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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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14. September 2015: Von Peter Luthaus an Jens Richter
Hallo Jens,
ich nehme an GNS430. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, keine ist perfekt.
Ich mache es jetzt so:
Nach dem Go Around Flugplan löschen (FPL, Menu, Delete Flightplan), dann die SID laden.
Dann ist sowohl der Plan noch im Approach aktiv als auch keine Überbleibsel vom letzten Plan mehr übrig für den neuen Flug.
Wenn es ein ILS war, nicht vergessen, CDI auf GPS umzustellen.
Grüße,
Peter
14. September 2015: Von Reinhard Rüdiger an Peter Luthaus Bewertung: +1.00 [1]
Ich mache es ähnlich wie Peter und Sebastian:

Beispiel: IFR Trainingsflug von A über B nach C und wieder nach A. Im FPL ist der Enroute-Teil von A nach B drin, sowie die Departure von A und der Approach von B.

Vor dem Eindrehen auf´s Final in B geht man mit einem "Direct to" in die Approach Section des FPL. Jetzt (bevor die Arbeit anfängt) den Startflugplatz A aus der Enroute Section des FPL löschen und den neuen Zielflugplatz C programmieren. Der Approach im FPL für den Flugplatz B und die DEP von A wird dadurch NICHT gelöscht.

Jetzt hat man in der Enroute Section des FPL den Startort B und den Zielort C. Anhand des neuen Startortes kann nun die DEP wie gewohnt programmiert werden, die alte noch programmierte DEP von A wird dadurch überschrieben. Der APP von B (in dem man ja noch aktiv fliegt) wird dadurch nicht berührt.

Im GNS430 sind jetzt programmiert:
- Enroute: von B nach C
- APP von B
- DEP von B

Im Final kann man - wenn man möchte - dann vom APP nach B auf die DEP von B wechseln durch ein einfaches "direct to erster geeigneter Wegpunkt" der DEP von B. Das erspart einem die Fiddelei nach dem Go-Around, da hat man eh schon genug zu tun.

Kommt man dann irgendwann in C an, ist nur noch fix der APP von C zu programmieren, der Enroute-Teil stimmt ja schon.

Das Ziel ist immer, den nächsten Enroute-Teil zu programmieren, bevor in´s Final gedreht wird. Damit ist die Programmierung von APP und DEP das gewohnte Kinderspiel, da die Auswahl der DEPs und APPs im GNS430 anhand des Enroute-Teils erfolgt.

Erweiterung Enroute-Teil:
Man kann auch alternativ A, B, C und D in den Enroute Teil eingeben und sich dann das aktive Enroute-Leg über die Menütaste (zweimal drücken!) aktivieren. Ist meiner Meinung nach (bei mir) fehlerträchtiger als obiges Verfahren. Zum Schluss - wenn man es kann - ist das noch weniger Workload. Auch ich muss da noch üben!

Das Ganze funktioniert auch bei GNS530, GNC420 , G1000 und Perspective. Und ich nehme an, auch auf der neuen GTN-Serie, die sich in diesen Punkten abwärtskompatibel anfühlt. GTN habe ich aber diesbezüglich noch nicht ausprobieren können.


Aber wie immer: alles eine Frage der Übung - die billig am PC-Simulator durchgeführt werden kann.

Gruß
Reinhard

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