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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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28. August 2025 20:27 Uhr: Von Joachim P. an Horst Metzig Bewertung: +1.00 [1]

Auch wenn die Lizenz z.B. dann in AT liegt, die Ausbildung würde ich dennoch in D halbwegs heimatnah machen...

28. August 2025 20:33 Uhr: Von Horst Metzig an Joachim P.

Ich möchte nur aus Erfahrungen meiner, und Anderer darauf hinweisen, dass die Pilotenprüfungen möglichst nicht in Deutschland erfolgen sollten. Auch wenn die Pilotenausbildung heimatnah in Deutschland gemacht wird, sollten alle Prüfungen bereits in dem gewünschten EASA Ausland erfolgen. Dadurch erspart man sich den Lizenztransfer.

Wenn jemand gleich zu Beginn als Fussgänger die Klasse 1 flugmedizinisch anstrebt, dann gehe ich stark davon aus, dass dieser keine Segelflugzeuge, oder Ultraleichtflugzeuge fliegen möchte, sondern sich beruflich nach vorne links orientieren möchte. Aus den Erfahrungen vieler Beitragschreiber hier im Forum spricht viel dafür, gleich zu Beginn sich möglichst nicht Deutschland als Lizenzstaat zu suchen, heimatnahe Ausbildung hin oder her.

28. August 2025 20:42 Uhr: Von Tobias Schnell an Horst Metzig Bewertung: +10.00 [10]

Ich möchte nur aus Erfahrungen meiner, und Anderer darauf hinweisen, dass die Pilotenprüfungen möglichst nicht in Deutschland erfolgen

Weder der Ort der Ausbildung noch der Ort bzw. die Behörde, bei der die Prüfungen abgelegt werden haben etwas mit dem späteren Lizenzstaat zu tun.

Du kannst an einer deutschen Flugschule die Ausbildung machen, in Spanien die Prüfungen schreiben und die Lizenz in Österreich beantragen.

28. August 2025 20:47 Uhr: Von ch ess an Joachim P.
Beitrag vom Autor gelöscht
28. August 2025 21:10 Uhr: Von Horst Metzig an Tobias Schnell

Man sollte sorgfältig überlegen, in welchen Staat man seine Lizenz führen möchte. Die Entscheidung eines geeigneten Lizenzstaat sollte so früh wie möglich schon in der Ausbildungsstufe getroffen werden.

28. August 2025 21:14 Uhr: Von Tobias Schnell an Horst Metzig Bewertung: +2.00 [2]

Die Entscheidung eines geeigneten Lizenzstaat sollte so früh wie möglich schon in der Ausbildungsstufe getroffen werden

Beim Ersterwerb einer EASA-Lizenz fällt die idealerweise sogar ganz am Anfang, nämlich beim Erwerb des Medicals. Dort muss man den Staat angeben, bei dem später die Lizenz beantragt werden soll, und wenn man da gleich das Land seiner Träume angibt, spart man sich in der Tat den Transfer-out.

Das hat aber alles nichts mit dem Ort zu tun, an dem man die Ausbildung oder Prüfung macht. Dito fürs Medical - man kann auch bei einem deutschen Fliegerarzt ein tschechisches, österreichisches oder maltesisches Medical machen.

28. August 2025 21:38 Uhr: Von Matthias Reinacher an Tobias Schnell Bewertung: +1.00 [1]
Beitrag vom Autor gelöscht
30. August 2025 12:39 Uhr: Von Dr. Thomas Kretzschmar an Matthias Reinacher

PTSD gefährdet hochgradig deine Tauglichkeit. Dein Medical ist in Gefahr nach solchen Aussagen, auch wenn die noch so albern sind

30. August 2025 12:59 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Dr. Thomas Kretzschmar Bewertung: -1.00 [1]

Richtig...es verleitet zu neurologisch bedingtem fehlverhalten...

30. August 2025 18:44 Uhr: Von Horst Metzig an Dr. Thomas Kretzschmar

Ich vermute stark, dass der Begriff Posttraumatische Belastungsstörung in dem hier vorab im Forum geschilderten Sachzusammenhang verstanden werden sollte. Ich glaube nicht, dass dieser Forumschreiber tatsächlich unter einer ausgeprägten Posttraumatischen Störung leidet. https://www.google.com/search?client=firefox-b-e&q=PTSD#vhid=DzonDrshZ2D1dM&vssid=l

Natürlich stellt sich immer auch die Frage, ob eine flugmedizinische Tauglichkeit vereinbar ist, wenn jemand, entweder in öffentlichen Foren oder bei direkten Anschreiben, sein Gefühlsleben mit normenabweichenden Eigenschaften beschreibt.

Wenn der Blick auf eine LBA Mappe bereits Auslöser einer Posttraumatischen Störung ist, dann müssen in diesen Gefühlzustand auch wirklich die medizinische Eigenschaften dieser Posttraumatischen Störung nachweisbar sein.

Ich glaube mehr daran, dass sich der Forumschreiber etwas ärgert, wenn er in die LBA Mappe blickt.

Ich möchte noch an den umgekehrten Fall erinnern, wenn ein Arbeitnehmer keine Lust mehr zum Arbeiten hat, bei seinen Hausarzt eine Posttraumatische Störung angibt, und bittet für eine vorzeitige Arbeitsunfähigkeit für eine Frühverrentung. Dem glaubt man nicht so leicht an eine Posttraumatische Störung, umgekehrt hier bei dem Forumschreiber geht man immer vom schlimmsten aus und glaubt felsenfest an diese Posttraumatische Störung?

Entweder man hat diese Störung, oder nicht. Wenn ein Müllwerker öffentlich in Foren ähnliches schreibt wie dieser Forumschreiber hier, dann würde man diesen Müllwerker übersehen.

30. August 2025 19:50 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Horst Metzig Bewertung: -1.00 [1]

Horst..der müllwerker steht im ständigen konflikt mit den tonnen: sind sie leer..keine arbeit..sind die voll..muß er leeren...da bleibt keine zeit f ptsd...


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