Login: 
Passwort: 
Neuanmeldung 
Passwort vergessen



Das neue Heft erscheint am 30. März
War früher alles besser?
Frühjahrsflug in die Normandie
EDNY: Slot-Frust und Datenleck
Triebwerksausfall kurz nach dem Start
Der kleine QRH-Bausatz
Unfall: Wer zu oft warnt ...
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Sortieren nach:  Datum - neue zuerst |  Datum - alte zuerst |  Bewertung

12. Juli 2017: Von Nicolas Nickisch an Achim H.

Die Berichte über funktionierendes Internet über LTE bis FL160+ überraschen doch sehr.

Ich habe eher schlechte Erfahrungen mit "Smartphone pur". Neulich auf einem Flug von Vöslau nach Mainz hatte ich trotz äußerst moderater Höhen bos max. 5000ft über lange Strecken kein nutzbares Signal - egal ob LTE oder geringere Qualität.

Auf einem anderen Flug (Mainz - Flensburg) bis 7500ft ähnliches Erlebnis. Vielleicht marginal besser über dichter besiedeltem Gebiet.

Insgesamt eher ernüchternd. Es wäre natürlich cool zumindest METARs und TAFs zuverlässig in der luft abrufen zu können. radarbilder noch besser, youtube entbehrlich.

Insofern dürften Erfahrungen über technische Lösungen viele interessieren. Ich bin mit den typischen Eckpunkten sicher nicht allein:

  • Nur Smartphone verfügbar, also
  • kein Inmarsat, Iridium o.ä.
  • Charterer, also kaum Möglichkeiten irgendwelche externen Antennen fest anzubringen
  • Blechflieger
  • gewünscht wäre eben vor allem METARs, TAFs und Radarbilder
  • Telefonie eher unbedeutend

Vor längerere Zeit geisterte mal eine Meldung herum wonach die Telekom und andere Anbieter ihr LTE-Netz "nach oben öffnen" wollten. Irgendwie hatte ich die naive Vorstellung, dass sei damit getan ein paar Antennen mehr in die Luft zielen zu lassen.

Umso mehr Ernüchterung trat nach dem Studium eines Artikels in der c't ein. Danach benötigt man wohl Spezial-Equipment und betsimmt einen teueren Extra-Tarif. Die Zielgruppe schhienen aber wohl eher Airliner über dem europäischen Festland zu sein

12. Juli 2017: Von Markus Doerr an Nicolas Nickisch

LTE ist halt nicht immer LTE.

Es kommt sehr auf das Frequenzband an. Verschiedene Anbieter haben unterschiedliche Bänder und damit auch Reichweiten.

z.B.:

LTE 800 hat eine Reichweite von bis zu 10km, LTE1800 oderr LTE2600 hat eine Reichweite von 2km.
Wenn du jetzt auf FL200 bist, hast du 6km nur noch Chancen mit LTE800.

12. Juli 2017: Von Alexander Callidus an Nicolas Nickisch

Wie schon oben von anderen geschrieben: die Netzabdeckung ist nicht 80% in der Luft. Geschätzt z.B. 50%. Geschickte Software probiert es immer wieder und lädt dann, wenn sie Netz hat, die Daten herunter. Da die Wetterdaten sowieso nicht auf die Minute aktuell sein müssen, stört das nicht. Skydemon arbeitet z.B. so. Es ist schon sehr, sehr schön, wenn Du bei feuchtem WEtter und Schauerneigung siehst, in welcher Richtung weniger Regengebiete stehen. Das klappte überraschend genau, auf ca auf 5-10km/2 min. Im Endeffekt hast Du ca 80% oder mehr der ZEit ausreichend aktuelle Daten.

Für Whatsapp reicht die Abdeckung nicht immer aus, das stimmt.

12. Juli 2017: Von  an Alexander Callidus

Ich würde sagen die Brauchbarkeit von LTE in der Luft wird durch die aktuelle Mission bestimmt.

