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Das neue Heft erscheint am 1. März
LBA Medical: Runder Tisch mit einer Ecke
Ein Jahr TwinCo
Landung neben der Landebahn
Hebrideninseln Coll und Colonsay
Kleiner Reiseführer für Oshkosh
Unfallschwerpunkt PC-12: Loss of Control
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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25. Januar 2026 15:04 Uhr: Von Manni Fold an Peter Meier Bewertung: +1.00 [3]

Der "Interviewer" ist ein narzistisch primitiver Clickbaiter. Sein Gesicht ist das Hauptmotiv. Schaut mal all seine Videos an. Saukomisch, er hat eine VL3 geleast und war bass erstaunt, daß er das schöne Flugzeug wieder abgeben musste...

25. Januar 2026 15:18 Uhr: Von Horst Metzig an Manni Fold

Immerhin hat der Präsident des Luftfahrtbundesamt diesen narzistisch primitiven Clickbaier ( diese Wortwahl habe ich so von Manni Fold übernommen ) einige Stunden seiner kostbare Arbeitszeit für dieses öffentlichkeitswirksame Gespräch eingeplant. Das muss jemand als Einzelperson mal fertig bringen, wenn nicht einmal Fliegerärzte Zugang bekommen.

Hier im Forum kann man meiner Meinung das Problemfeld Luftfahrtbundesamt immer wiederholend aus den unterschiedlichsten Betrachtungen aufzeigen. Ich würde das mal mit der Vorgehensweise der Flugunfallermittler vergleichen, ein komplexer Flugunfall wird nach der Ausschlussmethode abgearbeitet. Die Organisationsstruktur der Flugmedizin im Luftfahrtbundesamt stellt, analytisch aufklärerisch betrachtet, die Komplexheit des Germanwingsabsturz in den Hintergrund. Flugunfallermittlung ist Teamarbeit, hier im Forum könnte eine ähnliche Struktur von Teamarbeit möglicherweise dem Drama LBA Abhilfe schaffen. Hier im Forum schreiben zum teil hochqualifizierte Menschen von den unterschiedlichsten Berufsgruppen. Durch ständiges Wiederholen und menthales Durchkauen vieler Einzelfallschicksale und Vorgehensweisen im Luftfahrtbundesamt lässt sich möglicherweise die Stelle finden, bei der Veränderungen zum Wohle einer praxisgerechten Durchführung einer Flugmedizin, hier Konsultationen und Verweisungen, angegangen werden kann. Also die Stelle finden, wo man die Brechstange ansetzen kann.

Beginnen möchte ich mit dem Direktor des Luftfahrtbundesamt, welche menthalen Fähigkeiten besitzt dieser Mann, um von seiner Position Verbesserungen in der Flugmedizin seiner Dienststelle zu bewirken: https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg-Werner_Mendel

Vier Jahre leistete Herr Mendel seiner Schulzeit in Schweden, also ist Herr Mendel sprachbegabt. Die Flugunfallermittler schauen sich auch die Akten der verunfallten Piloten an.

Meine Frage, sind die Fähigkeiten des Herrn Mendel alleinig ausschlaggebend für die zu langen Bearbeitungszeiten bei Konsultationen und Verweisungen? Ober wirken da noch andere Kräfte, bei welchen Herr Mendel kein Einfluss hat? Vielleicht übersehe ich etwas?

25. Januar 2026 16:26 Uhr: Von Peter Meier an Horst Metzig Bewertung: +1.00 [1]

Immerhin hat der Präsident des Luftfahrtbundesamt diesen narzistisch primitiven Clickbaier ( diese Wortwahl habe ich so von Manni Fold übernommen ) einige Stunden seiner kostbare Arbeitszeit für dieses öffentlichkeitswirksame Gespräch eingeplant. Das muss jemand als Einzelperson mal fertig bringen, wenn nicht einmal Fliegerärzte Zugang bekommen.

Das hat Mendel nicht getan, weil er so großzügig mit seiner kostbaren Arbeitszeit ist, sondern weil das Video eine unerträgliche und billige Selbstvermarktungspropaganda darstellt.
Hätte er sich damals und auch danach besser kritischen Diskussionsrunden mit Fliegerärzten und Piloten gestellt, wäre das was anderes gewesen. Jedoch - nicht scheut das LBA und hier L6 mehr als den direkten Kontakt mit Piloten und Fliegerärzten.

