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Luftrecht und Behörden | Actioncam legal anbringen (außen) – FAA STC (AML) Eagle360
13. Dezember 2016 13:11 Uhr: Von J. D. 

Tag zusammen,

ich würde gerne meinen Flieger mit (einer/mehrerer) Actioncams versehen – außen angebracht. Nach meiner Lesart ist das ohne STC legal nicht machbar. In USA gibt es den EAGLE360 Kamera-Pod, in dem 5 Actioncams Platz finden – mit FAA STC, in der AML ist die Beech aufgeführt. Unglücklicherweise sind wir D-E und nicht November...


Irgendeine Chance, zu vernünftigen Kosten eine Anerkennung des FAA STC in EASA-Land zu bekommen, und wenn möglich, in diesem Jahrhundert?

http://www.airbornesensor.com/

AML

13. Dezember 2016 13:41 Uhr: Von Malte Höltken an J. D.

NPA 2016-17 lesen, ggfs kommentieren und bis Q1/2017 warten. Dann geht das als Standard Change CS-SC403a unter Beachtung der Auflagen ohne STC - nur kein Release durch Pilot/Owner. Glücklicherweise fliegen wir ja in der EU und nicht November.

13. Dezember 2016 13:57 Uhr: Von J. D. an Malte Höltken

Glücklicherweise fliegen wir ja in der EU und nicht November.

sehe ich anders; während wir in EASA-Land kommentieren, diskutieren, lamentieren, werden in USA die schönsten Videos gedreht - mit Rechtssicherheit. Lieber seit 10 Jahren das liebste Hobby mit Freunden und Familie teilen, als ihnen nur darüber zu berichten und als Adventslektüre die NPA so und so vorzulegen.

Aber klar, Geschmackssache halt... ;-)

13. Dezember 2016 14:51 Uhr: Von Philipp Tiemann an J. D.

Avweb sieht das ganze Thema recht locker (im wahrsten Sinne des Wortes):

https://m.youtube.com/watch?v=QlCdHcoUkZs

13. Dezember 2016 15:24 Uhr: Von Roland Schmidt an J. D.

Lieber seit 10 Jahren das liebste Hobby mit Freunden und Familie teilen, als ihnen nur darüber zu berichten und als Adventslektüre die NPA so und so vorzulegen.

Hast du denn nur einen Einsitzer? ;-)

13. Dezember 2016 15:31 Uhr: Von Malte Höltken an J. D.

während wir in EASA-Land kommentieren, diskutieren, lamentieren, werden in USA die schönsten Videos gedreht - mit Rechtssicherheit.

Gedreht werden die Videos hier auch, aber Du hast nach etwas legalem gefragt. Da bleibt Dir im FAA-Land halt die STC für >1500 USD oder die Major/Minor Change zum Type Design, und die ist da auch nicht wesentlich günstiger. Die FAA sieht temporäre Installationen zwar nicht als Major/Minor Changes an, befürwortet ihre Nutzung jedoch nicht (vgl. Memorandum dazu). "Wegsehen" der FAA halte ich nicht wirklich für rechtssicherheit.

Da ist mir die EASA lieber, die zusieht daß die Kameras in gewissen Grenzen von einem Prüfer abgezeichnet und dann vom Piloten immer wieder an vorher definierte Stellen angebracht werden können. Hat was gedauert bis die Regel aufm Tisch lag, ist aber die bessere (und günstigere) Lösung.

13. Dezember 2016 16:32 Uhr: Von J. D. an Malte Höltken

Da ist mir die EASA lieber, die zusieht daß die Kameras in gewissen Grenzen von einem Prüfer abgezeichnet und dann vom Piloten immer wieder an vorher definierte Stellen angebracht werden können. Hat was gedauert bis die Regel aufm Tisch lag, ist aber die bessere (und günstigere) Lösung.

mag sein, dass ich etwas übersehe, aber wir reden doch noch immer, gefühlte 100 Jahre nach Einführung der Actioncams, nicht vom Status Quo, oder? Sondern, noch immer von der Zukunft Q1 2017 = Q1 20XX in der Realität?!

