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15. April 2010: Von Markus Hitter an M Schnell
nun muß Sie nur noch signalisieren das die AL unterhalb der Geschäftsfliegerei noch zukunft hat.

Diese Zukunft hat die AL ganz sicher, doch ob die Aero daran teilhaben wird halte ich für nicht ganz so sicher. Natürlich bekommen gemeinnützige Verbände wie DAeC oder OUV die Stände von der Messe und osteuropäische Hersteller die Stände von der EU gesponsort. Doch wer in keine der förderungswürdigen Kategorien fällt, für den ist die Standmiete schnell mal in ähnlichen Regionen wie der Gesamtpreis des darauf ausgestellten Fliegers.

Aus unserer (DULSV-)Sicht war die Messe ein guter Erfolg. Die "120-kg-Klasse" war in aller Munde. Das früher noch gelegentlich gesehene Kopfschütteln gegenüber unseren Aktivitäten fehlte entsprechend. Man nimmt dieses heftige Gewichtshandicap in Kauf um die Freiheit wieder zu finden.

"Mehr Sicherheit durch weniger Regeln" fand beinahe ausnahmslos zustimmendes Kopfnicken. Bei den Hundertzwanzigern ist das bereits Realität.

Bei den Verbänden machte sich die Erkenntnis breit, dass die Segelflieger inzwischen nicht mehr die zahlenmässig grösste Spezies (ca. 30.000 Piloten) ist, sondern von den Gleitschirmfliegern (etwas mehr) überholt wurde.

Bei den elektrischen Antrieben sind die Chinesen offensichtlich führend. Deren Flieger verspricht eine Reichweite von rund 500 km, das ist für die Sight-Seeing Fliegerei bereits ausreichend.
15. April 2010: Von Alexander Stöhr an Markus Hitter
Das sind ja schöne Aussichten. Jetzt muß nur noch ein UL-Schein für deutlich unter 3KEUR zu machen sein, damit wieder mehr Jugend fliegen kann. 120er und Deregulierung sind sehr gute Werkzeuge dafür. Je mehr Menschen in die Luft befördert werden, desto besser steht es um das Verständnis für die (kleine) Luftfahrt. Hier zählt Masse! Im Lobby-Bereich sind Zahlen sehr wichtig: Umsatz und beteiligte Personen (Arbeitsplätze+Nutzer=).

Eines gefällt mir in Deutschland überhaupt nicht, das ist das Sektieren zu Kategorien. (UL vs. Echo vs. Gleitschirm usw.) Aber vielleicht werden wir irgendwann so wenige, daß sich ein Motorflieger freut, einen Gleitschirmpiloten am Tresen zu finden, weil sonst keiner für den hangar talk zur Verfügung steht.

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