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Das der Fall bodenlos und fassungslos ist, brauchen wir nicht zu diskutieren, aber ein Einzelfall aus Münchner Administration, der geklärt werden muss, keine Frage. Aber das mit Deutschland zu verallgemeinern ist nicht in Ordnung, wir tun uns damit keinen Gefallen so zu argumentieren.
https://www.aerotelegraph.com/ticker/oe-lbm-gericht-untersagt-auswertung-der-blackbox-des-hagelflugs-von-austrian-airlines/95859xc#google_vignette
Das ist auch bodenlos, Du würdest es auch nicht gutheißen, wenn hier geschrieben wird, das dies ein schlechtes Bild von Österreich abgibt, nur mal so!!! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Verstehe die ganze Aufregung nicht. In München steigt man halt in den Flughafen Franz Josef-Strauß ein. Vom Aussteigen hat nie einer was gestoibert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bin ganz Deiner Meinung, Patrick! Ich würde eine Anzeige wegen Freiheitsberaubung in Erwägung ziehen. Die sind doch IRRE!
Vor zwei Jahren bin ich mal aus USA gekommen ... und habe fast 4 Stunden auf meinen Kofer gewartet. Nicht mal eine ANSAGE! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Warum?
Das Thema geht grade weltweit durch die Medien. Was dabei hängen bleibt: Deutschland ist nicht nur unfähig einen Flughafen zu bauen (BER), sondern auch zu betreiben. Deswegen müssen 500 Passagiere im Flugzeug übernachten. Alles klar!
Don't shoot the messenger, Sebastian. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Typisch deutsche Verantwortungsdiffusion. Juristen investieren viel Arbeit, um Verantwortung feinst aufzuteilen und faktisch im Nirwana verschwinden zu lassen. Tue nichts, was du nicht konkret beschrieben tun must, dann behältst du den A. an der Wand und dir kann keiner. Konkrete Aufgaben weist man gerne den untersten Ebenen zu, am besten da wo keiner Deutsch kann. Wenn in München einer den Kopf hinhalten muss, wird das ein armer Hansel vom Vorfeld sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich finde, dass Patrick den Finger da in eine Wunde legt, die sich viele in Deutschland (auch bei uns) - noch - nicht eingestehen wollen. Jeder Bürgermeister oder Ortsfeuerwehrkommandant würde in so einer Situation handeln, anstatt zuzusehen. Hier hat man sich ganz vorzüglich hinter allen möglichen Dienstanweisungen etc. versteckt. Wäre es bei den ca. 500 Menschen zu einem oder zwei ernsthaften medizinischen Notfällen gekommen, möchte ich wissen, wo die Verantwortlichkeiten gelegen wären. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und einfach nur extrem peinlich für Deutschland.
das ist unnötig und unwürdig sowas zu posten!! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Warum hat der Pilot nicht die Flughafenfeuerwehr oder die Bundespolizei um Hilfe gebeten?
Und wie hätteder Pilot reagiert, wenn es während der Wartezeit einen medizinischen Notfall gegeben hätte?
Das könnte noch Rechtsanwälte beschäftigen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Macht alles Sinn. Trotzdem: Flugzeug nahe Ausgang hintaxeln lassen. Treppe. Zu Fuß weg, tschüss alles gut! Eine von vielen Möglichkeiten. Das ein internationaler Großflughafen 500 Leute über Nacht in Flugzeugen eingesperrt lässt ist ein Riesenskandal. Und einfach nur extrem peinlich für Deutschland.
Es muss noch mehr Infos geben was da los war. Als Capt. könnte man die Polizei anrufen. "Diese 'ich mach nur meinen Job und es ist kein Busfahrer mehr da' Clowns halten uns hier fest. Wir können das Flugzeug nicht verlassen." Dann hätte sich schon was getan... zB ein externes Busunternehmen kommmen lassen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Fünf Stunden in einem Flugzeug, das dank APU oder mittels Ground Power geheizt und beleuchtet wird, kann man schon aushalten. Macht man im Flug ja auch. Evakuieren über Notrutschen ist fast immer mit Verletzungen verbunden
Denke nicht, dass das mit den Notrutschen ernst gemeint war. Und es geht auch nicht darum, ob das Eingesperrtsein in einem auf dem Vorfeld eines Flughafens befindlichen Kurzstreckenflugzeug gegen die Menschenrechtskonvention verstößt oder so.
