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Ganz einfach, ich sprach von eigen produzierten Strom.
Was braucht ein Rechenzentrum? Grundlast. Sonne und Wind generiert bekanntlich keine Grundlast. Speicher sind so gut wie keine vorhanden.
D.h. ohne grenzüberschreitenden Stromhandel funktioniert bei uns keine KI.
Kann man sich täglich aktuell hier ansehen: https://www.energy-charts.info/charts/power/chart.htm?c=DE&legendItems=3x1o77i&week=41
Violett ist der Strom aus dem Ausland. Vermutlich Atomstrom aus Frankreich. Die weiße Fläche ist die Strom Lücke. Schwarze Linie der Bedarf.
Wie lange sind unsere Nachbarländer wohl noch bereit zu liefern?
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Auch der Bedarf von Rechenzentren lässt sich im Sommer ohne weiteres durch Batteriespeicher und Solar decken.
Die wirkliche Herausforderung ist das Netz. Es gibt Anschlussanfragen für Rechenzentren mit 1GW Anschlussleistung. Man muss den Strom also erst da hin bringen.
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Strom lässt sich nicht in nennenswerter Menge speichern. Wenn man auch nur den täglichen Verbrauchsswing Deutschlands puffern wollte, bräuchte man bereits die Kapazität von zig Millionen Batterien der Grösse typischer elektrischer Autos.
Für jegliche Diskussion darüber, was man tun und lassen sollte, ist daher die vereinfachende Annahme, dass Strom überhaupt nicht speicherbar ist und daher immer (jede Stunde) genauso erzeugt wie verbraucht werden muss, eine sinnvolle erste Näherung. Hinzu kommt das Transportproblem - Transmission kostet Energie.
Hingegen so zu tun, als wäre Strom ähnlich wie Wasser einfach eine Commodity, die lediglich über den Jahresschnitt irgendwo erzeugt werden müsste und dann passt das schon mit dem Verbrauch, das ist unzulässig vereinfacht - aber leider übliche Propaganda.
Wäre das Speicherproblem nicht da, hätten wir gar kein Energieproblem. Schon lange nicht. Deshalb ist das Speicherproblem nicht eine Nebensache, sondern der zentrale Knackpunkt überhaupt. Und wie gesagt, keine Lösung in Sicht. Also brauchen wir Regelenergie -hierzuland also Gaskraftwerke- erstens weil der Verbrauch schwankt, und zweitens noch mehr weil bei PV und Wind auch die Erzeugung schwankt. Und da der Preis am teuersten Erzeuger fixiert wird -politische Dummheit, andere Berechnungsweisen wären möglich und werden wohl auch kommen- ist unser Strom so teuer.
Soweit mein Verständnis, und ich bin Laie.
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Guck dir mal die Leistung bzw Kapazität des Kraftwerksparks an. Deutlich größer als jegliche Last. Auch als Residuallast. Einfach mal die Fakten zur Kenntnis nehmen.
Über die zukünftige Zusammenstellung und Preismodelle können wir gerne debattieren. Aber erstmal: Halt dich an die Fakten.
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Der Batteriespeicher-Hype ist nur möglich, weil geschätzt 2/3 der Bevölkerung, darunter ganz viele Journalisten und Politiker, den Unterschied zwischen Megawatt (Leistung) und Megawatt-Stunden (Kapazität) nicht ernst nehmen. Das Geschäftsmodell ist immer noch: Speichere täglich zu billigen Zeiten ein und verkaufe bei Spitzenbedarf zu Spitzenpreisen. Typischerweise jeweils eine halbe Stunde lang. Das lohnt sich wirtschaftlich und glättet die täglichen Bedarfsschwankungen - bringt aber nix in der Dunkelflaute. Jedenfalls solange man diese nicht bedarfsgerecht abschalten kann.
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Ist das jetzt ein Ablenkungsmanöver von Tatsachen? Wir haben mittlerweile soviel Windkraftwerk-Leistung installiert, womit man das ganze Land versorgen könnte, aber es gibt halt nun mal (gar nicht so selten, wie Anfang dieser Woche (KW42)) Dunkelflauten und dann kommt oft weniger als 1 GW von den 30.000 Windrädern, Deutschlandweit. Ein Kraftwerkspark den man nicht wirklich ernst nehmen kann. Funktioniert nur deswegen weil uns das Ausland noch stützt und Subventionen fließen.
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Das ist weitgehend zutreffend.
