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137 Beiträge Seite 1 von 6

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Unfälle und Zwischenfälle | Urteil 3,5 Jahre Gefängnis - Startunfall überladene PA28 in England  
16. März 2019 05:05 Uhr: Von Sven Walter 

https://www.manchestereveningnews.co.uk/news/greater-manchester-news/pilot-jailed-crash-landing-risking-15981019?fbclid=IwAR0qZR-d7Ka-ceELOEOCROP5GznLuA7c7DQkmrHNZOLVuCnLRu7SL9s-LFU

400 lbs überladen. Aus nassem kurzem Grasplatz raus.

Quasikommerziell auf die Hebriden für Vogelkundler oder -beobachter.

(Leider ein schlecht aufgebauter Artikel - gut für den Setzer, jederzeit abbrechbar, schlecht für die Lesbarkeit, die Kerninfo muss man sich alle paar Absätze herausfriemeln. Vielleicht aber auch nur so zerhackt, damit man mehr Werbung am Rande und dazwischen wahrnimmt).

16. März 2019 06:20 Uhr: Von Daniel K. an Sven Walter

Das ist gefühlt schon echt viel. Aber hoffentlich ein Zeichen.

16. März 2019 06:34 Uhr: Von Alexis von Croy an Daniel K. Bewertung: +0.00 [2]

Was für ein Idiot. Zehn Jahre wären passender gewesen.

16. März 2019 07:03 Uhr: Von A. M. an Daniel K. Bewertung: +1.00 [1]

“Murgatroyd, who was previously a flight instructor and examiner,...”

Mit diesem Hintergrund finde ich es sogar noch eine erstaunlich milde Strafe.

16. März 2019 08:34 Uhr: Von Florian S. an Alexis von Croy Bewertung: +2.00 [2]

Zehn Jahre wären passender gewesen.

Zehn Jahre Gefängnis für überladen fliegen? Da könnte (nicht nur) die eine oder andere UL-Flugschule in den nächsten 10 Jahren ein leichtes Pesonalproblem bekommen ...

16. März 2019 09:11 Uhr: Von Alexis von Croy an Florian S. Bewertung: +1.00 [1]

Nein, nicht für „überladen fliegen“ - aber für als Fluglehrer mit Passagieren 400 lb überladen abstürzen.

Das ist nichts anderes als 170 km/h auf dem Kudamm.

16. März 2019 09:21 Uhr: Von Eustach Rundl an Alexis von Croy Bewertung: +1.00 [1]

Florian hat schon recht! UL mit 100kg überladen sind nicht selten. Eher selten ist, daß die im Limit beladen werden. Der Umstand, daß " nix passiert" ist de jure kein Grund für Straffreiheit. Es hat nur niemand geahndet, vulgo " wo kein Kläger da kein Richter!".

16. März 2019 09:28 Uhr: Von Alexis von Croy an Eustach Rundl Bewertung: +1.00 [1]

Tja, nur gab‘s hier sowohl einen Unfall als auch einen Kläger. Und es waren 400 lb. Dazu ein offenbar illegaler „Selbstkostenflug“ (klar ...).

Für einen Fluglehrer (!) ist er gut weggekommen.

16. März 2019 09:57 Uhr: Von Bernhard Tenzler an Alexis von Croy Bewertung: +1.00 [1]

Für einen Fluglehrer (!) ist er gut weggekommen.

Vor dem Gesetz sind erst einmal alle gleich. Insofern spielt der Umstand Fluglehrer definitiv keine Rolle.

So wie Unwissen nicht vor Strafe schützt, wirkt Wissen auch nicht strafverschärfend. Im Übrigen gehe ich davon aus, ich habe den Artikel nicht gelesen, dass er für fahrlässige Körperverletzung oder ähnliches verurteilt worden ist und nicht für die Überladung per se.

16. März 2019 10:04 Uhr: Von Kilo Papa an Bernhard Tenzler Bewertung: +2.00 [2]

Spätestens die Überladung dürfte aus Körperverletzung eine fahrlässige werden lassen. Mag sein, dass der FI sich nicht strafverschärfend auswirkt, zu mildernden Umständen führt er sicher keineswegs.

16. März 2019 10:10 Uhr: Von Wolff E. an Bernhard Tenzler Bewertung: +9.00 [9]

Na ja, das war laut dem Artikel schon ein Hasadeur, Flugzeug ohne JNP fliegen, sich nach dem Crash selbst als Held darstellen (und sich mit Sully vergleichen), dann zu sagen, er hatte vergessen sich mit einzurechnen (wiegt er 400lbs?). Ignoriert nasses Gras, wurde von einem Flugplatz wegen "financial dispute" verband, "selbstkostenflug" für 1000 Pfund und wer weiß was noch alles. Bewusster Verstoß gegen Gesetz und Flieger bewusst überladen und "nasses Gras" ignoriert? Alles aus meiner Sicht "grob fahrlässig", ähnlich dem Raser in Berlin. Er ist charakterlich mit Sicherheit nicht geeignet, ein Flugzeug zu führen.

