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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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17. Februar 2020: Von  an Andreas Ni

Alexanders Besipiel ist kein Windrad. Das ist einfach nur ein Turm. Blinkt trotzdem.

Gruß - Wolfgang

17. Februar 2020: Von Alexander Patt an Andreas Ni Bewertung: +9.00 [9]

Moderne ULs haben ein etwas besseres Verhältnis von Leistung zu Gewicht und deutlich geringere Stallspeeds als handelsübliche E-Klasse Flugzeuge. Daraus ergibt sich bei Vx bzw. Vy und einer geringeren Horizontalgeschwindigkeit als bei schwereren Flugzeugen gewohnt, ein beeindruckendes Steigwinkelbild, das leicht den Eindruck eines zu großen AoA vorgaukeln kann.

Deine Spekulationen über durchgängig vermeintlich nahe der Stallspeed steigende ULs sind, ohne Informationen über die tatsächlich geflogenen Geschwindigkeiten, bestenfalls ungewiss.

17. Februar 2020: Von Andreas Ni an 
Beitrag vom Autor gelöscht
17. Februar 2020: Von Andreas Ni an Alexander Patt

Schon okay, ich filme sie bei nächster Gelegenheit: da siehst Du immer so ne Art Wellenbewegung: sie ziehen und ziehen, die Steigrate ist NULL, aber der Anstellwinkel bereits gewaltig steil, dann drücken sie wieder nach, holen etwas Fahrt auf und dann nochmal :-))

17. Februar 2020: Von Achim Ö. an 

"Ich frage mich, ob sich die angegebene Höhe auf die Blattspitze eines gerade in oberer Position befindlichen Blattes bezieht, oder auf die Nabe." Und die Frage stellst Du Dir seit wann? Du weißt es nicht und fliegst trotzdem? Na DU traust Dich was.

Ich geb's zu, ich weiß es auch nicht. Und noch dazu finde ich auch auf die Schnelle nicht wo es steht. Daher die Frage, wo kann man nachlesen, ob bei den angegebenen Höhen die Nabenhöhe oder die Maximalhöhe gemeint ist?

17. Februar 2020: Von Flieger Max L.oitfelder an Andreas Ni Bewertung: +3.00 [3]

"Die haben bzw publizieren keine Vx und Vy!!!!"

Doch, tun sie. Aber Manche finden "best rate of climb speed" nicht passend für Vy.

Dass bei einem Takeoff roll von 105m bei MTOM und SL nicht mehr publiziert wurde ist sicherlich schlimm, da weiß man dann gar nicht ob noch 495m oder nur 467m Reserve vorhanden sind. Und auf die möglichen Varianten des Rotax 912 (zertifiziert oder nicht) einzugehen ist vermutlich sinnlos.

17. Februar 2020: Von Alexander Callidus an 

Alexanders Besipiel ist kein Windrad. Das ist einfach nur ein Turm. Blinkt trotzdem.

...manchmal



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IMG_1340.jpg

17. Februar 2020: Von  an Alexander Callidus

Outsch! Und das ist die klassische, analoge Lösung.

17. Februar 2020: Von Papa Fox an  Bewertung: +2.00 [2]

und dann meinen manche ernsthaft bei erhöhung der komplexität mit radar, ads-b & co wird alles besser?

am ende scheitert es an einer kaputten roten lampe, die dann tagelang out of order ist und bleibt weil der externalisierte dienstleister mit seinen billigen (im sinne von bezahlen) helferlein mit einer mannschaft halb deutschland betreuen muss...

18. Februar 2020: Von  an Papa Fox

Ja, aber das Problem bleibt auch bei der Minimal-Lösung "immer-an". Irgendwo geht eine Lampe an, das eine Lampe nicht mehr an geht und dann macht sich jemand auf den Weg. Das wird er auch in Zukunft machen. Die Instandhaltung der Hardware und die damit verbundenen Aufwände dürften sich nicht ändern.

Nur mal so aus Interesse: Hat schon mal jemand in 500 Fuss angeseilt bei 30-50 kts eine Birne ausgewechselt?

Die Aufgabe ist nicht notwendigerweise auf WKAs reduziert. Die Schweiz ist so freundlich, Luftfahrthindernisse öffentlich zu visualisieren.