Der Wortschwall, der zur Rettung der gescheiterten Energie-Ideologien allerorten verbreitet wird, dient nur dazu, die Realität dahinter verschwinden zu lassen. Mit den exponentiell steigenden Problemen, die damit verbunden sind, läßt sich die Fassade aber immer schwerer aufrechterhalten, und wird gegen Ende diesen Jahres vollständig zusammenbrechen.
Zerstörung geht leider immer erheblich schneller als Wiederaufbau. Das Kalkül der Ideologen ist, daß der Vernichtungsfeldzug gegen die Verkehrs- und Energieinfrastruktur (und damit der industriellen Basis Deutschlands) schneller zum gewünschten Ergebnis führt, als er gestoppt werden kann. Warum die Ideologen dieses Ziel zum Schaden aller Deutschen verfolgen, ist unverständlich, und wohl nur mit erheblichen psychischen Deformationen zu erklären. Tatsache ist, daß eine unheilige Allianz aus grünen Ideologen, willfährigen Politikern und Presse/Rundfunk das Ziel der Selbstvernichtung nach Kräften befördert. In ein paar Tagen wird das öffentliche Deutschland wieder die Sprengung des Kernkraftwerks Gundremmingen feiern, ohne den dahinterstehenden Wahnsinn zu erkennen.
Deutschland hat bisher leider immer den vollständigen Untergang gewählt, bevor ein Wiederaufbau stattfinden konnte. Es dürfte auch dieses Mal wieder so laufen, allerdings ohne Hoffnung auf einen Neuanfang. Die Ereignisse der letzten 15 Jahre mit ihren Randerscheinungen, die nicht ohne Konsequenzen öffentlich benannt werden dürfen, haben mittlerweile Fakten geschaffen, die dies verhindern werden. Es ist wirklich entsetzlich. Als Unternehmer im Luftfahrtbereich sind wir schon seit längerer Zeit dabei, alles ins Ausland zu verlagern.
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Deshalb hat Reiche ja durchaus Recht damit dass wir die Gaskraftwerke brauchen. Idealerweise laufen die dann halt nie. Die entsprechenden Speicher gibt es ja schon.
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Immer noch? Markus: Lenk nicht ab. Was ist die Erzeugungskapazität in Deutschland?
Wie viel ist grundlastfähig, was ist die Residuallast?
Liefer mal die Fakten. Dein Nachgeplappere von Meinungen statt Fakten ist bezeichnend. Fakten. Liefere sie mal.
An Michael Stock: 91% der globalen Investitionen im Energiesektor gehen in Erneuerbare. Sind das alles fehlgeleitete Traumtänzer? Oder wie kommt es, dass im erzkonservativen, libertären Texas massiv Erneuerbare ausgebaut werden? Jetzt musst du ganz tapfer sein: Auch Kapitalisten, die auf Gas- und Ölquellen sitzen, können rechnen.
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Deshalb hat Reiche ja durchaus Recht damit dass wir die Gaskraftwerke brauchen. Idealerweise laufen die dann halt nie. Die entsprechenden Speicher gibt es ja schon.
Von wegen Gas und Speicher, nach gerade mal 15 Jahren Betrieb wurde z.B. beim Berliner Erdgasspeicher sofort mit dem unumkehrbaren Rückbau begonnen. Nur in Deutschland wird sowas sofort plattgewalzt ... Woanders kommt erst mal ein Vorhängeschloss dran, und alle drei Monate kommt der Hausmeister vorbei und schaut nach dem Rechten.
Gaskraftwerke sind teuer. Kraftwerke die nur teilweise laufen, sind noch teurer. Auch wenn die nicht laufen, die Fixkosten bleiben. Von den Netzen ganz zu schweigen. Dann diese Einschränkung "alle Neubauten müssen H2 können" - das macht die Sache noch teurer und noch langwieriger. Zudem auch das mit dem H2 bis jetzt eine Taube auf einem weit entfernten Dach ist. Wir üben den Fortschritt und das nicht faul, nehmen zwei Schritt auf einmal und fallen aufs Maul ...
Da ist es völlig egal, ob oder dass Wind oder Solar am jeweiligen Windrad oder Paneel "unschlagbar günstig" ist. Man muss irgendwo weiterhin Ersatz- und Stützkapazität vorhalten. Und die Infrastruktur schaffen. Oder sogar erst entsprechende Technologien entwickeln.
