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45 Beiträge Seite 1 von 2

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Avionik | GPS Empfang im Ipad  
29. Juni 2020 13:38 Uhr: Von Michael Söchtig 

Ich bin aktuell als Flugschüler noch mit Karte unterwegs, möchte mir aber für nach der Ausbildung ein IPad mit Skydemon holen (scheint mir nach allem eine sinnvolle Lösung zu sein).

Wie zuverlässig ist der interne GPS Empfänger eines Ipad bei einer Cessna 172? Benötigt man zwingend einen externen Empfänger? Ich fliege nur VFR, unsere Vereinsmaschinen haben ein (altes) GPS und das Ipad soll einfach nur eine praktische Zusatzausrüstung sein.

29. Juni 2020 13:57 Uhr: Von thomas _koch an Michael Söchtig Bewertung: +1.00 [1]

Hallo Michael,

meines Erachtens funktioniert der interne GPS-Empfänger erstaunlich gut. Ich nutze das iPad mini samt SD als Backup. Meistens liegt es auf der hinteren Sitzbank und logt den Flug zuverlässig. Ich habe zwar ein GNS5870 aktiv, nutze es aber eher selten (IFR).

29. Juni 2020 14:36 Uhr: Von Jens Richter an Michael Söchtig Bewertung: +1.00 [1]

Hallo Michael,

ich benutze seit 2011 verschiedene Generationen des IPAD und IPAD mini in C172, PA28, SR20/22 und habe noch nie ein externes GPS benötigt.

Seit 2015 auch mit SkyDemon und das hat selbst in Neuseeland mit internem GPS überall funktioniert.

29. Juni 2020 14:51 Uhr: Von Chris _____ an Jens Richter

Ich hatte mir anfangs trotz meiner Apple-Abneigung auch ein (gebrauchtes) IPad für diesen Zweck angeschafft, denn früher lief SkyDemon unakzeptabel langsam auf Android. Seit einiger Zeit nicht mehr.

Wegen des besseren Formfaktors nutze ich heute für SkyDemon ein großformatiges Android-Smartphone (Oukitel K9) mit einer per 3D-Drucker selbstgebauten Befestigung an der Panel-Oberkante. Der GPS-Empfang ist gut bis sehr gut (zum Glück sind Flugzeugfenster anders als Autofenster sehr durchlässig für die vom GPS genutzten Wellenlängen).

Am Rande: warum man in der PPL-Ausbildung immer noch so tun muss, als gäbe es diese Tools nicht...

29. Juni 2020 15:13 Uhr: Von Till Gerken an Michael Söchtig

Ich bin auch mit einem iPad mini 4 und SkyDemon unterwegs. GPS funktioniert bei mir ebenfalls erstaunlich gut. Ich habe seit einiger Zeit zusätzlich ein Stratux für Kollisionswarnung dabei, was ich bei Vereinsmaschinen mit ggf auch mal unklarer Ausrüstung absolut empfehlen würde. Der Stratux hat seinen eigenen GPS-Empfänger dabei und klebt an der Frontscheibe, auch da gibt es keine Probleme.

Edit: ich weiß nicht, ob das immer noch so ist, aber unbedingt dran denken, die Variante mit SIM-Karte zu nehmen, die anderen haben keinen GPS-Empfänger dabei. Ich hab bei mir eine billige Daten-SIM drin, über die SkyDemon kurz vor dem Flug und auch im Flug (wenn man tief genug ist) noch einmal das Wetter aktualisieren kann. Alle anderen Wetter-Apps funktionieren natürlich auch.

29. Juni 2020 16:01 Uhr: Von Sven Walter an Michael Söchtig Bewertung: +1.00 [1]

Ein guter Tipp aus dem Forum hier sei wiederholt, Datenkarte bei Hofer o.ä. in Österreich Prepaid beziehen, sucht sich dann wg. Roaming immer das stärkste Netz.

29. Juni 2020 16:42 Uhr: Von Hubert Eckl an Michael Söchtig

Seit zehn Jahren nutze ich das ipad mit AirNavPro. Einziger, wirklich einziger, Kritikpunkt das berühmte rote Thermometer, wenn das Ding überhitzt.

29. Juni 2020 17:11 Uhr: Von Markus S. an Hubert Eckl

Hatte mehrfach das gleiche Problem. Seitdem ich einen PC Lüfter dahinter geschraubt habe, hab ich keine Probleme mehr.

29. Juni 2020 17:15 Uhr: Von Chris _____ an Markus S. Bewertung: +1.00 [1]

Hatte mehrfach das gleiche Problem. Seitdem ich einen PC Lüfter dahinter geschraubt habe, hab ich keine Probleme mehr.

