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Wechsel vom LBA zu Austrocontrol
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1. März 2026 11:20 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Reinhard Haselwanter

sind wir nicht alle gregor?

1. März 2026 15:03 Uhr: Von Sven Walter an ingo fuhrmeister Bewertung: +2.00 [2]

Welcher Jurist in D arbeitet für dich für Mindestlohn? Pro Bono oder regulär, das dürfte hier die Frage sein.

Off topic: Bombenstimmung gerade am persischen Golf, genau das Klima, bei dem man die GA für Flugschulbetrieb ausweitet - aber Zynismus beiseite, es kann ja auch alles besser werden. Mal schaun.

5. März 2026 17:04 Uhr: Von Jochen H—— an Sven Walter Bewertung: +1.00 [1]

Erfahrungsbericht Transfer:

Gesamtzeit für den Mitte August 25 gestarteten Transfer: 7 Monate.

Es war ein PPL-A. Unkomplizierter Fall, medizinisch und lizenztechnisch alles ohne Komplikationen in der Vergangenheit.

Abfolge:

* Mitte August: Start Transfer über Formular bei Austro

* 1 Woche nach Start: Brief vom LBA „Bitte fehlende medizinische Unterlagen einreichen“ (gemeint war Mental Health). 4 Tage später von mir per E-Mail an das LBA geliefert

* 25 Wochen nach Start: E-Mail vom LBA "Transfer Out abschließend bearbeitet, medizinische Unterlagen an Austro versendet"

* 28 Wochen nach Start: Neue Lizenz von Austro per Einschreiben bekommen.

Evtl. hilft es ja jemandem dabei die aktuelle Bearbeitungszeit abzuschätzen.

5. März 2026 21:07 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Jochen H—— Bewertung: -1.00 [1]

komisch...warum hat es bei mir 2019 nur 6 wochen gedauert? ich hab wohl rechtzeitig meinen gutschein und welcome bonus eingelöst...antwort von austrocontrol: wir freuen uns, ihre lizenz verwalten zu dürfen...das schreiben hat bestimmt keiner von euch...

10. März 2026 18:10 Uhr: Von M 66 an Jochen H—— Bewertung: +1.00 [1]

"1 Woche nach Start: Brief vom LBA „Bitte fehlende medizinische Unterlagen einreichen“ (gemeint war Mental Health). "

Was ich ja nicht ganz verstehe. Wenn dem LBA Unterlagen fehlen, wie hat es dann ein gültiges LBA Medical gegeben? Traut das LBA seinen eigenen Medicals nicht?

10. März 2026 21:55 Uhr: Von Horst Metzig an M 66

Frage, was soll ich bei dem hier im Forum angesprochene Äusserungen unter medizinische Unterlagen im Zusammenhang mit dem Luftfahrtbundesamt verstehen? Sind das Arztbriefe von Hausärzten und Fachärzten, oder beziehen sich die medizinische Unterlagen ausschliesslich auf Diagnosen und Untersuchungen aus flugmedizinische Untersuchungen?

10. März 2026 23:12 Uhr: Von Sven Walter an Horst Metzig Bewertung: +0.67 [3]

Gar nichts, Horst, du bist ja bereits erfolgreich ausgeflaggt, vorbildlich, konsequent und erfolgreich. Du willst nicht nach Österreich wechseln, also kann man die Frequenz auch hervorragend freihalten und dich auf die anstehende tolle Frühjahrsthermik offline freuen. Happy landings!

11. März 2026 10:26 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Horst Metzig

horst....schreib jetzt ja nicht: jawoll herr blockwart!

11. März 2026 12:19 Uhr: Von Horst Metzig an Sven Walter

Alles richtig festgestellt.

Aber, meine erfolgreiche Ausflaggung ist einen bestimmten Forum zuzuordnen. JAR-CONTRA von Dr. med. Claus Dieter Zink informierte Segelflugpiloten, zu welche Fliegerärzte man gehen kann oder nicht. In diesen Forum wurde auch ein tschechischer Fliegerarzt und eine tschechische Flugschule genannt, wo man mit deutscher Sprache eine neue Flugausbildung durchlaufen kann, um von dem Lizenzwesen und der Flugmedizin der Bundesrepublik Deutschland abgekoppelt zu werden. Dr. med. Claus Dieter Zink kannte mich aus einen gemeinsamen Segelflugverein, er sagte zu mir, in Deutschland habe ich kaum eine Chance für eine flugmedizinische Segelfliegertauglichkeit. Inzwischen habe ich ausserhalb des Geltungsbereich des Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich alle flugmedizinische Untersuchungen, auch psychiatrische und psychologische ( Schuhfried Test), erfolgreich durchlaufen, auch eine Durchlauf im militärischen Desorientierungstrainer GYRO IPT II.

