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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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Erste CAPS-Landung eines SF50 Vision Jet
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12. September 2022 13:24 Uhr: Von Achim H. an Andreas KuNovemberZi Bewertung: +4.00 [4]

Zu schnell mit der TBM angeflogen und auf dem Bugrad gelandet geht bei $500k los. Passiert dauert. Einziger Grund dafür: inkompetente Piloten. Die neuen Flugzeuge kosten $5m und die Versicherungen haben keinen Appetit mehr darauf.

12. September 2022 13:25 Uhr: Von Charlie_ 22 an Michael Söchtig

@ Michael, Willi

Ja, klar, sorry! Mein Fehler.

Er hat den PPL auf der DA40 mit G1000 gemacht. 200 Flugstunden bis er die Prüfung gemacht hat, was komplett irre ist, aber er wollte es offenbar selbst so. Er sagte, dass er sich vorher nicht sicher gefühlt hat. Und er kann sich das leisten (Stichwort Silicon Valley ...)

Dann hat er die SR22 gekauft und eine gründliche EInweisung gemacht.

Anfänger haben in USA oft riesige Probleme mit Versicherungen wenn sie höherwertige Typen fliegen wollen. Manche finden gar keine Versicherung. Die "100 h mit Safety"-Bedingung habe ich inzwischen öfter gehört ...

12. September 2022 13:25 Uhr: Von Jan R.oth an Andreas KuNovemberZi Bewertung: +3.00 [3]
Ja. Nur bei Crash mit Todesfolge kommt der Schaden des Flugzeug noch dazu. Von Verletzungen gar nicht zu reden. Und eine Verletzung mag bei CFIT eher wahrscheinlich als bei der Schirmlandung.
Anyway. Ich bin voll bei Dir, der Fehler ist vorher passiert! Ziel muss sein sich gar nicht erst in die Situation zu bringen.
Ich möchte ja nur zu bedenken geben, ich glaube nicht das in dieser Entscheidungsfindung. Anflug fliegen oder diverten CAPS eine Rolle spielt.
Ich kann es mir nicht vorstellen. Ausnahmen mag es ja vielleicht doch geben, auch wenn mir nicht vorstellbar. Lass uns die Standpunkte dabei gerne belassen. Ich teile sonst Deine Ansichten ja nahezu uneingeschränkt. Danke für viele Gute Postings.

Was das Problem der gestiegenen Kosten und damit verbundene Probleme in der Möglichkeit der Absicherung nicht ändert.
12. September 2022 13:48 Uhr: Von F. S. an Jan R.oth Bewertung: -1.00 [1]

Natürlich wird keiner im Flugzeug sitzen und rechnen "Ohne Schirm ist meine Überlebenswahrscheinlichkeit x, mit Schirm ist sie y - das ist genau der Unterscheid weswegen ich den Anflug probiere". Genauso wie beim Sicherheitsgurt auch keiner denkt "Ohne Sicherheitsgurt würde ich bei dem Regen nur 65 fahren, da ich aber einen Gurt anhabe, probiere ich es mit 85...".

Ich denke aber (und für den Sicherheitsgurt ist das auch gut erforscht), dass es sehr wohl so etwas wie ein allgemeinses Gefühl der Sicherheit gibt, das grundsätzliche Risikoentscheidungen beeinflusst. Und gerade weil Menschen eben nicht so rational an die Einzelfallentscheidungen heran gehen, führt dieses allgemeine Gefühl der Sicherheit eben auch dazu, dass eine höhere Risikobereitschaft in Situationen vorhanden ist, in denen der Schirm gar nicht mehr Sicherheit bietet.

Gerade der Cirrus-Jet ist da eine vergleichsweise toxische Kombination: Eine Turbine (die eh gefühlt viel sicherer ist, als ein Kolbemotor), zusammen mit dem Schirm, zusammen mit einem Marketing, dass mehr als nur subtil vermittelt, dass der Flieger ja eigentlich sogar einfacher zu fliegen ist als jede Kolbeneinmot, zusammen mit einer weltweiten sehr gut organisierten und sehr lauten "Fanbase", die alle diese Nachrichten vielfach verstärkt (und dazu neigt, jegliche Kritik im Keim abzuwürgen).

Natürlich kann das alles sehr gut dafür sorgen, dass sich ein paar der stolzen neuen Besitzer eines solchen Fliegers (die vermutlich zum allergrößten Teil von einfacheren Flugzeugen kommen und nicht von komplexeren Jets "downgraden") so ein bisschen unbesiegbar fühlen ... (was explizit nicht ausschliesst, dass es sicher auch ganz viele gibt, die sich von Marketinggeblubber und Fangesängen nicht beeinflussen lassen und einen nüchternen Blick auf dieses komplexe Flugzeug haben).

