Login: 
Passwort: 
Neuanmeldung 
Passwort vergessen



Das neue Heft erscheint am 2. September
Wie erkennt man Life Limited Parts?
Fliegen in der Ukraine
Ausflug ins Legoland
Kennen Sie Ihre Turbine?
Anflug nach Sion
Neuerungen im Part-FCL
Unfall: Einweisung in ein fremdes Muster
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Sortieren nach:  Datum - neue zuerst |  Datum - alte zuerst |  Bewertung

75 Beiträge Seite 1 von 3

 1 2 3 
 

Sonstiges | FS-Tip heute: ARD 23h15 (Alb)Traumjob Pilot
15. Mai 2017 22:21 Uhr: Von Alexander Callidus  Bewertung: +1.33 [2]

Siehe Titel

16. Mai 2017 00:05 Uhr: Von Norbert S. an Alexander Callidus

ja - gerade angeschaut - fachliche Beratung durch einen Herrn Andreas Spaeth (*), und Bernd Hamacher, der auf vielen Hochzeiten tanzt, behauptet, dass Passagierflugzeuge heute automatisch starten.

Träumt er davon, oder habe ich etwas verpasst ? Papier und MAZ sind geduldig.

(*) was qualifiziert den zum Luftfahrtexperten?

16. Mai 2017 01:00 Uhr: Von Andreas KuNovemberZi an Norbert S.

http://www.aspapress.com/ueber_mich.php

Ihn qualifiziert, dass ihn die Medien regelmäßig befragen, und dass er zweifelsfrei über eine über alle Bereiche der Luftfahrt gleichmäßig ausgebildete fachliche Tiefe verfügt - durch Fehlen jeglicher eigener Lizenzen.

16. Mai 2017 06:50 Uhr: Von Flieger Max L.oitfelder an Andreas KuNovemberZi

Witzig, solche "Experten von eigenen Gnaden" gibt es anscheinend in jedem Land..

16. Mai 2017 11:31 Uhr: Von armin mueller an Alexander Callidus Bewertung: +4.00 [4]

Nach 34 Jahren Erfahrung in der Luftfahrt, davon 25 Jahre gewerblich im Werksverkehr und in der Verkehrsfliegerei, kann ich mich der Empfehlung der Kollegen im Beitrag ab der 42. Minute vollumfänglich anschließen. Leute, macht den PPL und fliegt wann, was, wie und wo ihr wollt, aber bleibt weg von der gewerblichen Luftfahrt! Eine selbst bezahlte Verkehrspilotenausbildung ohne Jobgarantie ist ein finanziell nicht kalkulierbares Risiko mit Privatinsolvenzoption. Zudem sich jeder potentielle Berufsflieger heutzutage die Frage stellen muß, ob sein Beruf in den nächsten 40 Jahren seines Berufslebens überhaupt noch existieren wird. Schließlich fabulieren schon heute der Vorstand der Airbus Gruppe und Airline CEOs von pilotenlosen Flugzeugen.

16. Mai 2017 11:42 Uhr: Von Willi Fundermann an Norbert S.

Das Problem für den "normalen" Zuschauer ist, dass er die Qualifikation eines Experten meist selbst nicht beurteilen kann. Wenn ich z.B. das Statement eines Herzchirurgen im TV sehe, hab ich keine blasse Ahnung, ob er eine Koryphäe auf seinem Fachgebiet ist, oder ein Scharlatan. Ich denke, den meisten Zuschauern geht es beim Thema Luftfahrt ähnlich.

Wenn durch Journalisten zweifelhafte "Experten" befragt werden, hat das nach meiner Erfahrung i.d.R. einen der folgenden Gründe:

Entweder, die wahren Experten aus der "ersten Reihe" wollen sich zu einem bestimmten Thema nicht äußern, dann werden die aus der zweiten, dritten usw. befragt, bis sich "irgendjemand" äußert.

Oder man braucht einen "Experten" der - unabhängig von seiner Qualifikation - die eigene, vorgefasste Meinung bestätigt.