Und mit Sicherheit eine Schande für die Pilotenwelt. So jemand hat in der Luft nichts zu suchen!

16. März 2019 10:41 Uhr: Von Bernhard Tenzler an Wolff E. Bewertung: +1.00 [1]

Keine Frage, ich wollte ihn nicht verteidigen, sondern nur deutlich machen, dass ein FI rating keine Strafverschärfung rechtfertigt.

16. März 2019 10:45 Uhr: Von A. M. an Bernhard Tenzler

Das nicht, aber Kollege Wolff hat schon Recht. Dieser Kerl hat alle hazardous attitudes in sich vereint. Dass er obendrein noch FI ist macht es nicht besser, sondern ist für mich Beweis dafür, dass er genau wusste was er tat (oder auch nicht!!), also grob fahrlässig und mit Vorsatz gehandelt hat.

16. März 2019 10:51 Uhr: Von Florian S. an Kilo Papa Bewertung: +2.00 [2]

Zumindest laut des Zeitungsartikels wurde er nicht wegen Körperverletzung verurteilt. Wäre auch schwer gewesen, weil er der einzige war, der nennenswert verletzt wurde.

Die Taten wegen denen er verurteilt wurde, waren (teilweise etwas freier mit den deutschen Begriffen übersetzt):

  • Gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr
  • Gefährdung von Personen
  • Fliegen ohne AOC
  • Fliegen ohne die erforderliche Lizenz
  • Fliegen Ausserhalb der Grenzen des POH
  • Fliegenb ohne Versicherung
  • Fliegen ohne das POH mitzuführen (sic!)

Letzenendes wurde er also dafür zu 2,5 Jahren Gefängnis verurteilt, dass er a) das Flugzeug überladen hat und b) der Flug den er als Selbstkostenflug bezeichnet hat vom Gericht als komerzieller Flug angesehen wurde.

Ich will ihn ja gar nicht verteidigen - aber wenn ich mir manche Diskussionen hier im Forum anschaue, bei denen es nur darum geht, ob jemand ein Bussgeld bekommt oder seine Lizenz entzogen (nix gegen 2,5 Jahre eingesperrt), dann kann man schon nachdenklich werden.

Zur Überladung gilt wie Eustach schon schrieb, dass knapp 20% über MTOW zwar schon viel sind, aber nicht so viel, als dass noch nie ein UL oder anderes Kleinflugzeug damit geflogen wäre.
Undf was das Thema Kostenteilungsflüge angeht wurde hier im Forum schon deutlich mehr als einmal geschrieben "der Flug wird ja nicht unsicherer dadurch, dass jemand was zahlt".

Ich bin mir ziemlich sicher: Wäre der Flieger nicht abgestürzt sondern genau so ein Flug wäre bei einem Ramp-Check auf einem deutschen Flugplatz aufgefallen und das BAF hätte darauf ein empfindliches Bussgeld vergeben, dann wäre zumindest an einigen Stammtischen das Geschrei wieder gross geworden...

16. März 2019 11:18 Uhr: Von Sven Walter an Florian S. Bewertung: +2.00 [2]

Zumindest laut des Zeitungsartikels wurde er nicht wegen Körperverletzung verurteilt. Wäre auch schwer gewesen, weil er der einzige war, der nennenswert verletzt wurde.

Die Taten wegen denen er verurteilt wurde, waren (teilweise etwas freier mit den deutschen Begriffen übersetzt):

  • Gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr
  • Gefährdung von Personen
  • Fliegen ohne AOC
  • Fliegen ohne die erforderliche Lizenz
  • Fliegen Ausserhalb der Grenzen des POH
  • Fliegenb ohne Versicherung
  • Fliegen ohne das POH mitzuführen (sic!)

Letzenendes wurde er also dafür zu 2,5 Jahren Gefängnis verurteilt, dass er a) das Flugzeug überladen hat und b) der Flug den er als Selbstkostenflug bezeichnet hat vom Gericht als komerzieller Flug angesehen wurde.

Ich will ihn ja gar nicht verteidigen - aber wenn ich mir manche Diskussionen hier im Forum anschaue, bei denen es nur darum geht, ob jemand ein Bussgeld bekommt oder seine Lizenz entzogen (nix gegen 2,5 Jahre eingesperrt), dann kann man schon nachdenklich werden.

