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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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Gestern 15:04 Uhr: Von Manni Fold an Peter Meier Bewertung: +1.00 [3]

Der "Interviewer" ist ein narzistisch primitiver Clickbaiter. Sein Gesicht ist das Hauptmotiv. Schaut mal all seine Videos an. Saukomisch, er hat eine VL3 geleast und war bass erstaunt, daß er das schöne Flugzeug wieder abgeben musste...

Gestern 15:18 Uhr: Von Horst Metzig an Manni Fold

Immerhin hat der Präsident des Luftfahrtbundesamt diesen narzistisch primitiven Clickbaier ( diese Wortwahl habe ich so von Manni Fold übernommen ) einige Stunden seiner kostbare Arbeitszeit für dieses öffentlichkeitswirksame Gespräch eingeplant. Das muss jemand als Einzelperson mal fertig bringen, wenn nicht einmal Fliegerärzte Zugang bekommen.

Hier im Forum kann man meiner Meinung das Problemfeld Luftfahrtbundesamt immer wiederholend aus den unterschiedlichsten Betrachtungen aufzeigen. Ich würde das mal mit der Vorgehensweise der Flugunfallermittler vergleichen, ein komplexer Flugunfall wird nach der Ausschlussmethode abgearbeitet. Die Organisationsstruktur der Flugmedizin im Luftfahrtbundesamt stellt, analytisch aufklärerisch betrachtet, die Komplexheit des Germanwingsabsturz in den Hintergrund. Flugunfallermittlung ist Teamarbeit, hier im Forum könnte eine ähnliche Struktur von Teamarbeit möglicherweise dem Drama LBA Abhilfe schaffen. Hier im Forum schreiben zum teil hochqualifizierte Menschen von den unterschiedlichsten Berufsgruppen. Durch ständiges Wiederholen und menthales Durchkauen vieler Einzelfallschicksale und Vorgehensweisen im Luftfahrtbundesamt lässt sich möglicherweise die Stelle finden, bei der Veränderungen zum Wohle einer praxisgerechten Durchführung einer Flugmedizin, hier Konsultationen und Verweisungen, angegangen werden kann. Also die Stelle finden, wo man die Brechstange ansetzen kann.

Beginnen möchte ich mit dem Direktor des Luftfahrtbundesamt, welche menthalen Fähigkeiten besitzt dieser Mann, um von seiner Position Verbesserungen in der Flugmedizin seiner Dienststelle zu bewirken: https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg-Werner_Mendel

Vier Jahre leistete Herr Mendel seiner Schulzeit in Schweden, also ist Herr Mendel sprachbegabt. Die Flugunfallermittler schauen sich auch die Akten der verunfallten Piloten an.

Meine Frage, sind die Fähigkeiten des Herrn Mendel alleinig ausschlaggebend für die zu langen Bearbeitungszeiten bei Konsultationen und Verweisungen? Ober wirken da noch andere Kräfte, bei welchen Herr Mendel kein Einfluss hat? Vielleicht übersehe ich etwas?

Gestern 16:26 Uhr: Von Peter Meier an Horst Metzig Bewertung: +1.00 [1]

Immerhin hat der Präsident des Luftfahrtbundesamt diesen narzistisch primitiven Clickbaier ( diese Wortwahl habe ich so von Manni Fold übernommen ) einige Stunden seiner kostbare Arbeitszeit für dieses öffentlichkeitswirksame Gespräch eingeplant. Das muss jemand als Einzelperson mal fertig bringen, wenn nicht einmal Fliegerärzte Zugang bekommen.

Das hat Mendel nicht getan, weil er so großzügig mit seiner kostbaren Arbeitszeit ist, sondern weil das Video eine unerträgliche und billige Selbstvermarktungspropaganda darstellt.
Hätte er sich damals und auch danach besser kritischen Diskussionsrunden mit Fliegerärzten und Piloten gestellt, wäre das was anderes gewesen. Jedoch - nicht scheut das LBA und hier L6 mehr als den direkten Kontakt mit Piloten und Fliegerärzten.

Gestern 16:49 Uhr: Von Joachim P. an Manni Fold Bewertung: +2.67 [3]

Bei der präzisen Beschreibung muss ich nicht mal den Link klicken um zu wissen, auf welchen Kanal ich landen würde ;))

Gestern 16:54 Uhr: Von Horst Metzig an Peter Meier

Sind Piloten und Fliegerärzte böse Menschen? Hat die Abteilung L 6 des Luftfahrtbundesamt Ängste? Könnte da eine posttraumatische Belastungsstörung die Ursache sein? Immerhin gab es persönliche Treffen mit dem Deutschen Aeroclub. Die vertreten Piloten.

Gestern 17:06 Uhr: Von Horst Metzig an Joachim P.

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