Das muss das ausgereifte Apple-Design sein, von dem immer alle erzählen :-)

29. Juni 2020 17:55 Uhr: Von Markus S. an Chris _____

Bin auch Windows geplagt, aber den Kauf des ipad Mini 2 und Mini 4 bereue ich bis heute nicht. Für das Mini 2 gibt es immer noch Betriebssystem Updates.

29. Juni 2020 21:58 Uhr: Von Michael Söchtig an Markus S.

Und wie ist es wenn man ehrlich ist - verlässt man sich drauf oder wird die Vorbereitung sogar besser dadurch?

29. Juni 2020 22:26 Uhr: Von Hubert Eckl an Michael Söchtig

Michael, versprochen, wenn Du Deine Lizenz erst mal hast und spontan wohin fliegen willst, wirst Du in Sachen Navigation weit weit "nachlässiger", aber versierter. Der Wind ? Wird erflogen. Bei der Landung muss man nochmal aufpassen. Wetter? Hm, ab GAFOR orange wird genauer recherchiert. ( Gramet, Webcams., tiefer halt..) Spritberechnung? Am besten voll.., sowieso wenn der Vogel nicht vollgeladen. 99%der Trips: Ipad an, Zielflughafen antippen, direct to. Was liegt im Weg? CTR; TMA,TRALLALLLA: Moving Map ist sooo easy im Vergleich zu den ewig langen Tabellen und den Koppeleien der späten 80er. Zu empfehlen: An und ab, alles aus, GPS abdecken und nur mit Uhrzeit und Rausschauen...Auffanglinien: W=Atlantik, Nord=Skagerak, Süd = Alpen, Ost=Ural. ;-))) Macht mächtig Spaß.

29. Juni 2020 23:01 Uhr: Von Chris _____ an Hubert Eckl

Navigation per SkyDemon ist kein bisschen nachlässig, Dead Reckoning dagegen aus der Zeit gefallen.

Volltanken, wenn man es nicht braucht, heißt auf Leistung des Fliegers (Zuladung etc) verzichten.

29. Juni 2020 23:30 Uhr: Von Till Gerken an Michael Söchtig Bewertung: +1.00 [1]

Ganz ehrlich, die Vorbereitung ist dadurch viel besser und vor allem viel schneller. Routenplanung geht in wenigen Klicks, man sieht auf einen Blick alle Lufträume und NOTAMs, Flugvorbereitung kommt automatisch als PDF, inkl. W&B, PLOG, Platz für Notizen. Für W&B muss man nur einmal den Wägebericht der geflogenen Maschine eintippen, dann hat man ihn immer dabei. Ich empfinde die manuelle Variante als äußerst umständlich und auch fehleranfälliger, weil man verschiedene Informationsquellen selbst anzapfen muss.

Das einzige, was mir auffällt, ist, dass man bei der Variante mit Bleistift und Lineal mehr Daten im Kopf behält. Bei Streckenflügen mache ich mir daher Notizen auf dem ausgedruckten Pilot Log von Sachen, die ich im Flug nicht vergessen will.

Insgesamt halte ich es für sicherer, weil man so nicht in den Modus Pi mal Daumen mal Passtschon verfällt. Das Planen macht wirklich Spaß und geht gut von der Hand - ich bereite jeden noch so kleinen Flug damit vor.

Ab und zu hole ich den Drehmeier, Bleistift und Papier raus um es mal wieder zu üben, freue mich danach aber umso mehr wieder auf SkyDemon.

30. Juni 2020 09:02 Uhr: Von Sebastian Grimm an Michael Söchtig

Hello,

die gleichen Überlegungen stellen natürlich viele an, wiederkehrend.

Die iPad GPS funktionalität ist wirklich gut. Ich für meinen Teil verlasse mich da allerdings momentan auf ein Stratux über WLAN, damit habe ich auch über das EFB (momentan SD) traffic awareness durch ADS-B in und Flarm Empfang, in folge benötige ich nur ein WLAN ipad. Überlegungen gehen gerade n Richtung Sentry (HW) und Foreflight, auch basierend auf einem WLAN ipad...Das ist ein mobiles System welches ich problemlos in verschiedenen Flugzeugen nutzen kann.

Das ADS-B in und FLARM Empfang für traffic awareness möchte ich nicht mehr missen...

Viel Spass beim testen und ausknobeln.

Happy Landings!

