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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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28. März 2026 14:05 Uhr: Von Horst Metzig an Johannes Vogl Bewertung: -1.00 [1]

Das ist eine sehr gute zeitlich gegliederte Schilderung eines Transfervorgangs Pilotenlizenz.

In diesen Zusammenhang schlechte Erfahrungen mit dem LBA - Flugmedizin erkenne ich einen gewissen Zusammenhang mit einer kürzlich geäusserten Aussage des Verkehrsministers Patrick Schnieder über den Zustand der Deutschen Bahn:" Zustand der Bahn geht Richtung demokratiegefährdent". https://www.sueddeutsche.de/politik/bundesregierung-liveblog-schnieder-zustand-bahn-demokratiegefaehrdend-li.3457776

Das LBA untersteht dem Bundesverkehrsministerium. So wie die Pannen bei der Bahn folgere ich diesen Satz weiter, der Zustand des Luftfahrtbundesamt Flugmedizin ist Demokratiegefährdent. Nur, im Gegensatz zur Bahn, betrifft der Zustand bei der Gesamtbevölkerung in Sachen Pilotenlizenzen/Flugmedizin einer mikroskopisch kleinen Anzahl von Bürgern aus der Gesamtbevölkerung. Daher ist es wohl nicht demokratiegefährdent, wenn alle betroffenen Piloten das Kreuz im Wahlzettel anders anbringen als es dieser heutigen Bundesregierung, und auch vorherige, recht währe.

Aber, es ist nicht nur bei der Deutschen Bahn zu erkennen, auch bei dem Luftfahrtbundesamt/Flugmedizin. Die betroffene Pilotenschaft ist allerdings politisch betrachtet kein Gefährdungspotential für Demokratiegefährdent.

Gott sei Dank, habe ich meine Entscheidung 2005 richtig getroffen, allerdings nur durch Hilfen aus dem Internetforum JAR-Contra Bewegung.

Dr. med. Claus Dieter Zink, der Gründer des JAR-CONTRA Forum, sagte immer wieder zu mir, ich solle so weitermachen, die Behörden ständig auf Trapp halten. Viele, viele Hände können viel bewegen. Da haben Behörden gegen mich schon mal mit rechtliche Schritte gegen mich gedroht, Claus Dieter Zink hatte dann alles wieder gerade gebogen.

Aus meinen lizenz und medical - technisch sicheren Tschechien beobachte ich auch hier im Forum die Beiträge. Dabei fühle ich mich zum einen wie in einer dramaturgischen Theatervorstellung als Zuschauer, zum Anderen erkenne ich diese beschriebenen LBA/Flugmedizindarstellungen aber auch nicht wie eine unterhaltsame Theatervorstellung, sondern sich in verzweifelte Lebenslagen befindliche Menschen. Im Gegensatz zu einer Theatervorstellung endet das geschilderte Drama nicht bei mein Verlassen des realen Theatergebäudes, sondern irgend ein menschlicher Mechanismus in meiner neuronalen Vernetzung verleitet mich immer wieder mich zu fragen, welche Stellschrauben im Mechanismus Luftfahrtbundesamt/Flugmedizin könnte ich mit einen tonnenschweren Schraubenschlüssel wieder zum Funktionieren bringen? Meinen Gedanken folgen Handlungen, welche für mich nicht immer folgenlos bleiben. Aber, wenn sich jemand bei der Bundeswehr als Soldat verpflichtet, dann weis dieser oft nicht, ob er überhaupt sein Rentenalter erreicht, bei der Gefahrenabwägung gegenüber der Zivilbevölkerung.

28. März 2026 21:39 Uhr: Von Johannes Vogl an Horst Metzig Bewertung: +1.00 [1]

Nimm es mir nicht übel, aber ich habe keine Ahnung was du damit sagen möchtest


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