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Wartung | Propeller Overhaul  
24. März 2019 11:37 Uhr: Von Heiko Schäfer 

Eine Bölkow 207 ist normalerweise mit einem 2 Blatt Hartzell Metallpropeller ausgestattet. Das Modell ist leider nicht mehr verfügbar, daher hat mein Flieger einen 3 Blatt MT-Propeller mit Holzkern. Nach 200 Betriebstunden sind nun beim ARC Risse im Lack der Propeller Oberfläche entdeckt worden. Der Propeller wurde zu Mühbauer gesendet. Befund: Es ist eine Grundüberholung notwendig. Kosten ca. 4000 EUR. Bei sofortiger Beauftragung ist der früheste Fertigstellungstermin Ende Juni 2018. Was für ein Schei......, falls jemand noch einen Hartzell Propeller Typ HC-92ZK-8D/8447A-12A in der Schreibtischschublade liegen hat.........

LG Heiko

24. März 2019 12:24 Uhr: Von Timm H. an Heiko Schäfer

Heiko, das ist ja doof!!

Wie alt ist denn der Prop?

24. März 2019 13:04 Uhr: Von Heiko Schäfer an Timm H.

Na ja, der Prop wurde 2005 produziert. Da kann man sich eigentlich nicht beschweren, dass ein Overhaul ansteht. Ich hätte nur nicht gedacht, dass so lange Wartezeiten entstehen.

24. März 2019 13:12 Uhr: Von Florian S. an Heiko Schäfer

MT scheint - was mich für sie ja freut - echt gut beschäftigt zu sein. Mir wurde auch neulich eine Lieferzeit von gut nem halben Jahr für einen neuen Prop genannt...

24. März 2019 16:14 Uhr: Von Eustach Rundl an Heiko Schäfer

Hallo Heiko!

Was eine Katastrophe. Melde Dich mal in Melle, vielleicht hat der Kumpel dort eine Idee. Kann ich von Glück sagen, daß ich den Hartzell noch 2005 überholt bekommen habe..

24. März 2019 17:23 Uhr: Von Erik N. an Heiko Schäfer
Beitrag vom Autor gelöscht
24. März 2019 19:38 Uhr: Von ch.ess an Heiko Schäfer
25. März 2019 09:40 Uhr: Von Chris Schu an Heiko Schäfer

hallo Heiko,

Das ist in der Tat doof.

Ich habe zwar keinen Propeller fuer Dich noch nen guten Tip das Teil zu reparieren oder zu ersetzen. Hatte aber eine ahnliche Geschichte. Ich habe eine DR400/180 besichtigt die einen elektrisch verstellbaren 4-Blatt MT drauf hat. History war dass der kurz nach neu - also innerhalb der ersten 50h in 3 von 4 Blaettern Risse hatte. Wurde dann eingeschickt, fachgerecht ueberholt auf Garantie und wieder angeflanscht. Seit dem wurde der Prop nur wenige Stunden geflogen - laut Eigner.

Als ich das Flugzeug besichtigte fiel mir der Riss auf der bis in die Prpellerwurzel ging - dieser trat nach der Hersteller Reparatur auf. Eine Werft (war nicht in Deutschland) hat diesen geflickt und meinte das sei ausreichend. MT meinte "und damit sind die geflogen??!!!!!". Ich teile hier die Meinung von MT.

So - jetzt meine Frage an alle. Was sind die Gruende fuer diese Cracks und wie kann man vermeiden welche zu bekommen bei so niedrigen Laufzeiten?

Heiko - Ich hoffe dass Du noch weitere gute Tips bekommst um Dein problem zu loesen! Good Luck!

[modified by author to avoid misunderstandings... ]



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MTpropwithcrack.JPG

25. März 2019 10:47 Uhr: Von Christian Simbeck an Chris Schu Bewertung: +0.33 [1]

Hallo Chris,

ich kann den Inhalt deines Posts nicht ganz verstehen. Du trägst substantiell nichts zur gestellten Frage bei und berichtest von einer Geschichte, die Du "gehört" hast und von Deinen "Vermutungen". Willst Du den Hersteller diskreditieren? Dann solltest Du das mit gesicherten Fakten tun. Ein gesichertes Faktum ist zum Beispiel, dass die Drehzahleinstellung bei einem elektrischen MT-Verstellpropeller mit einem elektronischen Steuergerät erfolgt. Die Überwachung der Drehzahl erfolgt also über dieses Steuergerät und zwar ziemlich präzise. Die Anzeige des mechanischen Drehzahlmessers ist dafür komplett ohne Belang. Der von Dir hergestellte Zusammenhang ist also völlig abwegig.

