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In Frankfurt gibt es den nächsten Termin am 12.12.2025 :-(
Sonst jemand einen Gegeimtipp ?
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Hallo fliegende Fans, Geheimtipp, macht einen fliegerärztlichen Untersuchungstermin hier: https://www.ulz.cz/en/pilot/quickbook/17-ambulance
Im September gibt es massenhaft noch freie Termine. einen sogar noch im August.
Bitte, nicht weitersagen, soll geheim bleiben. Wir können Deutschland nicht gänzlich in das terminlich fliegerärztlich funktionierende Ausland schicken.
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Danke Horst,
hast du gute Erfahrungen mit denen gemacht. War die Sprachbarriere kein Problem ?
Auf jeden Fall schonmals Danke für den Tip.
VG Michael
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Salzburg oder Wien wäre bzgl Reise und Sprache m.E. unkomplizierter.
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Danke Joachim,
alles schon am Laufen :-) Aber telefonsiche Erreichbarkeit und Email-Reaktionszeigen sind wohl überall ein Fremdwort :-)
VG Michael
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Ich habe in Tschechien sehr gute Erfahrungen bei dem flugmedizinischen Zentrum in Prag gemacht. www.ulz.cz
Die meisten Ärzte sprechen englich, die Augenärztin gutes deutsch, eine Fachärztlin für Neurologie und Psychiatrie spricht auch gut deutsch, diese hat auch eine deutsche gesetzliche Krankenkassenzulassung.
Ich hatte eigentlich niemals irgend welche Sprachprobleme, im Notfall hilft man sich mit der computer onlineübersetzung. Der Bewerbungsbogen für eine Fliegertauglichkeit lässt sich herunterladen in englischer Sprache.
Ich bin nur schmunzelnd verwundert, wie hier im Forum hilferingend um Termine bei flugmedizinische Zentren gesucht werden. Stuttgart ist terminlich dicht, Frankfurt eigentlich auch. Mich wundert nur, warum ein Klasse 1 Pilot keinen Termin für fliegerärztliche Untersuchung irgend wo in Deutschland innerhalb der nächsten 2 Wochen bekommt?
Gehe bitte mal bei dem www.ulz.cz in die onlineterminvergabe.
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Schon mal beim fliegerdoc münchen versucht?
Spricht excellent bayrisch mit hochdeutschem
Einschlag
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Hallo Horst,
du bist über meine Not verwundert ?
Es geht ja um eine Class 1 ERST-Untersuchung.
Keine Chance in Stuttgart und Frankfurt.
Ich bin heute jedoch in Salzburg fündig geworden.
Vielen Dank und viele Grüße Michael
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Danke Ingo,
Es geht um eine Class 1 ERST-Untersuchung, dies machen in Deutschland nur 5 so genannte Aereomedical Center lt. Liste in des LBA.
https://www.lba.de/DE/Luftfahrtpersonal/Flugmedizin/Zentren_AMC/L5_LstFlugmedZentren.html?nn=614736
Die Class 1 FOLGE-Untersuchung darf dann fast wieder jeder Fliegerarzt machen.
Trotzdem danke für die Info...
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Noch ein anderer Tipp, die Pilotenausbildung möglichst nicht in Deutschland machen, dass könnte im späteren Lebensabschnitt viel Ärger, Zeitverlust und Mühe kosten. Die lizenzführende Behörde sollte möglichst nicht in Deutschland sein.
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Auch wenn die Lizenz z.B. dann in AT liegt, die Ausbildung würde ich dennoch in D halbwegs heimatnah machen...
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Ich möchte nur aus Erfahrungen meiner, und Anderer darauf hinweisen, dass die Pilotenprüfungen möglichst nicht in Deutschland erfolgen sollten. Auch wenn die Pilotenausbildung heimatnah in Deutschland gemacht wird, sollten alle Prüfungen bereits in dem gewünschten EASA Ausland erfolgen. Dadurch erspart man sich den Lizenztransfer.
