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Das neue Heft erscheint am 1. September
40 Jahre Pilot und Flugzeug - Sind wir Stümper?
Flugsicherungsgeb├╝hren an Regionalflugplätzen
Reise nach Spitzbergen
Flugplanung Polen
Risikobasiertes Training f├╝r die Allgemeine Luftfahrt
Unfall: Umkehrkurve
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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21. Dezember 2012 Administrator Forum

Magazin: Ausgabe 2013-01


Das neue Heft ist da! Pilot und Flugzeug Ausgabe 2013/01

In der Weihnachtsausgabe von Pilot und Flugzeug beschäftigen wir uns mit einer Reihe von spannenden Praxisthemen aus der nationalen und internationale Allgemeinen Luftfahrt. Im Routing beschreiben wir zunächst unsere Erfahrungen auf der Azoren-Strecke über den Nordatlantik. Diese Strecke ist für Flugzeuge mit mehr als 1.000 NM Reichweite vor allem im Winter eine überlegenswerte Alternative zu Grönland. Ralph Eckhardt beschreibt im Pilot Training wie man Radaranflüge (PAR und SRA) fliegt und erklärt, warum dies sowohl für Piloten wie auch für die Lotsen eine sinnvolle Übung ist.

Im "Never Come Back Routing" des Pilot Trainings zeigen wir praxistaugliche Berechnungen zum Point of Safe Return mit Flugzeugen der Allgemeinen Luftfahrt auf Long-Range-Flügen und unter der Überschrift "Klimawandel im Cockpit – Auch Turboprops können zicken!" erzählen wir von den Erfahrungen und der Lernkurve mit einem zum Glück harmlosen aber sehr hartnäckigen Klimaanlagen-Problem in der Cheyenne.

Klaus Schulte stellt im großen Avionik-Test die aktuellen iPad-Cockpit Apps vor und untersucht deren Funktionsumfang und Nutzen für GA-Flieger, und Nils Kramer fragt, wieso man in EDLN die zahlende UL-Kundschaft vor die Tür setzt.

In der Unfallanalyse beschäftigen wir uns mit dem Zusammenstoß zweiter C152 im Jahr 2002 in Mönchengladbach. Obwohl der BFU-Bericht zu diesem Unfall erst nach zehn Jahren erschien, sind die Erkenntnisse zum Zusammenstoß in der Luft nach wie vor aktuell.

Allen unseren Lesern, Kunden und Freunden wünschen wir ein schönes Weihnachtsfest!


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Das Praxis-Magazin für aktive Piloten und Flugzeughalter.

Hinweis: Das Verlagsbüro ist vom 24. Dezember bis zum 2. Januar geschlossen.
Die Redaktion ist vom 24. Dezember bis zum 6. Januar in Urlaub.


Bewertung: +1.00 [1]  
 
 




21. Dezember 2012: Von B. Quax F. 
Ja war gestern in der Post, sieht interessant aus, darf aber erst ab Heilig Abend gelesen werden :-)
21. Dezember 2012: Von Julian Koerpel  Bewertung: +8.00 [8]
Allen ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch nach 2013 und auch in 2013 immer happy Landings !

Mein Wunsch:
- ein bisschen weniger "wie fliege ich mit ner Cheyenne übern´ Teich"
- ein bisschen weniger "was macht ein ex Tornado Pilot im Ruhestand"

- evtl. mehr Leserreportagen (gerne Turbine, aber mehrPiston !)

Subjektiv geht es mittlerweile in jedem 2. Heft um "Wie man Cheyenne richtig fliegt".

Ansonsten weiter so !!
21. Dezember 2012: Von David S. an Julian Koerpel Bewertung: +3.00 [3]
Zustimmung. Dass ein Redakteur, der mal military geflogen ist, sich nun über einen zweiten fliegerischen Frühling freut, ist nachvollziehbar. Ein Bericht über das dazugehörige 744 Type Rating ist aber (vermutlich) wenig zielgruppenorientiert?

Dennoch ist PuF nachwievor das Magazin, welches am besten meine Meinung prägt / aufgreift / wiedergibt. Lob für 2012, mit der Bitte um etwas andere Schwerpunkte (siehe Vorredner) für 2013 :)

Guten Rutsch!