Das alles wurde und wird eben nie so wirklich kommuniziert. Und wurde bei der "Kugel Eis" glatt vergessen zu erwähnen. Plötzlich wundern sich alle, wie teuer das wird. Die Titanic ist seinerzeit letzten Endes auch nur an einer Kugel Eis gescheitert. Aber das mit Volldampf voraus, alle anderen, die am 14. April 1912 im Nordatlantik unterwegs waren, hatten ja keinerlei Ahnung ...
Die Fossilen sind endlich, da sind sich alle einig. Nur hilft das dem Industriestandort Deutschland nicht viel, wenn sich der Rest der Welt weiter diese fossile Energie gönnt. Dem Klima im Übrigen auch nicht.
Und noch eine Beobachtung, auf einmal sind das in weiten Teilen der Presse "Reiches (CDU) Gaskraftwerke" - und natürlich sind die plötzlich schlecht und teuer ... seltsam ... war die jüngste Version der Energiewende nicht ein grünes Ampelprojekt? Und das nachhaltige Erdgas auch?
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"Die entsprechenden Speicher gibt es ja schon"
Wirklich?
ChatGPT, bitte berechne mir die Batteriekapzität, die man bräuchte, um in ganz Deutschland den täglichen Swing (Lücke zwischen Erzeugung und Verbrauch mit heutigen Daten) batterieseitig zu puffern
Antwort (verkürzt und umformatiert):
Der tägliche Swing zwischen Stromerzeugung und Verbrauch (mittags PV-Überschuss, abends Nachfragespitze) liegt in Deutschland derzeit bei etwa 120–300 GWh.
Um diese Energiemenge batterieseitig zu puffern, wären Investitionen von rund 60–150 Milliarden Euro nötig (bei grob 500 €/kWh schlüsselfertigen Systemkosten).
Die installierte Batteriespeicher-Kapazität liegt aktuell nur bei etwa 20 GWh, also rund ein Zehntel dessen, was für den täglichen Ausgleich erforderlich wäre.
Wichtig: Diese Rechnung betrifft nur den Tag-Nacht-Ausgleich.
Mehrtägige Wind- oder Dunkelflauten sind darin nicht enthalten und erfordern deutlich größere (Langzeit-)Speicher oder alternative Lösungen.
Hinweis von meiner Seite: um die Versorgung sicherzustellen, also an jedem Tag den Swing zu puffern, muss man von den genannten Bereichen jeweils das Maximum annehmen. Also 150 Milliarden Euro Investition benötigt, davon bisher nur 10 Milliarden geleistet, und das würde zwar den täglichen Swing bedienen, aber mehrtägige Dunkelflauten noch nicht abdecken.
Ich finde Berichterstattung über unsere Energieversorgung unseriös, wenn sie dieses Problem verschweigt. Und genau das geschieht seit Jahren. So intensiv übrigens, dass selbst Physiker Kollegen sich der eigentlichen Problematik häufig nicht bewusst sind. Stattdessen freut man sich über Balkonkraftwerke und die lokale Windmühle.
Und das in einem (Möchtegern-)führenden Industrieland.
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"Typischerweise jeweils eine halbe Stunde lang. Das lohnt sich wirtschaftlich und glättet die täglichen Bedarfsschwankungen"
Eben noch nicht einmal das. Es ist ein Tropfen auf dem heißen Stein.
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ingegen so zu tun, als wäre Strom ähnlich wie Wasser einfach eine Commodity,
genauso wird es aber gehandhabt. https://bricklebrit.com/stromboerse_leipzig.html
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Immer noch? Markus: Lenk nicht ab. Was ist die Erzeugungskapazität in Deutschland?
Wie viel ist grundlastfähig, was ist die Residuallast?
Liefer mal die Fakten. Dein Nachgeplappere von Meinungen statt Fakten ist bezeichnend. Fakten. Liefere sie mal.
Wie immer Deine ewig gleiche Rhetorik. Fakt ist doch, dass in Hamburg eine wählerische Minderheit dieses Ergebnis herbeigeführt hat – angestoßen durch Fridays for Future. Hamburg als eines der wohlhabendsten Länder in Deutschland hat sich damit nur fünf Jahre früher gegen den eigenen Wohlstand ausgesprochen als der Rest von Deutschland.
Frage, was ist eigentlich von der Vorbildfunktion von Deutschland in der Welt übrig geblieben? Nichts, nur ein schlechtes Beispiel für De-Industrialisierung und damit verbundener Arbeitsplatz-Vernichtung und Wohlstand.
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Koennte daran liegen, das Strom das perfekte Commodity ist.
