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40 Beiträge Seite 1 von 2

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11. September 2018: Von Florian S. an Eustach Rundl Bewertung: +1.00 [1]

Nicht nur ein schönes b.t.w., der Wirkungsgrad unseres Conti & Lycos ist atemberaubend schlecht. Schlossermotoren halt. Der Vergleich Muskete mit MAschinengewehr, Faustkeil zu Degen, analog modernen Automotoren zu unseren im Flugzeug

Könntest Du das bitte erklären?

In dem Buch von Mike Busch, das ich gelesen habe (und das seltsamerweise den gleichen Titel hat, wie das von Dir zitierte), rechnet der Autor selber vor, dass unsere Motoren einen Wirkungsgrad zwischen 28% (bei maximaler Leistung full rich) und 35% (bei 65% Leistung LOP) haben. Zudem wird das zumindest in meiner Ausgabe des Buches gar nicht mit modernen Automotoren vergleichen.

Ein Otto-Motor kann physikalisch nicht über ungefähr 45% Wirkungsgrad haben. Reale Motoren schaffen unter Laborbedingungen kaum 40%. Da sind 35% unserer Lycontis echt nicht schlecht. Selbst moderne Auto-Ottomotoren erreichen selten 30% und im Normzyklus sind schon 20% ein sehr guter Wert.

11. September 2018: Von Eustach Rundl an Florian S.

Florian.Dein Beckmessern ist doch völlig unnötig.

Ich habe nie behauptet Mike Busch würde den modernen Automotor als die Krone der Energieeffizienz bezeichnen. Man verzeihe mir einen eigenen Schluß.

Man lese Busch ab Seite 11 beginnend mit der Überschrift: Why so wasteful?

u.a. Seite 14

Fuel engergy 100%

Exhaust: 51,6%

Heat: 47%

Chemical 4,6%

CO 3,1%

CH4 1,5%

Other Thermal 12,2%

conduction to air 7,2%

conduction to oil 1,6%

Radiation and misc 3,4%

Mechanical 36,2%

friction losses 4,3%

Brake horsepower output 31,9%

"...this figure agrees pretty well with other earlier 34% figure for the IO-550-B at 65% LOP cruise!"

11. September 2018: Von Tobias Schnell an Florian S. Bewertung: +1.00 [1]

Selbst moderne Auto-Ottomotoren erreichen selten 30% und im Normzyklus sind schon 20% ein sehr guter Wert

Das sagt dann aber weniger etwas über den Motor als über den üblichen Betriebszyklus eines PKW aus. Wenn man einen Automotor mit konstant 75% Leistung laufen lässt und das gleiche mit einem IOxxx tut, kommt der PKW-Motor besser weg (in g/kWh gerechnet). Nicht dramatisch, aber 15-20% Unterschied sind es schon.

11. September 2018: Von Eustach Rundl an Tobias Schnell Bewertung: +1.00 [1]

grrrr. bin selbst schuld. Der Thread triftet wieder ab. Aber ok: Wenn man sieht, was der - auch nicht gerade super moderne _ ROTAX im Vergleich zu den AMI-Boxern leistet ist das schon ein Riesen Unterschied. Ganz zu schweigen von den winzigen TSI-Motoren von VW. Mein NEW-Beetle-Cabrio holt aus kleinen 1,4ltr mit Kompressor und Turbo 160PS raus... Ja, Ja, ist kein Flugmotor. Aber der Vergleich ist nunmal der Feind des Guten.

11. September 2018: Von Ernst-Peter Nawothnig an Tobias Schnell Bewertung: +2.00 [2]

Um 15-20 Prozent könnte man den Durst der Lycos und Contis locker reduzieren, wenn man ihnen Wasserkühlung, moderne Einspritzung und kennfeldgesteuerte Zündung verpassen würde. Vielleicht auch noch eine andere Brennraumgestaltung, angepasst an die neuen Einspritzverhältnisse. Dann könnten die Motoren optimal mager laufen ohne zu heiß zu werden. Und plötzlich sieht man: Es ist eigentlich gar nicht der Motor als solcher, sondern die steinzeitliche Peripherie und der Zwang zum Leichtbau (Luftkühlung), der seinen Tribut fordert.

Automotoren brauchen so wenig, weil sie weit entfernt von 70% Dauerleistung betrieben werden. Und weil sie meistens auch noch Diesel sind - da werden gerne Äpfel mit Birnen verglichen.