Was da passiert ist, scheint mir - von außen betrachtet - ausgesprochen typisch für große Organisationen zu sein, zumal wenn sie höchst reguliert und noch dazu in öffentlicher Hand sind: Jeder hat alles korrekt gemacht, safety und security - die ja an allererster Stelle stehen - waren zu keinem Zeitpunkt kompromittiert, und keiner muss einen Kaffee ohne Keks beim Chef am nächsten Morgen befürchten.
Aber es gab eben auch niemanden, der die Initiative ergriffen und sein Handy mit den gespeicherten Privatnummern der Bus- und Treppenfahrer, dem Facility Management oder sonstigen dienlichen Kontakten hergenommen und organisiert hat, dass die Leute wenigstens ins Terminal kommen. Eine Versorgung / Verpflegung der Paxe hätte am Ende vermutlich auch das BRK oder eine sonstige Hilfsorganisation übernommen, wenn man sich gekümmert hätte.
Jeder von uns würde sich in seiner Firma solche Leute wünschen, aber in den o.g. Strukturen kommt es eben vor allem darauf an, möglichst wenig nachweisbar falsch und nicht möglichst viel richtig zu machen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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in Nürnberg EDDN sieht man das ganz genauso [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo!
> Wann lässt man die Leute über die Notrutschen raus? Hätte die Crew hier noch Optionen gehabt?
Es war nicht eine Crew, sondern laut Spigel Online sollen fünf Flugzeuge von unterschiedlichen Airlines betroffen gewesen sein! Umso unverständlicher ist es, warum der Flughafen die Terminals zusperrt und das Personal heimschickt, wenn da noch fünf Flüge auf den Start warten.
Selber fliege ich auch keine Airliner und kenne die Procedures nicht, aber Notrutschen sind, wie der Name schon sagt, für Notfälle vorgesehen. So einer lag nicht vor. Fünf Stunden in einem Flugzeug, das dank APU oder mittels Ground Power geheizt und beleuchtet wird, kann man schon aushalten. Macht man im Flug ja auch. Evakuieren über Notrutschen ist fast immer mit Verletzungen verbunden. Außerdem wären dann hunderte von Passagieren, viele noch im Urlaubsoutfit von ihrer Thailandtour, im Schneetreiben vor den verschlossenen Terminals gestanden. Dann lieber im Flugzeug von Mitternacht bis fünf Uhr morgens dösen, bis die Frühschicht kommt und Treppen bringt.
Habe ich auch schon machen müssen, als ich in einem früheren Leben nachts Päckchen geflogen habe. Nach erfolgreicher Landung verabschiedet sich der Towerlotse in den Feierabend und dann kommt noch jemand, der die Fracht abholt. Bis man das Flugzeug aufgeräumt hat, ist es um einen herum dunkel und alle Türen und Tore sind verschlossen. Hatte ich sogar schon auf einem größeren Flughafen als München.
Grüße Maximilian [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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also...die FMG ist mit parteibüchlern von grün und rot besetzt, also keine fachleute für irgenwelche bereiche. auf der einen seite gut: so wurde die 3te bahn nicht gebaut, und wird auch nicht, solange grün-rot in LHS münchen regiert.
auf der andren seite mist: denn der klassenfeind, der alles durch übertriebene gebüren und aufgebrummte nebenkosten finanziert, muß bekämpft werden - wie auch immer.
so wundert es mich auch nicht, daß so etwas passiert! verantwortungsloses handeln und "die kunden sind uns wurscht" - was wäre, wenn ein med. notfall b einem passagier? wenn ein solches unternehmen von parteibuchnichtskönnern/ungelernt/ geführt wird....was soll denn da außerhalb der norm laufen? für alles gibts ne exceltabelle...was muß ich heute nicht machen....das einzige was funktioniert ist vielleicht die sicherheit und bestimmt die DFS im elfenbeinturm... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moin, die Glanzleistung in EDDM gestern Nacht hat sich ja sicher schon rumgesprochen (Welt, der Standard).
Da ich mit dem Ambulanzflieger auch in EDDM gebased bin wundert mich das kein Stück. Wir werden auch als Hosp.-Crew gegängelt und nicht selten behandelt wie Dreck. Wobei ich die Leute die wirklich am Boden die Arbeit machen ganz ausdrücklich aus- und in Schutz nehmen muss. Das Problem liegt zu 100% im komplett praxisfernen Management und den immer irrer werdenden Vorgaben und Einschränkungen im Betrieb.
