Login: 
Passwort: 
Neuanmeldung 
Passwort vergessen



Das neue Heft erscheint am 1. Juni
Kleine Gemeinheiten für die Sicherheitskultur
Luftfahrt-Beamte bedrohen Sachverständige
PA-28 Cherokee - die ewige Zweite
Flieger Horst: In 28 Jahren um die Welt
Gemischzubereitung unter Druck
Unfall: Theorie und Praxis
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
EU-US BASA jetzt wirklich in Kraft?
Sortieren nach:  Datum - neue zuerst |  Datum - alte zuerst |  Bewertung

  40 Beiträge Seite 2 von 2

 1 2 

21. November 2020 20:24 Uhr: Von airworx Aviation an Achim Ö.

Hallo Achim,

der Originalschreiber schon.

Er hat jedoch mir geantwortet - und ICH hatte etwas anderes gemeint - er hat halt nicht alles gelesen ;-)

Siehst ja wie dann die Schlaumeier wieder ums Eck kommen mit "klugen" Antworten und andere müssen

dann halt einfach Recht haben :-)))

ich klink mich dann immer aus bevor das unerfreulich wird und in Rechthaberei ausartet wie so oft.

lg

22. November 2020 06:57 Uhr: Von Stefan Jaudas an airworx Aviation

(Bitte jetzt nicht wieder die Diskussionen über Sinn, Art und Weise, die Chinesen haben alle L6, ist doch gar nicht so schlimm)

Naja, da gibts ja inziwschen reichlich Videos auf Youtube, wie da der L6 dann klingt ...

Da fragt man sich dann schon, wie da am deutschen Wesen irgendwas genesen soll ...

22. November 2020 07:53 Uhr: Von Flieger Max L.oitfelder an airworx Aviation Bewertung: +2.00 [2]

"...bevor es in Rechthaberei ausartet"

Die Entscheidung kommt um ein paar DEINER Beiträge zu spät ;-)

22. November 2020 13:13 Uhr: Von Erik N. an Stefan Jaudas Bewertung: +1.00 [1]

Bitte nichts gegen den staatlich geprüften sechsten Level.

Trotz vieler Jahre in internationalen, ausschließlichen englisch sprechenden Teams in USA und England nagten mich immer letzte Zweifel.

Gottseidank wurden diese dann in einem Flugschulsprechzimmer bei Essen ausgeräumt.

26. November 2020 08:10 Uhr: Von Rolf A. an Erik N.

Bedeutet das eigentlich auch, dass bei zwei eigenständigen Lizenzen der jährliche EASA IR Check durch den deutschen Prüfer als Biannual im US Flugbuch eingetragen werden kann? Das wäre in der Praxis mal eine echte Erleichterung

26. November 2020 08:33 Uhr: Von Tobias Schnell an Rolf A.

Nein, das ist m.E. weiterhin nicht möglich.

26. November 2020 09:48 Uhr: Von Wolff E. an Tobias Schnell

Du musst dir einen Prüfer suchen, der in beiden Systemen "zu Hause" ist, das ist dann mit einem Flug "erschlagen".

26. November 2020 10:19 Uhr: Von Peter Schneider an airworx Aviation

Seh ich auch so, aber vom umgekehrten Weg her.

Die bisherigen Voraussetzungen zur Conversion der EASA PPL in FAA PPL halte ich aber trotzdem noch für sinnvoll. Da ist mir der Spracheintrag ohne Level wurscht. Spannend und interessant war dabei das gründlichere Erlernen von Theorie und Praxis mit Prüfern und Prüfungen in der Sprachumgebung.

Eine Lösung, die periodische Level-Schikane in der EASA-Lizenz loszuwerden ist, dass man Level 6 erringt. Gross ist (war) diese Hürde nicht. Ich glaube erst recht nicht für diejenigen, die FAA->EASA konvertieren wollen.

Könnte mir vorstellen, dass 'english proficient' aus gutem Grund nicht weiter von der FAA differenziert wird. Mich würde interessieren, wieviele von den FAA-PPL-Lizenzinhabern (ich meine die US-Amerikaner) tatsächlich eine Level 6 Prüfung schaffen würden...

26. November 2020 18:26 Uhr: Von airworx Aviation an Peter Schneider

:-) ich sollte vielleicht noch einmal präzisieren was ich meinte ... evt. hab ich mich nicht klar genug ausgedrückt

Ich hab sowohl FAA CPL/IR (keine ! Validierung) als auch EASA CPL - in beiden ist ja jetzt irgend ein Sprach-Eintrag drin - EASA mit Ablaufdatum und FAA eben ohne.

Mein Unmut war - nein, IST : obwohl man eine Lizenz hat die current ist (FAA) mit Spracheintrag (nur ohne Ablauf) muss man trotzdem die L-Verlängerungen machen (EASA).