Sebastian

30. Juni 2020 09:03 Uhr: Von Chris B. K. an Michael Söchtig Bewertung: +2.00 [2]

Moin,

ich navigiere immer mit SkyDemon auf einem Ipad Mini 4. Bisher hatte ich mit dem GPS-Empfang noch nie Probleme. Wenn du das iPad kaufst, achte auf die Version. Es gibt die Pads nur mit WLan und mit WLan + Mobilfunk. Nur die Mobilfunk-Version hat den GPS-Empfänger mit an Bord.

Was Probleme machen kann, ist die sommerliche Hitze im Cockpit, insb. wenn der Vogel irgendwo geparkt am Ziel steht und auf den abendlichen Rückflug wartet und das iPad fröhlich weiter navigiert, weil man vergessen hat die Navigation zu stoppen. Dabei kann das iPad selber ordentlich Hitze wegstecken. Das Problem sind die Halterungen. Das Gerät wird seine Abwärme über das rückseitige Magnesium-Gehäuse los. Wenn man das Gerät jetzt in eine Plastik-Halterung steckt, die das Gerät komplett umschließt, kann es die Abwärme nicht mehr gut genug loswerden und in Verbindung mit der Hitze im Cockpit steigt es dann aus bzw. genauer: Es geht in die Notabschaltung.

Hat man eine Halterung, die das Pad nur an den schmalen Kanten einklemmt und die Rückseite luftig frei läßt, ist das Thema "Überhitzung" aber auch nicht mehr gegeben.

Da man SkyDemon auf zwei mobilen Endgeräten und zwei Computern installieren darf, habe ich es zusätzlich noch als Backup auf meinem iPhone. Außerdem habe ich mir irgendwann zu meinem Handy-Vertrag eine zweite Sim-Karte geholt und ins iPad gesteckt, so daß ich auch kurz vornm Start noch die Wetterdaten ziehen kann.

30. Juni 2020 09:15 Uhr: Von Chris B. K. an Michael Söchtig

Also ich kann dir sagen, daß ich trotz iPad immer noch alle Papierkarten und Sichtanflugblätter der Region dabei habe und sie am letzten Freitag auch nutzen mußte. Wenn man SkyDemon plus DFS-Sichtanflugblätter hat, kann man sich die Blätter ja ausdrucken.

Ich war am Freitag auf Baltrum, hatte nach der Landung dort das Gerät aus der Halterung genommen, vergessen die Navigation zu beenden und das laufende Gerät dann noch in eine Schutzhülle gesteckt. Die Schutzhülle war der Fehler. Als ich zurückkam glühte das Gerät und zeigte auf dem Display nur die Überhitzungs-Warnung an. So, was jetzt? Wir hatten 16 Uhr, um 19 Uhr macht der Heimatplatz zu...

Also Papierkarte und Sichtanflugblätter der Region rausgekramt. Statt direkt nach Hause zu fliegen habe ich mich dann doch entschlossen erst einmal nach Leer (EDWF) zu fliegen, um dort zu tanken. Der Sprit hätte mit der vorgeschriebenen 30 Minuten-Reserve so gerade eben für den Rückweg gereicht, aber ohne Navi war mir das dann zu heikel. Nachher verfranse ich mich irgendwo über der Norddeutschen Tiefebene und dann hängt mir auch noch die Tankuhr im Nacken... nee

Von dort ging es dann im Zick-Zack Kurs nach Hause. Zick-Zack deswegen, weil ich weiß, daß ich mit der Papierkarte nicht so genau navigieren kann wie mit dem Navi und ich da dann z.B. nicht auf dem schmalen Korridor zwischen der ED-R34C und dem Fallschirmabsprunggebiet Varrelbusch durchsteche sondern alles umrunde.

Das Handy habe ich dann zwischendrin immer mal zur Kontrolle genommen: "Ist die Stadt da unten wirklich Oldenburg?" Für mehr taugt das kleine Display eines iPhone se nicht.

30. Juni 2020 09:29 Uhr: Von Martin S. an Chris B. K.

also ich habe Skydemon seit Jahren problemlos auf meinem iphone laufen und es gibt keinerlei Probleme damit. Der Platz in meinem Cockpit ist beengt, für ein ipad wäre gar kein Platz. Die einzigen Ableseprobleme, die es manchmal gibt, sind die Höhenangaben der verschiedenen Lufträume. Die scrollt man einfach größer und gut is'.

30. Juni 2020 09:37 Uhr: Von Chris B. K. an Martin S.

Welches iPhone hast du?
Wie groß ist das Display deines Smartphones?

