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Das neue Heft erscheint am 2. November
Flugzeugnutzung in AOC und ATO
Sicherheitslandung am Silver Trail
Kontaminierte Kabinenluft
Pilot Induced Oscillation
Zollen oder Zahlen
Fehler - was mache ich bloss damit?
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Durchgeknallter Flugleiter
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22. August 2010: Von Sabine Behrle an Max Sutter
>Frau Behrle, ein Link oder zumindest die Heftangabe wären sehr willkommen.

Sorry, ich dachte, es wäre höflich, hier nicht den "Wettbewerb" ins Spiel zu bringen. Und ich trau mich, ehrlich gesagt, immer noch nicht. Aber ein Anruf in den zwei Redaktionen bringt sicher Klärung und (von einer der beiden) die Zusendung einer Kopie.
22. August 2010: Von Linus Föhr an Thore L.
Beitrag vom Autor gelöscht
23. August 2010: Von Thore L. an Sabine Behrle
Na, ich finde "Pilot und Flugzeug" hat keinen echten Wettbewerb in Deutschland. PuF ist das Magazin für den fliegenden Piloten, Aerokurier und Fliegermagazin bieten n bisschen Info für n bisschen Flugbegeisterte. Upps, jetzt sind mir die Namen einfach so rausgerutscht.

Na, welches war's? ;)

Und ganz im Ernst: Ein Interview von PuF mit dem LBA - das würde ich mir vermutlich einrahmen und an die Wand hängen. Wär auf jeden Fall super interessant mal unsere Fragen direkt an die verantwortlichen Stellen zu richten und deren Antworten kritisch zu hinterfragen!
23. August 2010: Von Sabine Behrle an Thore L.
Beitrag vom Autor gelöscht
29. August 2010: Von Daniel Just an Thore L.
Beitrag vom Autor gelöscht
30. August 2010: Von M Schnell an Sabine Behrle
hallo Frau Behrle,


Reden sie von dem Artikel über die Zusammenkunft des LBA mit Flugplatzvertretern und der Presse, wo dabei herauskam das es NICHT am LBA bzw den Luftämtern liegt das FoF sich nicht durchsetzt?? (wenn ich mich recht erinnere meldete sich da Kassel/Calden zu wort und lies verlauten das FOF dort schon lange praktiziert wird)

Mfg: SF23
1. September 2010: Von Alexander Stöhr an M Schnell
Herr Scheuerlein,

wollen Sie damit sagen, dass die Plätze es einfach nur machen müssen?

Gruß
4. September 2010: Von M Schnell an Alexander Stöhr
Hallo

Nein nicht einfach machen..sich ein konzept überlegen und beantragen..wenn die Sicherheit dann gewährleistet ist wirds wohl genehmigt...es gibt ja vorallem einige sehr kleinen Sonderlandeplätze oder auch einige Verkehrslandeplätze die FOF nutzen... EDBA als Paradebeispiel...und in EDVN haben zb alle am platz stationierten LFZ eine aussenstart u landegenehmigung (also auch quasi FOF)..

Mfg: SF23
7. September 2010: Von Ernst-Peter Nawothnig an M Schnell
Da ist aber viel Augenwischerei dabei. So lange die Ämter nicht von der NFL ... abgehen und verlangen, dass ein "Rettungsmann" anwesend ist der auf die Bahn schaut, kann man ihn ehrlicherweise auch gleich Flugleiter nennen.
Es wird immer so getan, als sei unter diesen Umständen der "flugleiterlose = mannlose Flugbetrieb" verwirklicht. Das ist es aber gerade nicht, also auch keine durchschlagende Erleichterung.
7. September 2010: Von Max Sutter an Ernst-Peter Nawothnig
In Langenselbold ist man diesbezüglich bereits einen Schritt weiter. Da hat inzwischen das Zeitalter des pilotenlosen Flugbetriebs begonnen!

Und da gab es noch Offizielle, welche von "genügend Sicherheitsabstand" in die Mikrophone der Fernsehleute geschwafelt haben. Wenn so eine heiße Kiste einmal los ist, da ist kein Sicherheitsabstand mehr groß genug. Die Veranstalter und vor allem der verantwortliche Pilot haben einfach nur ein Riesenschwein gehabt. Handproppen ohne Mann im Cockpit - Kerle, Kerle ... Sowas fällt nicht mehr unter grobe Fahrlässigkeit, sowas ist bedingter Vorsatz.
7. September 2010: Von Stefan Kondorffer an Max Sutter
Ja, allerdings! Habe ich auch schon viel zu oft beobachtet und auf Nachfrage dann "immer so gemacht", "liegen doch Klötze vor...". Wenn ich solche Ausreden höre, wird mir regelmässig schlecht.
7. September 2010: Von Stefan Kondorffer an Stefan Kondorffer
Und nach dem ich die Youtubes dazu angeschaut habe - es haben auch nur verhältnismässig wenige der Anwesenden den Hauch einer Ahnung, dass sie in absoluter Lebensgefahr sind, inkl. des Irren, der versucht, das Flugzeug einzufangen. Das ist zwar heldenhaft gedacht, kann aber kaum funktionieren und macht ggf. alles noch schlimmer (Flieger drehte ja schön mit eingeschlagenem Seitenruder, d.h. die Horizontalgeschwindigkeit erlaubte zumindest wegrennen).
7. September 2010: Von Max Sutter an Stefan Kondorffer
inkl. des Irren, der versucht, das Flugzeug einzufangen

