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Luftrecht und Behörden | FAA PPL zu EASA - 100 h PIC?  
16. September 2019 09:40 Uhr: Von Flo Re 

Liebe Foristi,

ein Bekannter ist zur Zeit in den USA und ich hatte ihm den Floh ins Ohr gesetzt dort seinen PPL zu machen. Bei genauerem Studium der späteren Umschreibung fiel mir dann aber natürlich die 100 h Hürde auf:

You have a non-European licence:

If you hold an ICAO-compliant private pilot licence issued outside Europe, you can convert it to a European PPL. In order to do this, you will need to pass theory exams on air law and human performance as well as a skill test. Additionally, you need to have at least 100 hours as a pilot in the relevant aircraft category, hold a European medical certificate and have demonstrated language proficiency in the language to be used for radio communication.

Auf einiges Webseiten steht, dass die EASA diese 100 h abschaffen will. Das ist jetzt vermutlich mehr eine Rechts als Fliegerfrage, aber wie weit ist die EASA in diesem Prozess und kann man aus dem Verfahren schon schließen, ob so etwas "mit großer Wahrscheinlichkeit" tatsächlich kommt oder sind das nur Ideen, die die EASA auch schnell wieder kippen kann?

Vielen Dank für die "Rechtsberatung", die hoffentlich einen neuen Piloten an den (vorläufig amerikanischen) Himmel bringt.

Flo

16. September 2019 11:32 Uhr: Von Chris _____ an Flo Re

Einfach nur geil. Da hat man schon seine Fähigkeiten in den USA (dem Fliegerland schlechthin) nachgewiesen - und der Schein wird einem dort beileibe nicht geschenkt! - und dann braucht man nochmal eine Prüfung, ein neues Medical. Und ON TOP auch noch 100h. UND natürlich der Sprachnachweis. Könnte ja sein, dass man die eigene Muttersprache nicht beherrscht oder in den USA auf russisch gefunkt hat.

Fehlt eigentlich bloß noch der Nachweis einer Vereinsmitgliedschaft mit 100h Flugzeug putzen, Halle bauen und natürlich Anwesenheit bei einem Flugleitertraining.

Sorry, deine eigentliche Frage kann ich leider nicht beantworten. Nur anmerken, dass man im US-System schon VOR Scheinerhalt PIC-Stunden sammelt, nämlich die ganzen Solo-Flüge. Und bei den dortigen Preisen kann man ruhig ein paar mehr Stunden machen.

16. September 2019 11:43 Uhr: Von Achim H. an Chris _____ Bewertung: +3.00 [3]

Das ist doch eine recht niedrige Hürde. Es geht um den Erwerb einer eigenständigen Lizenz, nicht um die Anerkennung. In den USA bekommt man die Lizenz auch nicht geschenkt wenn man eine ausländische Lizenz hat. Selbst bei der reinen Anerkennung muss man für IFR eine Prüfung schreiben.

Die 100h Erfahrung dienen wohl dem Schutz der heimischen Flugschulen.

16. September 2019 11:50 Uhr: Von Johannes K. an Chris _____

Nur anmerken, dass man im US-System schon VOR Scheinerhalt PIC-Stunden sammelt, nämlich die ganzen Solo-Flüge.

Das ist im EASA-System auch so.

@Flo: Die einfachste Möglichkeit deines Freundes schnell in die Luft zu kommen wird wohl über eine EASA-Validation oder N-reg Charter führen, bis die 100h voll sind. Auf eine Gesetzgebung würde ich nicht warten, das kann beliebig lange dauern.

Edit: Dr. Schwahn schreibt auf seiner Homepage „100h Gesamtflugerfahrung“. Davon hat er durch die Ausbildung schon mindestens 50. Den Rest kann man dann in D auf N-Charter, Vertrautmachung und Vorbereitung auf EASA-Prüfung aufteilen.

Bitte das aber nochmal prüfen, bin gerade unterwegs und hab keine Part-FCL o.Ä. zur Hand.

16. September 2019 12:13 Uhr: Von Flo Re an Johannes K.

Hallo Johannes,

das mit der N-reg Charter wäre theoretisch ja kein Problem, aber das hilft ja dank EASA nichts mehr, da man ja den äquivalenten EASA Schein braucht, wenn man seinen Wohnsitz wieder in einem EASA Land hat (selbst wenn man N-reg fliegt). Das ist zwar nicht ICAO konform, aber leider hat uns die EASA da eine dicke Hürde geschaffen (ein Schelm wer böses dabei denkt).

Danke aber für den Versuch für Tipps den Schein hier doch noch in einen Europäischen zu bekommen.