25. März 2019 11:02 Uhr: Von Heiko Schäfer an ch.ess

Sieht interessant aus, ich versuche´mal Kontakz aufzunehmen. Besten Dank!

25. März 2019 11:07 Uhr: Von Chris Schu an Christian Simbeck Bewertung: +1.00 [1]

ok - genau das wollte ich nicht erreichen. ich wollte die Firma nicht diskreditieren - habe mich vielleicht ungeschickt ausgedrueckt. Ich bin einfach nur interessiert daran. Ich bin sehr ueberzeugt von MT Props und wuerde gerne wissen wie man diese Cracks vermeiden kann die ich gesehen habe. That's all.

Danke fuer den Tip mit dem Drezahlmesser. Das hatte ich nicht ganz verstanden, jetzt weiss ich's besser.

Um Deinen Punkt zu nehmen werde ich meinen Text oben etwas aendern dass das hier nicht falsch rueber kommt. Trotzdem passt das durchaus zum Thema, auch wenn ich nicht direkt weiterhelfen konnte.

25. März 2019 11:26 Uhr: Von Heiko Schäfer an Chris Schu

Chris Schu, ganz im Gegenteil ich finde Deinen Bericht sehr interessant. Ich nehme die Punkte auf jeden Fall zum Anlass, mit MT Kontakt aufzunehmen und zu erfragen, ob es Vorgaben gibt, wie ich bei meinem Prop diese Risse zukünftig vermeiden bzw. hinauszögern kann.

Zum Beispiel finde ich im mir vorliegendem Handbuch von MT nichts über kritische Drehzahlbereiche. MT verweist lediglich auf das originale Handbuch von Bölkow mit dem Hinweis, dass der MT-Propeller dem Hartzell in allen Belangen überlegen ist und daher die originalen Handbuch Parameter bzgl. der Leistungseinstellungen übernommen und beachtet werden sollen. Den originalem Wortlaut habe ich gerade nicht zur Hand aber so oder so ähnlich hat sich das MT-Handbuch ausgedrückt. Im Reiseflug schreibt Bölkow in einer Druckhöhe von 3300 ft für 65% Leistung eine Drehzahl von 2200 U/min vor. Das wäre schon ein Ding, wenn ich dann zufällig in einem No-go Bereich des MT-Propeller wäre.....

25. März 2019 11:38 Uhr: Von Chris Schu an Heiko Schäfer Bewertung: +1.00 [1]

Hallo Heiko,

Habe das mit dem Drehzahlbereich oben geloescht um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen.

Bei genau dem Prop Typ der dort drauf war, war es ein enger Bereich (ca. 2200-2350rpm) den man zu vermeiden hatte - was mir auch MT bestaetigt hat. Das trifft sicherlich nicht auf alle MT props zu. Nur - dieser besagte bereich liegt halt sehr nah am normalen cruise setting und deshalb hatte ich Bedenken gehabt dass man unwissend lange Zeit mitten in diesem Bereich herumfliegt, was ja evtl eine Erklaerung fuer die Risse sein koennte. Dazu habe ich aber keine belegbaren Infromation weil ich davon abgesehen habe das Flugzeug zu Kaufen - zumal der Kaeufer es nach meinem Besuch gegrounded hat... ICH WAR's NICHT! ;)

Good Luck!

25. März 2019 13:59 Uhr: Von Wolfgang Lamminger an Chris Schu

... enger Bereich (ca. 2200-2350rpm) den man zu vermeiden hatte

Der Bereich von 2.200 - 2.350 RPM ist bei der DR400/180 mit dem (standardmäßigen) Sensenich-Metallpropeller der zu meidende Bereich, im Drehzahlmesser rot markiert. Diesen roten Bereich hatte alle vier von mir geflogenen DR400/180 "Régent". Bei unserer Vereins-DR400/180 (Remo) mit Hoffmann-Vierblatt-Propeller gab's diesen Bereich nach meiner Erinnerung nicht.

Ich unterstelle mal, dass MT hier einfach alle Handbuchvorgaben übernommen hat, um weiteren Zulassungsaufwand zu vermeiden. Nach meinem Kenntnisstand trifft der "rote" Drehzalbereich eben nur für den Sensenich-Metallprop zu.

25. März 2019 14:07 Uhr: Von Chris Schu an Wolfgang Lamminger

Du hast recht - steht im Geraetekennblatt des Flugzeugtyps und ist gueltig fuer 3 verschiedene Props.

Der Kerl von MT hat mir am Telefon bestaetigt dass der Propeller Schaden durch laengere Zeiten in diesen Drehzahlbereichen nehmen kann. Dabei sprach er von Fettaustritt an den O-Ringen und eventuell noch anderen Symptomen. Mehr weiss ich nicht.