16. Mai 2017 12:04 Uhr: Von Tee Jay an armin mueller Bewertung: +1.00 [1]

... die Berufsbilder Pilot, Bus-, Taxi- und Lkw-Fahrer sowie Zugführer werden in den nächsten Jahrzehnten nacheinander disruptiert stellvertretend für die vielen Branchen dahinter. Gleichzeitig kannibalisiert sich die Luftfahrtbranche selbst wenn ich im Ticker so Meldungen wie "Billigflieger in Deutschland massiv zugelegt" lese.

Market for Lemons... George Akerlov... als Stichwörter eingeworfen.

16. Mai 2017 12:31 Uhr: Von Achim H. an Tee Jay Bewertung: +1.00 [1]

Wenn die Müllabfuhr "pay to dispose" einführte und ein vom Applikanten selbst zu bezahlendes Rating für 100k€ erforderte, hätte sie Probleme mit der Personalgewinnung.

Da gehören immer zwei dazu. Die Löhne für Friseurinnen und Tierarzthelferinnen sind auch deswegen sehr niedrig, weil sie ähnlich wie Piloten für viele Menschen ein erstrebenswerter Beruf sind. Die Eintrittshürden sind erstmal sehr niedrig -- mit 100k€ von Papi steht man dem Arbeitsmarkt zur Verfügung und ob der ganzen Spreu hat es der Weizen nicht leicht.

Für mich ist das ein interessantes Beispiel wie Marktwirtschaft funktioniert, genauso ist Cockpit vs fliegendes Prekariat ein perfektes Beispiel für das Insider-Outsider-Problem.

16. Mai 2017 12:49 Uhr: Von Erwin Pitzer an Achim H.

Präkariat

mit "ä" , das hätt ich von dir als "eierkopf" nicht erwartet !

vieleicht nur ein flüchtigkeitsfehler, diese wurden bei mir in der volksschule mit nur einem halben minuspunkt bewertet.

16. Mai 2017 12:55 Uhr: Von Achim H. an Erwin Pitzer

Schon korrigiert.

Inhaltliche Anmerkungen keine?

16. Mai 2017 13:43 Uhr: Von Lutz D. an Tee Jay

...beim Zugführer wäre ich nicht so sicher. Aber Du meintest vermutlich den Triebfahrzeugführer.

16. Mai 2017 19:54 Uhr: Von Eustach Rundl an Lutz D. Bewertung: +1.00 [1]

Die Reportage war überfällig. Warum eigentlich zu so später Stunde? Nun ja, soziologisch eine vernachlässigbare Situation verträumter Wohlstandsschratzen? Ja, irgendwie schon. Aber alleine in meinem Fliegerjugendbekanntenkreis gibt es einige Sportsfreunde, welche - trotz Warnung der Älteren - sich und den Eltern den Arsch voller Schulden packten und mit großen Katzenjammer vor HARTZ IV nicht mal mehr das Harz ihrer geliebten Segeflugzeuge geniessen können. Den gewerblichen Flugschulen sind diese Schiksale scheißegal, nicht eine von denen weißt auf das enorme Risiko hin. Wieso auch? 60.000,-€ investieren und Du wirst reich! Ein Flugkapitän verdient "locker" ( O-Ton) Hunnerdfuffzichmille... Die Banken müssen längst die Kunden über die Risiken umfassenst aufklären. Die Flugschulen nicht.

16. Mai 2017 20:53 Uhr: Von Mich.ael Brün.ing an Eustach Rundl Bewertung: +17.00 [17]

Die Forderung, dass eine Ausbildungseinrichtung auf die möglichen Konsequenzen einer schlechten Jobaussicht hinzuweisen hat, halte ich für vollkommen unsinnig. Am Ende sollen die dann verantwortlich für solche Fehlentscheidungen sein? Der mündige Bürger muss vor seiner eigenen Inkompetenz geschützt werden? Diese Forderung ist ebenso hilfreich wie die Forderung nach Flugbeschränkungsgebieten um Atomkraftwerke, um die Bevölkerung vor terroristischen Anschlagen zu schützen.

