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Avionik | Technische Frage: wie funktioniert ein CDI?  
31. August 2020 12:47 Uhr: Von Nicolas Nickisch 

Meine Frage bezieht sich auf die genaue Funktion einer CDI-Anzeige.

Hintergrund: Im Installation Manual des GNS430W werden auf S. 199, aber auch S 178f. sind Verdrahtungen für die CDI-Anzeigegeräte beschrieben.

Neben dem Garmin GI 106 sind auch zahlreiche King-Modelle genannt wie KI 204, 206 aber auch 208 und 208A und 209/209A und andere

Die unterscheiden sich überraschenderweise doch ganz erheblich in ihrer Ansteuerung.

Vor allem die VLOC-Funktionen (Nadel, To/FROM und Flagge) werden höchst unterschiedlich angesteuert. Mal werden 6 Leitungen beötigt, mal ein "VLOC composite". Von aussen sehen die versch. Modelle ja ziemlich gleich aus.

Ich habe inzwischen gelernt, daß es varianten mit oder ohne "VLOC converter" (was ist das?) gibt oder auch mit oder ohne A/P-Ansteuerung

meine Recherchen ergaben letztlich kein klares Bild, wohl aber die Auffassung, die KI-Modelle seien nicht mit einem GNS430W kompatibel. Warum Garmin selber dann beschreibt wie man die verdrahtet bleibt offen.

Letztlich kam dann noch die Meinung, ein solches KI CDI könne nur den VLOC-Teil des GNS dratellen , nicht aber die GPS-Ablage.

Klingt etwas komisch, denn schliesslich zeigt selbst ein GI 106 auf ein und demselben Gerät mal VLOC und mal GPS an.

Die GS Anzeige scheint übrigens nicht problematisch zu sein und ist immer gelich verkabelt,

Ich war bsiher der Auffassung, die Nadelansteuerung im CDI sei eigentlich nur ein Voltmeter, das eben je nach Spannung links, rechts ausschlägt oder in der Mitte ist. Das Ganze geneeiert aus dem Signal des VLOC-Empfängers.

Beim GPS ist es eben kein Signal direkt aus dem Empfänger, sondern das GPS denkt sich aus wie hoch die Spannung eben sein muss um die Ablage dartzustellen.

Scheint aber komplizierter zu sein.

Noch einige Begriffe, die mir nicht klar sind:

VLOC-converter

VLOC composite

ILS energize

Die Übertragung des OBS-selectors zurück an das GNS ist mir ebenfalls nicht ganz klar.

Wer kann einem interssierten Laien erklären wie es geht?

31. August 2020 13:09 Uhr: Von Wolff E. an Nicolas Nickisch

Bin da selber mal "aufgelaufen", hatte dann wie im GNS-Manual verdrahted und es geht. Nur der Autopilot streikte....

...Was die Übertragung des OBS-selectors zurück an das GNS ist mir ebenfalls nicht ganz klar...

Das ist recht einfach. Hatte die Main Stator/Rotorkabel noch nicht angeschlossen und OBS ging nicht. Nach dem ich die 6 Kabel angeschlossen hatte, zeigt mir das GNS/IFD den OBS Kurs vom HSI KI525 fehlerfrei an. Allerdings muss man im Setup des GNS/IFD noch den Kurs "anpassen". Ist aber einfach. Man dreht den OBS auf das, was das GNS/IFD anzeigt und drückt Enter. Dann stimmt es. GS war ganz einfach. Einfach "main up und main down".

31. August 2020 15:08 Uhr: Von Nicolas Nickisch an Wolff E.

was bedeutet für Dich "aufgelaufen"? Auf welchen Typ bezieht sich Deine Aussage?

Letztlich geht es darum herauszufinden ob ein vorhandenes CDI (ledier ist der Typ derzeit nicht ganz klar) weitrhin verwendung finden kann.