Immerhin habe ich schon was dazugelernt seit heute Frueh.

25. März 2019 17:02 Uhr: Von Viktor Molnar an Chris Schu Bewertung: +2.00 [2]

Für mich riechen diese Vorgaben mehr nach Selbstschutz der Hersteller. Gibts für genau diesen Motortyp bei anderen Flugzeugen ähnliche unerwünschten Drehzahlen ? Das wär dann motorspezifisch, ansonsten eher wegen der Zelle. Fettaustritt an Dichtungen ist bei allen Drehzahlen nur mäßige Fertigungsqualität, die Risse eher Murks bei der Herstellung an einzelnen Blättern - wär eigentlich Garantie- oder Kulanzfall - wenns das in der Fliegerei gäbe . . .

Vic

25. März 2019 19:27 Uhr: Von Eustach Rundl an Viktor Molnar Bewertung: +1.00 [1]

Victor, jetzt zeigt sich gleich die Lobby dieser Plattform. Sobald Du auf Garantie, Kulanz, Preiswürdigkeit und Service zielst löst Du sofort einen shitstorm aus. Merke:

  • In dieser Branche gibt es nur sehr reiche Kundschaft
  • deshalb muss auch keinerlei Kostenvoranschlag eingehalten werden
  • deshalb sind alle Garantie und Gewährleistungsversprechen immer durch "hidden covenants" ausgehebelt.
  • wer sich darüber beschwert bekommt in dem geschlossenen Kreis des Zünfte keine Angebote mehr.

Versuche mal bei irgendeinem Kataloganbieter ein Funkgerät oder Xponder oder Navo o.ä.z u kaufen. Wenn Du es nicht selbst einbauen kannst, drückst Du die Kaufsumme nochmals an Anbau ab. So geht das über alle Aggregate hinweg... Es gibt keinen echten Wettbewerb. Das ist alles VOR dem Erwerb eines Flugzeuges einzukalkulieren...( Dann tut´s schon wieder nicht mehr so weh..)

25. März 2019 19:39 Uhr: Von Andreas Ni an Eustach Rundl Bewertung: +2.00 [2]

Alles eine Frage der Tonart des Zielens, Meister Eustach.

25. März 2019 20:04 Uhr: Von Eustach Rundl an Andreas Ni

...und schon fliegt die erste Nebelkerze. Wetten niemand geht auf den Vorhalt ein? Warum auch, es stimmt.

25. März 2019 20:17 Uhr: Von Kilo Papa an Eustach Rundl Bewertung: +0.33 [2]

Also es gibt keineswegs nur Superreiche in dieser Branche. Freilich gehts den meisten überdurchschnittlich gut, aber sich hier selbst zu adeln find ich doch etwas seltsam.

25. März 2019 20:23 Uhr: Von Viktor Molnar an Eustach Rundl Bewertung: +1.00 [1]

Mich würde bezüglich Propeller noch interessieren, ob man im Flieger bei den verbotenen Drehzahlen innen erhöhte Vibrationen merkt . Es gibt natürlich Resonanzeffekte, die sich hier auswirken könnten, müßten aber an anderen Typen doch auch auftreten. Ich würde jedenfalls paar Hunderter für extra Propellerwuchten am Flugzeug bei MT ausgeben und dabei grade den kritischen Bereich sehen wollen. Vielleicht ist da was noch sehr im Argen und ließe sich im Verbund Motor-Propeller noch optimieren. Ein Untersetzungsgetriebe ist ja nicht vorhanden, dann kann man mitsamt Motor noch was an Laufkultur rausholen.

Vic

25. März 2019 22:02 Uhr: Von Florian S. an Eustach Rundl Bewertung: +1.00 [1]
  • In dieser Branche gibt es nur sehr reiche Kundschaft

Sicher eher überdurchschnittlich Verdienende, aber keine sehr Reichen - sehr Reiche lassen fliegen!

  • deshalb muss auch keinerlei Kostenvoranschlag eingehalten werden

Doch, man wird nur relativ selten welche bekommen. Seriöse Werkstätten werden nun mal keinen verbindlichen Kostenvoranschlag abgeben, bevor sie hinter das Panel geschaut haben, Weil...

  • deshalb sind alle Garantie und Gewährleistungsversprechen immer durch "hidden covenants" ausgehebelt.

... in der Branche typischwerweise zuerst die Kunden von den Vereinbarungen abweichen! Es gibt leider kaum einen Kunden, der einen Schaltplan für seinen Flieger hat und noch weniger, die sich darauf einlassen würden, selber das Risiko dafür zu Übernehmen, wenn die Realität anders ist, als der Schaltplan.