11. September 2018: Von Tobias Schnell an Ernst-Peter Nawothnig Bewertung: +1.00 [1]

Der Hauptgrund, warum konventionelle Flugmotoren ineffizienter als moderne PKW-Triebwerke sind, ist die extrem schlechte Literleistung. Mein IO550 holt aus 9 Litern Hubraum 228 kW. Ein von der Leistung her vergleichbarer Automotor (sagen wir ein halbwegs aktueller Mercedes M 276) hat 245 kW bei nur 3 Litern Hubraum. Nur dreht der M 276 bei Nennleistung 5800 rpm, der IO550 nur 2700 rpm. Ein Teil des Ineffizienz geht also auf den Verzicht auf ein Getriebe zurück.

Damit geht es also schon mal los - ein Getriebe muss rein, dann baut der ganze Motor kleiner. Nun kommt auch Deine Wasserkühlung ins Spiel, denn nun werden die Oberflächen kleiner, die Füllmengen geringer etc. - trotzdem muss mehr Verlustwärme abgeführt werden. Hohe Aufladung hilft zusätzlich, macht aber neben den Ladern selbst weitere motorische Maßnahmen nötig.

Der Rest (Kennfeldzündung, verbesserte Einspritzung) ist entweder für Flugmotoren (kleines Drehzahlband) kaum relevant oder wird durch menschliche Intelligenz am roten Hebel ganz gut ersetzt.

Insgesamt hast Du dann aber ein komplett neues Design - nur andere Peripherie bringt sicher keine 15-20%...

12. September 2018: Von Karpa Lothar an Tobias Schnell

Bereits durch Flugdiesel realisiert, die können dann auch noch jet fuel

12. September 2018: Von Florian S. an Tobias Schnell

Nicht dramatisch, aber 15-20% Unterschied sind es schon

Das ist schon mal deutlich realistischer, als das, was hier vorher behauptet wurde (wohlgemerkt 15-20% besser, nicht 15-20%-Punkte, also irgendwas knapp unter 40% Effizienz für den Automotor).

Ja, es gibt (einige wenige) moderne Automotoren die das schaffen. Wenige deswegen, weil das ja gar nicht das Designziel solcher Motoren ist. Ob diese Motoren auch 75% Dauerleistung über mehrere Stunden halten können ist dann eine andere Frage.

Am Ende geht leider hier in der Diskussion viel durcheinander:
"Maximalleistung pro Kubikzentimeter" hat nur sehr wenig bis gar nix mit der Energieeffizienz zu tun: Man kann zwar vermuten, dass Motoren mit hoher Leistungsdichte mit höherer Verdichtung arbeiten und damit effizienter sind, allerdings arbeiten sie auch mit höheren Drehzahlen und sind damit ineffizienter.
Was eine Wasserkühlung zur Energieffizienz beiträgt ist mir unklar - ausser vielleicht, dass man bei hoher Verdichtung auch eine höhere Energiedichte an den Zylindern hat und deswegen eine effizientere Kühlung braucht. Dann ist eine Wasserkühlung, die ja durch die notwendige Wasserpumpe die Energieeffizienz erst mal verringert- aber eher ein notwendiges Übel als ein Beitrag zur Verbesserung.
Andere Zylinderformen, Schichtladung, etc. hilft alles sehr viel im Teillastbereich, der für Automotoren extrem wichtig ist, ist aber unter Nennleistung weniger relevant.

Ein Teil des Ineffizienz geht also auf den Verzicht auf ein Getriebe zurück.
Das Gegenteil ist der Fall: Die effizientesten Verbrennungsmotoren die es im praktischen Einsatz gibt sind große Schiffsdiesel mit Drehzahlen zwischen 50 und 300 u/min. Durch höhere Drehzahlen sinkt die Effizienz auf Grund der höheren internen Reibung.
Allerdings hat die Verdichtung einen hohen Einfluss auf die Effizienz. Da bei kleinen Motoren die (sinnvolle) Leistung von Kompressoren sehr überschaubar ist, erreicht man dort Verdichtung am Besten mit kleinen, schnell drehenden Zylindern mit großem Hub.
Man nimmt also Nachteile durch hohe Umdrehungszahlen in Kauf, um eine höhere Kompression fahren zu können.

Der angesprochene Vergleich mit Rotax-Motoren wäre spannend - hat hier jemand Effizienzdaten?

12. September 2018: Von Florian S. an Florian S.

Um auch noch was zum eigentlichen Thema beizutragen ;-)

Die Diskussion hier - bzw. deren Auslöser - zeigt, wenn auch unbeabsichtigt, warum so ein Übersetzungsprojekt schwierig bis nicht machbar ist.