Nach derzeitger Auffassung: nein

Nach GNS-Manual: mit Wahrsacheinlichkeit ja

31. August 2020 15:19 Uhr: Von Philipp Tiemann an Nicolas Nickisch

Definitiv kann man GNS430 (W und non-W) auch in Verbindung mit den alten King-CDIs und sogar den gefühlt noch älteren Collins-CDIs betreiben. Habe schon mehrere Flieger mit dieser Kombination geflogen. Ob das Installations-Setup dann frickeliger ist als mit einen GI106 kann ich nicht genau sagen. Richtig ist, dass man sehr oft sieht (oder sah), dass bei Neueinbau eines GNS in ein Cockpit gleichzeitig auch der CDI auf ein GI106 ereuert wird/wurde. Aber es geht definitiv auch mit älteren CDIs (und HSIs).

31. August 2020 15:23 Uhr: Von Wolff E. an Nicolas Nickisch

Ich habe ein K206 und ein KI525 angeschlossen. Beides geht. Im manual sind andere und vermutlich ältere Typen aufgeführt und gehen damit. Mit "aufgelaufe" meinte ich, dass ich mich damit beschäftigen musste/wollte. Und es war non waas und waas dabei. Wenn der Anzeigetyp im may Manual auftaucht, geht er auch, zumindest macht es wenig Sinn, was in der Verkabelung aufzuführen, wenn es nicht gehen soll....

31. August 2020 15:29 Uhr: Von Nicolas Nickisch an Philipp Tiemann

Genau so wurde es uns auch angeboten - weil geht nicht mit dem alten

Das CDI tut es aber prima. Und ein paar Lämpchen für VLOC/GPS sind einfach einzubauen.

Es gehteinfach um Recherche

Danke

31. August 2020 15:42 Uhr: Von Wolff E. an Nicolas Nickisch Bewertung: +1.00 [1]

Wieso ist der Anzeigetyp nicht ganz klar? Wenn ihr noch keinen habt, kauft einfach ein KI 206, die gibt es gebraucht en masse und sie gehen und werden am Main im GNS angeschlossen. Oder noch besser, sofern nicht vorhanden, ein KI-525 hsi, gibt es preiswert. Oder ein G5 mit Magnetometet und airinc429 box. Dann kann man das GNS 430 easy mit zwei Drähten mit dem G5 verbinden und hat gleich noch einen slaved Gyro.

31. August 2020 18:00 Uhr: Von Lennart Mueller an Nicolas Nickisch Bewertung: +4.00 [4]

VLOC-converter

Wandelt aus dem Composite-Signal die einzelnen Steuersignale für die Nadeln und Flags. Kann im Radio, als separates Gerät oder im Indicator verbaut sein.

VLOC composite

AM-demoduliertes Signal aus dem Radio (VOR: 30 Hz + 9960 Hz FM, ILS: 90 Hz + 150 Hz), dessen Signalinformationen noch ausgewertet werden müssen (im nachgeschalteten Converter oder Indicator mit Converter)

ILS energize

Damit teilt das Radio dem Converter mit, ob eine VOR- oder ILS-Frequenz gerastet wurde. Der Converter schaltet dementsprechend auf die Auswertung der ILS-relevanten Signalinformationen (90 Hz, 150 Hz) um.

Die Übertragung des OBS-selectors zurück an das GNS ist mir ebenfalls nicht ganz klar.

Bei "schlauen" Indicatorn mit integriertem Converter gibt es den Anschluss nicht, weil die ja selbst intern das Signal auswerten. "Dumme" Indicator zum Anschluss an einen Converter (oder an ein Radio mit integriertem Converter) haben einen Resolver (Rotor/Stator) Anschluss, wobei der Converter eine Schwingung an die Rotorspule anlegt und die Amplitude an den Statorspulen misst. Darüber kann er den eingestellten OBS-Winkel messen.