Fliege ich IFR in IMC mit eingelagerten CBs habe ich sicher wenig Muße, zu versuchen über LTE/4G ein Radarbild zu laden. Dazu stelle ich mein ADL auf "Automatic Donwload" ein und bekomme (immer überlagert von der aktuellen Route) alle 15 Minuten ein Radarbild und die METARs auf das iPad.

Fliege ich VFR in VMC und brauche eine Wettermeldung für das Ziel,dann nutze ich auch oft Telegram/autorouter

12. Juli 2017: Von Lennart Mueller an Markus Doerr

Wer bei der IEEE Dokumente lesen darf, kann sich auch folgendes Paper des DLR anschauen:

https://ieeexplore.ieee.org/document/7107747

12. Juli 2017: Von Alexander Callidus an Lennart Mueller Bewertung: +1.00 [1]
12. Juli 2017: Von Stefan Geyersberger an Alexander Callidus

Es gibt auch schon eine erste komerzielle Lösung, basierend auf LTE:

https://www.ruag.com/en/about-ruag/media-room/news/new-solution-4g-connectivity-helicopter-cabin

12. Juli 2017: Von Nicolas Nickisch an Alexander Callidus

Da stimme ich zu. Genau darum geht es.

Interessanterweise hatte ich vor einigen Monaten einen Flug meist in FL75 mit einer am Fliegen gering interessierten Lady. Die konnte Videos gucken und hat nicht gejammert, während bei mir kaum was ging - nicht mal METARs. War Vodafone vs. Telekom :-)

12. Juli 2017: Von Achim H. an Nicolas Nickisch

Das konkrete Handymodell macht auch einen großen Unterschied. Im Flugzeug sind um Faktoren mehr Sendemasten in Reichweite als am Boden und es ist immer etwas Zufall, wie gut ein Handy damit umgehen kann.

12. Juli 2017: Von Armin Geyer an Nicolas Nickisch

Hallo,

mich amüsieren die Beträge ein wenig. Natürlich muss man, wenn man LTE in der Luft nutzen will,ein wenig Vorarbeit investieren.

  1. ncht nur auf das Smartphone/Tablet setzen,sondern einen ordentlichen LTE -Router an einer geeigneten Stelle im Flieger anbringen,wenns nicht anders geht ,außen am Flieger (ich höre schon alle schreien, das darf man aber nicht).
  2. Auch zwei LTE-Router machen Sinn (kosten ja fast nichts mehr).Alternativ sind Antennen draussen am Flieger ok , weil sehr klein,sieht man nicht.Wahr ist jedoch, das die Höhenabhängigkeit Tatsache ist.
  3. Wir nutzen mittlerweile nur noch LTE auch für Wetter und andere periphere Anwendungen,hauptsächlich jedoch zur Datenübertragung aller Art (Flugzeug=>Boden). Jedes bessere Smartphone hat eine Pegelanzeige _App für LTE ,man weiß ziemlich genau was los ist. Nach unseren Erfahrungen geht die Datenübertragung auch noch bei sehr geringen Pegelwerten.Wenns nötig ist,muss man runter,ich sehe das so, das eine permanente LTE -Verbindung zwar schön wäre ,aber selten gebraucht wird.
  4. Fazit: Für mich ist LTE das Übertragungsnetz der Wahl in der Luft (und auch am Boden) und wenn es stimmt, was die Netzbetreiber rausposaunen, soll es ja ab 2018 zumindest in Europa bis 10000ft funktionieren. Also man darf gespannt bleiben.
12. Juli 2017: Von Franz Kraus an  Bewertung: -1.00 [1]

Alexis, IMC und embd CB's mit ADL ist russisches Roulette! Aber anstelle 1 Patrone sind 5 in der Trommel.

12. Juli 2017: Von  an Franz Kraus Bewertung: +1.00 [1]

Das sehe ich nicht so, genau für diesen Zweck hat man es ja! Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem 15-minütigen Update des Radarbildes, und zusätzlich sieht man auch, in welche Richtung CBs und Starkregengebiete ziehen.

Schneller als in 15 Minuten entwickeln sich in unseren Breiten Gewitter nach meiner Erfahrung nicht.