12. September 2022 13:52 Uhr: Von Thomas R. an Charlie_ 22 Bewertung: +8.00 [8]

- Die SR2x fliegt sich wirklich einfach und sicher, mit folgender Ausnahme: Das ungesteuerte Bugrad mach anfangs beim Start Probleme, aber es gibt wirklich gute Tipps das schnell in den Griff zu kriegen. Und noch ein paar Kleinigkeiten.

Hast Du mal über die Anschaffung eines Seitenruders nachgedacht?

12. September 2022 13:55 Uhr: Von Charlie_ 22 an Thomas R.

Ich weiß ja nicht, wie wirksam bei Euerer SR20 das Seitenruder auf den ersten Metern des Startlaufs ist, aber bei meiner 310-PS-SR22 beginnt die Wirkung etwa nach 50-75 Metern ... und ALLE unerfahrenen SR22-Aspiranten sind dann schon auf dem Weg in die Pampa.

Seltsam auch, dass dieses Thema in allen SR2x-Einweisungen ein wichtiges Thema ist – und dass sehr viele Unfälle durch Kontrollverlust am Boden passiert sind.

Meine Methoden:

- entweder "Rolling Take off" um so schnell wie möglich in den Bereich zu kommen in dem das Seitenruder wirkt
ODER
- Auf der Bahn stehend das Flugzeug um 5 Grad nach rechs ausrichten. Wenn nach dem Beginn des Startlaufs der Spinner durch die Centerline wandert ist das Seitenruder aktiv.

Alles ganz easy. Die SR22 ist ganz sicher keine Me-109, und sie auf der Centerline zu halten ist – wenn man es erst mal gelernt hat – mit dem gut wirksamen Seitenruder easy. Dennoch haben viele Anfänger auf dem Muster damit anfangs Probleme.

12. September 2022 14:02 Uhr: Von Charlie_ 22 an Charlie_ 22 Bewertung: +1.00 [1]
PS: Am wenigsten Probleme haben Leute die auch eine Cub fliegen können.
12. September 2022 14:04 Uhr: Von Erik N. an Charlie_ 22 Bewertung: +3.00 [3]

Höhenruder funktioniert aber, oder ?

12. September 2022 14:10 Uhr: Von Charlie_ 22 an Erik N.
Wozu braucht man das denn??
12. September 2022 14:13 Uhr: Von Erik N. an Charlie_ 22 Bewertung: +1.00 [1]

Stimmt, kannst auch den Schirm rausfahren :)

12. September 2022 14:16 Uhr: Von Thomas R. an Erik N. Bewertung: +1.00 [1]

In welche Richtung wird der eigentlich rausgeschossen? Ggf. kann man mit einem Raketenabschuss im richtigen Moment beim Start das erschröckliche Moment um die Hochachse ausgleichen!

12. September 2022 15:13 Uhr: Von Sven Walter an Charlie_ 22
1800 $ Tagessatz? Krass, damit hatte ich nie gerechnet.
12. September 2022 15:27 Uhr: Von Charlie_ 22 an Sven Walter Bewertung: +1.00 [1]

Ja, ein paar von den echten Top-Leuten verlangen – und bekommen! – das. Ich war zunächst auch erstaunt. Dazu kommen sogar noch (An-)Reisekosten.

Man muss in diesem Zusammengang bedenken, in Gegenden wie dem Silicon Valley spielt in diesem Zusammengang "Geld" praktisch keine Rolle Wenn ein Manager von Google oder ein Softwarenentwickler von Apple Fliegen lernen will, oder ein Sicherheitstraining machen, dann haben die mit solchen Beträgen keine Probleme. Hauptsache der Service stimmt und es kommt etwas rüber. Viele von denen steigen nach zwei Jahren auf PC-12 um, SF50 oder TBM (eben wenn sie eine Versicherung finden) ...

Mich persönlich überzeugt das nicht so sehr, nach zwei Jahren von der SR22 auf die TBM, und das bei Leuten die oft sehr wenig Zeit haben und beruflich extrem unter Druck stehen ... und das könnte schon im Zusammenhang stehen mit den Aspekten die Achim und Andreas genannt haben.

12. September 2022 15:40 Uhr: Von Pat Lean hard! an Charlie_ 22
Zufällig dem Vorderen antwortend…

Vielleicht wars auch ein Engine Failure?



(Wegen Hagelschlag…LOL)
12. September 2022 16:45 Uhr: Von Mich.ael Brün.ing an Andreas KuNovemberZi Bewertung: +2.00 [2]

Das Problem sind aber nur die Kasko-Versicherungen, nicht die Haftpflicht. Im EASA-Raum darf man ein Flugzeug auch ohne Kasko-Versicherung fliegen, zwingend vorgeschrieben ist nur die Haftpflicht-Versicherung. Insofern ist das zumindest in Europa nur ein Problem derjenigen, die das Flugzeug finanzieren müssen und nicht aus vorhandenem Vermögen bzw. Überschüssen bezahlen können.