Nachtrag:

Bei den genannten "schlauen" Indicatorn und GPS-NAV-Betrieb könnte das GPS-Radio zwar ein künstliches VOR-Composite-Signal erzeugen, kennt aber prinzipbedingt nicht die OBS-Einstellung (müsste man dann immer beispielsweise auf 360 drehen - anfällig für Fehlbedienung). Technisch funktionieren würde ein künstlich erzeugtes ILS-LOC-Signal, das zeigt dann aber am Indicator fälschlicherweise auch über die Flags ein ILS an - ist daher auch keine Lösung.

Für GPS-Navigation sollte man daher einen "dummen" Indicator ohne Converter bevorzugen, damit das GPS-Radio direkten Zugriff auf die Nadelsteuerung hat.

1. September 2020 08:10 Uhr: Von Nicolas Nickisch an Lennart Mueller

Uff. Das muss sich erstmal setzen. Danke

1. September 2020 08:40 Uhr: Von Mark J. an Nicolas Nickisch
2. September 2020 11:12 Uhr: Von Nicolas Nickisch an Nicolas Nickisch

Erstmal vielen Dank an alle. Wieder viel gelernt.

Alle haben ein bisschen Recht:

I.dT. lassen sich zahlreiche CDIs am GNS430 anschliessen. Und ja, einige Typen zeigen dann eben doch nur den VLOC-Teil an, nicht aber den GPS-Output.

Das dies ein Unterschied ist überrascht mich doch sehr. Wie gesagt, ich dachte die Deviation vom GPS würde einfach als künstliches VOR-Ablagesignal generiert und dann eben angezeigt.

Hier ist das klar erklärt: https://www.seaerospace.com/faqs/37

2. September 2020 11:30 Uhr: Von Wolff E. an Nicolas Nickisch

Was mich interessieren würde, was dein eigentliches Problem ist? Du hast, wenn ich es richtig verstanden hatte, noch keinen Indikator und könntest frei einen wählen. Da hast du eher die Qual der Wahl. Ich würde dann ein KI206 oder KI525 als "billig" Varaiante wählen. Beide können einen analogen Autopiloten meines Wissens ansteuern (das KI525 auf jeden Fall, ist bei mir so!). Oder die Version mit dem G5 als "Komfort" mit dem GAD um per AIRINC 429 sehr easy das GNSx30 mit nur vier Drähten (no waas oder waas) anzusteuern.

2. September 2020 12:09 Uhr: Von Nicolas Nickisch an Wolff E.

Sorry:

Vorhanden ist ein KX155 mit angechlossenem KI 204. Das zeigt VLOC und GS und steuert auch den A/P. Ist aber eben 25kHz

Nun war die Überlegung ein 2. 430W einzubauen und (zunächst) das vorhandene CDI weiter zu betrieiben.

Optionen:

Altes CDI weiter (nur als VLOC) ( ob das überhuapt so geht?)

gebrauchtes KI 206

neues GI 106

G5

GI 275

2x G5

2x GI 275

und mehr ...

3. September 2020 11:40 Uhr: Von Wolff E. an Nicolas Nickisch

Ich würde das KX 155 mit dem 204 drin lassen und als 2. Nav/Com lassen. Ein GNS430W als 1. Gps/nav/com und entweder ein KI206 oder G5. Habt ihr einen Autopilot? Wenn ja wird es mit dem G5 recht teuer, da einiges neu verdrahtet werden muss. Es gibt ein SET mit G5 und GAD 29 b für ca 3300 Euro. Da ihr aber eh ein GNS einbauen wollt, wird das sowieso aufwendiger. Dann lieber gleich "richtig". Ein King KI 525 würde ich dann sein lassen. Habt ihr eine Aufschaltanlage?

4. September 2020 11:18 Uhr: Von Nicolas Nickisch an Wolff E.

ielen Dank! Je länger ich recherchiere, desto weniger bin ich von meiner eigenen Idee überzeugt.

