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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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10. Januar 2026 14:55 Uhr: Von Horst Metzig an Chris Hannen

Als Aussenstehender möchte ich wissen, um welche Zusammenhänge es sich hier handelt.

Hier fand ich Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Flugplatz_K%C3%A4giswil

Wer ist zur Zeit der Eigentümer? https://de.wikipedia.org/wiki/Armasuisse

Eigentümer ist Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport. https://de.wikipedia.org/wiki/Eidgen%C3%B6ssisches_Departement_f%C3%BCr_Verteidigung,_Bev%C3%B6lkerungsschutz_und_Sport

Der Kanton Obwalden wollte den Flugplatz kaufen, und diesen Platz in ein landwirtschaftlich nutzbares Gelände umwidmen. Allerdings war das schweizer Stimmvolk dagegen.

Hat einer der hier lesenden den Geldbeutel des Herrn Donald Trump? Der Geldbeutel allei reicht nicht, weil dazu braucht ein Investor auch eine gewisse innere mentale Durchsetzungskraft. Naja, es muss bezahlt werden.

Nun stehen zwei Interessen gegenüber, einmal die REGA, und zum anderen die Freizeitpiloten. Wer sitzt am längeren Hebel? Anders gefragt, welcher dieser zwei würde gesichert mehr zum Nutzen der schweizer Bevölkerung beitragen?

Ich möchte noch einen anderen Faktor in die Überlegungen einbringen, die Verteidigungsfähigkeit der neutralen Schweiz in einer zukünftig immer politisch unsicher werdenden Lage, hier möchte ich Russland benennen.

Ich möchte es nicht erleben, dass wenn die REGA die Betonpisten abgetragen hat, es zu einer schweizerischen anbahnenden Verteidigungssituation kommen würde, wo die schweizer Luftwaffe um diesen verlorenen Betonstreifen trauert.

Hat schon mal jemand versucht, den schweizer Rüstungsschef, Herr Urs Loher, von der Notwendigkeit zum Erhalt der bestehenden Asphaltpiste vorzusprechen und ihn zu überzeugen?

Man muss sich das mal geistig dreidimensional vorstellen, die REGA möchte von Zürich Flughafen mit den Hubschraubern weg und nach Kägiswil. Dieser Flugplatz wird auch von Segelflugzeuge benutzt, welche keine Warteschleifen drehen können. Somit könnte der REGA Hubschrauberbetrieb beeinträchtigt werden.

Der REGA Standort in Zürich muss 2030 wegen einen neuen Rollweg ihren Platz verlassen.

Welche Kollisionsgründe würden am neuen Standort Kägiswil entstehen, wenn die Privatflieger weiter betrieben werden?

https://www.google.com/search?client=firefox-b-e&q=warum+m%C3%B6chte+die+REGA+nach+K%C3%A4giswil+%C3%BCmziehen

Vorgestern 14:39 Uhr: Von Johannes Vogl an Horst Metzig Bewertung: +2.00 [2]

Das ist doch keine Entweder-Oder-Entscheidung. Es ginge ja auch als Koexistenz. An sehr vielen (Verkehrs)landeplätzen funktioniert dieses Miteinander sehr gut. Die Petition zielt ja nicht darauf ab, den Umzug zu verhindern, sondern eher ein Miteinander zu ermöglichen.

Vorgestern 17:31 Uhr: Von Chris Hannen an Johannes Vogl

Danke, genau darum geht es. Und die Geschäftsleitung der Rega hat dazu einfach keine Lust, verweigert die Gespräche mit dem Betreiber und den Vereinen.

Vorgestern 18:12 Uhr: Von M. St. an Chris Hannen Bewertung: +1.00 [1]

das asoziale Agieren der Rega

Hallo, kannst du einem Aussenstehenden darstellen wieso hier mit so harten Bandagen semantisiert wird? Auf der Site der Rega gibt es eine Darstellung, die besagt, dass der Platz seit Aufgabe der militärischen Nutzung 1995 provisorisch von der Flugplatzgenossenschaft Obwalden betrieben wird. Für ein formelles Umnutzungsverfahren, das insbesondere den Erhalt einer Piste für Flächenflugzeuge beinhaltet!, liege keine Einverständnis der Landeigentümer vor. Diese seien nur mit Hubschrauberlandeplätzen einverstanden, aber nicht mit dem weiteren Geländeverbrauch durch eine Piste.

Auf der Regasite ist zu lesen: "Die Rega hat zu Beginn geprüft, ob eine gemeinsame Nutzung möglich wäre. Doch die Gespräche mit den Landeigentümern haben klar gezeigt: Deren Zustimmung für eine Umnutzung ist abhängig vom Rückbau der Piste."

Vorgestern 18:54 Uhr: Von Chris Hannen an M. St. Bewertung: +1.00 [1]

Jetzt ist es diplomatischer formuliert.


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