Und: Was wäre denn die Alternative? Ich fliege ja nicht, wenn Gewitter in breiten Fronten auftreten und damit nicht ehr abschätzbar sind.

12. Juli 2017: Von Olaf Musch an Armin Geyer

Wenns nötig ist,muss man runter,

Wenn Du da noch ein "- und möglich -" nach dem "nötig" einbaust, wäre ich ja einverstanden. Nicht, dass es irgendwann heißt "Guck mal, ich hab jetzt wieder Netz..Huch, wo kommt denn der Berg ***".

Olaf

13. Juli 2017: Von Achim H. an Franz Kraus Bewertung: +1.00 [1]

Alexis, IMC und embd CB's mit ADL ist russisches Roulette! Aber anstelle 1 Patrone sind 5 in der Trommel.

Bei IMC stellen sich genau 2 Fragen:

1) Findet sich Eis da drin?

2) Finden sich CBs da drin?

Wenn ich Frage 2 nicht mit dem Radarbild des ADL beantworten kann, dürfte ich ohne Bordradar eigentlich grundsätzlich gar nicht in IMC fliegen.

Ich fliege in IMC nur ein, wenn ich weiß was da drinnen ist. Das Radarbild ist neben der Großwetterlage dafür die wichtigste Quelle.

13. Juli 2017: Von Nicolas Nickisch an Armin Geyer

Das klingt schon nach mehr Erfahrung.

Die Variante einen LTE-Router separat mitzunehmen hatte ich bisher (noch) nicht. Das wäre aber sicherlich keine schlechte Idee. Gibt es das mit RSAP (so heisst das glaube ich bei meinem Auto. Die Phone-Hardware bekommt die SIM-Daten vom Handy per BT) ? Und selbst mit einer Daten-SIM oder Partnerkarte dürfte das auch nicht die Welt kosten - ein bruchteil jedenfalls der Kosten für die anderen Lösungen.

Keine Ahnung aber ob eine externe Antenne mit Magnetfuss im Flug halten würde.

Ja, das darf man nicht. Und nein - Löcher bohren zum Festschrauben ist auch nicht. Rein portable Lösung!

13. Juli 2017: Von Mich.ael Brün.ing an Nicolas Nickisch

Du hast da, glaube ich, etwas falsch verstanden. Ein normaler LTE-Router hat eine eigene SIM und erzeugt ein WLAN für die Nutzer. Es wird kein Bluetooth oder RSAP benötigt.

Michael

13. Juli 2017: Von Nicolas Nickisch an Mich.ael Brün.ing

Schon klar.

Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, dass sich die Mobilfunk-Hardware eines Autos zum beispiel über BT der SIM-Karte im Handy bedient. Das Auto hat dann keine eigene SIM-Karte, sondern nutzt die des Smartphone. RSAP heisst das Profil für BT. Ist aber wahrscheinlich mittlerweile überholt und meist durch die normale Freisprecheinrichtung ersetzt. Die verbreiteten iphones können das meines Wissens konsequent vom Ur-iphone an bis heute NICHT, während es mit Android kein Problem ist.

Für Nutzung im Flieger wäre sicher der Weg über eine separate Kart, eigenen LTE-Router + externe Antenne der bessere. Möglicherweise kann man dann sogar durch gezielte Wahl eines Anbieters das Frequenzband bestimmen und darüber vielleicht die Performance bessern. Ein WLAN-Hotspot über das Smartphone dürfte die schlechteste Performance haben mangels externer Antenne.

Billige antennen bringen wohl schon zwischen 3 und 5 dBa Gewinn - wobei ich den Effekt eines solchen Gewinns für die praktische Anwendung/Nutzbarkeit nur schwer abschätzen kann. Ob das jetzt die Netz-verfügbarkeit im Flug von gefühlt 20% der Zeit auf 80% hochtreibt wage ich aber zu bezweifeln.

"Ich habe eher schlechte Erfahrungen mit "Smartphone pur". Neulich auf einem Flug von Vöslau nach Mainz hatte ich trotz äußerst moderater Höhen bos max. 5000ft über lange Strecken kein nutzbares Signal - egal ob LTE oder geringere Qualität."