In Zeiten des allgegenwärtigen Internets sind alle wichtigen Fakten für die Berufswahl, Wahlmöglichkeiten, Einstellungswahrscheinlichkeiten und Kosten, transparent. Wer diese ignoriert ist selbst Schuld. Punkt. Es kann aber auch eine bewußte Entscheidung sein. Das ist ebenso deren gutes Recht. Wenn die Flugschule den Kundenwunsch erfüllt, ist es nicht nur deren Recht, sondern zentrale Aufgabe.

Außerdem ist der Misserfolg nicht vorprogrammiert. Ich kenne zwei jüngere Piloten, die das Wagnis eingegangen sind und beide sind mittlerweile bei Ryanair angekommen. Dabei muss man sagen, dass es sich zwar nicht um Festanstellungen handelt, der Bedarf aber so hoch ist, dass die geflogenen Stunden so gut wie immer erreicht werden und die Bezahlung auch halbwegs passabel ist. In ein, zwei Jahren ist dann entweder eine Festanstellung möglich oder der Wechsel zu anderen Airlines. Dabei steht erstaunlicherweise Ryanair-Erfahrung relativ hoch im Kurs, da die SOPs sehr anspruchsvoll sind. Wie in fast allen Branchen ist es so, dass die Fleißigen und Guten es fast immer irgendwie schaffen. Wer Geld investiert ohne Grundfähigkeiten und Ehrgeiz mitzubringen, der ist bei fast jeder Berufswahl schlecht beraten. Und auch bei Selbständigen sind 100.000 Euro Grundinvestition keine seltene Summe.

Ich kann es echt nicht mehr hören. Dieser Ruf nach einer "schützenden" Hand, damit es zukünftig nicht mehr vorkommt, dass irgendwo jemand höchstpersönlich Scheiße baut. Das kann ja nicht sein, dass da niemand etwas dagegen macht...

Freiheit hört auch da auf, wo jemand mir "im Guten" Vorschriften machen will.

16. Mai 2017 21:58 Uhr: Von Eustach Rundl an Mich.ael Brün.ing Bewertung: +1.00 [1]

...wie gehabt.. sozialdarwinistische Suada aus der Sicht Satter. Man stelle sich GENAU diese Argumentation aus dem Mund eines Bankberaters vor. Welch ein Geschrei.

16. Mai 2017 22:07 Uhr: Von Achim H. an Eustach Rundl Bewertung: +2.00 [2]

Vergeben Banken noch ATPL-Ausbildungskredite? Meines Wissens ist das ohne Bürge nicht mehr möglich.

Ich habe mein IR mitten in einem Kurs einer großen privaten Verkehrsfliegerschule gemacht. Ein schreckliches Modell aber das wird sich wieder legen, wenn sich die Berufsaussichten rumgesprochen haben. Für wesentlich weniger (fast Null) kann man nämlich erst einmal einen Berufsabschluss erwerben und dann kann man in einem reiferen Alter schauen, ob man den Weg wirklich gehen möchte.

16. Mai 2017 22:47 Uhr: Von Pascal H. an Eustach Rundl

Keine Ahnung woher dein Wissen stammt, aber als ich mich für meinen ATPL bei verschiedenen Schulen nach dem Konditionen umgehört habe, haben mit einer Ausnahme alle ein sehr realistisches Bild von der derzeitigen Arbeitsmarktlage gezeichnet.

17. Mai 2017 10:39 Uhr: Von Lutz D. an Eustach Rundl Bewertung: +10.00 [10]

"sozialdarwinistische Suada aus der Sicht Satter"

Finde ich ehrlich gesagt recht beleidigend. Es ist kein Sozialdarwinismus, wenn man von Menschen einfordert, was schon Kant eingefordert hat. Zumal jeder, der ein bisschen googlen kann, die Risiken kennt. Es geht hier nicht um strukturierte Finanzprodukte, deren Risiken nicht einmal der Bänker selbst übersehen kann.

Und im übrigen ist die - auch mediale - Aufregung natürlich ein wunderbares Beispiel dafür, wie uninformiert selbst Piloten hier im Forum dem Schweinezyklus nachlaufen.

