sehe ich mal zu dass ich schnell fertig werde und melde mich dann irgendwann nochmal...

Ich habe auch fest vor, in der Ausbildung mal nach Mülheim zu kommen, die Luftraumstruktur ist aber nicht so ganz Anfängertauglich.

20. Januar 2020 14:08 Uhr: Von Toni S. an Frank Schulz Bewertung: +1.00 [1]

Alternativ kann ich auch noch den Aero Club Mülheim in EDLE ins Gespräch bringen (https://ac-mh.de/).

Anfängerschulung findet bei uns üblicherweise zum PPL oder LAPL auf einer Super Dimona statt und für danach gibt's noch einen weiteren MoSe sowie zwei DR400 und eine Super Cub in der E-Klasse. Auch von mir gern weitere Infos per PM :-)

Schul- bzw. Vereins-unabhängig kann ich wie andere auch schon nur zur PPL raten. Ich denke, die meisten hier werden bestätigen, dass sich die Vorstellungen, was man machen möchte, schon mal verändern. Und mit dem PPL bist Du einfach nicht eingeschränkt. Solltest Du dann doch UL fliegen und Dir die 12h in 12 Monaten vor Ablauf der SEP/TMG-Klassenberechtigung fehlen, machst halt alle zwei Jahre einen Prüfungsflug auf einem TMG. Mit viel 3-Achs-UL-Fliegerei sollte das mit vll 1-2h mit Lehrer vorweg keine große Herausforderung darstellen. Das wäre mir der Erhalt der Flexibilität wert. Und bei der Überlegung LAPL vs PPL solltest Du beachten, dass der LAPL zwar 10h weniger Mindest-Ausbildungszeit verlangt, Du dafür aber die ersten 10h nach Scheinerhalt allein fliegen musst! Die 10h kannst Du meiner Meinung nach genauso gut mit Lehrer oder mit Flugauftrag fliegen und lernst dabei noch was (Z.B. die Grundlagen des Fliegens nach Instrumenten, was Dich im Ernstfall retten kann).

Welche Lizenz es am Ende auch wird, ich wünsche viel Freude in der Luft und auch die leider nötige Zähigkeit für die Theorie zwischendrin!

20. Januar 2020 14:21 Uhr: Von Roland Schmidt an Michael Söchtig

Ich habe auch fest vor, in der Ausbildung mal nach Mülheim zu kommen, die Luftraumstruktur ist aber nicht so ganz Anfängertauglich.

Ist eigentlich ganz einfach, wenn du die Untergrenze des C-Luftraumes (mit entsprechender Höhenmessereinstellung ;-) um EDLE herum (max. 1500ft) und die CTR Düsseldorf beachtest.

Essen hat übrigens jetzt auch MOGAS, wenn das für dich relevant ist.

20. Januar 2020 17:35 Uhr: Von Frank Schulz an Roland Schmidt

Danke für die Einladung Roland, Stand heute bin ich nicht in der Gegend, das kann sich aber im Laufe dieser Woche noch ändern und dann käme ich gerne auf Dein Angebot zurück. EDLE mit HFC aber auch Tonis Aero Club habe ich auf der Liste. Ehrlich gesagt finde ich persönlich die Dimona als Schulungsflugzeug ja wirklich spannend, ist aber nicht das einzige Kriterium. Danke auch für alle anderen Hinweise, gar nicht so leicht sich zu entscheiden, wir sind hier im Westen ja wirklich gesegnet mit Möglichkeiten. Ich werde mich einfach überall vor Ort umschauen. Eine Frage an die EDLE Fraktion: Ist es richtig, dass 2024 Schluss ist, mir scheint diesbezüglich das letzte Wort noch nicht gesprochen? Und noch eine Frage (peinlich, aber es hilft ja nix...): PM funktioniert wie?

20. Januar 2020 17:41 Uhr: Von Karpa Lothar an Michael Söchtig

"aber ich kann von meinem Büro aus einem runden Bürogebäude der Essener Innenstadt"

Das weckt Erinnerungen....

ich durfte ein paar Jahre in der 15. Etage residieren mit Blick auf die Platzrunde EDLE...

bis die Etage für den Vorstand konfisziert wurde. Es war noch vor dem Bau des Rundturms für die Holding.

und an den HFC habe ich auch sehr gute Erinnerungen...