Meine Infos sind ein bisschen mager geraten und missverständlich

Vorhanden:

NAVCOM1 GNS430W plus GI106; alles gekoppelt an Century 21

NAVCOM2 KNX155 plus KI204; per Schalter am C21

ADF übliches King ADF

DME

alles geht, wir können mit dem vorhandenen alle Arten von Approaches fliegen. insofern eigentlich kein Handlungsbedarf

Die Idee war, ein weiteres 430W zu erwerben und als CDI das vorhandene KI204 weiter zu nutzen . Das Ganze als NAVCOM2 um damit komplett 8.33 kompatibel zu werden und ein Backup für das GPS#1 zu haben.

Wie gross der Komfortgewinn durch Crossfill und 2 430-Bildschirme ist, kann ich ehrlicherweise nicht komplett beurteilen. Ich stelle es mir aber als sehr angenehm vor, auf einem 430er die Kartenansicht und auf dem 2. den Flugplan laufen zu lassen.

Vergesse/unterschätze/überbewerte ich da was?

4. September 2020 12:21 Uhr: Von Wolff E. an Nicolas Nickisch Bewertung: +1.00 [1]

Das zeigt dann ein doch totales anders Bild. Ich würde dann nur das KX155 raus und dafür ein GNS 430 rein machen. Das KI 204 geht meines Wissens mit dem GNS430w. Man kann dann am GNS umschalten zwischen VOR-ILS und GPS. Also recht einfach, wobei das GNS einbauen keine Kleinigkeit ist. Crossfil? Ja, gute Frage, ich hatte es nie und "brauche" es daher nicht. In der Regel ist es doch so, das man nach dem Start den ersten Fix oder eine Depatureroute abfliegt und dann DCT bekommt. Damit ist das ganze mit dem Flugplan "hinfällig". Ich tippe immer nur Start, die ersten drei Fixes und Ziel ein. Mache ich seit Jahren so. Da hat dann Crossfil wenig Benefit. Was man aber bedenken sollte, das GNS 430w kann keine Airways, man muss immer alle Fixes eines Flugplanes eintippen (wenn man den ganzen Plan im GPS haben will). Da wäre es ggf besser, ein IFD 440 zu kaufen, das kann Airways, also z.B. GISEM N850 ELSOB anstatt GISEM, OHMAR,EBANA,XAROL, WRB usw, hat Touchscreen, hat eine iPad app und ein wireless Keyboard. Und das beste ist, es ist 100 % pinkompatibel zum GNS430W. Einfach 430w raus uns IFD440 rein. Das GNS430w könnt ihr dann as NAV/COM/GPS Backup einbauen. Ob allerdings Crossfil funktioniert wage ich zu bezweifeln.

5. September 2020 18:29 Uhr: Von Bernhard Tenzler an Wolff E.

Crossfill geht nur bei W zu W oder non W zu non W, mischen kann man nicht. Ist m.E. Aber auch nicht so wichtig. Ein weiteres 430, selbst wenn der Indicator nur VLOC anzeigt, ist auf jeden Fall ein Gewinn.

5. September 2020 19:32 Uhr: Von Markus S. an Nicolas Nickisch

Würde bei der Einrüstung von GNS430 vorsichtig sein. Die ersten Geräte werden schon seitens Garmin nicht mehr supported.

7. September 2020 08:52 Uhr: Von Nicolas Nickisch an Markus S.

Bezieht sich dein POsting auch auf Reparaturen?

Mein STand ist/war, es sind keine WAAS-Upgrades von non-WAAS mehr möglich. Reparaturen seien aber weiterhin möglich.

Im voriegenden Falle ginge es um ein zweites -W Modell. Crossfill wäre also möglich.

7. September 2020 08:59 Uhr: Von Nicolas Nickisch an Wolff E.

Die Problematik mit den Airways erscheint mir unbedeutend.

Die Flugplanungen wie autorouter und m.W. auch FF lösen doch eigentlich die Airways in einzelne Wegpunkte auf.