Aktuell findet doch fast jeder mit Frozen ATPL einen Cockpitjob, der nicht völlig neben der Spur ist. Die Airlines saugen bei den Business Fliegern die guten Leute weg, die Business Flieger bedienen sich bei den Flugschulen und holen da die FI's aus den Cockpits. Und die Flugschulen haben Nachwuchsprobleme bei den Fluglehrern.

Natürlich gibt es aktuell noch prekäre Beschäftigungsverhältnisse und auch eine Reihe von Absolventen, die niemals in ein Cockpit gelangen werden (das kann man nur begrüßen). Aber tatsächlich ist der Markt heute nicht vergleichbar mit dem Stand vor 2 Jahren.

Nicht zuletzt muss die andere Seite der Medaille gesehen werden. Ich habe mich vor rund 15 Jahren gegen die Aufnahme eines solchen Kredites und damit gegen den Versuch entschieden, einmal als Berufspilot zu arbeiten. Das war sicher der weniger riskante Weg. Und die Entscheidung hat mich auch nicht unglücklich gemacht. Aber trotzdem gibt es natürlich Tage, da denkt man "ach hätte ich doch". Ich kann das deshalb sehr entspannt und zufrieden in der Retrospektive betrachten, weil ich die Wahl hatte und sie alleinverantwortlich getroffen habe.

Ich finde es furchtbar, wenn Menschen die Wahl genommen werden sollte, sich frei für einen Beruf zu entscheiden - whatever risk it takes. Es ist im übrigen auch völlig riskant, Archäologie zu studieren. Oder Trompete. Oder Kunstgeschichte. Es ist aber tatsächlich so: Es gibt gut bezahlte Archäologen, Trompetespieler und Kunsthistoriker. Dass das nicht jeder machen kann, ist klar. Aber wer seinen Träumen folgt, der kann - erst recht in der globalisierten Welt - so ziemlich von allem leben, was ihm lieb ist.

Die alternative Auffassung, führt nur dazu, dass junge Menschen gegen ihren freien Willen Wirtschaft und Jura studieren oder sich zum Verwaltungsfachangestellten ausbilden lassen und sich ihr ganzes Leben lang verdingen müssen. Klar, da springt vielleicht ein Häuschen bei raus und ein sauberes Auto vor einer Garage. Aber ob auch ein erfülltes Leben - darüber ist damit nichts gesagt*.

*Ich bitte alle Juristen, Ökonomen, Betriebswirte und Verwaltungsfachangestellte, die diesen Beruf mit Leib und Seele ausüben, um Verzeichung.

17. Mai 2017 10:57 Uhr: Von Achim H. an Lutz D. Bewertung: +2.00 [2]

Was mich etwas stört an dem Berufsbild Verkehrsflugzeugführer -- man bezahlt 100k€ und es gibt noch letzte Reste eines elitären Ruf, dabei ist es nicht einmal ein Berufsabschluss. Man hat nur eine gegen Geld erworbene Lizenz aber der höchste Abschluss ist nach wie vor die Schule.

Natürlich könnte man jetzt sagen, das ist nur ein Formalismus und was hat ein Stück Papier mit Bildung zu tun aber mein Eindruck der ATPL-Theorieausbilung ist, dass es nicht den Anspruch einer fundierten Ausbildung erfüllt. Man kommt mit reichlich wenig Verständnis durch und hat kein breites Wissen erworben. Von Anfang bis Ende setzt man Kreuzchen in einem vorwiegend bekannten Fragenkatalog.

Wenn man den ATPL mit einem Studium oder einer Ausbildung in einem verbundenen Themenbereich kombiniert, hat man erstens eine fundierte Ausbildung und zweitens ist man vielseitiger einsetzbar und kann besser auf den Schweinezyklus reagieren. Arbeitgeber werden den fATPL mit Bachelor etc. auch immer anders sehen als den Schulabsolventen mit fATPL einer privaten Schule, den Papi bezahlt hat.