Zur Überladung gilt wie Eustach schon schrieb, dass knapp 20% über MTOW zwar schon viel sind, aber nicht so viel, als dass noch nie ein UL oder anderes Kleinflugzeug damit geflogen wäre.
Undf was das Thema Kostenteilungsflüge angeht wurde hier im Forum schon deutlich mehr als einmal geschrieben "der Flug wird ja nicht unsicherer dadurch, dass jemand was zahlt".

Ich bin mir ziemlich sicher: Wäre der Flieger nicht abgestürzt sondern genau so ein Flug wäre bei einem Ramp-Check auf einem deutschen Flugplatz aufgefallen und das BAF hätte darauf ein empfindliches Bussgeld vergeben, dann wäre zumindest an einigen Stammtischen das Geschrei wieder gross geworden...

Anhand unserer Debatte über den Unfall auf der Wasserkuppe bezweifel ich, dass das Geschrei wieder groß geworden wäre. Denn die Grenzen der Physik sind uns latent allesamt bewusst. Auch den für Husarenstücke anfälligen. Der Grenzfall wäre dann spannend in der Debatte geworden, wenn er mit der Überladung bei einer dreimal so langen Betonpiste bei geringer Dichtehöhe und starkem Gegenwind direkt auf der Bahn abgehoben wäre. So ist das einfach ein Lehrstück für andere FI(A)s, die Schüler für die Wirklichkeit zu sensibilisieren.

30% über MTOM bekommst du als Profi auf jedem Ferryflug genehmigt, und bei Gegenwind geht das auch nach meinem Kenntnisstand immer gut. Außer bei Basel damals, Oshkosh mit Experimental, Rückenwind, deutlich überladen.

Der Mann hier war schlicht kriminell, wie Wolff es richtig analysiert hat.

16. März 2019 11:44 Uhr: Von Willi Fundermann an Wolff E.

"...sich nach dem Crash selbst als Held darstellen (und sich mit Sully vergleichen)..."

So ähnlich waren auch die Ausführungen des Kapitäns bei dem Hapag-Crash in Wien anschließend vor Gericht ("Hab den Menschen das Leben gerettet"). Für mich als Richter wäre das hinreichend Anlass, den Betreffenden psychiatrisch untersuchen zu lassen.

P.S.: Wenigstens wissen wir aus dem Artikel wie der Mensch aussieht, wie er heißt und wo er wohnt.

16. März 2019 11:54 Uhr: Von Lutz D. an Willi Fundermann Bewertung: +5.00 [5]

3.5 Jahre gibt es in Deutschland für eine vollzogene Vergewaltigung, bei der das Opfer schwer verletzt wird.

Keine Antwort an Dich, Willi.

16. März 2019 12:49 Uhr: Von Andreas Ni an Lutz D. Bewertung: +7.00 [9]

Mich erschreckt (hier) mal wieder, wie schnell Menschen anmaßend werden bzw. sich das Recht herausnehmen, über Andere richten zu wollen.

Was bezweckt jemand (Alexis?) damit? Sühne? Prävention der Bevölkerung /Abschreckung(Generalprävention) oder dass er sich bessert (Spezialprävention)? All das sind Punkte, die bei der Findung des Strafmaßes für den Richter(!) eine wesentliche Rolle spielen.

@Alexis: sowas verkneifen sich ja mittlerweile sogar Bildzeitungsredakteure!

Ein Strafmaß festzulegen soll nur und allein der Justiz im Rechtsstaat vorbehalten sein.

Natürlich ganz klar: dass das, was dieser Typ da geschafft hat, gehörig Bockmist war, steht ausser Frage.

16. März 2019 12:52 Uhr: Von Alexander Callidus an Lutz D. Bewertung: +2.00 [2]

In einem der Zeitungsartikel steht, daß er der erste wg. Mißbrauchs der cost sharing-Regelung angeklagte Pilot in UK ist. Er hat eine Vorgeschichte als (gescheiterter) Fluglinienbetreiber, Cost sharing-Anbieter, ist am Flugplatz Blackpool rausgeflogen, weil eines seiner FLugzeuge unversichert verunfallte, hat seine Maschine derbe überladen, dafür etwa das dreifache der Selbskosten genommen, ist auf einer nassen 640m-Graspiste mit Pfützen im Regen gestartet und hat am Schluß mit der geglückten Notlandung angegeben.

Das ist wohl alles zusammengekommen. Hätte ein bisher unbescholtener Durchschnittspilot ausgesagt, "oh Gott, ich habe mich verrechnet!", wäre das mit Sicherheit anders ausgegangen.

Was den fliegerischen Anteil angeht: Der Start ist gerade eben nochmal gutgegangen, er hat dann eine Umkehrkurve versucht, weil er über eine Hochspannungsleitung nicht drübergekommen wäre und dann einen Baum gestreift.

