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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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4. März 2016: Von Achim H. an Jan Brill Bewertung: +5.00 [5]
Man sieht sehr schön, dass Flugzeugvercharterung in dieser Preisklasse kein nachhaltiges Geschäftsmodell ist. Die erzielten Überschüsse sind gering und es schwebt andauernd das Damoklesschwert unvorhergesehener Ereignisse über dem Kopf. Man weiß nie, was als nächstes kommt und aus einem kleinen Überschuss kann über Nacht ein signifikanter Verlust werden. Die Transparenz bis runter zur Buchhaltung finde ich toll, das ist sehr erkenntnisreich.

Ich vermute, dass die Cheyenne im Gegensatz dazu ein richtig gutes Geschäftsmodell war. Der wesentlich höheren Zuverlässigkeit der Technik stehen auch besser ausgebildete Piloten gegenüber, die "ganz langweilig" von SID zu STAR fliegen, auch wenn dazwischen der Nordatlantik liegt ;-).
4. März 2016: Von David S. an Achim H.
LISA ist aber ganz offenbar als non-profit Objekt kalkuliert. Ein kommerzieller Vermieter dürfte für ein gleiches Flugzeug höhere Preise aufrufen. Dass aber auch dann nicht viel hängen bliebe, ist klar.
Was mich erstaunt, ist, dass es in den 7 Jahren und > 3000 Stunden bisher nur einen ernsten fliegerischen Incident gab. Das entspricht nicht den Horror-Stories, die man vom Verchartern immer hört.
4. März 2016: Von Olaf Musch an David S.

Was mich erstaunt, ist, dass es in den 7 Jahren und > 3000 Stunden bisher nur einen ernsten fliegerischen Incident gab. Das entspricht nicht den Horror-Stories, die man vom Verchartern immer hört.

Auch wenn ich kein Flächenpilot bin, könnte das meiner Vermutung nach an dem Checkout-Konzept liegen, das wohl angehende LISA-Piloten sehr gut auf den Umgang mit den Kisten vorbereitet.
Und vielleicht ist ja auch die nutzende Pilotengemeinde eine "besondere", weil im Allgemeinen PuF-Leser und dadurch in irgendeiner Form "besser" mit Procedures und Checklisten vertraut sowie aktueller informiert?
Das würde natürlich die Wahrscheinlichkeit für Incidents ein wenig senken.

Ich finde das Konzept - auch wenn ich es selbst nicht nutzen kann - toll.

Olaf

6. März 2016: Von  an Olaf Musch
Vielleicht kommt auch noch der hohe IFR-Trainingsanteil dazu: Wer das Rating schon hat, ist fliegerisch deutlich weiter als der kleinere Anteil an VFR-Fliegern, die die Vercharterungsstatistik gefährenden. Und es geht dann primär um IFR-Training bei VFR-Konditionen. Die typischen Landeunfälle sind in dem Trainingsregime vernachlässigbar, da zumeist ein zweiter Ausguck, oder Coach, oder "non-required, non logging" zweites Crewmitglied unterstützt.

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