Wie definierst Du denn "nutzbares Signal"? Wie schon angemerkt, gehen unterschiedliche Anwendungen unterschiedlich "smart" mit dem vorhandenen Signal um.

Achim erwähnt bereits weiter oben, dass Telegram das sehr gut macht. Für mich hat sich die Variante Smartphone + Telegram + Autorouter Bot für METAR und TAF (easy) und Radarbilder (dauert ein wenig, aber irgendwann kommen sie) als Standardvorgehen etabliert. Das bezieht sich auf VFR-Flüge i.d.R. zwischen 2000 und 10.000 Ft.

Konkret funktionierte genau My radar PRO unbefriedigend. Telegram hatte ich bis dato nur für das Schliessen/verschieben von Plänen genutzt. Geht aber wohl für viele Funktionenauch unabhängig von einem Flugplan. Ich werde es die Tage mal ausprobieren.

13. Juli 2017: Von Armin Geyer an Nicolas Nickisch

Nachtrag zu meinen Kommentar, es handelt sich hier um meine Erfahrungen in dieser Sache

Natürlich ist LTE im Flugzeug (allgemeine Luftfahrt) noch ein wenig Bastelei.

Ein vernünftiger LTE Router deckt das gesamte LTE- Spektrum ab und nutzt das Band aus, was gerade anliegt. Das Geheimnis liegt wirklich im LTE- Router, da gibt es Riesenunterschiede, das wäre mal ein eigenes Thema wert.

Die Verbindung geht vom Router via Wlan zum Tablet/Smartphone, ich habe aber bis jetzt nur Android- Erfahrung, geht aber alles recht gut.

Als Datentarif nutze ich einen der Telekom (3 Gbyte im Monat für schlappe 17 Euro glaube ich). Das Beste: man kann hin und wieder die Sache auf ungebremstes Volumen aufbohren für 24 h lang, das kostet dann einmalig 5 Euro. Nutze ich häufíg bei Livestreaming aus der Luft. LTE kann locker Datenraten im up- und download bis 60 Mbyte/sec und mehr.

Olaf hat recht: Natürlich muss man wissen, was man macht (Wenns nötig ist,muss man runter).

Ich fliege nur Kunststofflugzeuge (Da 20, Da 40), da bringe ich den Router mit Kreppband an die passende Stelle im inneren des Cockpits an. Durch die WLAN- Anbindung nutzen die Mitflieger natürlich das Web mit, es müssen ja nicht immer die tollen teuren Wetterdienste sein, das Regenradar von Wetteronline ist bei meine Flügen, die weiter als um den Kirchturm reichen, immer dabei, eine schöne Sache, man sieht wettermäßig alles was so los ist.

Übel empfinde dich die Appstruktur bei Android (wie gesagt, Apfel kenne ich nicht).

Selbst wenn man nur eine App an hat und kommt an den falschen Knopf ist alles weg und die Sucherei geht los. Ich versuche immer nur eine App pro Gerät zu betreiben, dann geht es halbwegs.

Ganz klar: mit professionellen Equipment hat dass nichts zu tun, man muss ein bischen Technikfreak sein.

Ich brauche folgende Apps im Flieger (aber selten zur gleichen Zeit);

-VFRnav, tolles Tool für den reinen VFR-Flieger wie mich, reicht völlig, absolut zuverlässig, hat mich noch nie im Stich gelassen

- für das aktuellen Wetter: Flugwetter (Platzwetter gehört zu VFRNAV) und wetteronline.

- VFR Notam für die gewählte Route, aus meiner Sicht durchaus nützlich

- alle Checklisten, Flughandbücher und anderes ist immer als pdf dabei, ich hasse Papier im Cockpit

- und dann noch die ganzen Bedienungsapps für Fotoapparate Videokameras usw. usf.

alles natürlich via LTE.

Bevor nun alle schreien, was macht denn der da, alles was ich hier beschreibe, ist passgenau auf meine Bedürfnisse zugeschnitten und sicher nicht für jeden geeignet.

14. Juli 2017: Von Emmet F. an Armin Geyer

Welchen Router benutz Du denn?