Gut, Schweiz, die haben andere Aufgaben als die Norddeutsche Tiefebene. Antennen, Hochspannung, Bedarfs-Seilbahnen. Die Flarm-Leute zapfen diesen Datenstand für die Hindernisserkennung an. Diese Hindernissdatenbank hat jedes Land und füttert daraus auch Notams bei Neueintragungen. Visuell aber wirklich eindrucksvoll, vor was da so alles gewarnt werden soll.

Gruß - Wolfgang

18. Februar 2020: Von Wolff E. an  Bewertung: +5.00 [5]

Nur mal so aus Interesse: Hat schon mal jemand in 500 Fuss angeseilt bei 30-50 kts eine Birne ausgewechselt?

Nein, aber Antennen und Platinen , die in einer Antenne verbaut sind. Macht keinen Spaß, ist saukalt und es wird einem das Werkzeug aus der Hand geblasen....

18. Februar 2020: Von Papa Fox an  Bewertung: +2.00 [2]

der blick auf die schweizer lösung macht mich so traurig. eigene kartendaten ohne google zeugs, eine schöne bedienung, viele layer und gerade der rechte mausklick mit den weiteren details gefällt. ich fange besser nicht von unseren abgrundtief schlechten geoportalen an zu sinnieren. wer mit katasterdaten und trassenauskunft-portalen arbeiten muss, der versteht was ich meine.

18. Februar 2020: Von Reinhard Haselwanter an Papa Fox

Lustig ist, wenn man auf die gesamte Schweiz aufzoomt - alles rot - ein großes Luftfahrthindernis *duckundweg* :-))) !

19. Februar 2020: Von Achim Ö. an Achim Ö.

Daher die Frage, wo kann man nachlesen, ob bei den angegebenen Höhen die Nabenhöhe oder die Maximalhöhe gemeint ist?

Ich hol' das noch mal hoch, weil mich eine Antwort wirklich interessieren würde. Oder ist es wirklich so selbstverständlich, dass die Maximalhöhe gemeint sein muss, dass man es nirgends hinschreibt.

19. Februar 2020: Von Mark Juhrig an Achim Ö.

Windenergieanlagen werden in Deutschland generell nach den Richtlinien für allgemeine Luftfahrthindernisse behandelt, müssen also ab einer Gesamthöhe von 100 m gekennzeichnet werden, in Sonderfällen auch bei einer Höhe unter 100 m. Aufgrund der besonderen Eigenschaft der Windenergieanlagen (drehende Rotorblätter etc.) wurden einige Kennzeichnungspflichten speziell für das Anwendungsgebiet der Windenergieanlagen angepasst.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hinderniskennzeichnung_von_Windenergieanlagen

es ging doch um die Höhe voon Windkraftanllagen?

19. Februar 2020: Von Flieger Max L.oitfelder an Achim Ö. Bewertung: +1.00 [1]

Bei Herstellern dieser Befeuerung wird die "Tip height" genannt, also Maximalhöhe.

19. Februar 2020: Von Michael B. an Achim Ö.

Daher die Frage, wo kann man nachlesen, ob bei den angegebenen Höhen die Nabenhöhe oder die Maximalhöhe gemeint ist?

Ich hol' das noch mal hoch, weil mich eine Antwort wirklich interessieren würde. Oder ist es wirklich so selbstverständlich, dass die Maximalhöhe gemeint sein muss, dass man es nirgends hinschreibt.

Die Maximalhöhe wird angegeben. Nabenhöhe + Rotorblattlänge - wenn ein Blatt nach oben steht.

19. Februar 2020: Von Chris _____ an Michael B. Bewertung: +3.00 [3]

alles andere waere ja auch Quatsch

19. Februar 2020: Von  an Achim Ö.

Wenn Du über Berlin fliegst und der Fernsehturm sich als Hinderniss in deinen Flugweg stellt, bezieht sich die angegebene Höhe auf den Fuss des Antennenmastes (Gebäudehöhe) oder Gebäude plus Antenne?

