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Das Problem ist, dass dieser gute Mann seinen Job verloren hat. Der war doch gar nicht im Dienst. Der Mann hat viele Jahre unauffällig als Flugzeugführer gearbeitet. Ein tiefgreifendes Alkoholproblem erkenne ich nicht .
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Er hat nicht seinen Job verloren sondern wurde nur so lange ausser Dienst gestellt, bis der Vorfall aufgeklärt ist - im Gegensatz zu Dir scheint nämlich EasyJet nicht der Meinung zu sein, dass man an Hand von Berichten in Boulevardzeitungen abschliessend beurteilen kann, ob der Pilot ein Alkoholproblem hat, oder nicht.
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Und was ist jetzt das Problem, wenn ein Arbeitgeber solche Mitarbeiter nicht mehr in seinem Unternehmen haben will? Vollkommen unabhängig davon, um welchen Job es geht.
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"Die "Sun" zitierte eine anonyme Quelle aus dem Unternehmen, nach deren Einschätzung die Karriere des Piloten bei Easyjet beendet sei. "
Ob Alkoholproblem oder einmalig "ein bisschen " über die Stränge geschlagen ist für die Außenwirkung gar nicht relevant, glaube ich. Mit einem derartigen Presseecho würde ich eine Beendigung des Dienstverhältnisses von Seiten Easy verstehen. In jeder Airline gibt es eine kleine Anzahl von Mitarbeitern die sich manchmal nicht ganz unter Kontrolle haben, die Frage ist dann wie man als Kollege oder Dienstgeber damit umgeht - und da gibt es gravierende Unterschiede.
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Da wird schnell Gras drüber wachsen und dann interessiert es keinen mehr.
War er so besoffen, daß er 36 Stunden später, beim Dienst, noch einen Kater hätte, so einem möchte man sich nicht anvertrauen.
Oder war er einfach todmüde und konnte nicht schlafen, hat 2 Bier zum einschlafen getrunken, die dann auch hart wirken.
Oder er hatte z.B. eine Lebensmittelvergiftung?
Oder irgendwer hat sich einen "Spaß" erlaubt ihm was zu verabreichen.
Ich denke, das wird geklärt, bis dahin sollte die Unschuldsvermutung gelten.
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Unschuldsvermutung ist ein Aspekt der Strafverfolgung, das spielt hier keine Rolle. Hier geht es um Themen wie Rufschädigung, Arbeitsmoral, Verantwortungsbewußtsein, Arbeitsklima, etc., die ein Arbeitgeber in seine Entscheidung einfließen lässt, ob er diesen Mitarbeiter weiter beschäftigen will und ihm Menschen und Fluggerät anvertraut.
Ein anderes Thema ist die Kündigung und wann diese wirksam wird. Da ist natürlich eine Sache des geltenden Arbeitsrechts. Aber hier wird man sich wohl außergerichtlich einigen.
Wenn ich persönlich entscheide, mein Auto nicht mehr dem Sohn meines besten Kumpels zu verleihen, weil er kürzlich einen Kavaliersstart in der 30er Zone hingelegt hat, gibt es auch keine Unschuldsvermutung, auf die er sich berufen kann.
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Also "Trial by Press"?
Solche Dinge kommen doch immer mal wieder vor, nicht nur bei Airlines aber halt auch dort. Nur wurde früher halt ohne die ständigen Petzliesen oder "News Scouts" wie sie sich heute nennen sowas mit einem traditionellen "Tea, no bisquits" Gespräch erledigt oder je nach dem intern besprochen. Das eine Zeitung die "Macht" haben soll, in einem solchen Fall Firmen zur publikumswirksamen Entlassung zu drängen ist zumindest fragwürdig.
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Ein Vorschlag zur Güte, 5 Jahre zu FO-Gehalt als TRI/TRE, da hat er die minimale Außenwirkung, bleibt produktiv für die Firma und kann sich im echten Wortsinne bewähren.
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Wenn dieser Pilot anstelle Passagiere nur Fracht geflogen hätte, dann würde daraus keine Schlagzeile in den Medien entstanden. Die Fracht meckert nicht, die Fracht erinnert sich nicht an einen Piloten, welcher betrunken in einer Hotelbar nackt seine Nummer zieht.