Auch das Forum pilotundflugzeug verstehe ich in diesen Sinne, ich kenne keine Blockwarte, möchte damit nichts zu tun haben. Für mich ist ein Forum ein reiner neutraler Informationsträger.

Meiner Ansicht gehört das Luftfahrtbundesamt Abteilung Flugmedizin in eine Art Psychotherapie. Dieses Bundesamt leidet nach meiner ersten vorsichtigen Vermutung unter einer, inzwischen verschleppten, Andreas Lubitz posttraumatische Belastungsstörung. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/posttraumatische-belastungsstoerung-ptbs/

11. März 2026 13:09 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Horst Metzig

horst...wer ist dann patient und wer therapeuth? hat dann der therapeuth eine lba-zulassung, um das LBA-PTSD zu behandeln...?

mir gings darum, wie sven dich behandelt und dir vorschreibt, daß du nicht hier schreiben sollst!

11. März 2026 13:22 Uhr: Von Sven Walter an Horst Metzig

Alles bekannt und ich stimme fast vollständig zu. Nur:

Auch das Forum pilotundflugzeug verstehe ich in diesen Sinne, ich kenne keine Blockwarte, möchte damit nichts zu tun haben. Für mich ist ein Forum ein reiner neutraler Informationsträger.

Du nutzt die Erkenntnisse daraus aber leider außerhalb des Forums regelmäßíg kontraproduktiv. Das Richtige gewollt ist nicht immer gut gemacht.

22. März 2026 10:36 Uhr: Von Jochen Wilhe an Theo Voss

Hattest du in der viermonatigen Phase wo "nichts" passiert ist beim LBA mal nachgefragt oder einfach gewartet ?

22. März 2026 11:18 Uhr: Von Bernd M___ an Jochen Wilhe Bewertung: +1.00 [1]

Bin zwar nicht Theo: Ich hab meine Anwältin regelmässig nachfragen lassen - kamen zwar prompte und freundliche Rüchmeldung, aber Inhaltslose.

"Liegt zur Bearbeitung beim medizinischen Sachverständigen"

22. März 2026 12:51 Uhr: Von Chris _____ an Bernd M___

Für mich drängt sich da die Vermutung auf, dass die Akte gar nicht existiert sondern erst für den Transfer erstellt wird.

22. März 2026 15:10 Uhr: Von Bernd M___ an Chris _____

Nicht die Akte - aber für den Transfer muss nach SERA die abgebende Lizenz-Behörde ein medizinisches Gutachten erstellen.

24. März 2026 11:34 Uhr: Von Georg Hansb an Georg Hansb Bewertung: +4.00 [4]

Update von mir:

14.10.25: Einreichung Transfer bei der ACG

16.10.25 (!) Anfrage LBA Mental Health Fragebogen. Postwendend digital und analog zugesendet, Eingang vom LBA bestätigt

27.11.25 Nachfrage an LBA per email um Status

01.12.25 Antwort LBA alles soweit fertig, "zur abschließenden Bearbeitung durch einen unserer medizinischen Sachverständigen bereit"

31.01.26: nochmalige Nachfrage meinerseits mit Verweis/"Androhung" § 75 VwGO

05.02.26: gleiche Antwort wie 01.12.25

02.03.26: Erste Klage beim Verwaltungsgericht Braunschweig eingereicht

19.03.26: Erste Klage ging im Fax verloren? ;) Klage noch mal eingereicht.

20.03.26: Zustellung der Klage durch das Verwaltungsgericht an das LBA

24.03.26: Freundliche Email vom LBA das sie jetzt alle Unterlage zusammen haben und an die ACG schicken

Ich berichte wie es weiter geht!

Meine aktuelle Lesson learnd: schreibt jedes Monat eine E-Mail an das LBA, nach 3 Monaten und 3 Tagen schickt ne Klage.

28. März 2026 10:20 Uhr: Von Johannes Vogl an Holger Feldberg Bewertung: +2.00 [2]

Ich habe den Prozess nun auch hinter mir. Kann sein, dass ich mich täusche, aber nach Angabe einiger Bekannter, die den Prozess jetzt auch angetreten haben, scheint sich das Ganze etwas beschleunigt zu haben. Vielleicht hat der Shitstorm etwas gebracht? Möglicherweise kommen nun endlich Dinge ins Rollen? Ich weiß es nicht... Die Hoffnung bleibt.

Meine Timeline:

09/2024: Beantragung Umschreibung nach AT

08/2025 (!): Schreiben vom LBA, mein EKG aus 2018 läge nicht vor und ist binnen 14 Tagen nachzureichen, da sonst der Antrag abgelehnt würde. Da mein Fliegerarzt aus 2018 schon längst die Praxis geschlossen hat und sogar verstorben ist, habe ich bei meiner aktuellen Praxis angerufen. Dort kam die Auskunft, dass die Daten beim LBA vorlägen auf dem Server.