Stellt euch vor,. ein "Hobby-Übersetzer" hätte genau das von Eustach hier geäusserte "Der Wirkungsgrad von LyContis im Vergleich zu modernen Automotoren ist wie Faustkeil zu Degen" in die deutsche Übersetzung reingeschrieben - Übersetzungen sind ja selten 1:1 wörtlich.
Daraufhin hätte jeder Leser zu Recht gedacht, dass Mike Busch ja wohl überhaupt keine Ahnung von Motoren hat - obwohl der gar nix dafür kann. Er "haftet" mit seiner Reputation dafür, dass der Übersetzer keinen Mist baut.

Deswegen kann so eine Übersetzung nur durch einen Übersetzer gemacht werden, dem der Originalautor 100% vertraut. Das wird in der Regel aber ein komerzieller Übersetzer sein.

12. September 2018: Von Michael Kimmel an Florian S. Bewertung: +1.00 [1]

Man könnte ja eine "inoffizielle" Übersetzung machen - damit lässt sich natürlich kein Geld verdienen - und vielleicht mit "Manifesto" starten. Das ist viel dünner, 112 Seiten, also wesentlich weniger Aufwand und war für mich ein Augenöffner und ein Einstieg in das Thema. Wenn man 10 Leute findet die jeder 10 Seiten übersetzen wäre das sicherlich im Rahmen und eine tolle Sache z.B. älteren Vereinsmitgliedern, die kein gutes Englisch sprechen (und davon gibts genug) als Augenöffner mitzugeben. Ausserdem ist es ja nicht nur an Eigner gerichtet sondern es geht auch Charterpiloten etwas an, damit erhöht sich die Anzahl von 5000 auf knapp 100000!

Dann hat man natürlich immer noch nicht das Problem des "guten Stils" gelöst, hier hat Florian recht. Ich verstehe zwar Englisch fast auf Muttersprachlerniveau, bin aber auch nicht der eloquenteste Schreiber auf deutsch. Aber das könnte hinterher ein "Editor" machen. Natürlich ist es wesentlich mehr Aufwand, einen Text von 10 Personen stilistisch zu korrigieren als von einer Person.

Aber um mal nicht weiter nur rumzureden, ich biete hiermit an, die ersten 10 Seiten zu übersetzen. Dann muss man nur eine Cloud einrichten wo das hochgeladen wird und der nächste macht weiter. Man sollte auch eine Liste der häufig wiederkehrenden technischen Ausdrücke erstellen (über Wortsuche) und festlegen wie die übersetzt werden. Wenn das kleine Projekt gut ankommt, kann man hinterher immer noch überlegen ob man Mike Bush um eine offizielle Erlaubnis fragt. Die Idee, Kapitelweise in PUF oder anderen Magazinen zu veröffentlichen finde ich auch super.

Und dann kann man "Engines" ja ins Auge fassen...also ist noch jemand dabei?

Michael

12. September 2018: Von Eustach Rundl an Michael Kimmel

Chapeau! Klasse Idee. Wäre ich sofort dabei. Wobei das Harmloseste die schaudelhaften Krakeeler wären, welche zwischenpfurzen um Ihr " je suis la compétence de la compétence" abzusondern, vielmehr gefährden die Copyright-Abmahn-Geier, welche so eine Aktion schnell killen. ( Wobei nicht auszuschliessen ist, das es sich im vorliegenden Falle um Personaiunion handeln könnte, einmal profilneurotisch, einmal profitgetrieben.)

Versuchen wir es. Hand hoch!

Wer hat das Buch?

Wer will welchen Part übersetzten?

Wer stellt Cloud zur Verfügung?

@florian HIC RHODOS HIC SALTA, würdest Du korrekturlesen?

12. September 2018: Von Flieger Max L.oitfelder an Michael Kimmel Bewertung: +2.00 [2]

Vielleicht sollte man vorher klären ob der Autor überhaupt einer Übersetzung zustimmt (evt. unter welchen Bedingungen)..

12. September 2018: Von Alexis von Croy an Flieger Max L.oitfelder

Wenn das ein paar Leute privat und nicht kommerziell untereinander machen ist eine Genehmigung nicht erforderlich.

12. September 2018: Von Flieger Max L.oitfelder an Alexis von Croy Bewertung: +1.00 [1]

"Ein paar Leute privat" - in einem Internetforum.

Ist ja Eure Sache, aber mit meinem Wissensstand von Werkschutz und Urheberrecht ist das inkompatibel, kommerziell oder nicht.

12. September 2018: Von Alexis von Croy an Flieger Max L.oitfelder

Kommt darauf an, wie hoch man sowas aufhängt. Klar, man kann NICHT auf PuF einen Link posten über den sich jeder die Übersetzung downloaden kann.

Machen das drei vier Leute unter sich privat, ist es ok.

Man könnte allerdings mit dem Autor einen Deal machen und die Übersetzung für ein paar Euro verkaufen.