DARIN sehe ich keinen Sinn, da es ja eine ICAO Forderung war und beides ICAO Lizenzen sind. Zumal jetzt ja auch nochh BASA in Kraft getreten ist.

und : ja ich weiss das L6 das Problem endgültig lösen würde - ich war aber nur in Texas :-) nicht in Oxford. Und: ich bin auch nicht so gut wie so manche hier :-))))

lg

26. November 2020 22:37 Uhr: Von Wolfgang Lamminger an airworx Aviation Bewertung: +1.00 [1]

  1. die Frage nach dem "Sinn" ist bei so manchen Regelungen (in- und außerhalb der Luftfahrt) in der Tat "sinn"los, manchmal lohnt es auch einfach nicht, danach zu fragen; sondern einfach zu machen...
  2. soo schwierig ist ein Level 6 nun auch wieder nicht - ich vermute, dass auch die meisten Texaner eine Level-6-Prüfung bestehen würden (zumal wenn deren Prüfer aus Texas käme ;-)
  3. andererseits: alle 4 (!) Jahre eine Level-4-Wiederholungsprüfung abzulegen, ist ja nun auch kein ernsthaftes Hexenwerk; ggf. mit einem Checkflug/Übungsflug verbinden, sofern der FI/FE auch Sprachprüfer ist.
    Ü
    ber die Sprachprüferorganisation des DAeC (in Verbindung mit der AOPA) gibt es eine ganze Menge Sprachprüfer, die das auch für überschaubare Gebühr machen.
    siehe: https://www.daec-lto.de/

27. November 2020 09:04 Uhr: Von Achim Ö. an Wolfgang Lamminger

Also die Prüferliste ist seltsam, keiner der mir bekannten Prüfer ist enthalten.

27. November 2020 10:15 Uhr: Von Willi Fundermann an Achim Ö. Bewertung: +1.00 [1]

Vielleicht sind die nicht über den DAeC gemeldet, sondern "freischaffend" (nur bei Level 4-Verlängerungen) oder arbeiten bei einer anderen LTO. Eine Übersicht findest Du hier:

https://www.lba.de/DE/Luftfahrtpersonal/Sprachanforderungen/Sprachanforderungen_node.html

27. November 2020 16:12 Uhr: Von Peter Schneider an airworx Aviation Bewertung: +2.00 [2]

doch doch, war schon klar. Ich finde das genauso irritierend.

L6 hatte ich bereits 2010 in Niederstetten gemacht, FAA conversion erst 5 Jahre später. Mich hat dieses L4-6 Gedöns erbost, weil da undifferenziert jeder darunter fällt, egal ob er 3 Jahre in US gelebt und geforscht, über 35 Jahre hunderte von Papers geschrieben, englisch korrespondiert und viele Vorträge gehalten hat. Die Laune besserte sich dadurch, dass ich mich zur L6-Prüfung aufraffte. Kostete mit Eintrag einmalig 180 €. Fertig, aus und weiter gehts! Mit Tex-Slang dürfte das genauso easy wie mein Californian sein, Oxford braucht man nicht. Schwierig wird's vielleicht mit Bayou...

Ich erinnere mich noch an einen lustigen 'Sprachtest' bei der Beantragung einer neuen Validation in Albuquerque (wegen des DE in der EASA Lizenznummer). Der Beamte ließ mich ein Formular mit 6-pica-Schrift ausfüllen (das war wohl der Sehtest...), flüsterte dann über 3 Meter Entfernung 'did you hear a dog barking, did you bring one with you?'. Eine so abwegige Frage erwartet man nicht, zumal da nichts gebellt hatte. Das gehörte anscheinend zum Hör- und Verständnistest mit dem Ergebnis 'english proficient'...

Muß eigentlich jeder Abgeordnete/Abgeordnetin im Europaparlament auch diesen Test nachweisen? Wenn nein, dann wirds Zeit....

14. Dezember 2020 14:52 Uhr: Von Achim H. an Peter Schneider

Die Technical Implementation Procedures (TIP) wurde heute veröffentlicht, gültig ab Mai 2021

https://www.easa.europa.eu/sites/default/files/dfu/tip-l_final_signe.pdf

16. Dezember 2020 14:43 Uhr: Von airworx Aviation an Achim H.

Da bin ich echt gespannt drauf - vielleicht kann ja mal jemand einen Erfahrungsbericht geben wenn es soweit ist !?

lg


  40 Beiträge Seite 2 von 2

 1 2 

Home
Impressum
© 2004-2021 Airwork Press GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Airwork Press GmbH. Die Nutzung des Pilot und Flugzeug Internet-Forums unterliegt den allgemeinen Nutzungsbedingungen (hier). Es gelten unsere Datenschutzerklärung unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (hier). Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende, SRTM | Kartendarstellung: © OpenTopoMap (CC-BY-SA) Hub Version 13.52.02
Zur mobilen Ansicht wechseln
Seitenanfang