Zudem haben Kunden leider oft eine sehr krass unrealistische Vorstellung davon, wie aufwändig es ist, in 40 Jahre alter Elektrik einen Fehler zu suchen und zu beheben. Wenn man nur das Glareshield abnimmt kann schon passieren, dass durch die Vibration ein Kabel bricht und man 10 oder mehr Stunden braucht um den Fehler zu finden - da hat man noch nicht angefangen, etwas Neues einzubauen.

Wer mit einem kaputten SW-Fernseher aus den 70er Jahren zum Fernsehhändler geht und einen verbindlichen Kostenvoranschlag haben will, diesen zu reparieren, der wird auch keinen Erfolg haben. Ist also bei weitem nicht nur in dieser Branche so.

25. März 2019 22:26 Uhr: Von Eustach Rundl an Kilo Papa Bewertung: -0.67 [1]

Das mit den Superreichen war sarkastisch gemeint..

@Florian Das ist eine Antwort die Deiner würdig ist. Ehrliches Kompliment. Aaaber bei näherem Hinsehen:

Die meisten Aggregate und ihre Fehlerquellen sind den Werften seit Jahrzehnten bekannt. Die meisten Defekte und Effekte sind den Werften seit Jahrzehnten bekannt. Sie nehmen das Flugzeug in die Werft, beginnen mit ihren Arbeiten wie beauftragt. Wenn alles zerlegt ist, gibt es die teueren Kröten zu schlucken. Das schreibe i.ü. nicht nur ich, sondern wurde ein paar threads weiter vorne schon dezitiert von einem Mooney (?)Eigner beschrieben. Ich habe mich nach fast zwanzig Jahren Eignerschaft damit abgefunden, habe eigentlich nur auf Victors Frage geantwortet. Hat auch nur einer unter Euch schon mal weniger als veranschlagt bezahlt? 100% drüber ist meist normal..

Im Ernst wer, außer uns ließe sich das in anderen Dienstleistungsbereichen gefallen? Maler, Dachdecker, Steuer- und Unternehmensberater ausser den berühmten 10%drüber. Weil wir keine Wahl haben! Was soll ich denn machen, wenn der Auspuffkrümmer Löcher hat und es nur einen Reparierer gibt der das Teil erneuern kann und das Teil in Gold aufwiegt?

Mit meinem aktuellen LTB bin ich dennoch zufrieden, weil ich keine Kostenvoranschläge mehr anfordere, welche doch nicht eingehalten werden. Sondern die erst mal kucken und dann Stück für Stück anrufen und machen lasse, oder eben nicht.

26. März 2019 09:26 Uhr: Von Chris Schu an Viktor Molnar Bewertung: +1.00 [1]

yesssss... es hat nur 16-17 Posts gebraucht um bei einem der 3 Lieblingsthemen zu landen.... ;-D

@Viktor - Es war auch mein Gedanke aus dem Thread noch etwas zu lernen, deshalb habe ich meine Erfahrung mit reingeworfen in der Hoffnung neue Sichtweisen und Fakten zu bekommen.

Ich kann mir sehr gut vorstellen dass ein Balancing am Flieger selbst was erreichen koennte, vielleicht sogar in den no-go Resonanzbereichen. Andererseits bestuende natuerlich das Risiko dass diese Bereiche durch die Ausgleichsgewichte dann einfach nach oben oder unten verschoben werden. Bei meiner Monsun gab es keinen no-go Bereich und das Balancing hat einen Unterschied wie Tag & Nacht gebracht. Danach konnte ich bei ruhiger Luft etwas auf das Panel legen und es wurde nicht mehr runtergeruettelt. Dass das gut fuer die Stuktur ist leuchtet mir ein.

Ist denn hier jemand der sich mit dem Thema auskennt - vielleicht aus der Branche?

Gibt's vielleicht doch noch technische Hintergruende fuer die Risse in den Props? Man erwartet ja nicht dass ein Prop in den ersten paar Stunden schon Risse aufweist - auch wenn Holz ein natuerlicher Werkstoff ist der eben auch arbeitet und arbeiten darf...

26. März 2019 09:56 Uhr: Von Richard Georg an Chris Schu Bewertung: +2.00 [2]

Wir haben im Rahmen der Akaflieg ca. 1965 an einem Holz-Verstellpropeller

mit Dehnungsmesssteifen Kräfte- und Schwingungsmessungen durchgeführt.

Mit DMS auf einem Propellerblatt könnte ein sehr guter Drehzahlmesser verwirklicht werden, denn jede Zündung im Zylinder zeichnet sich durch eine Schwingung im Propellerblatt aus, welch die normal auftretenden Zug- und Schubkräfte überlagert.


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