Die Hindernisshöhe ist die maximale Höhe, die ein Hinderniss haben kann, also Nabenhöhe plus halber Blattdurchmesser (plus eine Aufrundung). Nicht aber lediglich die Höhe, die nur alle paar Sekunden durchfliegbar wäre. Das ist doch irgendwei so logisch, dass man darüber keine Seite PuF Forum verwenden muss.

Jetzt könnte man ggf. noch bei der DFS anrufen, die eventuell nach der Konsultation von drei Ausschüssen zu dem Ergebnis kommt, dass man ggf. Eisenschmidt befragen müsste, die würden die Karten ja veröffentlichen und auf der Rückseite eine Legende abdrucken. Weit vorher stellt sich aber tatsächlich die Frage nach dem GMV.

Gruß - Wolfgang

19. Februar 2020: Von Achim Ö. an  Bewertung: +1.00 [1]

Schon klar, dass das logisch ist. Aber sonst ist ja auch alles und jedes irgendwo definiert und wenn dann schon Mal jemand die Frage aufbringt, und die dann auch noch zum Thema passt, konnte ich nicht widerstehen zu fragen ;-)

19. Februar 2020: Von  an Achim Ö.

Ich glaube, das Wort "maximal" ist ausreichend Definition.



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19. Februar 2020: Von Flieger Max L.oitfelder an  Bewertung: +1.00 [1]

Nachdem weder eine optische noch eine auf sonstige Art und Weise basierende Warneinrichtung nicht auf der Blattspitze sondern unwesentlich über der Nabenhöhe angebracht sein wird finde ich die Frage nach der Klarstellung nicht so blöd; im Fall eines Transponders mit Mode C (beispielsweise in LWSK) muss die Höheninfo ggfs. um die Blattlänge korrigiert werden, ist doch interessant.

19. Februar 2020: Von Sven Walter an Flieger Max L.oitfelder

Das wäre natürlich für einen Transponder mit modus Sierra ganz neue technische Auslegungen lol

19. Februar 2020: Von  an Flieger Max L.oitfelder

Die Frage hat sich ja nur so "blöd" entwickelt, weil Andreas "im Wormser Anflugblatt wird die Höchste mit 1066 ft angegeben" anführte und sich viel um solche Höhen unterhalten wurde. Richtige Einstellung und Funktion des Höhenmeters vorausgesetzt, müsste man also in 1070 ft schadlos über das Hinderniss kommen. Das ist jetzt vielleicht nicht wahnsinng praxistauglich, zur Beurteilung der Flugstrecke in dem Bereich hinreichend - ein kleiner Schlenker dürfte reichen oder einfach 300 Fuss höher wenn es geht. Ob es dann Lichter in 1066 oder 820 Fuss gibt, ist in einem völlig anderen großen Buch der Zulassungen und Regeln beschrieben

TXP Anlagen auf den Dingern sind ja Empfänger. Sie sollen ja nur anfliegenden Verkehr erkennen und dann die Lichter einschalten. Das ist die primäre, gewünschte Funktion. Ob die Dinger tatsächlich auch wie ein Transponder Höhe und Position an das Flugzeug aussenden, die Funktion also vom Empfänger zum Sender umgekehrt wird, würde ich erstmal grob bezweifeln. Dann werden die DFS und die Lotsen wahnsinnig und deren Software muss noch mehr Signale ausblenden plus Signal-Interaktionen. Hinzu kommt, dass dann erneut elektromagnetische Strahlung in das System eingebracht wird und ganz viele Leute auch das vermeiden wollen.

Ansonsten: So einem Sender/Empfänger softwaretechnisch ein Offset anzugewöhnen, dürfte keine große Sache sein. Der Wert ist ja immer gleich, das dürfte die Software nicht überfordern. (Es sei denn, man die variable Projektionshöhe als Signal ausgeben ...)

Gruß - Wolfgang

19. Februar 2020: Von Achim Ö. an 

Ich glaube, das Wort "maximal" ist ausreichend Definition.

Vorsicht, das folgende kann von Teilen der PuF-Leserschaft als Erbsenzählerei verstanden werden ;-) :
Das genau war meine Frage, wo steht das Wort "maximal"?

Und es gab ein paar sachdienliche Antworten, danke an die jeweiligen Beteiligten. War allerdings keine luftfahrtspezifische Quelle dabei, wir Piloten machen's also mit "GMV".


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