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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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27. November 2013: Von Marion Siedler an christof brenner
Genauso habe ich es auch gemacht und profitiere so von vielen zusätzlichen hilfreichen Infos, inklusive der hervorragenden Kurse des AOPA Air Safety Institutes.
27. November 2013: Von Tom Heine an christof brenner Bewertung: +2.00 [2]
Beitrag vom Autor gelöscht
28. November 2013: Von Bernd Almstedt an christof brenner
Hallo Christof,

Wieso eigentlich $65 für US-AOPA Membership? Laut deren Homepage kostet die Basic Membership inkl. monatlichem Magazin nur $45...

Ansonsten finde ich den Weg auch sinnvoll. Mal schauen, ob ich in meiner Umgebung jemanden zur Werbung überreden kann... - mir fallen da spontan ein paar Namen ein, die eine AOPA Member sind... ;-)
28. November 2013: Von christof brenner an Bernd Almstedt
45 kostet die Basic-Mitgliedschaft mit dem PILOT-Magazin als e-Paper. Als ehemaliger Print-Journalist steh ich halt auf Papier und krieg das Heft in den Briefkasten. Aber du hast recht, wer das nicht braucht, spart nochmal den Gegenwert einer Landung<2t ;-)
Die Mitgliederwerbung bei der deutschen AOPA schließt sich übrigens dadurch nicht aus. Prämie war damals ein VFR-Kartensatz Deutschland...
28. November 2013: Von Wolfgang Lamminger an  Bewertung: +2.00 [2]
Alexis,

Ohne Interessenvertretung geht's nun mal nicht und die kostet Geld. Der AOPA in Egelsbach die Mitgliedschaft zu verweigern, weil von dort keine Verbindung zu Publikationen der AOPA in Frederick hergestellt wird, zählt einfach nicht.

Mit dem Geld, das nach USA wandert, kann eben keine Arbeit in Köln und Brüssel bezahlt werden. Aber Du hast Dich ja nun überzeugen lassen und angemeldet, Gratulation! ;-)

Ich bin auch in beiden AOPAs Mitglied und habe bereits von beiden profitiert. Gerade derzeit sollte eine starke Interessenvertretung unterstützt, und nicht wegen einigen Euro Mitgliedsbeitrag verweigert werden.

28. November 2013: Von  an Wolfgang Lamminger Bewertung: +1.00 [1]
Eben, ich habe mich ja angemeldet.
Den deutschen Piloten den Internetzugang zu dem AOPA-Webangebot zu ermöglichen sollte dennoch möglich sein.
30. November 2013: Von Helmut Walter an  Bewertung: +1.00 [1]
Besten Dank an:
Achim Hasenmöller und Lutz De Lemmod
für euer Plädoyer der AOPA (Germany) beizutreten.

Bin seit über 30 Jahren Mitglied.
Von meinem Verständnis her ist es ein MUSS dieses engagierte Team in Egelsbach zu unterstützen.
Wer soll es denn sonst tun???

By the way:
Den jährlichen Mitgliedsbeitrag bekommt man x-fach durch Preisreduktion bei HRS, AVIS ... wieder rein.
In Nicht-EU-Ländern hat mich dieser Ausweis schon vor mancher Schikane gerettet.

alexis von croy und Mario Tom Wagner herzlich willkommen.
Ihr werdet es nicht bereuen!

NEU:
Soeben habe ich den IAOPA Europe Newsletter erhalten:

https://www.iaopa.eu/contentServlet/iaopa-europe-enews-december-2013#More0

Mit einem interessanten Interview des neuen EASA’s Executive Director Patrick Ky zu Problemzonen der GA in Europe. LESEN!

Übrigens ist Mr. Ky ein aktiver PPL-Pilot ....
... und lobt explizit die kompetente Zusammenarbeit mit AOPA (Britain), AOPA (France) und AOPA (Germany).