Aber nehmen wir an ich wollte heute in EASA eine Actioncam legal betreiben; wäre das ein Major oder Minor Change? Und was würde der kosten?

@ Philipp: das Vid hatte ich auch gesehen und den entsprechenden Artikel - mir ist vollkommen schleierhaft wie die Jungs von Avweb ruhigen Gewissens bei derartig vorherrschender Meinung der FAA solch wackeligen Empfehlungen geben können.

13. Dezember 2016 16:59 Uhr: Von Malte Höltken an J. D.

mag sein, dass ich etwas übersehe, aber wir reden doch noch immer, gefühlte 100 Jahre nach Einführung der Actioncams, nicht vom Status Quo, oder? Sondern, noch immer von der Zukunft Q1 2017 = Q1 20XX in der Realität?!

Also in der NPA 2014-24, die die erstmalige Einführung von CS-STAN beschreibt ist die Agency Decision auf 2016/Q1 geplant, aber tatsächlich veröffentlicht wurde sie am 8. Juli 2015. So schlimm kann's also nicht sein. Liegt aber sicher auch an Anzahl und Art der Kommentare. Wenn Du etwas dafür tun möchtest, solltest Du im CRT der EASA erklären, warum es gut ist, daß der Anbau von Kameras rechtssicher und pragmatisch gelöst wird.

Aber nehmen wir an ich wollte heute in EASA eine Actioncam legal betreiben; wäre das ein Major oder Minor Change? Und was würde der kosten?

Das kommt drauf an, wo Du ihn anbauen würdest, wieviel Du von der notwendigen Ingenieursleitung selber machen kannst und wieviel der Entwicklungsbetrieb machen muß. Zugelassene Entwicklungsbetriebe können oft auch ein Minor Change ohne Prüfung durch die EASA freigeben. Für ein Major Change an einem Flugzeug bis 2000 kg nimmt die EASA zwischen 290 € und 1280 €, für ein Minor Change 290€.

13. Dezember 2016 18:19 Uhr: Von Lutz D. an Malte Höltken Bewertung: +3.00 [3]

Ich störe nur ungern, aber wenn man nur mal 10 Sekunden durchatmet, sich zurücklehnt....das ist schon alles kafkaesk.

13. Dezember 2016 18:42 Uhr: Von Malte Höltken an Lutz D. Bewertung: +2.00 [2]

Eigentlich ist das im Prinzip sehr straight, wenn man sich das mal genau überlegt. Wir sprechen ja von Zugelassenen Flugzeugen und der Pilot verlangt ja gewisse Qualitäten. CS-STAN hätte früher kommen können, sicher, aber das ändert ja nix an der Sinnigkeit der prinzipiellen Regelung. Es steht ja jedem Frei auch Experimentals zu fliegen, die dem Prozess nicht unterliegen.

Zumal: Soo lange ist Patrick Ky nun auch noch nicht Chef der Truppe und gerade wir sollten uns nicht hinstellen und schmollen, wenn endlich Regeln sinnig angepasst werden, sondern aktiv mitarbeiten, die NPAs kommentieren und zum Beispiel weitere Standard Changes vorschlagen.

13. Dezember 2016 19:06 Uhr: Von J. D. an Lutz D.

das ist schon alles kafkaesk.

du meinst, dass es überhaupt die Notwendigkeit gibt sich derart mit der Thematik auseinandersetzen zu müssen (und man nicht einfach eine 120g schwere Cam mit Sinn und Verstand dort befestigt, wo sie keinen Schaden anrichtet)? Bei dir!

Dennoch, noch sind die Regeln so und man muss mit ihnen zurecht kommen, jeder nach eigenem Riskmanagement-Ansatz...

Hat sich jemand denn seine Cam schon mal mit Zettelchen anbauen lassen und kann ggfs. einen LTB empfehlen der das unkompliziert macht?