21. Dezember 2012: Von Achim H. an David S. Bewertung: +7.00 [7]
Ich muss auch feststellen, dass sich PuF mit der Cheyenne vom Mehrheitsleser entfernt hat. Mit der TwinCo und deren operationalen Gesichtspunkten war die Redaktion genau in der ambitionierten Mitte der Leserschaft. Wenn ich mich recht erinnere war die Cheyenne eine Anpassung an den Redaktionsnachwuchs.

Der Artikel über die Cirrus-Massenüberführung im Winter war sehr interessant, daraus können die meisten etwas für sich mitnehmen. Technikartikel finde ich auch meist interessant (auch wenn es um Airbus & Co geht). Etwas mehr könnte die Redaktion sich ausführlich mit technischen Neuerungen beschäftigen. So Dinge wie der PowerFLARM Test, die über das Niveau von Fliegermagazin hinausgehen sind spärlich und kommen meist spät. Oder das Thema SMA-Cessna, da hatte ich auf einen Artikel gehofft, der wirklich in die Tiefe geht und das analysiert, z.B. genau aufzeigt wie es sich vom alten SMA unterscheidet.

Nach wie vor ist PuF das einzig fundierte Pilotenmagazin in Deutschland. Vielleicht bringt uns 2013 die papierfreie Variante auf Android und iOS? PuF ist mein letztes abonniertes Printmagazin.
21. Dezember 2012: Von Björn Wanja an Julian Koerpel
Hallo an alle!
Ich lese PuF jetzt seit einem Jahr und bin von diesem Magazin fasziniert!
Ich habe dieses Jahr meinen CPL/IR mit ATPL-Theorie abgeschlossen und daher sind die vielen Technik- oder vor allem auch die Pilot Training-Artikel für mich goldwert.
Es gibt für mich keine bessere Methode den Stoff der Ausbildung ein wenig frisch zu halten und so am Ball zu bleiben.
Für meinen Teil kann ich nur sagen, dass ich voll und ganz mit den Themen zufrieden und mir weiterhin Artikel zu IFR-Procedures, Airliner-Technik und Unfallberichte wünsche.
Ich möchte auch nocheinmal den Service hervorheben, Einzelhefte auch einfach online bestellen zu können (und das portofrei!!) und sich somit die akribische Suche in Zeitschriftenläden zu ersparen.

Macht weiter so und allen eine schöne Weihnacht und ein frohes neues Jahr 2013!
23. Dezember 2012: Von Erwin Pitzer an Achim H. Bewertung: +5.00 [6]
als ich noch Echo-klasse flog hatte ich jahrelang auch PuF abonniert. 2004 war ich auch mit PuF-lesereise in Lulea.
hab dabei auch jan brill kennengelernt, den ich ganz ok fand, beim rentiergrill im tepee.
aber die mehrzahl der piloten im D raum fliegt C 172, Pa 28 u dgl. , zu 90 % VFR.
da interessiert uns die technik von airbus u. co. herzlich wenig.
Ifr-, turbo- u. jetpiloten, die als clientel in letzter zeit von PuF angesprochen werden, sind in der minderheit, was sich auch auf die auflagenzahlen von PuF auswirkt.
mit meinem umstieg auf micky-klasse schau ich nur sporadisch bei bekannten noch mal rein.
23. Dezember 2012: Von Julian Koerpel an Erwin Pitzer Bewertung: +4.00 [4]
Hallo,

nicht dass ich falsch verstanden werde:
- Ich finde Artikel über IFR, Turbinentechnik usw interessant, fliege schliesslich selber IFR und ab und zu (leider zu wenig :-( ) Turbine und man kann von den Artikeln oft noch etwas lernen. Gerade die Infos zu PSR etc. in der aktuellen Ausgabe sind für mich sehr interesant.

- Weniger spannend finde ich dann mehrere Seiten zum Thema "wie hätten die Eier France Piloten den A330 aus´m Stall rausfliegen können.

- Besser fände ich einen gesunden Mix aus Themen für die breite Masse (Single Engine Piston, Multi Engine Piston sowohl VFR als auch IFR) und Fachthemen (z.B. Technik, aber bitte nicht "wie funktioniert eigentlich die APU an einer 737")

Ich finde, PuF macht einen klasse Job, ist das einzige lesbare Magazin der Luftfahrt in Deutschland und ich verneige mich vor der Arbeit die Jan & Co da tun.
Nur seitdem Max da ist, ist der Focus IMHO ein wenig in Richtung "elitär" gerutscht -das ist jetzt garnicht böse gemeint aber so empfinde ich es eben.