Übersetzen, auch technisch korrekt und sprachlich einwandfrei, könnte ich es.

12. September 2018: Von Florian S. an Eustach Rundl Bewertung: +1.00 [1]

@florian HIC RHODOS HIC SALTA, würdest Du korrekturlesen?

Dafür bräuchte man jemanden, der deutlich mehr Ahnung von der Materie hat, als ich.

Die Idee mit „ein paar Leute machen das unter sich“ ist zwar charmant, hat aber ein großes Problem: Diejenigen, die das „unter sich“ machen können brauchen keine Übersetzung, weil sie das Buch ja genauso gut auf Englisch lesen können - bzw. Es wahrscheinlich sogar schon getan haben...

12. September 2018: Von Michael Kimmel an Florian S. Bewertung: +1.00 [1]

Ich spreche Mike Bush mal an, was er von der Idee hält...ich bin über Savvy Maintenance in Kontakt mit denen.

12. September 2018: Von Erik N. an Michael Kimmel

....das mit dem APS Seminar wird nix...

“I’m sorry to be so mysterious. George has filed a lawsuit against Walter and me. Until that is settled, I’m unable to comment further.

Best…
JD“

12. September 2018: Von Michael Münch an Florian S.

Stimmt.

Im "Internet-Zeitalter" glaubt ja jeder, er könne alles selbst machen...mit dem aus dem Internet angelesenen Halbwissen. Und wenn man dann auf die Schnauze fällt, weil es halt doch nicht professionell gemacht wurde, ist das Gejammer groß.

Ich würde NIEMALS eine Amateur-Übersetzung von irgendwas als Lehrbuch oder ähnlich hernehmen. Wer weiß, was die Amateur-Übersetzer in ihrer Selbstüberschätzung da so reingeschrieben haben.

Ganz ehrlich: ich kann manchmal nur noch den Kopf schütteln über den Unsinn, der hier verbreitet wird. Das ist völlig unprofessionell. Und wenn dan einer sein Engine ruiniert oder runterfällt, weil er die Angaben in der Übersetzung befolgt hat.....was dann?

12. September 2018: Von Alexis von Croy an Michael Münch Bewertung: +1.00 [1]

Es ist ein Fehler zu glauben, dass hier nur "Amateure" sind.

13. September 2018: Von Flieger Max L.oitfelder an Alexis von Croy Bewertung: +3.00 [3]

Stimmt, aber die, denen ich das zutrauen würde haben sich noch nicht zu Wort gemeldet. Sind wohl Realisten.

13. September 2018: Von Markus Doerr an Alexis von Croy Bewertung: +3.00 [3]

Es ist ein Fehler zu glauben, dass hier nur "Amateure" sind.

Stimmt. Die meisten hier sind sich selbst überschätzende Amateure.

Amateurjuristen, Amateurunfallermittler, Amateur.... such dir es selbst aus

Ich kenne eine technische Übersetzerin. Die hat sich auf Winden und Kranaufbauten spezialisiert. Da brauchst du viel Fachwissen. Der erste Lauf geht automatisch, dann wirds sehr speziell.

Mit einfachen English bist du nicht bedient. Da soll man schon mindestens ein Maintenance Manual gelesen und komplett verstanden haben und das AC43.13 durchgearbeitet haben.

13. September 2018: Von Alexis von Croy an Markus Doerr

Ein "technischer Übersetzer", der nicht fliegt, ist für so einen Text exakt der falsche Übersetzer.

Was man hier braucht ist einen Piloten, Übersetzer und Autoren, der den Wortschatz kennt - und versteht, worauf es bei der Materie ankommt. Ein spannender Schreibstil kann zusätzlich nicht schaden.

Diese Thematik ist exakt die, mit der ich mich einen großen Teil meines Lebens hauptberuflich beschäftigt habe. Ich weiß, wie man das macht.

13. September 2018: Von Markus Doerr an Alexis von Croy

Ein "technischer Übersetzer", der nicht fliegt, ist für so einen Text exakt der falsche Übersetzer.

Der würde das auch nicht machen. Das war ein Beispiel, was man zusätzlich zum Übersetzten wissen muss. Da muss man in dem Fall fast Kraningenieur sein.

13. September 2018: Von Andreas Ni an Markus Doerr Bewertung: -1.00 [1]

.... und die Mickey-Lästerer, Markus, die hast vergessen. Aber seitdem Max Sutter nicht mehr im Forum ist, sind wir sehr sehr Wenige geworden. Dafür gibts mittlerweile immer mehr, die erkennen, dass Max' und meine Lästerei manchmal wahren und festen Untergrund hatte und hat.


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