12. September 2022 16:46 Uhr: Von Erik N. an Pat Lean hard!

Evtl Burnout wegen sehr starkem Regen

12. September 2022 16:49 Uhr: Von Charlie_ 22 an Erik N. Bewertung: +2.00 [2]

Burnout hat der Pilot wohl heute ... Du meinst Flameout.

Darüber wurde auch spekuliert, sieht aber nach den Daten nicht so aus. Momentan tippen die meisten auf Kontrollverlust in starker Turbulenz etc. und dann in Panik das CAPS betätigt.

12. September 2022 16:51 Uhr: Von Michael Söchtig an Erik N. Bewertung: +2.00 [2]

"Mich persönlich überzeugt das nicht so sehr, nach zwei Jahren von der SR22 auf die TBM, und das bei Leuten die oft sehr wenig Zeit haben und beruflich extrem unter Druck stehen ... und das könnte schon im Zusammenhang stehen mit den Aspekten die Achim und Andreas genannt haben."

Das war ein bisschen Kern meiner Andeutung. Hochintelligente Menschen überwiegend männlichen Geschlechts, die ggf. auch eine, sagen wir zurückhaltend, gefestigte Meinung über sich selbst haben, es im Leben zu was gebracht haben aber es gewohnt sind, auch mal Entscheidungen zu treffen die Neinsager vorher für falsch gehalten haben (und genau deshalb erfolgreich sind weil sie das ignoriert haben) steigen jetzt schnell auf ein anspruchsvolles Fluggerät um, bei dem Entscheidungen wegen des anspruchsvolleren Einsatzgebietes nebst höherer Geschwindigkeit als bei einer C152 gegebenenfalls schneller riskant sein können.

Ich gönne jedem den Flieger, hoffe nur dass die Leute wissen was sie tun. Aber das gilt eigentlich für uns alle, vom UL-er bis zum ATPLer.

12. September 2022 18:29 Uhr: Von Andreas KuNovemberZi an Mich.ael Brün.ing Bewertung: +1.00 [1]

"Das Problem sind aber nur die Kasko-Versicherungen, nicht die Haftpflicht. Im EASA-Raum darf man ein Flugzeug auch ohne Kasko-Versicherung fliegen, zwingend vorgeschrieben ist nur die Haftpflicht-Versicherung. Insofern ist das zumindest in Europa nur ein Problem derjenigen, die das Flugzeug finanzieren müssen und nicht aus vorhandenem Vermögen bzw. Überschüssen bezahlen können."

Im EASA-Raum herrscht Versicherungspflicht. In den USA fliegen einige sogar recht großes Gerät self insured für die Liability (Haftpflicht). Es herrscht dort noch nicht einmal eine allgemeine Versicherungspflicht und es fliegen wohl auch Flugzeuge ganz ohne Haftpflicht dort. Soweit ich mich entsinne, ist das in einigen Bundesstaaten aber nicht erlaubt.

Das Problem in den USA sind, neben den stark gestiegenen Kosten für die Kasko, auch sehr hohe Kosten bei der Haftpflicht, zunehmend geringe Deckungssummen und erhebliche Ansprüche an Owner Pilots (Alter, Mentor Time, Turbine Time, Time on Type). Es gibt dort regelmäßig Ablehnung schon für die Haftpflicht alleine und für viele Piloten hohe Auflagen. Manche Versicherungen bieten wohl auch Haftpflicht alleine erst gar nicht an.

Jeder Schaden oberhalb des langjährigen Mittels und jede besonders leichtsinnige Aktion auf dem Weg dahin führt zu einer Verschlechterung auch bei der Haftpflicht, denn das Risiko eines sehr hohen Schadens am Boden wird wahrscheinlicher. Wir sind hier in Deutschland echt noch gut dran, wenn wir SET, MET oder Jet versichern wollen.

Unabhängig davon: in Europa und in den USA werden wohl die meisten Turbinen-Flugzeuge eine Kasko haben, da eine Totalverlust ein sehr empfindlicher Vermögensschaden wäre und eine Finanzierung ohne Kasko in der Regel nicht möglich sein dürfte.

12. September 2022 20:11 Uhr: Von Charlie_ 22 an Charlie_ 22 Bewertung: +1.00 [1]

Gerade gesehen:

FAA preliminary, which is subject to change. There is no NTSB preliminary as of this writing. The FAA reports lists only minor injuries - again, preliminary and subject to change.