14. Juli 2017: Von Achim H. an Armin Geyer

Ein vernünftiger LTE Router deckt das gesamte LTE- Spektrum ab und nutzt das Band aus, was gerade anliegt. Das Geheimnis liegt wirklich im LTE- Router, da gibt es Riesenunterschiede, das wäre mal ein eigenes Thema wert.

Was bringt mir das, wenn der Router nur eine SIM-Karte hat von einem Netzanbieter, der nur eine Frequenz nutzt?

14. Juli 2017: Von Sebastian G____ an Franz Kraus Bewertung: +2.00 [2]

Alexis, IMC und embd CB's mit ADL ist russisches Roulette! Aber anstelle 1 Patrone sind 5 in der Trommel.

Das würde ich doch etwas relativieren. Wie jedes Werkzeug zur "situational wareness" ist auch data link Wetter mit Vorsicht zu genießen.

Die Frage ist woher man weiß dass es überhaupt CB gibt wenn man in IMC fliegt und kein Bordradar hat? Man kann natürlich von Oktober bis März nicht in IMC fliegen weil Eis drin sein könnte und von April bis September nicht weil CB drin ein könnten.

Wenn man nicht ganz so konservativ ist, kann data link Wetter einem in Kombination mit der Vorhersage, ATC etc. einen guten Eindruck der Situation vermitteln und Gegenden aufzeigen welche man besser großräumig umfliegen sollte.

Wichtig ist dabei das Wort großräumig. Ein enger Slalom um die CB in IMC geht nur mit zusätzlichem Bordradar.

Das wirklich Potenzial liegt aber bei data link Wetter darin gar nicht erst länger in IMC zu geraten weil man sich einen eleganten Weg in VMC am Wetter vorbei zu Recht legen kann.

Natürlich gibt es bei data link Wetter einen Zeitversatz, wie die folgenden zwei Bilder zeigen (einmal vor und einmal nach dem Update) bei denen wir in VMC nah an der Luvseite eines CB lang geflogen sind. Der Effekt ist aber meistens zu beherrschen wenn man die Bewegung des Wetters mit berücksichtigt.

ADl140

ADL140

14. Juli 2017: Von Stephan Schwab an Sebastian G____ Bewertung: +1.00 [1]

Ich fliege meist sehr lange Strecken (3 bis 4 Stunden) um FL180 herum.

Die kleinen Gewitter kann ich überfliegen. Das Wetterbild mit dem IR-Radar hilft zu erkennen, ob das in einer vor mir liegenden Gegend möglich sein könnte. Das wäre der strategische Ansatz.

Die großen Gewitter sind bei FL180 meist gut visuell zu erkennen und das Vermeiden erfolgt dann nach Sicht. Nach Sicht kann man so auch tatsächlich eine Lücke dazwischen finden. Mit dem Wetterbild kann man weiter vorausschauen und vermeidet sich in eine Sackgasse zu manövrieren.

Wenn man in IMC unterwegs ist - ich erinnere mich eine Situation über der Schweiz mit lauter CBs nördlich der Alpen -, dann gibt einem sowas wie ADL immerhin eine Bestätigung, daß es in der Zone nicht mehr blitzt und auch Daten über Niederschlag helfen da ohne Nervosität unterwegs zu sein.

Für mich ist das Sat-Wetter via ADL ein Werkzeug zum kurzfristigen Planen kurz vor dem Start und dann unterwegs - in 3 oder 4 Stunden ändert sich eine Menge. Es hat bisher geholfen keinen Flug wegen des Streckenwetters nicht durchführen zu können.


24 Beiträge Seite 1 von 1

 

Home
Impressum
© 2004-2024 Airwork Press GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Airwork Press GmbH. Die Nutzung des Pilot und Flugzeug Internet-Forums unterliegt den allgemeinen Nutzungsbedingungen (hier). Es gelten unsere Datenschutzerklärung unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (hier). Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende, SRTM | Kartendarstellung: © OpenTopoMap (CC-BY-SA) Hub Version 14.22.03
Zur mobilen Ansicht wechseln
Seitenanfang