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Das haben bestimmt linksgrünextreme femen mit exorbitanten männherhass weitergetragen...normal orientiere frauen hätten gelacht und beifall geklatscht..
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Das machen sie nur bei Dir, wenn Du Deine Runde bei Flötzinger beendet hast!!!
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Erstens das, aber selbst wenn es nur Fracht wäre, wollte ich nicht, daß einer mit Alkoholproblem über meinem Kopf rumfliegt. Andererseits, man weis nicht, was dahinter steht. Nicht alles, was so reisserisch geschrieben wird muß unbedingt stimmen. Wenn er tatsächlich so besoffen wäre, daß er 36 Stunden danach, zum Flug, noch einen Kater hat, dann kann man schon die charakterliche Eignung in Frage stellen, aber es kann eben auch andere Gründe haben.
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Da muss niemand "drängen", ein paar nette Anrufe bei der Airline durch Augenzeugen reichen schon dass die PR-Maschinerie (inklusive HR) im Schadensbegrenzungsmodus anläuft.
Was glaubst Du, womit sich z.B. unsere Airline (z.B. falsche Anschuldigungen wegen Ablehnung eines Dates) schon befassen musste, tlw. irre.
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Wolltest DU daten...oder solltest du gedatet werden...??
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Ein gewisser Ingo hat mir Blumen ins Cockpit geschickt mit Hintergedanken, aber ich mag keine Disteln.
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Das war ein designerkacktussessel v cirrusdesign...
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Ein paar Faustregeln:
- Menschen, die nicht regelmäßig Alkohol trinken, hören bei ungefähr 1 Promille auf, weil sie diesen Zustand der Trunkenheit nicht mögen. - Mit 1 Promille bist Du selbst als Ungeübter noch nicht so desorientiert, daß Du nackt im Hotel umhertaperst, dafür brauchst Du schon mehr. Bei Autofahrern auf den Punkt gebracht: "wer mit mehr als 1 Promille geschnappt wird, ist nicht ein Fahrer mit Alkohol, sondern ein fahrender Alkoholiker".
- "Wenn Sie etwas machen wollen, was nicht jeder sehen soll, dann machen Sie es dort, wo es nicht jeder sieht"
Da kommen ein paar Dinge zusammen, die nicht zu meinem Verständnis des Berufs eines Verkehrspiloten passen und die zusätzlich dämlich sind.
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Zum Glück werden derlei gestrenge Maßstäbe nicht bei Fluglehrenden appliziert. Sonst würde die Luftfahrt in ihrer Gesamtheit zugrunde gehen. Hicks.
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und ich krieg immer rote 1en...:-)))
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Zum Glück werden derlei gestrenge Maßstäbe nicht bei Fluglehrenden appliziert. Sonst würde die Luftfahrt in ihrer Gesamtheit zugrunde gehen. Hicks.
Fluglehrende in Gender*kingen?
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jetzt wissen wir endlich, wo das herkommt....
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danke dir jockel-flieger..f die grüne....diese von dir als höchstlizensierter - mit allen unter- und nebenlizenzen fürs fliegen - in diesem forum...läuft das runter wie mit gleitgel gestrecktes sae-10w40 an einem tsio-520-p-kolben...selbst die kurbelwelle fühlt sich geschmeichelt....
dafür lade ich dich ein, beim nächsten kühlturmspringen von führungskräften einer befreundeten linkspartei in edml-ohu in der ersten reihe der ehrentribüne neben mir zu sitzen...
vae victis
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Um Deine Punkte zusammen zu fassen: Es gibt niemanden, der unter Alkohol desorientiert umherstolpert!
Nicht-Alkoholiker trinken nicht so viel, als dass das passieren würde und Alkoholiker können selbst mit großen Mengen Alkohol noch Auto fahren, sind also auch nicht desorientiert ?!?
Also ich habe die eine oder andere Studentenparty da ganz anders in Erinnerung. Und da waren nicht nur Alkoholiker...
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Unsere Passagiere erwarten ein tunlichst seriöseres Verhalten als bei Studentenparties in mancherlei Hinsicht.
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das heißt, daß österreichische fluggäste bei einem kapitän mit steuerstock und mit 3 punkten auch den führungshund sehen wollen?
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