Wenn jemand gleich zu Beginn als Fussgänger die Klasse 1 flugmedizinisch anstrebt, dann gehe ich stark davon aus, dass dieser keine Segelflugzeuge, oder Ultraleichtflugzeuge fliegen möchte, sondern sich beruflich nach vorne links orientieren möchte. Aus den Erfahrungen vieler Beitragschreiber hier im Forum spricht viel dafür, gleich zu Beginn sich möglichst nicht Deutschland als Lizenzstaat zu suchen, heimatnahe Ausbildung hin oder her.
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Ich möchte nur aus Erfahrungen meiner, und Anderer darauf hinweisen, dass die Pilotenprüfungen möglichst nicht in Deutschland erfolgen
Weder der Ort der Ausbildung noch der Ort bzw. die Behörde, bei der die Prüfungen abgelegt werden haben etwas mit dem späteren Lizenzstaat zu tun.
Du kannst an einer deutschen Flugschule die Ausbildung machen, in Spanien die Prüfungen schreiben und die Lizenz in Österreich beantragen.
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Beitrag vom Autor gelöscht
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Man sollte sorgfältig überlegen, in welchen Staat man seine Lizenz führen möchte. Die Entscheidung eines geeigneten Lizenzstaat sollte so früh wie möglich schon in der Ausbildungsstufe getroffen werden.
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Die Entscheidung eines geeigneten Lizenzstaat sollte so früh wie möglich schon in der Ausbildungsstufe getroffen werden
Beim Ersterwerb einer EASA-Lizenz fällt die idealerweise sogar ganz am Anfang, nämlich beim Erwerb des Medicals. Dort muss man den Staat angeben, bei dem später die Lizenz beantragt werden soll, und wenn man da gleich das Land seiner Träume angibt, spart man sich in der Tat den Transfer-out.
Das hat aber alles nichts mit dem Ort zu tun, an dem man die Ausbildung oder Prüfung macht. Dito fürs Medical - man kann auch bei einem deutschen Fliegerarzt ein tschechisches, österreichisches oder maltesisches Medical machen.
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Beitrag vom Autor gelöscht
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PTSD gefährdet hochgradig deine Tauglichkeit. Dein Medical ist in Gefahr nach solchen Aussagen, auch wenn die noch so albern sind
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Richtig...es verleitet zu neurologisch bedingtem fehlverhalten...
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Ich vermute stark, dass der Begriff Posttraumatische Belastungsstörung in dem hier vorab im Forum geschilderten Sachzusammenhang verstanden werden sollte. Ich glaube nicht, dass dieser Forumschreiber tatsächlich unter einer ausgeprägten Posttraumatischen Störung leidet. https://www.google.com/search?client=firefox-b-e&q=PTSD#vhid=DzonDrshZ2D1dM&vssid=l
Natürlich stellt sich immer auch die Frage, ob eine flugmedizinische Tauglichkeit vereinbar ist, wenn jemand, entweder in öffentlichen Foren oder bei direkten Anschreiben, sein Gefühlsleben mit normenabweichenden Eigenschaften beschreibt.
Wenn der Blick auf eine LBA Mappe bereits Auslöser einer Posttraumatischen Störung ist, dann müssen in diesen Gefühlzustand auch wirklich die medizinische Eigenschaften dieser Posttraumatischen Störung nachweisbar sein.
Ich glaube mehr daran, dass sich der Forumschreiber etwas ärgert, wenn er in die LBA Mappe blickt.
Ich möchte noch an den umgekehrten Fall erinnern, wenn ein Arbeitnehmer keine Lust mehr zum Arbeiten hat, bei seinen Hausarzt eine Posttraumatische Störung angibt, und bittet für eine vorzeitige Arbeitsunfähigkeit für eine Frühverrentung. Dem glaubt man nicht so leicht an eine Posttraumatische Störung, umgekehrt hier bei dem Forumschreiber geht man immer vom schlimmsten aus und glaubt felsenfest an diese Posttraumatische Störung?
Entweder man hat diese Störung, oder nicht. Wenn ein Müllwerker öffentlich in Foren ähnliches schreibt wie dieser Forumschreiber hier, dann würde man diesen Müllwerker übersehen.
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Horst..der müllwerker steht im ständigen konflikt mit den tonnen: sind sie leer..keine arbeit..sind die voll..muß er leeren...da bleibt keine zeit f ptsd...
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