IDENTIFICATION
Date: 09-SEP-22
Time: 19:18:00Z
Regis#: N77VJ
Aircraft Make: CIRRUS
Aircraft Model: SF50
Event Type: ACCIDENT
Highest Injury: MINOR
Aircraft Missing: No
Damage: SUBSTANTIAL
LOCATION
City: ORLANDO
State: FLORIDA
Country: UNITED STATES
DESCRIPTION
Description: AIRCRAFT PARACHUTE DEPLOYED AFTER ENCOUNTERING SEVERE TURBULENCE AND LANDED IN LAKE TOHOPEKALIGA, ORLANDO, FL.
INJURY DATA

12. September 2022 22:47 Uhr: Von Tobias Schnell an Charlie_ 22 Bewertung: +8.00 [8]

- ABER: Für Umsteiger ist oft die Avionik das größte Hindernis. Ein Großteil der Piloten hat nie gelernt eine Route in eine GNS430 einzugeben und kann nur "Direct to". Und natürlich sind ihne die digitalen Autopiloten mit all ihren Möglichkeiten völlig fremd.

Genau das ist ja mein Punkt. Das alles hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Flugzeug, sondern nur mit der Ausrüstung und der "Mission" (von der abhängt, in welcher Tiefe man diese Dinge verstanden haben sollte) zu tun.

Eine Mooney, eine Beech, eine 210 mit G500 TXi und GFC500 ist von der Avionik genauso "komplex" wie eine SR2x, aber dafür in anderen Aspekten (EInziehfahrwerk incl. aller Fehlermodi und Notverfahren, Cowl Flaps, Powersettings aus MP und rpm, Ergonomie aus den 60ern, ...) deutlich anspruchsvoller.

13. September 2022 06:01 Uhr: Von Charlie_ 22 an Tobias Schnell Bewertung: +2.00 [2]
Beitrag vom Autor gelöscht
13. September 2022 07:47 Uhr: Von Lutz D. an Charlie_ 22 Bewertung: +7.00 [7]
Drei Dinge, die man so nicht stehen lassen kann (und die sich ein bisschen lesen in Deinem Beitrag wie aus einem Top Trumpf Kartenspiel.

1. Auch CSIPs fliegen power on stalls in der SR22 mit mindestens 65% Leistung und max. 25 Grad pitch up. Leistungsreduktion und damit einhergehende Geschwindigkeitsreduzierung erfolgt im Schritt vorher. (MP Reduzieren, speed reduzieren, pitch up, power setzen).

2. Die glide ratio der SR22 ist leicht besser, als in einer C172 und vergleichbar mit einer C182 (und knapp drei Punkte besser als in der EA330).
Was einem das Ganze weniger angenehm macht ist die deutlich höhere Speed und Sinkrate.

3. Die SR22 schwebt nicht per se länger als andere vergleichbare Muster bei Überfahrt, sicher jedenfalls nicht weiter als eine Mooney.
13. September 2022 10:51 Uhr: Von Erik N. an Charlie_ 22

aber bei meiner 310-PS-SR22 beginnt die Wirkung etwa nach 50-75 Metern ... und ALLE unerfahrenen SR22-Aspiranten sind dann schon auf dem Weg in die Pampa.

Ich kenne die Cirrus nicht (lese hier nur interessiert mit), aber das wirft bei mir eine Frage auf.

Wieso erzeugt ein Seitenruder bei dem Schub, den ein 310PS Motor mit Vierblattprop bei Vollgas erzeugt, erst nach 50-70 Metern Wirkung ? Ich habe einen befreundeten Fluglehrer, der auch Cirrus lehrt, der mir von einem relativ zu anderen Flugzeugen weniger wirksamen Höhenruder in niedrigeren Geschwindigkeitsbereichen berichtet. Ist das so, wenn ja, ist es beabsichtigt, und wenn ja, ist es eine allgemein geringe rudder authority oder ist es eine Art envelope protection ?

13. September 2022 10:58 Uhr: Von Alexander Callidus an Lutz D. Bewertung: +1.00 [1]

„Die glide ratio der SR22 ist leicht besser, als in einer C172 und vergleichbar mit einer C182 (und knapp drei Punkte besser als in der EA330).“ Sind das er erflogene Werte oder Handbuchwerte? Ich frage, weil ich irgendwo für meine MCR etwas von einer Gleitzahl von 13 gelesen habe. De facto sinkt sie mit 800-870 Fuß pro Minute bei 70-75 Knoten. D.h., die Gleitzahl liegt irgendwo bei 1 : 8,5. Das mag an dem riesigen Dreiblattpropeller liegen, vielleicht wurden die guten Werte mit einem Zweiblatt-Festprop gewonnen.


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