Das EIntippen fällt dank FS210 weg.

Ist einfach eine Frage des Preises.

7. September 2020 09:37 Uhr: Von Bernhard Tenzler an Nicolas Nickisch

Ich habe sowohl ein 430 als auch ein 430W im Keller liegen, bei Interesse PM.

7. September 2020 10:46 Uhr: Von Wolff E. an Nicolas Nickisch Bewertung: +2.00 [2]

Ich würde mir trotzden an deiner Stelle mal das IFD440/540 anschauen. Es hat einen größeren Bildschirm, kann Touch und "Drehen". es zeigt Lufträume genauer an mit Ausdehnung (Für Star Trek-FANs besondere Bedeutung :-) ) und hat eine modernere Menustruktur als das "verdrehte" GNS 430/530. Ist aber auch Geschmacksache. Wird der Flieger auch verchartet, macht ein Garmin mehr SInn, da die meisten Garmin kennen, Avidyne ist nicht so verbreitet, aber durch den Zusammenschluss mit Bendix King eine sichere Alternative....

7. September 2020 11:04 Uhr: Von Chris _____ an Wolff E.

Möchte das unterstützen.

Das Avidyne IFD540 kommt on top mit einer Bluetooth-Tastatur, die manche als Spielerei empfinden - ich habe sie magnetisch am Yoke befestigt und nutze sie (jeweils in die Hand genommen) zur Eingabe von Fixes und Squawks, um den Touchscreen noch weniger "betouchen" zu müssen.

Unterm Strich ist das IFD540 ein wirklich guter Wert fürs Geld! Man kann sowohl "GTN-Feeling" haben (Touchscreen) als auch mit Tasten und Drehklickrad ähnlich 430/530 bedienen, wobei die Bedienung deutlich moderner und durchdachter ist als beim alten GNS, und der Bildschirm hochwertig. Das IFD540 hat sogar so ein "Synthetic Vision für Arme" (ohne AHRS), das 550 hat dann die Version mit AHRS.

Ich habe übrigens nur ein IFD540. Habe mich gegen zwei IFD440 entschieden. Natürlich ist es etwas weniger Redundanz, aber ich habe sowieso nur einen Alternator, und der ist sicher die schwächste Stelle im modernen Avionik-Setup.

Und der große Bildschirm ist super, ich finde das wesentlich besser als zwei kleine Bildschirme - aber das hängt sicher auch vom individuellen Workflow ab. Übrigens: mit der IFD100-App bekommt man die gesamte GPS-Funktionalität des IFD540 noch ein zweites Mal ins Cockpit.

Ich bin vor gut einem Jahr von 430/530 auf das IFD540 umgestiegen. Ich bin sehr beeindruckt von den zahlreichen durchdachten Features, und für mich gibt es kein Zurück mehr. Da ich Touchscreens nicht so mag (auch mein Handy hat eine physische Tastatur), wäre GTN750 für mich auch keine ernsthafte Option.

Einzige Wermutstropfen:

(i) hochladen von Flugplänen geht meines Wissens nur aus Foreflight heraus - und das habe ich nicht. Also Flugpläne manuell eintippen - dank der Bluetooth-Tastatur und einer durchdachten Bedienungslogik geht das aber recht flott.

(ii) die IFD100-App gibt es nur für iPad, nicht für Android.

7. September 2020 17:51 Uhr: Von Alexander Patt an Chris _____ Bewertung: +2.00 [2]

"(i) hochladen von Flugplänen geht meines Wissens nur aus Foreflight heraus"

Das nächste SD Update soll ebenfalls das können.

7. September 2020 19:46 Uhr: Von Chris _____ an Alexander Patt

Das sind gute Nachrichten!

Hoffentlich geht das dann direkt von SkyDemon zum IFD540. Nicht dass dafür die IFD100-App erforderlich ist, denn diese braucht zwingend ein iPad, und mein Setup ist bisher auf wohltuende Weise Apple-frei....


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