Eine Einheit kWh / MWh ist (am definierten Ort / zur definierten Zeit) voellig indifferent zur naechste kWh / MWh.
Zeit / Ort spielen bei allen Commodities eine wichtige Rolle, definieren aber nicht die Commodity. Selbiges gilt fuer die Lagerfaehigkeit.
Das Problem beim Strom ist die Lieferkette, die zusammenbrechen kann bei Angebots/Nachfrage-Ungleichgewicht (statt nur ungedeckter individueller Nachfrage)
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Hallo
habe auch mal ChatGPT gefragt, kommt bei mir im Worst Case auf 57Mrd € (1 Hinkley Point)
ChatGPT, bitte berechne mir die Batteriekapzität, die man bräuchte, um in ganz Deutschland den täglichen Swing (Lücke zwischen Erzeugung und Verbrauch mit heutigen Daten) batterieseitig zu puffern. Berechne auch die Kosten fehlende Kapazität zu errichten.
Alles klar — ich rechne das mit heutigen, öffentlich verfügbaren Größenordnungen einmal sauber durch und zeige dir eine belastbare Spannbreite.
Annahmen & Methode (knapp)
- „Täglicher Swing“ ≈ Differenz zwischen Tages-Minimum und Tages-Maximum der Netzlast/Residuallast. In DE liegen typische Tagesamplituden heute grob bei 25–30 GW (werktags / PV-stark), an stressigen Wintertagen auch 40–50 GW (Spitzen bis ~87 GW sind dokumentiert).
- Um diesen Swing vollständig batterieseitig zu glätten, reicht es, die Energie über den Tag zu verschieben. Nimmt man den Tagesgang als sinusförmig an, ergibt sich die nötige Energiespeicherkapazität zu:
E_req ≈ (12/π) · ΔP [GWh] (ΔP = Tages-Leistungsswing in GW). Das ist die Fläche oberhalb/unterhalb des Tagesmittels.
- Wirkungsgrad: Li-Ion BESS ~90 % round-trip → +11 % Energiebedarf. (NREL 2025 Update und IEA als Referenz für typische Systemdaten/Kostenrahmen.)
- Bestehende nutzbare Batteriekapazität in DE (2025): ca. 22 GWh (überwiegend Heimspeicher; Utility-Scale ~2 GW Leistung).
- Kostenansatz (Utility-Scale, „turn-key“ 2–4 h Systeme 2024/25 EU/US-Rahmen): 200–300 €/kWh (Bandbreite aus NREL-Systemkosten & aktuellen Markt-/Branchenangaben; Packpreise lt. IEA < $140/kWh sind niedriger als Systempreise).
Ergebnisse
1) Typischer Werktag (ΔP =
25 GW
)
- Reine Energiemenge: E ≈ (12/π)·25 = 95.5 GWh
- Mit 90 % η: 106 GWh
- Abzüglich vorhandener ~22 GWh → fehlend ~84 GWh
Kosten fehlende Kapazität
- 200 €/kWh → ~16.8 Mrd €
- 250 €/kWh → ~21.0 Mrd €
- 300 €/kWh → ~25.2 Mrd €
2) PV-starker Werktag (ΔP =
30 GW
)
- Mit η: ~127 GWh → fehlend ~105 GWh
Kosten: ~21.0 / 26.3 / 31.6 Mrd € (bei 200/250/300 €/kWh)
3) Winter-hoher Swing (ΔP =
40 GW
)
- Mit η: ~170 GWh → fehlend ~148 GWh
Kosten: ~29.5 / 36.9 / 44.3 Mrd € (bei 200/250/300 €/kWh)
4) Extremfall (ΔP =
50 GW
)
- Mit η: ~212 GWh → fehlend ~190 GWh
Kosten: ~38.0 / 47.5 / 57.0 Mrd € (bei 200/250/300 €/kWh)
Einordnung / Plausibilität
- Die hergeleiteten Energiespeicherbedarfe liegen im niedrigen dreistelligen GWh-Bereich für einen Tagesausgleich. Das passt zur heutigen Lastlage (mittlere Last ~50 GW; dokumentierte Spitzenlast 2025 ~87 GW) und zum starken Tagesgang durch PV.
- Der heute bereits installierte Batteriespeicher (v. a. verteilt) von rund 22 GWh deckt also ~10–20 % eines vollständigen Tages-Swing-Ausgleichs (je nach Tag).