LG

Flo

Edit: Das mit der Validierung muss ich mal nachlesen, wie das funktoniert, das könnte ja tatsächlich dann der Weg sein bis zur Umschreibung

16. September 2019 12:31 Uhr: Von Achim H. an Flo Re Bewertung: +1.00 [1]

das mit der N-reg Charter wäre theoretisch ja kein Problem, aber das hilft ja dank EASA nichts mehr, da man ja den äquivalenten EASA Schein braucht, wenn man seinen Wohnsitz wieder in einem EASA Land hat (selbst wenn man N-reg fliegt).

Diese Regel gilt in Deutschland noch nicht.

Das ist zwar nicht ICAO konform, aber leider hat uns die EASA da eine dicke Hürde geschaffen (ein Schelm wer böses dabei denkt).

Selbstverständlich ist das ICAO-konform.

16. September 2019 12:39 Uhr: Von Chris _____ an Achim H.

Die 100h Erfahrung dienen wohl dem Schutz der heimischen Flugschulen.

Damit wirst du Recht haben. Regulatorische Hürden zum Schutz der heimischen Wirtschaft. Woher kennen wir das noch...?

16. September 2019 12:46 Uhr: Von Achim H. an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]

Wenn man einfach aus dem System ausbrechen kann, ändert sich nie etwas. Sind alle gezwungen mitzumachen, gibt es einen großen Anreiz das System zu verbessern. Von dieser Warte aus gesehen hat der Protektionsmus für EASA FCL positive Folgen.

Aus den Freiheiten von ICAO kann man keineswegs den Anspruch ableiten, als Europäer mit US Lizenz und US registriertem Flugzeug rumzufliegen, ohne eine europäische Lizenz zu haben. Selbst das Recht, dauerhaft N-regs zu betreiben könnten sie uns jederzeit in Einklang mit ICAO nehmen.

16. September 2019 20:17 Uhr: Von Tobias Schnell an Flo Re

Das mit der Validierung muss ich mal nachlesen, wie das funktoniert, das könnte ja tatsächlich dann der Weg sein bis zur Umschreibung

Nicht wirklich: Für einen VFR-PPL sind die Anforderungen für eine Validation (gültig maximal für ein Jahr) und eine Conversion praktisch identisch, außer dass bei der Validation die schriftliche Theorieprüfung entfällt und das ICAO-Medical anerkannt wird. Die anderen Punkte

  • 100 h Total Time (Ausbildung zählt also mit)
  • Praktische Prüfung
  • Language Proficiency

sind auch für eine Validation erforderlich.

16. September 2019 20:32 Uhr: Von Tobias Schnell an Chris _____

Regulatorische Hürden zum Schutz der heimischen Wirtschaft

Auch ohne diese 100 h-Hürde (die zugegebenermaßen etwas willkürlich aussieht) würde sicher nicht die Mehrzahl der PPL-Schüler plötzlich in die USA pilgern. Ein echtes Sparmodell ist das unterm Strich heutzutage kaum noch, von organisatorischen und sprachlichen Barrieren ganz zu schweigen.

Eine IR-Ausbildung in den USA ist für hiesige Piloten durch CB-IR eigentlich komplett unattraktiv geworden, EASA sei Dank. Und bei der gegenseitigen Anerkennung von CPL/ATPL-Lizenzen nehmen sich die beiden Systeme wenig bis nichts bzw. beim ATPL ist EASA --> FAA sogar deutlich aufwändiger als vice versa.

Ehrlich gesagt glaube ich auch nicht, dass die hiesige Fliegerwelt eine bessere wäre, wenn die Ausbildung hier zum Erliegen käme. Einige der Wettbewerbsvorteile von US-Flugschulen kann die EASA ja auch nicht beseitigen (Kraftstoffpreise, Wetter, Infrastruktur...).

17. September 2019 09:33 Uhr: Von Flo Re an Tobias Schnell

Danke für die Info, das hilft dann auch nicht wirklich weiter.

Wie lange darf man denn in Deutschland noch N-reg mit nur FAA PPL fliegen? Das wurde irgendwie jedes Jahr im April entschieden, oder?

17. September 2019 09:54 Uhr: Von Achim H. an Flo Re

Vermutlich so lange, bis die EASA mit der FAA eine neue umfassende Vereinbarung über die gegenseitige Anerkennung von allem Möglichen (BASA) unterschreibt. Dadurch wird dann der Wechsel vermutlich noch deutlich einfacher.

https://www.easa.europa.eu/document-library/bilateral-agreements

Dass die FAA die 737 MAX zertifiziert hat, hilft allerdings nicht für den zügigen Abschluss des neuen BASA...