Meine Frage an die Line-Driver im Forum: Gibt's dafür Verfahren? Wann lässt man die Leute über die Notrutschen raus? Hätte die Crew hier noch Optionen gehabt?
Danke, viele Grüße
Jan
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Endlich! Schaurig wieviel das nicht wissen und meinen sie müssen IFR Holding fliegen. Danke das ihr uns kleine trotzdem noch in euren Luftraum lässt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ist nicht ganz so theoretisch wie es sich anhört, ich muss das korrekt in einer Software implementieren, aber niemand, den ich gefragt habe, weiß mit Sicherheit wie dieses 'korrekt' aussieht.
Desto genauer man hinschaut, desto interessanter werden solche Fragen. Man kommt mal wieder zum Ergebnis, dass unsere Art die Zeit zu berechnen in einer globalisierten Welt nicht besonders gut funktioniert. Nicht ohne Grund rechnet der Informatiker oft in Millisekunden seit dem 1.1.1970 UTC. Das funktioniert besser...
Lustig sind immer Fragen im Studium wie viele Sekunden sind seit dem 1. Februar 1500 an Ort XY vergangen. Erscheint einfach aber dann stellt sich heraus, dass das Jahr mal mit dem 1. März anfing, der Papst mal ca. 2 Wochen hat ausfallen lassen, es immer wieder Ausgleichssekunden gab, dann kam Sommerzeit dazu, Länder haben die Zeitzonen ganz gewechselt, wann wurden Zeitzonen eigentlich überhaupt eingeführt etc. und schon ist man mitten drin...
Bei juristischen Fristen gilt zumindest bei uns wohl immer Ortszeit. Im BGB scheint sich nichts zu Zeitzonen etc. zu finden. Für einen Flug muss man vermutlich so denken:
Die Berechtigung sollte für den ganzen Flug gültig sein, also an jedem überflogenen Ort nach Ortszeit in der First liegen. Ich würde das etwas vereinfachen und es so programmieren, dass für Start und Landung geprüft wird. Den Sonderfall wenn im Flug eine Zeitzonengrenze hin und zurück überflogen wird, kann man vermutlich weg lassen.
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hallo roger radio...mein name ist roger beacon....not bacon :-))) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bevor hier noch mehr sarkastische "Umkehrkruven" in dem Thread erörtert werden (wobei einige wirklich erheiternd waren)...
Bin zwar kein Software Entwickler, aber komme ebenfalls aus der IT und kann die Fragestellung nachempfinden.
Ich würde es in UTC in der Softwate etablieren und die derzeitige Zeitzone, auf dem die Software/Gerätz genutzt wird abgleichen. Gegebenenfalls dann einen Warnhinweis, dass das Ablaufdatum in UTC angegeben ist und legislativ je nach Region nicht eindeutig geklärt ist, wann genau die Frist für xxx abläuft. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Noch ein Grund gegen FADEC: hätte der BfU Bericht den Redakteur des lokalen Käseblatts nicht mit ECU-Fehlermeldungen verwirrt, hätte er als Unfallursache in der Überschrift seines Artikels ggf. nicht die Motorsteuerung als Ursache identifiziert. Hätte er aber halt auch alles lesen müssen. Die ECUs gehören zu den Teilen, die hier bis zum Crash bzw. darüber hinaus noch einwandfrei funktioniert haben...
https://www.rnz.de/region/metropolregion-mannheim_artikel,-Notlandung-in-Mannheim-Im-November-war-die-Steuerung-des-Triebwerks-ausgefallen-_arid,2006068.html [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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bei der Untersuchung des Wracks wurde ein fast komplett gefüllter rechter Tank vorgefunden und die abgelassene Menge betrug 45 Liter
Ja, das passt nicht zusammen. In Verbindung mit der Feststellung, dass die Fuel Transfer Pump auf ON vorgefunden wurde, wäre meine Vermutung, dass in dem Bericht linker und rechter Tank verwechselt worden sind. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Haben diese 2l Flaschen zum Ausborgen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke für den Tipp aber ich benötige eine Firma aus Österreich. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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