13. Dezember 2016 19:49 Uhr: Von Achim H. an J. D.

Mein Kopilot wurde vorrübergehend festgenommen und ich fast festgenommen wegen einer ohne STC angebrachten Gopro an der Cessna. War 2013.

13. Dezember 2016 20:18 Uhr: Von Lutz D. an Malte Höltken Bewertung: +5.00 [5]

Malte, ich denke, man kann das sinnvoll ertragen nur wenn von zwei Seiten betrachtet. Die eine ist Seite ist, hinzunehmen, was Niklas Luhmann als autopoietisches System treffend beschrieb. Witzigerweise glaube ich manchmal, dass so ein Zettelkasten wirklich hilfreich wäre, im Umgang mit der europäischen Luftfahrtgesetzgebung. In dieser Hinsicht bin ich ja nachweislich bereit das System des Systems zu akzeptieren und konstruktiv non-disruptive mitzuarbeiten.

Dann kann man CS-STAN begrüßen oder Part ML etc.

Das alles kann ich aber nur ertragen, wenn ich ab und an mich mal zurücklehnen darf und mir an die Stirn tippe und sage - das System des Systems ist irgendwie malade. Sei es für das Anbringen eines IPads mit RAM Mount oder die GoPro - da fehlt doch einer mit gesundem Menschenverstand, der sagt: mach' mal. Weil Risiko gering, Eintrittswahrscheinlichkeit wie Auswirkungen.

Wenn man ernsthaft die These vertritt, Ingenieurleistung oder Prüferleistung seien dazu im Interesse der Gesellschaft nötig, dann ist das eine Bankrotterklärung für den gesunden Menschenverstand des Einzelnen.

13. Dezember 2016 21:16 Uhr: Von Alexander Patt an Lutz D. Bewertung: +1.00 [1]

Hallo Malte,

was Du erläuterst ist natürlich absolut schlüssig und in jeder Hinsicht sinnvoll! Allerdings sträubt sich (selbst mein) "gesunder Menschenverstand" ein wenig, dies als tatsächloch notwendig hinzunehmen - allerdings mag das auch auf jahrelangen, unformalen Erfahrungen beruhen...

Leider schaffe ich es gerade nicht, ein Bild einzufügen? Daher dieser "Link":

meanwhile in canada gopro

Herzliche Grüße aus dem verschneite Moskau & hoffentlich bis bald,

Pattex

13. Dezember 2016 22:21 Uhr: Von Tobias Schnell an J. D. Bewertung: +1.00 [1]

und man nicht einfach eine 120g schwere Cam mit Sinn und Verstand dort befestigt, wo sie keinen Schaden anrichtet

Wenn man zusätzlich zur Halterung noch CamGuard (siehe Nachbarthread) verwendet, halte ich das Risiko für absolut vertretbar.

Tobias

14. Dezember 2016 05:09 Uhr: Von J. D. an Achim H.

Achim, Tobias,

das war jetzt aber lauwarm... das geht besser Jungs! ;-)

14. Dezember 2016 09:54 Uhr: Von Malte Höltken an Lutz D. Bewertung: +1.00 [1]

Naja Lutz, die Zulassungen an sich sind allerdings kein selbstschaffendes System. Von Vorne gedacht und ganz generell gehalten stellt sich das so dar:

Es hat sich im Laufe der Luftfahrtgeschichte herausgestellt, daß es gewisse Eigenschaften gibt, die ein Flugzeug aufweisen muß, damit es sicher fliegt. Ob jetzt in Form von expliziten Forderungen wie in der jetzigen CS-23 oder in Form von Design Objectives wie in der NPA 2016-05 beschrieben ist dabei erstmal egal. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Man hat nachgewiesen, daß ein Flugzeug den Forderungen entspricht, bzw. eine Lösung akzeptabler Sicherheit gefunden hat (Lufttüchtigkeitsforderungen sind ja nicht in Stein gemeißelt), oder man hat dies nciht nachgewiesen. Entsprechend wird dann durch eine unabhängige Stelle (EASA, LBA, FAA, wer auch immer) zertifiziert, daß das Flugzeug, das vorgeführt wurde, den Forderungen (oder äquivalenter sicherheit) entspricht. Will man den Typen jetzt ändern gibt es nach absteigender Komplexität naturgemäß Änderungen

  • die der weiteren Zulassung durch die zulassende Stelle fordern
  • die die Zulassung nicht beeinträchtigen wenn sie durch zugelassene Organisationen für sicher befunden werden
  • die durch einen Prüfer / Techniker zugelassen werden können
  • die durch den Piloten zugelassen werden können.