Der Newsletter informiert euch auch über diverse IAOPA Europe-Aktivitäten.
3. Dezember 2013: Von Schauss Walter an Heiko L.
Die US Aopa Papkarte wird auch in Griechenland akzeptiert dann nur noch 24€ fürs Handling
3. Dezember 2013: Von Wolff E. an Helmut Walter
Endlich mal jenad an der EASA Spitze, der auch selber fliegen kann. Hoffe er hat genug Rückrat, das so manches durchzusetzen oder zumindest zu begradigen.
4. Dezember 2013: Von Aristidis Sissios an Schauss Walter
Die griechische AOPA Hellas durch langjährige kämpfe hat sich durchgesetzt und mit manche Handling Agenten einen Vertrag abgeschlossen hat, so dass IAOPA member den Preisnachlass bekommen.
Wie erwähnt das gilt nur bei bestimmten handlers. Am besten vorher informieren, es lohnt sich, der AOPA Beitrag ist schnell wieder drin.
5. Dezember 2013: Von Timm H. an Aristidis Sissios Bewertung: +2.00 [2]
So, jetzt bei AOPA D angemeldet. Hatte auch lange gezögert. Bin seid 2006 US-AOPA- Member.

Es kann nur besser werden...
5. Dezember 2013: Von Marco Scheuerlein an Tom Heine Bewertung: +0.33 [1]
Beitrag vom Autor gelöscht
5. Dezember 2013: Von Wolfgang Lamminger an Marco Scheuerlein
Marco: frag doch am Besten mal Dr. Erb direkt. Wahrscheinlich liest er hier auch mit. Ich denke, eine Mitglieder- oder Interessenvertretung braucht auch den Input von ihren Mitgliedern.

Sicher irgendwie nachvollziehbar, dass bei der derzeitigen Flut neuer Regelungen es nicht so einfach ist, die jeweilige Tragweite vollumfänglich zu erfassen.

Die AOPA Germany ist da aber, so mein Eindruck, immer noch gut am Ball.

5. Dezember 2013: Von TH0MAS N02N an Marco Scheuerlein

Das Problem habe ich schon vor 3 Wochen an die AOPA Germany, Herrn Curati adressiert.

Gleichzeitig an den DAEC Motorflugkommission, der ja direkt gegenüber des LBA residiert.

5. Dezember 2013: Von Lutz D. an Wolfgang Lamminger
Nach meiner Erfahrung sind in Brüssel deutsche Ingenieure mit Ahnung von der Materie die Gruppe mit der schlechtesten Erfolgsquote.
Das ist kein Plädoyer für Unwissen, aber eines für "every man to his job".
Monitoring legislativer Prozesse ist extrem teuer. Viele Mannstunden, wenig Resultate. Für eine Organisation wie die AOPA sind Mitmachmitglieder entscheidend. Wenn diese Beobachtungen konsequent weitermelden, dann steigt die Chance, dass nichts durchrutscht.
6. Dezember 2013: Von B. Quax F. an Marco Scheuerlein
Den "Anspruch" an die AOPA sollte man vielleicht relativieren. Als "Außenstehender" sieht es für mich im Moment so aus:
- die Werften blicken nicht mehr durch
- die Prüfer wissen nicht mehr weiter
- das LBA ist überfordert und weiß auch nix
- PuF interpretiert auch viel und weiß auch nicht alles
- die AOPA versucht das schlimmste anzuwenden, weiß halt auch nicht vollständig bescheid

Die Beteiligten gaben und geben der EASA mehr als genug Imput, aber der EASA ist das völlig egal!

Ich bekomme ja schon Augenkrebs wenn ich die Nachrichten für den Luftfahrer lese, welche Verordnung wie und wann aufgehoben wird......sieht alles nach Umbruch aus.