08/2025: schriftlicher formloser Antrag meinerseits auf Übermittlung des EKG aus 2018 vom Server des LBA. Vorsorglich habe ich die direkte behördeninterne Verwendung der Daten ausdrücklich gestattet, in der Hoffnung es ginge schneller.

02/2026: die medizinische Akte wurde nun per Post nach Wien geschickt

02/2026 (in der selben Woche): Mail von Austrocontrol mit Übermittlung eines PDF (schon mal die digitale Version meines Medicals)

10.03.2026: Mail von Austro mit der Bitte um Zusendung eines Flugbuchauszuges mit unterschriebenem Checkride, damit festgestellt werden kann, dass ich current bin.

Da ich die letzten beiden Wochen nicht zuhause war, konnte ich den letzten Punkt erst jetzt erledigen, ich bin aber zuversichtlich, dass ab jetzt alles so unbürokratisch abläuft wie ich das von der Austro bisher gesehen habe.

Noch einige Bemerkungen zum LBA:

Ich habe immer wieder dort angerufen, bin aber nie durchgekommen. E-Mails blieben grundsätzlich unbeantwortet. Der Antrag per Post und die schriftlichen Antworten ans LBA ebenfalls. Zugegeben, ich hätte mehr tun können, um das zu beschleunigen. Das hängt immer von der persönlichen Situation ab und ich kann jeden verstehen, der den Rechtsweg beschreitet, insbesondere wenn es um CPL etc. und damit die Lebensgrundlage geht, oder wenn man gegroundet ist. Da ich zu diesem Zeitpunkt mit dem Medical auf 5 Jahre safe war und mir aus der längeren Bearbeitungszeit keine Nachteile entstanden sind, habe ich mich gegen weiteres Vorgehen entschieden. Um ehrlich zu sein, ging bei mir persönlich einfach die Kosten-Nutzen Rechnung für eine juristische Auseinandersetzung mit dem LBA eben nicht wirklich auf. Mir ist allerdings aufgefallen, dass einige aus meinem Bekanntenkreis kürzlich auch den Schritt zur Austrocontrol gemacht haben und bei vielen wurden seitens LBA fehlende Unterlagen bemängelt mit der Bitte diese nachzureichen. Der Prozess lief dann aber mittlerweile deutlich schneller ab als bei mir, auch ohne Nachhaken. Vielleicht ist das aber auch nur Glück und die Beobachtungsgruppe ist zu klein.

Schönes Wochenende!

28. März 2026 11:09 Uhr: Von Tim Walter an Johannes Vogl Bewertung: +2.00 [2]

Wichtig ist,

Vor dem Antrag die ultra hochwichtigen " Medical health" Fragebögen der letzten Jahre besorgen.

Um für das Ausstellen einer Lizenz ,auch CPL/ATPL( zum Passagier transport...) ,scheinen die nicht wichtig zu sein, aber Wehe, wenn man den Lizenz Umzug machen möchte... dann fällt auf, dass die noch unbedingt benötigt werden. Kann man sich nicht ausdenken ... wahnsinn

Gruß

28. März 2026 11:18 Uhr: Von Johannes Vogl an Tim Walter

Nein das kann man sich nicht ausdenken. Medical und Mental Health Fragebögen neigen anscheinend dazu verloren zu gehen... Wurde auch in meinem Umfeld öfter nachgefordert. Bei mir seltsamerweise nur dieses eine EKG.

28. März 2026 12:17 Uhr: Von Markus S. an Johannes Vogl

Die Mental Health Fragebögen liegen nur bei jeweiligen Fliegerarzt vor und werden m.W. nicht an das LBA gesandt.

Ich kann nur jeden beglückwünschen der diesen steinigen Weg hinter sich gebracht hat.

28. März 2026 14:05 Uhr: Von Horst Metzig an Johannes Vogl Bewertung: -1.00 [1]

Das ist eine sehr gute zeitlich gegliederte Schilderung eines Transfervorgangs Pilotenlizenz.

In diesen Zusammenhang schlechte Erfahrungen mit dem LBA - Flugmedizin erkenne ich einen gewissen Zusammenhang mit einer kürzlich geäusserten Aussage des Verkehrsministers Patrick Schnieder über den Zustand der Deutschen Bahn:" Zustand der Bahn geht Richtung demokratiegefährdent". https://www.sueddeutsche.de/politik/bundesregierung-liveblog-schnieder-zustand-bahn-demokratiegefaehrdend-li.3457776

Das LBA untersteht dem Bundesverkehrsministerium. So wie die Pannen bei der Bahn folgere ich diesen Satz weiter, der Zustand des Luftfahrtbundesamt Flugmedizin ist Demokratiegefährdent. Nur, im Gegensatz zur Bahn, betrifft der Zustand bei der Gesamtbevölkerung in Sachen Pilotenlizenzen/Flugmedizin einer mikroskopisch kleinen Anzahl von Bürgern aus der Gesamtbevölkerung. Daher ist es wohl nicht demokratiegefährdent, wenn alle betroffenen Piloten das Kreuz im Wahlzettel anders anbringen als es dieser heutigen Bundesregierung, und auch vorherige, recht währe.