Diese Abstufung ist eigentlich offensichtlich notwendig, denn das Anbauen neuer Floats oder TipTanks ist schon etwas anderes als die Änderung von Reifenwandstärken oder der Einbau eines anderen Funkgerätes. Der Punkt ist, daß man schlechterdings von der zulassenden Stelle erwarten kann, ein Zertifikat der Lufttüchtigkeit auszustellen oder aufrecht zu erhalten, wenn sie nicht sicherstellen darf, daß Änderungen am Flugzeug in Einklang mit den Lufttüchtigkeitsforderungen oder den Sicherheitsanforderungen stehen. Dafür darf ich als Pilot verlangen, daß das zugelassene Flugzeug meinen Erwartungen entspricht.

Will man das alles nicht, sowohl Seitens der Piloten, also auch der Halter oder Hersteller, kann man Flugzeuge fliegen, bereiben oder verkaufen, die keine Zulassung haben. Vans ist darin zum Beispiel sehr erfolgreich oder auch Lanceair.

Das ist jetzt erstmal das System an sich. Ob immer alle Grenzen richtig gezogen werden oder Abgrenzungen sinnig sind wage ich zu bezweifeln, aber man passt die Grenzen ja laufend den Begebenheiten und der Erfahrung an.

Jetzt zur GoPro: Man hat sich überlegt, daß ein Prüfer in der Lage ist für die Ausstellende Behörde zu zertifizieren, wo und wie eine Kamera am Flugzeug angebracht werden kann. Er sagt dies dem Piloten (in Form eines Zettels, der im Handbuch angeheftet wird - damit nicht jeder Pilot nachfragen muß) und dieser kann dann im Rahmen der dort beschriebenen Einschränkungen Kameras an- und abbauen. Ob die Ausbildung eines Piloten dazu schon ausreicht weiß ich nicht, bei den Kollegen die Umkehrkurven befürworten oder Kurven bei stationärem Wind für gefährlich halten bin ich mir nicht immer so sicher, und wenn man Klebepads auf Pendelhöhenrudern oder Seitenleitwerken sieht bin ich mir ziemlich sicher, daß die entsprechenden Piloten mehr Glück als Verstand hatten. Und ob Eintrittswarscheinlichkeit und Auswirkungen wirklich so gering sind weil in weiten Teilen die Piloten sich an geltende Regeln halten, lässt sich so nicht beurteilen. Analytisch kann man mit den Dingern ne ganze Menge falsch machen, insbesondere wenn nicht nur die Kamera sondern auch Kabelage im Spiel ist. Und dabei sind auch schon Piloten gestorben.

Alex, so ganz gut ist das Beispiel mit der Otter nicht, zum einen weil sie zugelassen ist um 1800lbs Wassertanks und Kanus auf den Floats zu transportieren (incl. Handbuchappendix und Performancedaten) und zum anderen weißt Du nicht, ob ein A&P/IA oder sogar ein DER das ganze freigegeben hat.

Alexander,

14. Dezember 2016 10:50 Uhr: Von Achim H. an J. D. Bewertung: +2.00 [2]

Es stimmt aber 100%ig. Nur erfolgte die Festnahme nicht wegen des fehlenden STCs, sondern der am Flughafen befindlichen militärischen Anlagen. Hätte ich noch einen israelischen Stempel im Pass gehabt, würde ich heute nicht hier sitzen.

14. Dezember 2016 18:54 Uhr: Von Alexander Patt an Malte Höltken

Danke Malte für die interessante Zusammenfassung - sehr schlüssig, finde ich!