- Kostenband: Systempreise variieren stark nach Dauer/Größe/Netzanschluss; der 200–300 €/kWh-Korridor ist für Utility-Scale 2024/25 als konservativ-realistisch anzusehen; darunterliegende Packpreise (IEA ~140 $/kWh 2023) erklären, warum Großanlagen in Europa heute typischerweise noch deutlich > 150 €/kWh „all-in“ kosten.
Kurzformel (für deine weitere Nutzung)
E_req,η ≈ 3.819 · ΔP / η [GWh]
(mit η = round-trip-Wirkungsgrad, z. B. 0.9)
Beispiel: ΔP=30 GW → 3.819·30/0.9 ≈ 127 GWh.
Quellen
- BNetzA Systemstabilitätsbericht 2025 (Last ~58 GW, Spitzenlast ~87 GW) – Kontext Tagesamplituden.
- ESS-News zu DE-Batteriespeichern 2025 (22.1 GWh nutzbar, ~2 GW Utility-Scale Leistung).
- NREL (2025 Update): Kosten/Leistungsdaten für Utility-Scale Li-Ion (4h) & Effizienzen.
- IEA: Batterie-Packpreise 2023 < 140 $/kWh (Kontext System- vs. Packkosten).
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Die Stromböerse Leipzig handelt den Strom für jede Stunde des nächsten Tages getrennt.
Mir ist keine andere Commodity bekannt, die derart gehandelt wird. Die Ursache hierfür ist die fehlende Speicherbarkeit.
Dein Einwand ist also keiner.
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ok - eure antworten sind toll...aaaber:
diese ganze formelsammlung...zeigt ja nur den status quo meines erachtens, was täglich benötigt wird - oder liege ich da falsch?
was ist mit dem ausbau der ladestationen...was ist mit industriebedarf..zb stahlproduction und andere stromintensive industrien? was ist mit rechenzentren, wie angesprochen, was ist mit weiterentwicklung der industrie, wissenschaft und meinetwegen KI?
was ist mit halbleiterfabriken...wie flintenuschi mal sagte...wir sollten diese wieder in europa machen...intel hat ja schon in magdeburg abgewunken...wegen fehlender energie...
man muß einer volkswirtschaft genug energie zur verfügung stellen, damit diese sich weiterentwickelt - administrativ, productiv und innovativ. da kann man nicht sagen...wir sind ein energiewendeland...und verzichten auf nuclearenergie komplett...kein gas und öl mehr....da läuft gewaltig was schief durch diese halbaffen an der regierung der letzten 8 jahre...oder mehr
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Ingo: vollkommen richtig. Die Pufferung des täglichen Swings ist bereits sehr sehr teuer und bisher praktisch gar nicht umgesetzt - und reicht bei weitem nicht aus!
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Danke Frank. Dein "Worst Case" ist aber kein worst case, denn auch dieser puffert nur den Intraday-(!)-Swing der heutigen (!) Lücke zwischen Erzeugung und Verbrauch.
Und selbst das ist schon sehr teuer und bisher so gut wie nicht umgesetzt.
Aus meiner Sicht hätte man zuerst dieses Problem lösen müssen - und komplett umsetzen - und dann erst die Nukes abschalten.
Übrignes rechnet ChatGPT bei dir mit 300 EUR/kWh Batteriekapazität, bei mir hat er noch 500 EUR angenommen. Was ist richtig? Wer den Preis seiner EV-Batterie herabzieht (zB 8000 EUR für 50 kWh), der mag einwenden, dass beide Zahlen zu hoch wären. stimmt aber nicht, denn für Utility-Nutzung werden 20 Jahre Laufzeit mit einem kompletten Ladezyklus täglich vorausgesetzt - drunter fangen die nicht an - und heutige EV-Batterien schaffen das nicht. Daher halte ich die 500 EUR- Zahl für passender.
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Moin moin, wie erwartet keine Antwort mit Fakten, Markus. Selektive Fakten bei den Energycharts. Bei denen kannst du auch mal in den Kraftwerkspark reinklicken. Was dich ganz schnell entzaubern wird. Was ist das Potenzial unseres Kraftwerksparks? Ich warte.
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Frag doch einfach ChatGpt. ;-)
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Wozu? Ich kenne die Antwort. Aber ohne eigene Suche wirst du die Fakten weiter leugnen, du klitzekleines Propagandaopfer.
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Ist Dir langweilig, gehe doch um den Block. :-))))))
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Da wird an Fakten nix mehr kommen, weil du die Wahrheit nicht ertragen kannst. Stimmt's? Es geht doch nix über gepflegte Vorurteile, statt Fakten.
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