Aber, es ist nicht nur bei der Deutschen Bahn zu erkennen, auch bei dem Luftfahrtbundesamt/Flugmedizin. Die betroffene Pilotenschaft ist allerdings politisch betrachtet kein Gefährdungspotential für Demokratiegefährdent.

Gott sei Dank, habe ich meine Entscheidung 2005 richtig getroffen, allerdings nur durch Hilfen aus dem Internetforum JAR-Contra Bewegung.

Dr. med. Claus Dieter Zink, der Gründer des JAR-CONTRA Forum, sagte immer wieder zu mir, ich solle so weitermachen, die Behörden ständig auf Trapp halten. Viele, viele Hände können viel bewegen. Da haben Behörden gegen mich schon mal mit rechtliche Schritte gegen mich gedroht, Claus Dieter Zink hatte dann alles wieder gerade gebogen.

Aus meinen lizenz und medical - technisch sicheren Tschechien beobachte ich auch hier im Forum die Beiträge. Dabei fühle ich mich zum einen wie in einer dramaturgischen Theatervorstellung als Zuschauer, zum Anderen erkenne ich diese beschriebenen LBA/Flugmedizindarstellungen aber auch nicht wie eine unterhaltsame Theatervorstellung, sondern sich in verzweifelte Lebenslagen befindliche Menschen. Im Gegensatz zu einer Theatervorstellung endet das geschilderte Drama nicht bei mein Verlassen des realen Theatergebäudes, sondern irgend ein menschlicher Mechanismus in meiner neuronalen Vernetzung verleitet mich immer wieder mich zu fragen, welche Stellschrauben im Mechanismus Luftfahrtbundesamt/Flugmedizin könnte ich mit einen tonnenschweren Schraubenschlüssel wieder zum Funktionieren bringen? Meinen Gedanken folgen Handlungen, welche für mich nicht immer folgenlos bleiben. Aber, wenn sich jemand bei der Bundeswehr als Soldat verpflichtet, dann weis dieser oft nicht, ob er überhaupt sein Rentenalter erreicht, bei der Gefahrenabwägung gegenüber der Zivilbevölkerung.

28. März 2026 14:50 Uhr: Von Yury Zaytsev an Holger Feldberg Bewertung: +10.00 [10]

Ich habe folgende Theorie: Irgendwann werden genug Piloten nach ACG auswandern, sodass bei LBA genauso viele Piloten bleiben, wie LBA noch halbwegs bedienen kann. So wird das dynamische Gleichgewicht erreicht. Der Präsident wird einen jubelnden Bericht herausbringen, dass das Problem gelöst wurde. Alle werden feiern. Wie üblich lautet das Fazit: Am besten nichts tun und abwarten, bis sich das Thema von selbst erledigt hat.

28. März 2026 21:39 Uhr: Von Johannes Vogl an Horst Metzig Bewertung: +1.00 [1]

Nimm es mir nicht übel, aber ich habe keine Ahnung was du damit sagen möchtest

30. März 2026 15:30 Uhr: Von Matt.hias Tie.tze an Yury Zaytsev

Zwei generelle Fragen an die ACG Lizenzinhaber - ggf. habt ihr da schon Erfahrungen:

Darf ein FI / CRI die Verlängerung eines SEP(L) nach einem Übungsflug durch Handeintrag in der ACG Lizenz verlängern?
Wie läuft das bei der Verlängerung eines Sprachlevel, dürfte ein Sprachprüfer einer DE.LTO hier einen Handeintrag zur Verlängerung in die Lizenz eintragen?
Ich hatte nämlich mal gelesen, dass nur Flight Examiner Handeinträge jeglicher Art in den ACG Lizenzen vornehmen dürfen?

30. März 2026 15:53 Uhr: Von Yury Zaytsev an Matt.hias Tie.tze

Aus dem aktuell gültigen „Examiner Differences“-Dokument geht hervor, dass ein Handseintrag ausreicht. Allerdings muss der Scan anschließend an das AGC geschickt werden (siehe 4.3/4.4). Nach meinem Verständnis fällt LPT unter Endorsement. Ich glaube, du verwechselst die andere Thematik mit der Verlängerung der Prüfberechtigungen.



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