Grüße, Pattex

12. April 2017 18:07 Uhr: Von Malte Höltken an J. D. Bewertung: +1.00 [1]

mag sein, dass ich etwas übersehe, aber wir reden doch noch immer, gefühlte 100 Jahre nach Einführung der Actioncams, nicht vom Status Quo, oder? Sondern, noch immer von der Zukunft Q1 2017 = Q1 20XX in der Realität?!

CS-STAN Issue 2 ist seit dem 31.03.2017 in Kraft. Die EASA hat also, wie angekündigt, ihr Wort gehalten. Viel Spaß beim (legalen) Filmen (ohne eine >1000USD-STC) :-)

https://www.easa.europa.eu/document-library/certification-specifications/cs-stan-issue-2

1. Mai 2017 08:07 Uhr: Von J. D. an Malte Höltken

Vielen Dank, Malte!!

Für alle Interessierten; der relevante Abschnitt findet sich auf S. 61

Standard Change CS-SC403a

PROVISIONS FOR THE
INSTALLATION OF LIGHTWEIGHT CAMERAS

Ganz interessant finde ich noch:

4. Limitations
— Maximum mass of the camera including mountings shall not exceed 300g.
— Maximum number of cameras installed on each wing and the empennage: 1 each

4. Mai 2017 19:19 Uhr: Von Armin Geyer an J. D. Bewertung: +2.00 [2]

Videos und Fotos aus dem Flugzeug heraus sind schon eine schöne Sache. Die technische Entwicklung tut ihr übriges. Zur Zeit geht ein bisschen was ab in Sachen 360 grad -Videos, ein Grund für mich hier mal rein zu schnuppern . Das Ergebnis ist hier zu sehen:

https://youtu.be/6XuMkuYDJUU

Es macht Spaß die Funktionalität der 360 Grad- Technik auszuprobieren, so konnte ich zum ersten Mal mir meinen Flieger von unten ansehen. Man kann so schön sehen ,ob man beispielsweise ordentlich aufsetzt. Was die Sache noch interessanter macht, ist die Tatsache das jedes nicht zu alte Smartphone die 360 grad Videos korrekt wiedergeben kann. Damit kann man seine Erlebnisse unkompliziert teilen und ein wenig Werbung für die Fliegerei machen. Fotos aus der Luft habe ich noch nicht probiert,kommt demnächts, auch da ergeben sich eine Menge neuer Mehrwerte.

Insgesamt eine spannende Sache. Wermutstropfen: Die von mir verwendete Kamera (Nikon Keymission 360 ) ließ sich nicht bewegen ,mit meinem Smartphone zusammen zu arbeiten, und wie ich weiß, bin ich kein Einzelfall. Dadurch entfällt der Remotetezugang, für die Fliegerei ein no go. Der zweite Wermutstropfen: die Bearbeitung der Videodaten ist recht komplex und aufwendig, nichts für einen Anfänger.

Mittlerweile sind fast alle Plattformen wie Vimeo ,Youtube und selbst WhatsApp 360 grad fähig, selbst auf Facebook soll es gehen.

4. Mai 2017 23:16 Uhr: Von Alexis von Croy an Armin Geyer

Hallo Armin,

ich habe (in den amazon-Reviews) gelesen, dass es für die Keymission 360 eine NEUE Firmware gibt – und damit das Problem mit der Verbindung gelöst ist.

9. Mai 2017 13:31 Uhr: Von Armin Geyer an Alexis von Croy Bewertung: +1.00 [1]
Beitrag vom Autor gelöscht
9. Mai 2017 17:13 Uhr: Von Alexis von Croy an Armin Geyer

Hi Armin,

vielen Dank für die Infos!

ich wollte mir das Teil eigentlich zulegen - und in der Mitte des Glareshields montieren.

Ich habe gehört – und hoffe das stimmt! – dass es mit iOS/Apple besser funktioniert.

Da das bei amazon risikolos ist werde ich es mal versuchen!


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