Ich nutze ein iPhone se mit 4" Display, weil ich ein Smartphone haben wollte, das in die Hosentasche paßt.

30. Juni 2020 10:09 Uhr: Von Michael Söchtig an Chris B. K.

Erstmal vielen Dank für Euer Feedback und die Warnung, dass das WLAN-IPad gar kein GPS hat. Da wäre ich nie drauf gekommen. Ich werde das mit dem Ipad noch mal überdenken, Hintergrund war nämlich, dass ich noch ca. 25.000 Bahn.Bonus Punkte habe, und da wäre das hier ganz schön gewesen:

https://bahnbonus-praemienwelt.de/product/detail/1546

Ohne GPS ist dieses Ipad aber witzlos (auch wenn man natürlich das "gesparte Geld" in einen GPS Empfänger investieren könnte). Aber ihr wisst schon, Flugstunde ist kein Problem, aber da wird man knauserig...

Ich habe immer Android-Smartphones genutzt und wenn ich euch richtig verstanden habe, dann gibt es SkyDemon, anders als ForeFlight, ja auch für Android. Ich werde da nochmal etwas in mich gehen, ob es evtl. auch ein Android-Tablet sein kann.

Grundsätzlich aber liegen die Vorteile klar auf der Hand, wenn man mit einer Flugplanungssoftware praktisch alles erledigen kann. Mitdenken ist ja auch mit IPad nicht verboten.

30. Juni 2020 10:20 Uhr: Von Chris _____ an Chris B. K.

Ich empfehle nochmals das günstige und (für ein Smartphone) wirklich große Oukitel K9.

30. Juni 2020 10:26 Uhr: Von Chris B. K. an Chris _____

Das würde ich sofort nehmen, wenn Android genau so lange Betriebssystem-Updates für die Geräte liefern würde wie Apple. Mein iPhone se (1. Generation) ist jetzt 4 Jahre alt und Apple hat schon angekündigt auch noch das iOS 14 im Herbst 2020 für das Gerät auszuliefern. Das soll Android erst einmal nachmachen.

Bei den Tablets ist es das gleiche Spiel. Da ist das große Pro Apple-Argument für mich, daß sie über Jahre Updates liefern.

--> https://t3n.de/news/ios-14-ipados-14-diese-iphones-ipads-update-1294316/

30. Juni 2020 10:29 Uhr: Von Chris _____ an Chris B. K. Bewertung: +1.00 [1]

Hmmmm... also meine Android-Geräte (auch die alten) funktionieren alle - mit Ausnahme derer, die hingefallen sind und die Scheiben zersplittert - noch hervorragend. Auch die Software funktioniert immer noch. Updates auf neue Betriebssystemversionen brauche ich nicht. Ich habe kein Versionsnummernproblem.

Das einzige Gerät, was ich aber leider als softwareseitig "bricked" bezeichnen muss, ist mein iPad 1 mit 64GB. Es wäre eigentlich noch prima geeignet, um Ebooks zu lesen (aber wie draufspielen mangels SD-Karte?), allein die Software verlangt neuere iOS-Version (ich glaube 8) und die geht nicht mehr drauf.

Abgesehen davon vergleichst du gerade ein Oukitel für 250 EUR Neupreis (ohne Vertrag) mit einem iPhone, was kostet denn das in der Minimalversion neu?

Also was die Apple-Jünger immer alles erzählen. Als ob ein Updaten des Betriebssystems ein Vorteil "per se" wäre.

Es ist doch genau umgekehrt: dein iPhone macht GENAU das, was Apple erlaubt, und nur solange wie Apple das erlaubt. Das ist bei den Android-basierten Telefonen anders.

30. Juni 2020 10:33 Uhr: Von Chris B. K. an Michael Söchtig

Habe eben noch einmal auf der Apple-Seite nach dem Gerät gesucht. Auch da ist es das gleiche Spiel. Nur die Mobilfunk-Version hat den GPS/GNSS-Empfänger mit an Bord:

--> https://www.apple.com/de/ipad-10.2/specs/

Und dann runterscrollen zu "Standort".

30. Juni 2020 10:41 Uhr: Von Chris B. K. an Chris _____

Abgesehen davon vergleichst du gerade ein Oukitel für 250 EUR Neupreis (ohne Vertrag) mit einem iPhone, was kostet denn das in der Minimalversion neu?

Also ich habe für das iPhone se damals neu 360€ (ohne Vertrag) hingelegt. Das aktuelle iPhone SE (2. Generation), gerade in diesem Jahr neu rausgekommen, fängt bei 460€ ohne Vertrag an.


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