Ähnliche Dinge haben sich in Europa doch schon immer abgespielt. Spontan fallen mir da "Bauern" ein die irgendwann in jedem Land auf die Barrikaden gegeangen sind (gibt sicher noch mehr themen). Das führ unweigerlich zum "Protestgedanken", scheinbar ist ja die Mehrheit der GA in Europa nicht ganz so glücklich was hier passiert, warum nicht demonstrieren statt zu jammern? Europaweiter Sternflug zur EASA Zentrale, Tagelanges Bannerschlepp und Haus Umkreisung, gibt sicher Presse :-)
6. Dezember 2013: Von Achim H. an B. Quax F.
Die Bauern sind doch mit ihren Traktoren immer vors Regierungsgebäude gefahren und haben dort Mist abgeladen.

Für Piloten gibt es eine Sprühberechtigung und Gülle ist nicht besonders teuer. Das bringt mehr Presse als ein Bannerschlepp (der übrigens genehmigungspflichtig ist).
6. Dezember 2013: Von Roland Schmidt an Achim H.
Okay wer machts? :-)
6. Dezember 2013: Von Wolff E. an Roland Schmidt
Es sollte nur jemand machen, der seinen Schein sowieo abgeben muss/will/medical-Lost. Sobald wir sowas machen würden, bin ich mir leider ziemlich sicher, das die Landesluftfahrtbehörden den Schein wegen "charterlichen Problemen" die Lizenz entziehen werden. Und ob man über Brüssel EU-Verwaltung überhaupt fliegen darf????. Ich denke, die EASA in Köln am Rhein wäre das bessere Ziel. Aber vorher die Presse benachrichtigen.

Oder N auf den Rumpf kleben. Ist kurzfristig einafcher. Werden wohl auch viele machen. Den Werften ist es fast egal bzw. werden so Kunden halten können, die sonst das Fliegen aufgeben würden, weil TBO usw. abgelaufen sind. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, wann die EU was gegen "Drittstaaten-Flieger in der EU" unternimmt. War ja schon mal was angedacht...
6. Dezember 2013: Von Marco Scheuerlein an Wolff E.
Beitrag vom Autor gelöscht
6. Dezember 2013: Von Achim H. an Marco Scheuerlein
"Wie bei Odins fetten Arsch kann es sein das ein Hirntoter Verkehrsminister wird und sich dann obendrein keiner traut den Einzubremsen??"

Nicht mehr lange, der bayerische Diktator hat ihn ja schon zurückversetzt ins Stammland. Vorletzte Woche haben sie hier einen für 280m€ gebauten Tunnel aufgemacht, der mein Wohnhaus mit meinem Flugplatz verbindet (somit eine sinnvolle Investition). Da musste der erwähnte Hirntote natürlich in wichtiger Funktion dabeisein. Also wurde er von seiner Privatresidenz in Bayern mit dem Super Puma abgeholt und selbiger wurde auf unserer Landebahn (!) geparkt. Dort (auf der Landebahn) wartete schon die Dienst-S-Klasse mit Chauffeur, die extra aus Berlin hergefahren wurde, um ihn von der Landebahn zum Tunnel zu bringen. Nach erfolgreicher Eröffnung und ergreifender, tiefschürfender Ansprache fuhr ihn die S-Klasse wieder zurück auf unsere Landebahn und der Super Puma hob ab nach Berlin. Die S-Klasse fuhr hinterher.
6. Dezember 2013: Von Wolfgang Lamminger an Wolff E.
grundsätzlich ist gegen die Idee nichts einzuwenden. Dumm nur in dem Falle: ich geh da öfters mal zum Essen hin, dummerweise ist das Lokal im Erdgeschoss des Gebäudes der EASA :-). Der Gedanke, die Kellnerin anzuregen, den Mitarbeitern aus den oberen Etage mal Mittags was in's Essen zu tun ... - na lassen wir das...
6. Dezember 2013: Von Wolff E. an Wolfgang Lamminger
Wer wird denn hier jemanden zu was bösen anstiften. ...

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