Wie weit war diese Aktion von "berechenbar, unter bestimmen Bedingungen machbar" in einer PA28-140, Bj 1972 entfernt?

-Welche Startstrecke hätte man mit a) MTOW b) um 200kg überladen auf einer Graspiste mit stehendem Wasser rechnen müssen?
-Wie hoch wäre die Steigrate so überladen gewesen? 100ft/min? 50ft/min?*
-Mit welcher Geschwindigkeit hätte man fliegen müssen? Vx=75mph, Vy=85mph, das Ganze mal Wurzel aus der Überladung?

Ferry-Piloten oder Rekordversuche dürfen mit Ausnahmegenehmigungen über MTOW starten - wer kalkuliert da die Flugleistungen, Startstrecken, Sicherheitsfaktoren?

*Meine Rechnerei passt leider nicht zu den Handbuchwerten von 820ft/min bei 1950lbs und 660 ft/min bei 2150lbs. Aber, ausgehend von

v proportional zu Gewichtsverhältnis^0,5 und
Leistung proportional zu v^3 also
Leistung proportional Gewichtsverhältnis^1,5

dürfte die Piper mit 2550lbs gar nicht mehr steigen, weil die ganze Leistung für den Vorwärtsflug gebraucht wird

16. März 2019 13:16 Uhr: Von Alexis von Croy an Andreas Ni Bewertung: +6.00 [7]

Kann ja sein, dass Dir meine Meinung dazu nicht gefällt oder wenn ich - pointiert - darauf hinweise, dass dieser Typ mit 3,5 Jahren noch gut bedient ist. Nach zwei Jahren kommt er sowieso raus.

Aber versuch einfach, einigermaßen sachlich zu bleiben. Ich habe gar nichts am Hut mit Populismus/BILD.

Für mich ist das aber versuchter Totschlag, kaum anders zu bewerten als innerstädtische Raser.

Und die Historie dieses Piloten zeigt, dass man auf Einsicht und Vernunft kaum hoffen kann.

Es gilt Mitflieger vor solchen Piloten zu schützen.

Es ist komplett lächerlich zu behaupten „ich hätte ein Strafmaß festlegen wollen“. Also reg Dich ab.

16. März 2019 13:24 Uhr: Von Andreas Ni an Alexis von Croy Bewertung: +2.00 [2]

Siehste - nun liest Du Dich bereits schon ganz anders ... danke Alexis.

Übrigens: Für mich war und ist das Verhältnis von Straftaten gegen das menschliche Leben gegenüber jenen gegen lediglich Sachwerte sowohl hinsichtlich Strafrahmen (was im Gesetz steht) wie auch insbesondere Strafzumessung nicht immer mit meinen Vorstellungen zu vereinbaren. Nur zu gern führe ich da als Beispiel Steffi Graf's Papa auf, der für Steuerhinterziehung in einer Art und Weise sanktioniert wurde ähnlich Jenen, die Lutz weiter oben nennt. Jeder Bildzeitungsleser klatschte da damals in die Hände, nahm aber - sobald sich die Gelegenheit bot - nur zu gern hundert Mark vom Nachbarn entgegen, fürs Errichten einer Trockenmauer.

Möglicherweise liegen Deine und meine Vorstellungen da nicht so weit auseinander, Alexis - dennoch werde ich mir niemals anmaßen, Strafzumessung einfach festzulegen - also richten zu wollen, ohne dass es mir zustünde.

16. März 2019 13:26 Uhr: Von Alexis von Croy an Andreas Ni

Und zu den „3,5 Jahren für Vergewaltigung“ sage ich auch nichts, so zynisch ist dieses Strafmaß. Genauso menschenverachtend wie „life w/o parole“.

16. März 2019 13:43 Uhr: Von Alexis von Croy an Andreas Ni

>>> (nicht anmaßen etc. ) .... Strafzumessung einfach festzulegen - also richten zu wollen, ohne dass es mir zustünde.

Echt nicht? :-)

16. März 2019 23:51 Uhr: Von Jens V. an Alexis von Croy Bewertung: +1.00 [1]

Mindestens genauso dusselig wie der Pilot die ganzen "Mithelden" am Flugplatz:

Zitat:

"Als die Feuerwehrleute sahen, dass der Pilot trotz der Wetterbedingungen wirklich fliegen wollte, zogen sie noch vor dem Start vorsorglich bereits ihre Einsatzkleidung an!"

Quelle: https://www.aerobuzz.de/general-aviation/privatpilot-in-england-fuer-gewerblichen-flug-verurteilt/

16. März 2019 23:57 Uhr: Von Erik N. an Jens V. Bewertung: +3.00 [3]

Das „Allerbeste“ war seine Aussage, dass er die weight and balance daran bemaß, ob die Paxe ins Flugzeug passen.. optische W&B sozusagen.


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