20. Januar 2020 18:24 Uhr: Von Frank Schulz an Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu

So wird es vermutlich sein Georg, im Vorfeld macht man sich so seine Gedanken zu grundsätzlichen Flugzeugtypen und konkreten Fliegern, die man ganz sexy findet und in der Praxis später gelangt man zu gänzlich anderen Erkenntnissen. In Zusammenhang mit meinem online „Stöbern“ wundere ich mich, wie spärlich die Hersteller teilweise mit den Infos umgehen, die für Interessenten ja ganz spannend wären und wie klein der Markt doch ist. So fand ich unlängst die APM 41 Simba ganz spannend, ausser einem Beitrag in einem deutschen Magazin findet man in deutscher Sprache nahezu nichts. Da ist die Menscheit seit gerade mal ca. 100 Jahren in der Lage zu fliegen, nachdem das über die gesamte Menschheitsgeschichte DER Traum schlechthin war und wie hoch ist der Anteil der Privatpiloten gemessen an der Gesmtbevölkerung in Deutschland? 1/1000, kommt das hin? Bin ja selbst noch Fussgänger aber warum interessiert das so wenige Menschen, da muss doch zu irgendeinem Zeitpunkt in der GA irgendwas schief gelaufen sein?

20. Januar 2020 18:26 Uhr: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Frank Schulz

PM funktioniert so:

Du klickst einfach den Namen an. Wenn der Benutzer das freigegeben hat, erscheint dann dort neben der Anzahl der Beiträge etc.: "Private Nachricht schreiben" (oder so). Bei Dir steht da, weil Du es nicht explizit freigegeben hast: "Dem Nutzer kann keine private Nachricht zugesand werden, da er dem Empfang von PMs nicht zugestimmt hat."

EDLE ist als Platz übrigens super; ich hatte ja für EDLN gevotet, weil es von Neuss i.d.R. näher ist. Früher war EDLE sogar noch eine Stunde länger auf als EDLN. Ich weiß nicht, wie es bei Schulungslandungen ist, aber die normalen Landungen in Mönchengladbach sind inzwischen für meine DA40D (1150 kg MTOW) nahe an 22 Euro. Läppert sich auch. Solltest Du tatsächlich über ein eigenes Flugzeug nachdenken, ist allerdings in EDLN wie in EDLE der Hangarplatz happig teuer (389 EUR in EDLN / Monat). Dinslaken oder ein UL in Erkelenz wären dann deutlich günstiger m.W.

20. Januar 2020 18:40 Uhr: Von Frank Schulz an Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu

Danke. PM sollte jetzt aktiviert sein.

20. Januar 2020 19:19 Uhr: Von Willi Fundermann an Roland Schmidt

"...der HFC ist schon lange nicht mehr ausschließlich für Lufthanseaten."

So wie ich gehört habe, ist das vor allem notwendig für die Anerkennung der "Gemeinnützigkeit" bei der Steuer, oder?

20. Januar 2020 19:32 Uhr: Von Michael Söchtig an Roland Schmidt

Ja der gute Rundturm... ich sitze ja "nur" in der 11 aber wahrscheinlich bald noch näher an EDLE. So man uns lässt...

Es ist wirklich eindrucksvoll wie tief man über Essen fliegen muss. Bislang kenne ich den Blick nur aus der 25. Etage, aber das sind ja auch schon fast 500 Fuß AGL... zu 1500 Fuß MSL ist da echt nicht mehr viel Marge und Notlandefelder im Pott ist ja auch so ne Sache. Die A40 ist jedenfalls eine schlechte Idee.

Dann noch der A380 in Charlie oben drüber...

20. Januar 2020 19:48 Uhr: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Michael Söchtig

> und Notlandefelder im Pott

die Platzrunde geht aber weitestgehend über Äcker o.ä. - die Sorge hatte ich nie. In 1400-1450 ft in der Platzrunde in Essen käme man ohne Probleme bei Motorausfall auf einem Acker zum Stehen.


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