17. Mai 2017 11:18 Uhr: Von Lutz D. an Achim H. Bewertung: +1.00 [1]

Absolut, das will ich auch gar nicht abstreiten. Ich hatte mein Studium schon abgeschlossen, als ich vor der Entscheidung stand. Ich würde au´ch niemandem Raten, mit ggf. unter 18 eine solche Entscheidung OHNE Berufsausbildung zu treffen. Aber ich respektiere, wenn manche das anders machen.

Klar, dass ATPL selbst im Vergleich zum Lokführer ein Anlernjob ist, ist klar. Wobei sich ja auch dort einiges getan hat. War früher eine abgeschlossene Berufsausbildung (Elektriker etc.) Einstellungsvoraussetzung, gefolgt von einer dreijährigen Ausbildung, kann man heute mit abgeschlossener Schulausbildung in unter zwei Jahren Triebfahrzeuge führen. Gut, der Job hat sich halt auch gewandelt. Moderne Triebfahrzeuge ähneln ein wenig einem modernen BMW, da kann man nach Öffnen der Motorhaube auch eigentlich nur noch mit den Achseln zucken. Früher wurden Schäden unterwegs auch schon mal durch den Lokführer behoben. Heute völlig undenkbar.

17. Mai 2017 11:42 Uhr: Von Alexander Callidus an Lutz D. Bewertung: +1.00 [1]

"Es gibt gut bezahlte Archäologen, Trompetespieler und Kunsthistoriker. Dass das nicht jeder machen kann, ist klar. Aber wer seinen Träumen folgt, der kann - erst recht in der globalisierten Welt - so ziemlich von allem leben, was ihm lieb ist."

Die besten 10% mit zusätzlich hoher intrinsischer Motivation, Selbstdisziplin, Frustrationstoleranz und Leistungsbereitschaft - die ja, stimmt.

17. Mai 2017 12:20 Uhr: Von Erwin Pitzer an Mich.ael Brün.ing Bewertung: +1.00 [1]

...auch bei Selbständigen sind 100.000 Euro Grundinvestition keine seltene Summe

der mir vor über 50 jahren das geld geliehen hat, damit ich mir hammer, kelle und wasserwaage kaufen konnte,

hatte auch keine garantie dafür, dass er sein geld je wieder bekam.

17. Mai 2017 12:30 Uhr: Von Achim H. an Erwin Pitzer Bewertung: +1.00 [1]

Aber er hätte Hammer, Kelle und Wasserwaage bekommen.

17. Mai 2017 12:50 Uhr: Von Lutz D. an Alexander Callidus Bewertung: +3.00 [3]

"Die besten 10% mit zusätzlich hoher intrinsischer Motivation, Selbstdisziplin, Frustrationstoleranz und Leistungsbereitschaft - die ja, stimmt."

Und einer großen Portion Glück. Du hast die große Portion Glück vergessen.

Und ansonsten gilt halt, was Henry Ford sagte: 'Es gibt mehr Menschen, die kapitulieren, als solche, die scheitern'.

17. Mai 2017 12:58 Uhr: Von Erwin Pitzer an Achim H.

nur über meine leiche !

17. Mai 2017 14:49 Uhr: Von Christian Schuett an Norbert S.

"ja - gerade angeschaut - fachliche Beratung durch einen Herrn Andreas Spaeth (*), und Bernd Hamacher, der auf vielen Hochzeiten tanzt, behauptet, dass Passagierflugzeuge heute automatisch starten."

Er hat gesagt, dass sie "weitgehend" automatisch starten, alles im Kontext der immer weiter reichenden Automatisierung im Cockpit. An der Aussage gibt es nichts auszusetzen.

Ich fand die Reportage sehr gut.

Chris


75 Beiträge Seite 1 von 3

 1 2 3 
 

Home
Impressum
© 2004-2017 Airwork Press GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Airwork Press GmbH. Die Nutzung des Pilot und Flugzeug Internet-Forums unterliegt den allgemeinen Nutzungsbedingungen (hier). Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (hier). Hub Version 12.03.01
Zur mobilen Ansicht wechseln
Seitenanfang