25. Januar 2026 16:49 Uhr: Von Joachim P. an Manni Fold Bewertung: +3.00 [3]

Bei der präzisen Beschreibung muss ich nicht mal den Link klicken um zu wissen, auf welchen Kanal ich landen würde ;))

25. Januar 2026 16:54 Uhr: Von Horst Metzig an Peter Meier

Sind Piloten und Fliegerärzte böse Menschen? Hat die Abteilung L 6 des Luftfahrtbundesamt Ängste? Könnte da eine posttraumatische Belastungsstörung die Ursache sein? Immerhin gab es persönliche Treffen mit dem Deutschen Aeroclub. Die vertreten Piloten.

25. Januar 2026 17:06 Uhr: Von Horst Metzig an Joachim P.
6. Februar 2026 11:37 Uhr: Von Horst Metzig an Horst Metzig

Ich habe heute mit dem Luftfahrtbundesamt, Abteilung Flugmedizin, telefoniert. Ich sprach mit einer Sachbearbeiterin, welche Konsultationen koordiniert und Fragen zu Konsultationen beantwortet.

Auf meine erste Frage, ob der LBA personell unterbesetzt ist, sagte mir die freundliche Stimme des LBA, darüber darf sie nichts sagen, ich solle meine Frage schriftlich einreichen.

Die zweite Frage zur Vorgehensweise einer Konsultation in meinen Fallbeispiel einer Migräne, sagte mir die Sachbearbeiterin, der untersuchende Fliegerarzt stellt bei dem LBA eine Konsultation. Darauf erteilt das LBA eine Empfehlung an den Fliegerarzt. Einschränkung zu dieser Empfehlung, bei Verweisungen Klasse 1 gibt es keine Empfehlung.

Neugierig wie ich bin, habe ich bei der Definition Empfehlung weitere telefonische Fragen gestellt. Ich wollte mir diesen ganzen Vorgang Konsultation möglichst bildlich vorstellen. Die LBA Sachbearbeiterin sagte mir, das Fliegerarzt müsse warten, bis das LBA eine Empfehlung zu diesen betreffenden flugmedizinischen Fall schriftlich übermittelt. Dann unterstellte ich dieser Sachbearbeiterin des LBA, "Dann gehe ich davcon aus, dass der Fliegerarzt von dem LBA freie Hand zur Entscheidungsfindung bekommt."

Deren Antwort, nur bei Konsultationen.

Im Beispielfall Migräne muss dann der untersuchende Fliegerarzt aufgrund seiner ärztlichen Berufserfahrung und dem Wissen als Fliegerarzt nach den EASA Vorgaben eigenständig entscheiden. Diesen Satz habe ich mehrfach am Telefon wiederholt. Diese Tatsache würde alles was bisher hier im Forum über Wartezeiten Flugmedizin LBA unter einer anderen Betrachtungsweise stellen. hier zu EASA Flugmedizin https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX%3A02011R1178-20250804

Inzwischen gibt es zur EU 1178/2011 einige Änderungen, hier die aktuellste: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:02011R1178-20250804

So ein Fliegerarzt muss eigentlich in seinen Köpfchen eine Menge an Wissen und Verordnungen umwälzen, und das möglichst fehlerfrei.

Zusammengefasst, wenn ein Fliegerarzt von dem Luftfahrtbundesamt, Abteilung für Flugmedizin, eine schriftlich ausgestellte Empfehlung zu seiner Konsultation bekommt, dann wird das LBA bei der flugmedizinischen Entscheidungsfindung entlastet und belastet den Fliegerarzt, alles fehlerfrei zu machen. Weitere Entscheidungen trifft dann der Fliegerarzt auf Grundlage dieser LBA Empfehlung. Wie weit darf der Fliegerarzt diese Empfehlung interpretieren, anders auslegen? Deutlich hervorgehoben hat die LBA Sachbearbeiterin ein Vorgehen nach der EASA EU 1178/2011 und deren aktuellsten Ausfertigungen. Somit kann jeder Fliegerarzt die EU 1178/2011 so anwenden, wie andere ausländische EU Fliegerärzte.

Die abschliessenden Worte dieser netten LBA Sachbearbeiterin waren, auch bei einen sehr kleinen Sportflugzeug können grosse Gefahren zum Schaden unbeteiligter ausgehen, so meine Erinnerung aus dem Telefongespräch.

fff


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