18. September 2019 08:09 Uhr: Von Florian Smith an Flo Re

Seltsam... in der Tabelle für ICAO conversions (Appendix I von Part-FCL, siehe Easy Access Rules) steht in der Tabelle für PPL 70h und nicht 100h. Aber auf Behördenformularen mehrerer Länder steht 100h? Schaue ich am falschen Ort?

18. September 2019 18:49 Uhr: Von Tobias Schnell an Florian Smith Bewertung: +2.00 [2]

Schaue ich am falschen Ort?

Ich denke ja. Relevant ist Annex III "CONDITIONS FOR THE ACCEPTANCE OF LICENCES ISSUED BY OR ON BEHALF OF THIRD COUNTRIES"

Und da sind es 100 h Gesamtflugzeit in der jeweiligen Kategorie. Bei diesem Prozess kommt übrigens immer nur ein VFR-PPL heraus, egal was für eine Lizenz man hat.

Validation:

(a)

demonstrate that he/she has acquired knowledge of Air Law and Human Performance;

(b)

pass the PPL skill test as set out in Part-FCL;

(c)

fulfil the relevant requirements of Part-FCL for the issuance of a type or class rating as relevant to the privileges of the licence held;

(d)

hold at least a Class 2 medical certificate issued in accordance with Annex 1 to the Chicago Convention;

(e)

demonstrate that he/she has acquired language proficiency in accordance with FCL.055;

(f)

have a minimum experience of at least 100 hours as pilot in the relevant category of aircraft.

Conversion:

(a)

pass a written examination in Air Law and Human Performance;

(b)

pass the PPL, BPL or SPL skill test, as relevant, in accordance with Part-FCL;

(c)

fulfil the requirements for the issue of the relevant class or type rating, in accordance with Subpart H;

(d)

hold at least a Class 2 medical certificate, issued in accordance with Part-Medical;

(e)

demonstrate that he/she has acquired language proficiency in accordance with FCL.055;

(f)

have completed at least 100 hours of flight time as a pilot.

20. September 2019 15:54 Uhr: Von Sven Walter an Tobias Schnell Bewertung: +1.00 [1]

Das eleganteste für ihn wäre meines Erachtens sowieso, dass er drüben gleich ppl mit Instrumenten Berechtigung macht. Dann kommt der mit den 100 Stunden zurück und kann direkt umschreiben. Er muss halt nur früh darauf achten, dass er möglichst viele Stunden solo als Überlandflug aufschreibt, schon vorm ppl. Dann von der Instrumenten Ausbildung so viel wie möglich in Verfahrens Trainer und und dann sind die 100 Stunden gar nicht mal unrealistisch.

24. September 2019 13:30 Uhr: Von Flo Re an Flo Re

Vielen Dank für das gesamte Feedback.

Es war wieder ein sehr gutes Beispiel von Schwarmwissen und hervorragenden Fundstellen in den EASA Vorschriften.

Leider gibt es mit den EASA Regeln und dem vorhandenen Budget keine sinnvolle Möglichkeit den FAA Schein dann in einem Jahr nach der Rückkehr sinnvoll zu nutzen. Opt out kann man scheinbar nur bis 2020 machen und bis dahin mal locker 100 Flugstunden auf N-reg. zu bezahlen ist mit studentischem Budget selbst bei US Charterpreisen auch nicht drin. Wird dann wohl auf eine Ausbildung im Verein hinauslaufen, leider dann erst 2021, wenn es bis dahin noch Flugplätze in Deutschland gibt.

24. September 2019 16:02 Uhr: Von Sven Walter an Flo Re Bewertung: +1.00 [1]

Kommt halt auf sein Flugverhalten an. LAPL TMG wäre eh das Günstigste, aber er ist ja gerade drüben. Drüben spart er sich komplett die Landegebühren, macht Nachtflug, hält die zwote Lizenz (ZÜP? Flugplatzschlüsse ab 2021 :-)?) auf Dauer. Selbst die anschließende EASA - "Erstausbildung" hier spart eine Menge an Kosten. Er isst dann halt zwei halbe Menüs :-). Er müsste hier nur die Mindestzahl mit Lehrer fliegen, den Soloteil baut er dann halt aus und fliegt ihn halt mit einer Zweisitzigen alleine.

Oder er macht drüben gleich alles auf Spornrad, damit er hier dann auch Segelflieger schleppen kann (klar, man rechnet sich hier alles schön, aber - warum mit dem Fliegen warten?).

Schade mit der Budgetbeschränkung.

24. September 2019 22:22 Uhr: Von Flo Re an Sven Walter

So, jetzt doch noch mal eine Frage zur Rettung des Flugscheins:

FAA Schein wird in den USA erworben und schwupps geht es nächstes Jahr mit dem Flieger zurück über den Atlantik ins EASA Land.