Allen ein schönes Fest !

Grüße
Julian
23. Dezember 2012: Von Thomas Benning  Bewertung: +7.33 [8]
Hallo zusammen,

leider muss auch ich meinen Vorrednern zustimmen. Inzwischen liest sich das Magazin mehr wie ein Tagebuch der Redaktion als ein Fachmagazin. Seit dem Kauf der Cheyenne sind z.B. keinerlei Flugzeuge mehr vorgestellt worden, was bislang aufgrund der gründlichen Recherchen und Kalkulationen unter Zuhilfenahme des POH der Flugzeuge immer eine große Stärke das Magazins gewesen ist. Ein kurzer Blick über den Tellerrand zeigt, dass englisch-sprachige Magazine jeden Monat genug „Futter“ für solche Beiträge finden.

Insgesamt bietet unsere gemeinsame Leidenschaft, das Fliegen, genug Themen, die jeden von uns bzw. jeden Interessierten ins Schwärmen bringen könnten. Leider ist der Tenor jedoch immer öfter negativ. Es werden bürokratische Hürden beklagt sowie jegliches Haar in der Suppe gesucht. Ich habe mich mit den Randbedingungen in Europa arrangiert und muss gestehen, dass ich die nahezu grenzenlose Freiheit des Fliegens in Europa jedes Mal auf’s Neue genieße.

Auch wenn die Zeichen im Moment sicherlich nicht nur positiv sind, würde ich mir für 2013 wünschen, dass eines der führenden Fachmagazine in Deutschland einen gewissen Grundoptimismus verbreitet. Wir wollen ja alle, dass unsere Zunft nicht ausstirbt und mögliche Interessenten nicht direkt durch allzu negative Berichterstattung sofort abgeschreckt werden.

Je mehr Personen wir für die Fliegerei begeistern können, umso einfach wird es fallen unsere Interessen zu vertreten.

Ich wünsche allen ein paar schöne Feiertage!

Thomas Benning

23. Dezember 2012: Von frank ernst  Bewertung: +2.00 [2]
Dann möchte ich mich der konstruktiven Kritik mal anschließen:

Was mir gut gefällt:

- ist insgesamt die Länge und Ausführlichkeit der Artikel. Es wird sich "Zeit und Platz" genommen, die Themen zu beleuchten
- Schilderung und Update zur politischen Lage der GA
- Unfallanalyse
- gut fand ich auch z.B. den Artikel über AoA-Anzeigen oder FLARM, halt sehr GA-nah!!

Was ich verbesserungswürdig finde bzw. Anregungen:

- in der Tat: seit Inbetriebnahme der Cheyenne kann man den Eindruck gewinnen, dass auf ihr absolvierte Flüge "generell" als Titelthemen herhalten müssen. Das kann interessant sein, um mal einen Eindruck in die 2-Mot-IFR-Fliegerei zu erhalten, für den überwiegenden Teil der SEP-Piloten, die mit Druckkabine und Klimaanlage eher weniger in Berührung kommen, etwas langweilig. Auch die Funktionsweise der Hydraulik eines Airbusses ist nicht soo spannend.
- schön wäre, wenn mehr Themen zur (Privat-) Halterschaft aufgegriffen würden; wann sollte ein Motor überholt werden, welche Möglichkeiten gibt es? Unterschiede USA-Europa, worauf ist zu achten. Welche Kosten sind in der Praxis zu erwarten?
- Was ist bei Avionik-Einlastungen zu beachten, welche Dokumentation ist notwendig; ist der Gebrauchtmarkt eine Alternative, vor allem, wenn die Installation der Geräte vorschriftsmäßig erfolgen soll
- Wie geht man den Kauf eines gebrauchten Flugzeuges am besten an? Was ist zu tun, wenn man als Deutscher eine im Ausland registrierte Maschinen betreiben zu wollen
- ich würde mir mehr Infos bezüglich der neuen EASA-Lizenten wünschen; was sollen UL-Piloten am besten machen, was ehemalige ICAO-PPLer, was nationale PPL-Inhaber. Muss CVFR noch absolviert werden, kann man ggfs. CVFR/NVFR kombinieren usw.

Insgesamt aber kann man sagen: macht weiter so!!

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