dieser Irre dürfte andern Berichten zufolge der verantwortliche Pilot selber gewesen sein. Klar, dass ob der möglichen Konsequenz dessen, was er angestellt hat, das Adrenalin mit ihm Schlitten gefahren ist. Und mit ein wenig Pech ist er dann das selber, der am Boden liegend mit seinem Körper dem Propeller noch etwas Widerstand entgegensetzt. Dann doch lieber mit der Seilwinde sich zügig rückwärts dem Flugzeug nähern ...
7. September 2010: Von Stefan Kondorffer an Max Sutter
Ich ruder mal wieder zurück. Weiss mittlerweile, wer der Pilot ist, habe ihn sogar mal getroffen. Soweit ich weiss, nicht gerade ein typischer Rowdie. Das einzige, was ich wirklich nicht verstehe - die Jak 55 hat doch einen Anlasser? Und wenn der warum auch immer u/s war - dann setze ich mir doch jemanden rein oder suche jemanden zum Anlassen
7. September 2010: Von Max Sutter an Stefan Kondorffer
Das hatte auch gar nichts Rowdyhaftes an sich, eher etwas Dilettantisches. Denn so an einem Flugtag müsste es bestimmt ein paar Piloten geben, denen es Spaß macht, sich zum Anlassvorgang in so eine russische Rennziege zu setzen.
8. September 2010: Von Thomas Kittel an Max Sutter
Es ging gar nicht ums Anlassen. Der Sternmotor sollte nur Zwecks Ölentfernung die üblichen Male durchgedreht werden. Pech vermutlich das
1. der Hauptschalter wohl an war (die Jak müsste eine Summerzündung zum Start haben, Zündschalter steht dabei aus AUS...IIRC!).
2. war mit Sicherheit der Gashebel nicht in der zum Anreißen richtigen Position und garantiert auch nicht vorschriftsmäßig fest geklemmt.

Shit happens. Wohl nicht zum ersten Mal, aber zum ersten Mal vor ordentlich Publikum und laufendenden Kameras. Doppelt Pech.

Gruß
Thomas
8. September 2010: Von Stefan Kondorffer an Thomas Kittel
Ja, das klingt realistischer. Geschieht übrigens auch bei vercharterern häufig, dass der bei übernahme der Maschine der allererste Punkt in der Checkliste "Zündung aus" nicht wirklich geprüft wird. Ich fasse einen Prob nicht mal sanft an, wenn ich nicht vorher einen Blick ins Cockpit geworfen habe...
8. September 2010: Von Udo S. an Stefan Kondorffer
und dann gibt's ja noch das defekte Massekabel ... Also selbst bei korrekter Position Zündschlüssel / Magnetschalter, einzig die Hoffnung auf Gott allein reicht nicht, man muss Sicherung aktiv betreiben.
8. September 2010: Von Max Sutter an Stefan Kondorffer
Nun, wenn der Throttle etwas höher steht und die Passagierin zwar drin sitzt, aber in Schockstarre verharrt, dann wird die ganze Chose noch etwas dynamischer als in Langenselbold ....

Besonders schön ist es beim Wasserfliegen, wenn man auf nassen Floats stehend eine J-3 von der Hinterseite her handproppen muss, und alles noch ein wenig schwankt. Da darf dann definitiv nichts mehr schiefgehen.
8. September 2010: Von Julian Koerpel an Max Sutter
Un was hat des alles mitm durchgenalltn Flugleiter zu duun ? :-)
8. September 2010: Von Max Sutter an Julian Koerpel
gute Frage. Im Prinzip gehört die tanzende Yak noch ins Unfall-Wochenende. Die Umfunktionierung des durchgeknallten Flugleiterthreads hat aber schon ein wenig vorher begonnen, wo, kann jeder selber feststellen, es liegt ja alles schriftlich vor.
8. September 2010: Von Stefan Kondorffer an Max Sutter
...der Kommentar entfacht bei mir aber vor allem Sehnsucht nach Wasserfliegen...muss glaube ich mal wieder bei Klippels an der Mosel vorbeischauen...
8. September 2010: Von Juergen Baumgart an Udo S.
...es gibt noch dollere Sachen:
Bei unserer Jodel war vor Jahren mal der Anlasschalter defekt (hatte Schluss), d.h. beim Einschalten des Hauptschalters ging der Prop los ! Niemand hat daher was im Propbereich verloren
bei Inbetriebnahme vom Flieger,,,
13. September 2010: Von Markus Landgraf an Thore L.
Hallo Flieger,

mich hat's jetzt jetzt auch erwischt: eine zugesagte PPR in Neumarkt (EDPO) wurde kurzfristig (3Stunden vor ETA) von der "Flugleitung" zurueckgezogen mit dem Argument, die Bahn sei zu kurz fuer das Flugzeug. Jede Zusicherung meinerseits, dass es sich bei der DA40 um die Lycoming-Version mit der kuerzeren Startstrecke und bei zwei der Passagiere um 11 bzw 16kg Persoenchen handelt und, dass ich als PIC durchaus in der Lage bin, die noetigen Start- und Landestrecken aus dem Flughandbuch selbst zu bestimmen halfen nichts. Es ist schon erstaunlich, wie inkomptent das Personal vom ansaessigen Flugverein ist. Das schlimmste ist, dass der Herr dort behauptete, das Luftamt Nordbayern saehe die Lage auch so. Hoffentlich entspricht das nicht den Tatsachen, sonst waeren da einige Neubesetzungen im Luftamt von Noeten.

Da hilft nur eins: Flugplan zum naechst gelegenen Verkehrsflugplatz aufgeben und dann Sicherheitslandung vortaeuschen.

So mach' ich es jedenfalls naechstes mal....
13. September 2010: Von Max Sutter an Markus Landgraf
Ich glaub, da hat der Herr Flugleiter Bahnlänge mit Elevation verwechselt ... ;-(

In Zukunft wohl PPR-Plätze meiden, wenn die das als Freibrief für Spinnereien betrachten.

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