Hier gibt's dann eine N-reg Maschine mit einm Piloten der FAA und EASA Scheine alle besitzt und glücklich durch die Gegend fliegen darf. Die FAA kennt ja die schöne Teilung zwischen PIC und "acting PIC".

Kann der frische FAA Scheininhaber auf diese Weise mit einem anderen (voll für EASA und Flugzeug zertifizierten Piloten) auf einer N-reg Maschine die letzten PIC Stunden bis zu den 100 benötiten sammeln oder spricht irgendeine EASA Regelung gegen dieses FAA Konstrukt im europäischen Luftraum?

Danke nochmal für Eure Hilfe und Eure Wissen!!!

24. September 2019 22:27 Uhr: Von Tobias Schnell an Flo Re Bewertung: +2.00 [2]

oder spricht irgendeine EASA Regelung gegen dieses FAA Konstrukt im europäischen Luftraum?

Ich fürchte ja: Jegliche geforderte Flugzeiten in Part-FCL gelten für "nach den Regeln von Part-FCL geloggt".

Auf die von Dir beschriebene Weise zu operieren ist auch in Europa möglich, loggable time kommt für EASA-Zwecke dabei aber nur für den "acting PIC" heraus, und der kann Dein Freund nicht sein. Anders sieht es aus, wenn der Rechtssitzer FI/CRI/IRI ist: Dann kann der Trainee Total Time loggen, was für die Conversion ausreichend ist.

die letzten PIC Stunden bis zu den 100 benötiten sammeln

PIC-Stunden müssen es ja nicht mal sein -s.o.

25. September 2019 11:04 Uhr: Von Wolff E. an Tobias Schnell

Aber nicht vergessen, nicht jedes EASA Land akzeptiert noch eine FAA Lizenz auf einer N-Reg Maschine. Z.B. Spanien benötigst du eine EASA Lizenz, wenn die dort N-Reg fliegen willst und in der EU deinen Wohnsitz hast. Ist zwar etwas wirr, ist aber leider so. .

25. September 2019 12:14 Uhr: Von Tobias Schnell an Wolff E.

Bei der einzig zielführenden Variante (instructor auf dem RHS) muss es keine N-reg sein. Man wäre sonst so oder so auf das Land beschränkt, das die Lizenz des FI ausgestellt hat.

25. September 2019 12:48 Uhr: Von Sven Walter an Flo Re

Fragen vorab: Was für ein Muster? Wer sollte die bei dem Kenntnisstand überführen? Hast du schonmal mit der zukünftigen Versicherung gesprochen? Kennst du den Avgaspreis auf Grönland? Was ist das Budget?N

(denn sagen wir, du willst aus Kalifornien eine C172 überführen, wirst du in Europa angekommen keine einzige Stunde Flugpraxis mehr brauchen, bei 45 h PPL plus 55 h Flugzeit sind die 100 h voll...).

Konstrukt "Acting" funktioniert ja nur, wenn links FAA unter der Haube sitzt und rechts FAA loggen will als "required Crewmember". Was ist jetzt der finanzielle Anreiz für rechts vorne, dir deine Flugstunden mitzufinanzieren?

100 h nass bekommst du drüben für 80 $/ h auf einer 150er, da du eh 45 h PPL brauchst, wären jetzt die Differenz von 55 h x 80 USD in Summe 4400 $... dafür bekommst du vermutlich nicht Versicherung & Sprit zusammen, das Muster zu überführen.

25. September 2019 13:35 Uhr: Von Flo Re an Sven Walter

Hallo Sven,

es geht nur um den Erwerb der Lizenz in den USA und diese dann hier zu verwenden. N-reg Flugzeug ist in Deutschland vorhanden, kam aber vor vielen Jahren im Container :)

LG

Flo

25. September 2019 14:09 Uhr: Von Bernhard Tenzler an Tobias Schnell

Bei der einzig zielführenden Variante (instructor auf dem RHS) muss es keine N-reg sein. Man wäre sonst so oder so auf das Land beschränkt, das die Lizenz des FI ausgestellt hat.

Tatsächlich? Ich hätte gedacht, das geht auf EASA Reg nur als Schüler innerhalb einer ATO/DTO

25. September 2019 19:31 Uhr: Von Tobias Schnell an Bernhard Tenzler Bewertung: +2.00 [2]

Tatsächlich? Ich hätte gedacht, das geht auf EASA Reg nur als Schüler innerhalb einer ATO/DTO

Kann man so interpretieren - muss man aber nicht. Es geht ja nicht um eine ATO-pflichtige Ausbildung. IR-Schulung kann ja größtenteils auch außerhalb einer ATO stattfinden...


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